
Das ist Folge 1229 mit Vanessa Kohnert, Gründerin von Vysible. Sie macht Unternehmen sichtbar, indem sie nicht nur Logos poliert, sondern Identitäten schärft – mutig, präzise und mit außergewöhnlicher Qualität.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Sichtbar durch Persönlichkeit: klare Positionierung & mutiges Branding
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Wie Du Dein Unternehmen richtig positionierst
2. Warum Visualisierung eine Geheimwaffe ist
3. Was Vysible besonders macht
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1229.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Willkommen, Vanessa Kohnert. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?
Vanessa: Aber natürlich.
Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Vanessa: Ja, meinen Namen hast du schon gesagt. Namen sind ja wichtig. Genau. Ich bin Unternehmerin für die Kommunikationsagentur Visible Communication. Und genau. Wir sind im Moment noch recht klein. Überschaubar. So ungefähr zehn Mitarbeiter und sitzen im Ruhrgebiet, sind so mittendrin in Deutschland und von früher. Was kann ich dir von früher erzählen? Ich habe angefangen, klassisch Pharma zu beraten, habe Bayer, Sanofi, Pasteur beraten, komme so ein bisschen aus der Schiene und habe dann irgendwann einfach selber mein Ding gemacht und gedacht, das müsste irgendwie besser gehen und anders gehen. Und gegründet. Genau.
Rayk: Cool. Und noch was Privates.
Vanessa: Ich habe eine 14-jährige Tochter und lebe aktuell getrennt.
Rayk: Okay, sehr cool. Vielen Dank, dass du teilst und deine spezielle Expertise. Also du sagst, wir sind so klein und fein. Ich finde, ihr seid schon ein ziemlich großer Player, weil ihr auch große Kunden Projekte stemmt und das in einer unglaublichen Qualität. Vor allem im medizinischen Bereich. Deswegen hol uns mal ein bisschen ab. Was genau macht ihr? Wie schafft ihr es, dass ein Unternehmen nach außen wirklich auch visible wird? Was setzt ihr damit den Unternehmen um?
Vanessa: Ja, ganz lieben Dank für die Blumen. Ja, wir machen wirklich außergewöhnliche Sachen. Ich glaube, so ein bisschen kommt das daher. Wir haben auch eine unterschiedliche Struktur und unterschiedliche Angebote. Wir haben zum Beispiel arbeiten wir mit Pauschalpreisen. Wir haben nur eine 30 Stunden Woche. Wir haben so ein bisschen ein anderes Konstrukt, sind auf jeden Fall auch agil aufgestellt, arbeiten einfach anders miteinander. Weil ich irgendwie vor Gründung immer dachte Ach, ich möchte irgendwie mit geilen Leuten gute Projekte umsetzen. Und es war nicht so ein Weg von, sondern eher so hin zu Freude und irgendwie mehr Projekten. Und ja, ich denke, dass wir das ganz gut machen und was wir für die Kunden machen. Ich glaube, wir geben vor allem Orientierung. Also das ist so unser Ding, dass wir viele Dinge, glaube ich, gut einsortieren können und strukturieren können. Und so einfach dann die Leute an die Hand nehmen und die durch den Marketingdschungel zu führen, was ja heute auf jeden Fall eine Herausforderung ist.
Rayk: Ja, und vor allem gerade auch wichtig. Dass dir das ja Hands on macht, geben wir gleich auch noch mal ein bisschen tiefer drauf ein. Und was mich am meisten interessiert Jetzt hast du so viele tolle Dinge aufgebaut, betreust große Praxiskomplexe, aber es war nicht immer alles so schön. Deswegen hol uns mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft? Deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden?
Vanessa: Ich habe relativ lange gebraucht, bis ich gegründet habe. Also die Entscheidung hat relativ lange bei mir gebraucht, einfach aus dieser Angst heraus. Ich glaube, die bürokratischen Hürden so zu meistern. So Finanzamt usw das hat so ein bisschen gebraucht. Und im Unternehmen so ein Tiefpunkt war auf jeden Fall, als ich irgendwann gemerkt habe, Mitarbeiterführung ist vielleicht nicht ganz so mein Ding. Also ich bin strategisch unglaublich stark und habe da meine Fähigkeiten. Aber in der Mitarbeiterführung musste ich sehr lernen, Dinge anders zu machen oder Dinge zu tun.
Rayk: Das glaube ich. Etwas, was jeden Unternehmer irgendwie so treibt und innehält. Aber auf der anderen Seite natürlich auch eine tolle Wachstumsmöglichkeit, die sich da bietet. Sehr cool, dass du das teilst. Wenn wir jetzt mal auf dein Hauptthema kommen Branding. Ja, jetzt heißt es natürlich eine Homepage. Da brauche ich ja gar nicht mehr viel für. Das kann mir die KI schnell zusammenbauen. Und Marketing ist ja gar nicht so komplex. Ich glaube, wir beide haben da eine andere Philosophie. Kannst du es da vielleicht mal ein bisschen abholen? Was ist denn genau die Herausforderung, die ich gerade jetzt auch 2025 habe? Marketing? Welchen neuen Themen muss ich mich stellen und was reicht auch nicht mehr aus? Vielleicht, um meine Unternehmensmarke so nach außen zu kommunizieren, wie es früher vielleicht der Fall war?
Vanessa: Ja, wir sind halt alle superschnell geworden, so in der Selektion. Wir zappen irgendwie durch die Sachen und gucken uns Sachen an und sind da alle sehr gut drin. Diese Dinge zu beurteilen, sehr schnell. Irgendwie ist ein Hotel cool. Ist ein Restaurant gut? Was haben die für Bilder, was für Menüs? Und wir können da irgendwie schnell aussortieren. Okay, kann weg, Ist irgendwie qualitativ nichts für mich oder passt zu mir. Und so ist das ja bei allen Markensachen. Also die Selektion ist so ein bisschen der Trick. Wenn ich irgendwie nicht sage, was ich bin und was ich nicht bin, dann kann halt keiner von außen entscheiden, ob er irgendwie zu mir passt oder nicht. Und das ist halt immer wieder das Ding. Und wenn ich das nicht zeige, so wie viele, so wie es viele tun. Ähm, ja, kann ich von außen halt nicht entscheiden und werde ich letztendlich auch nicht sichtbar.
Rayk: Was ich spannend finde Du sagst gerade, ich muss ja auch sagen, was ich nicht bin. So, wenn wir jetzt gerade mal zum Beispiel Du bist ja auch viel im medizinischen Bereich unterwegs, es gibt ja unglaublich viele Ärzte Zahnärzte. Kann ich ja jeden irgendwie nehmen. Wie schaffst du es, dort einen Akzent zu setzen, dass die Leute auch sofort ein gutes Gefühl haben, weil die sehen ja alle weiß aus. Ja, haben wir irgendwie alle. Tolles Büro oder tolle Praxisräumlichkeiten. Wie schaffst du in einem so schwer vergleichbaren Markt auch für den Patienten einen Akzent zu setzen? Wie macht ihr das?
Vanessa: Ja, was ganz spannend ist in dem Bereich, gilt eigentlich für jedes regionale Geschäft ist so ein bisschen die Sache, wenn ich mich als Inhaber sehr mutig zeige, auch in meiner Unternehmenskultur. Da kann ich auf 14 Praxen haben, das ist eigentlich egal. Also es geht nicht darum, wie groß derjenige ist. Aber wenn ich zeige, was mir wichtig ist, wofür ich stehe, welchen Charakter die Praxis hat, welche Kultur. Dann positioniere ich mich auf eine ganz andere Art, als das heute gemacht wird. Also Positionierung ist ja heute häufig über Leistung. Also ich mache biete irgendwie was in einem bestimmten Markt oder eine bestimmte Leistung in einem bestimmten Markt. Das ist das, was die Marketer irgendwie mit Positionierung machen. Wir verbinden das eigentlich immer mit so einem soft Skill, also irgendwie mit einer, mit einer Eigenschaft, mit irgendwas, was sie besonders macht. Zum Beispiel gibt es bei uns Praxen, da kommt man irgendwie rein, da ist es ganz ruhig und da läuft irgendwie Lounge Musik und man hat irgendwie das Gefühl von nach Hause kommen und eher so Kaffeehausstühle. Nicht so, wie man es früher kannte. Und das zeigen wir dann halt auch nach außen und dann können die Leute entscheiden okay, ist mir das, ist es cool, passt das zu mir oder ist es halt nicht? Ist mir das irgendwie zu viel oder.
Rayk: Das heißt, was so ein bisschen raushöre, ist, dass die DNA des Unternehmers ja eine ganz andere Rolle spielt. Kannst du da vielleicht mal so ein bisschen den Prozess abholen, Weil gerade auch für andere Unternehmen, für die gilt, dass sie am gleichen welche jetzt der Handwerksmeister bin mit 40 Mitarbeitern und findet jetzt Motorradfahren cool. Soll ich mir das Motorrad hinstellen oder holen uns da vielleicht mal ein bisschen den Prozess ab?
Vanessa: Ob das Motorrad vielleicht nicht unbedingt. Es geht halt eher so ein bisschen darum, so eine Richtung zu finden. Also jedes Unternehmen hat halt irgendwas Besonderes und das liegt einfach an uns, weil wir alle individuell sind und und die Unternehmen unterschiedlich aufgebaut haben. Und dieses so, dieses Besondere herauszukitzeln, ist halt sehr einfach anhand von Persönlichkeitsmerkmalen oder anhand von wie die Person selber tickt und ist. Also mag da irgendwie Details mag der Strukturen eher ein bisschen durch den Wind oder chaotischer oder ist dem Reisen wichtig was ist. Was spielt eine Rolle? Und daraus dann quasi auch so ein bisschen die Wirkungen zu konstruieren, also zu sagen, wie muss es dann wirken, wenn ich irgendwie so bin und wir gehen eigentlich nicht klassisch den Weg über die Zielgruppe, das ist ja immer das, worüber alle sprechen. Ja, die spielt natürlich eine Riesenrolle. Wer ist auf der anderen Seite? Und wen möchte ich eigentlich erreichen? Aber wir haben halt festgestellt, über die Jahre, wenn wir nicht zeigen und nicht mutig sind und nicht sagen, wer wir sind, können wir letztendlich auch nicht die Menschen auf der anderen Seite erreichen. Und das ist so ein bisschen unser Ding, so rauszukitzeln. Was? Wer ist das? Und dazu gehört Mut.
Rayk: Absolut. Ich finde diesen Bruch sehr, sehr spannend, den du gerade sagst, weil häufig so das ja okay wäre es auf der anderen Seite, wen will ich da irgendwie aktivieren? Aber wenn diese Person gar nicht zu mir passen, dann ist das ja auch etwas, was gegen mein unternehmerisches Herz vielleicht auch geht, wo ich gar nicht authentisch sein kann.
Vanessa: Und du hast mehr Diskussionen. Du hast mehr, mehr Rückläufer, mehr, mehr, was von der anderen Seite nicht stimmt.
Rayk: Das heißt, der Ansatz ist jetzt, dass er sagt okay, ich schaue, was den Unternehmer, das Unternehmen wirklich ausmacht, was ihn prägt, was hinter der Kulisse ist. Und das nach außen visible zu machen, das ist so der Punkt. Jetzt mal wirklich eine praktische Frage Wie häufig ist es dir in der Realität passiert, dass ein Unternehmer das alleine sehr gut formulieren konnte?
Vanessa: Nie. Na ja, das liegt an verschiedenen Dingen. Ich glaube, wir haben so einen bestimmten Prozess, den wir durchlaufen. Dann mit dem Team gemeinsam Wir machen das mit allen und wir überlegen uns dann. Das hört sich immer so lustig an, aber wir sind alle so visuell. Wir überlegen uns dann Welches Auto wäre die Praxis, Welches Tier, welche Farbe, welches Material? Es ist eher Gold Glänzt Das ist es stumpf. Es ist matt. Also wie sind Optiken usw. Und durch den Prozess kriegt man das halt sehr schön hinterher. Sehr fix. Weil man muss ja schon irgendwie erkennen, was ist das? Also man muss das erkennbar machen und das ist halt dadurch total schön möglich. Ich glaube, das kann man so selber über sich nicht.
Rayk: Absolut. Also ich überlege auch gerade.
Vanessa: Sagen, dass ich das bei mir glaube ich auch nicht könnte. Also insofern ist der Spiegel natürlich ganz wichtig.
Rayk: Vor allem das, was du so schön formuliert hast. Wie fühlt sich das an? Was ist die Wahrnehmung? Und allein diese Frage. Ich glaube, es kann sich hier doch niemand mitnehmen. Wenn ich ein Auto wäre als Unternehmen, welches Auto wäre ich? Wäre ich denn? Und von welchem Baujahr? Und mit wie viel Dellen und wie viel Lack ist ab? Also das ist eine sehr, sehr spannendes Gedankenkonstrukt. Und dann ist natürlich die eigentliche Challenge, wenn ich das jetzt definiert habe. Aber ich sehe halt gar nicht so aus. Ja, ich will gern Porsche sein, bin aber irgendwie VW oder irgendwem zu nahe zu treten. So wie entwickle ich mich da hin? Und was ist aus deiner Sicht so der erste Hebel, den ich da auch wirklich aktivieren muss? Also ist es, dass ich irgendwie gleich Social Media ADS mache, YouTube Strategien oder was? Aus deiner Sicht, zumal die die Basis, die aber hergestellt sein muss.
Vanessa: Die Bereitschaft zu Veränderungen auf jeden Fall. Also beim Inhaber ist es schon Positionierung oder auch strategisches Marketing ist natürlich schon ein Change den ich wollen muss, weil Positionierung hat ja irgendwie auch was mit Konsequenzen im Unternehmen zu tun. Also bin ich irgendwie sage ich, ich möchte irgendwie qualitativ das Beste sein. Da muss ich das natürlich nach innen auch sein und das hat dann Konsequenzen, die irgendwie unternehmerisch auch da sein müssen. Also ja, wenn würde ich sagen irgendwie so der. Die Bereitschaft, den Weg wirklich zu gehen.
Rayk: Ja, sehr cool. Vielleicht bevor wir gleich auf die Zielgerade gehen. Wenn nicht jetzt irgendwelche Trends sehe. Tiktok, ich muss tanzen. Ist das für mich als Praxisinhaber immer sinnvoll, diesen Trends nachzugehen, oder was ist da so deine Empfehlung?
Vanessa: Das ist genau das Behältnis, von dem ich gerade gesprochen habe. Wenn ich sage So, wir sind total humorvoll und als Praxis wir sind irgendwie lustig, dann kann ich das machen. Aber wenn ich das gar nicht bin, dann bitte nicht. Bitte keine tanzenden Helferinnen.
Rayk: Ja, cool, das ist auch noch umbringst. Vanessa Wenn wir jetzt sagen, okay, wir wollen diesen Workshop machen und du bist ja nicht nur ausschließlich bei Praxen unterwegs, du hast auch ein bisschen andere Kunden, Bereiche, wo du das machen kannst. Wie finde ich am besten den Weg zu dir? Und ja, du hast ja auch ein Buch geschrieben, was jetzt mittlerweile sogar in der zweiten Auflage erschienen ist. Wie kann ich da vielleicht mehr über dich erfahren?
Vanessa: Genau. Also generell gerne irgendwie über die Webseite vysible.de mit Y geschrieben oder halt über unseren Instagram Kanal @vysible.de Oder? Genau. Bei Amazon ist mein Buch erhältlich. Position Wow
Rayk: Vanessa. Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrungen mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit dir.
Vanessa: Danke dir.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
4. Abbinder:
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1229
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
5. Outro:
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Rayks Podcast: „Unternehmerwissen in 15 Minuten“
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