
Das ist Folge 1235 mit Benjamin Adrion, Initiator von Viva con Agua und Kopf hinter Villa Viva – einer einzigartigen Social-Business-Plattform, die Gastfreundschaft in Wirkung verwandelt. Er steht für langfristiges Denken, transparente Finanzierung und die Kunst, aus Community echte Veränderung zu formen.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
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Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Impact statt Kurzfrist: Finanzierung, Risiken und große Wirkung
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Wie man ein Hotel ohne Eigenkapital baut
2. Warum Nachfinanzierung keine Niederlage ist
3. Weshalb Spenden und Finanzierungsgelder keine Konkurrenz sind
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1235.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Willkommen, Benjamin Adrion. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?
Benjamin: Ich bin auf jeden Fall immer ready.
Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Benjamin: Mein Beruf ist Initiator von Viva con Aqua. Vor 20 Jahren dieses Ökosystem gestartet. In der Zwischenzeit habe ich viel gemacht, habe die gemeinnützigen Organisationen geführt Stiftung und Verein als als Vorstand, auch als Geschäftsführer. Habe dann vier Jahre lang das Geschäftsmodell unserer Wasser GmbH Mineralwassermarkt was ganz was neues bis Break even gemacht. 2010 bis 14 und dann, ja jetzt seit einigen Jahren vor allem beschäftigt mit Villa Viva, mit der neuen Plattform, dem neuen Social Business in Kapstadt, Hamburg und Berlin. Wer weiß, vielleicht auch darüber hinaus, dass es im Moment mein Fokus als Geschäftsführer dort in verschiedenen Funktionen, das heißt, ich bin nicht mehr bei den gemeinnützigen Organisationen angestellt und habe dort auch kein Mandat mehr, sondern fokussiere mich voll auf Villa Viva.
Rayk: Sehr cool, was aus deiner Vergangenheit und privat ist.
Benjamin: Das war jetzt das berufliche Vergangenheit. Ich habe vor vor Viva con Aqua Fußball gespielt. Viele Jahre, vor allem in der Jugend. Vfb Stuttgart, am Ende FC St. Pauli. Sechs Jahre lang als Profi gearbeitet, wenn man so will, aus der Profizeit heraus, dann in Viva con Aqua hineingestolpert, wenn man so will. 20 Jahre später bin ich immer noch mit dabei. Und privat. Bin 44 Jahre, wohne in Lüneburg, habe drei Kinder. Von daher ein bewegtes Leben.
Rayk: Das eint uns auf jeden Fall. Auch drei Kinder Profisportkarriere im Background. Sehr, sehr cool. Und holen Sie mal vielleicht ein bisschen eine spezielle Expertise. Jetzt ist es ja nicht ganz klassisch, dass man sagt okay, ich mache Social Business und dann baue ich ein Hotel auf. Du hattest ja auch nicht wirklich Vorerfahrung. Was genau macht ihr mit Villa Viva? Was ist so das Thema dahinter? Was die Besonderheit der Villa?
Benjamin: Wie entwickelt sich jetzt in eine dezentrale Plattform an Orten, die dafür stehen, mit der Intention, Wasser für alle Menschen zusammenzubringen, freudvoll zusammenzubringen, Mit Musik, mit Kunst, mit einem guten Gefühl, mit gutem Essen, mit Drinks, mit Übernachtungen. Mittlerweile in Hamburg, Kapstadt und dann ab 2027 auch in Berlin. Wer weiß, vielleicht wird es auch in Zukunft noch weitere Orte geben. Es hat irgendwann mal angefangen, vor vielen Jahren in Hamburg, als wir die Möglichkeit bekommen haben, ein Haus zu bauen. Ein Hochhaus zu bauen. Klingt total komisch, hat mir auch nie geplant oder vor. Wie so vieles bei Viva con Agua ist es uns dann vor die Füße gefallen und wir mögen das ja ganz gerne. Wenn das Universum uns Zeichen gibt, dann diesen auch zu folgen. Weil es ist ja klar, wir haben. Es ist uns hier gelungen, ein Hochhaus im Hamburger Hauptbahnhof zu bauen, das 67 % gemeinnützigen Organisationen gehört. Man muss wissen Ich bin seit 20 Jahren Unternehmer, habe verschiedene Geschäftsmodelle aufgebaut. Mir gehört nirgends ein einziges Prozent. Wir machen Social Business mehrheitlich gemeinnützig, das ist die Idee. Also wirtschaftlich tätig in Form von GmbHs oder GmbH und Co KG, so was, was halt dann passt, aber mehrheitlich dahinter.
Benjamin: Im Hintergrund ist es gemeinnützig, sind gemeinnützige Organisationen, die das Ownership haben. Und so haben wir hier also die Villa Viva gebaut, fertiggestellt 2023. Trotz Wladimir Putin, trotz Baukrise, obwohl Benko aufgehört hat, sein Tower hier in Hamburg zu bauen. Wir haben fertig gemacht, aber natürlich schwierige Zeit auch für die Eröffnung von einem Hotel. Schwierige Zeit und dementsprechend sind wir auch bis Ende des Jahres dabei, in Hamburg noch mal eine Transformation zu machen, noch mal eine Nachfinanzierung zu machen, unser Eigenkapital etwas aufzustocken, weil wir anfangs uns gefreut haben, mit sehr wenig Eigenkapital ein Hochhaus bauen zu können. Viele Anteile für die Gemeinnützigkeit, nämlich 67 % in Händen von Viva con Agua, ohne das Viva con Aqua einen einzigen Euro dafür ausgegeben hätte. Ja, also es ist der Beweis angetreten worden. Man kann auch Real Estate in unseren Städten machen, ohne anonyme Kapitalgeber, Versicherungsgesellschaften oder Investmentfonds, sondern mehrheitlich gemeinnützig. Aber es war etwas zu wenig Eigenkapital. Wir müssen jetzt hier nachfinanzieren, damit das langfristig stabil ist, wirtschaftlich nachhaltig ist. Und während wir das in Hamburg machen, bauen wir, bauen wir in Berlin fertig. Und dann wird die Plattform mehr und mehr zum Leben kommen.
Rayk: Ja, sehr cool. Und du hattest ja schon gesagt, da gab es viele Höhen und Tiefen. Deswegen hol uns mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, deine größte Herausforderung? Wie habt ihr diese überwunden?
Benjamin: Ja, ich stecke mittendrin, wenn man so will. Wir haben da, wie gesagt, natürlich aus einer anderen Zeit kommen in dieses Projekt hineingestolpert. Da gab es keinen. Gab es keinen Code? Da gab es keine Ukrainekrieg. Wir haben dann ein Hochhaus gebaut über viele Jahre, sind in diese Phase voll hineingekommen, haben dann eben parallel wie, Wie man würde, man würde. Manche sagen Zufall. Manche sagen Synchronicity, manche sagen Koinzidenz. Whatever. Wir sind dann plötzlich auch in Berlin mit der Möglichkeit konfrontiert worden, am Holzmarkt ausgerechnet bei unseren guten Freunden am Holzmarkt das letzte Grundstück an der Spree auch noch potenziell für eine Villa zu bauen. Das haben wir dann angefangen, im Juni 2024, also letztes Jahr. Es hat sich plötzlich herausgestellt, dass der Plan mit dem Hotelbetreiber in Hamburg in Berlin nicht aufgeht, weil Heimathafen unsere Partner in Hamburg gesagt haben In Berlin machen wir nicht mit. Unter anderem, weil das erste halbe Jahr Eröffnung in Hamburg Anfang 24 nicht so gelaufen ist wie geplant. Wir plötzlich 1 Million Fehlbetrag hatten, schon nach Q1 24 und so standen wir also plötzlich im Juni 24 mit einer Baugrube in Berlin, ohne dass eine Bank schon die Finanzierung zugesagt hätte.
Benjamin: Ohne einen Hotelbetreiber und mit einer Million Fehlbetrag in Hamburg. Das war der Moment, wo klar war Jetzt darf nicht mehr viel schiefgehen, sonst fliegt das in alle Richtungen. Und seitdem sind wir dabei, diese Transformation zu machen. Die Nachfinanzierung, die Umstellung des Managements Konzeptes in Hamburg, die Vereinheitlichung zwischen Hamburg und Berlin, die Fertigstellung in Berlin, alles, was dazugehört mit Studien, mit Partnerschaftsgesprächen, mit Nachfinanzierungen, mit allem, was dazugehört. Und diese Transformation, da sind wir mitten drin. Wir müssen bis Ende diesen Jahres in Hamburg die Nachfinanzierung abschließen, und dann kommt eine positive Kettenreaktion in Gange. Aber erst, wenn wir die Nachfinanzierung gemacht haben, da sind wir mittendrin. Und dann ab 26 ist ist, dann ist dann ja die Grundlage gelegt, um wirklich wirtschaftlich konkurrenzfähig und nachhaltig unterwegs zu sein in Hamburg und dann eben auch in Berlin auf eine gute Eröffnung zuzusteuern. Gute Nachricht Villariba Kapstadt läuft richtig gut. Guckt euch das mal an! Ja, ich kann euch nur empfehlen eine wunderschöne Villa Viva in Kapstadt. Die erste, die jemals eröffnet hat. Also von daher in Kapstadt. Glücklicherweise ist alles in allerbester Ordnung.
Rayk: Vielen Dank, dass du es auch so offen transparent teilst. Und daraus ergeben sich ja sehr, sehr viele Learnings. Also viele Unternehmer sind natürlich auch mit großen Herausforderungen konfrontiert und bei euch natürlich auch die Challenge. Du machst ja nicht für dich, nicht für die eigene Tasche, nicht für die eigene Garage, sondern du trittst es ja wirklich auch für die Gemeinde ab. Und kannst du uns da vielleicht mal ein bisschen abholen? Wie gehst du damit um, wenn du sagst okay, ich habe jetzt ein höheres Ziel, das ich damit verfolge, aber natürlich auch eine andere Verantwortung nach draußen mit den Geldgebern. Wie? Wie machst du das für dich, unternehmerisch, das zu vereinbaren?
Benjamin: Ja, für mich ist es ein gewohntes. Eine gewohnte Motivation ist eben, für die Sache zu machen, für die Freude zu machen, für den Spaß am Projekt zu machen. Nicht in letzter Linie darauf, dass ich jetzt einen Exit irgendwann mache. Ich kenne diese Motivation tatsächlich gar nicht so sehr, für die eigene Tasche zu wirtschaften. Ich muss auch Geld verdienen, Ich habe eine Familie, ist klar. Aber ansonsten machen wir das mit Viva con Aqua. Für die für die Sache und gleichzeitig auch in der Sache muss man sich ja immer wieder überprüfen ist es das Beste, was man da gerade macht? Also es gibt natürlich auch Leute, die sagen Warte mal ganz kurz. Ihr habt jetzt da irgendwie eineinhalb Millionen Schulden gemacht im ersten Jahr. Ihr wolltet eigentlich Brunnen bauen. Mit Schulden kann man keine Brunnen bauen. Ja, Viva con Aqua hat keinen einzigen Euro Eigenkapital, investiert aber die Shareholder Gang, die Eigenkapitalgeber von Jan Delay bis Bela B, von Tim Mälzer bis Holger Hübner und alle anderen mit Kassaei etc. Die haben Eigenkapital investiert. Ja, und dann? Natürlich kann man auch die Frage stellen Wäre das jetzt nicht schlauer gewesen, dieses Eigenkapital sofort zu spenden? Ob die das gespendet hätten, ist eine andere Frage. Aber die Frage ist ja immer Ist das sinnvoll eingesetzt? Vor allem, wenn kurzfristig nicht sofort massiv viele Brunnen entstehen. Von daher Diese interessante Frage müssen wir uns hier stellen Müssen wir? Der müssen wir uns auch stellen. Ja, also wir selber stellen sie und von außen wird sie gestellt und zu Recht. Und das ist ja genau jetzt einfach, dann hier die interessante Frage Inwiefern schaffen wir es, diese Villa Viva Plattform als langfristige Basis für Viva con Aqua zu setzen? Und eben klar ist eins Je nachdem, wie langfristig man das betrachtet, desto langfristiger man drauf guckt, desto sinnvoller wird.
Benjamin: Und das finde ich eine interessante Orientierung, weil in unserer heutigen Zeit wird doch dann doch noch aufs nächste Quartal gucken wie kann ich Politisch machen wir das gerne, wenn wir nach Amerika gucken, Wie kann ich kurzfristig meine Wähler mit 2.000 € im Monat besänftigen? Wie kann ich kurzfristig noch ein bisschen Öl aus der aus der Erde holen, um die Wirtschaft heute zu stärken? Es machen auch Unternehmer auf das nächste Quartal Ziel zu gucken, wenn wir und das ist die Frage wie sinnvoll ist das eigentlich und wie sehr müssen wir uns durchaus eine Mischung haben zwischen agil adaptiv nächstes Quartal anpassen an das, was wir für Möglichkeiten haben, was wir uns für Ziele setzen und gleichzeitig eine langfristige Orientierung zu haben. Wenn wir rum gucken, dann ist auch eben eine langfristige Orientierung aus meiner Sicht sehr, sehr wichtig. Die Chinesen machen uns das vor, ja, die sagen, wir bauen jetzt da Solar, bis der Arzt kommt und das wird langfristig werden wir sehen, welcher Vorteil für sie daraus entsteht. Aus meiner Sicht. Und da das, ohne dass ich jetzt die Chinesen als großes Vorbild habe. Aber ich will einfach nur sagen eine langfristige Orientierung tut uns gut. Und so gucke ich auch auf dieses Projekt, die was wir machen seit 20 Jahren also von daher ist die nächste Perspektive die nächsten 20 Jahre und so gucke ich da drauf und dann wird da ein Schuh draus.
Rayk: Vielleicht, wenn jemand mal eine Zwischenfrage, um dann eine bessere Abgrenzung zu haben, weil ich das sehr spannend finde, diesen Punkt. Okay, du hättest jetzt mit dem Budget hättest du aber dutzende Brunnen bauen können. Jetzt sagst du aber Hey, ich schaffe hier eine Plattform, ich schaffe einen Ort, wo Leute zusammenkommen können. Ich schaffe daraus ja auch irgendwie einen Kulturgegenstand. Kannst du uns da vielleicht ein bisschen helfen? Warum genau nicht der Brunnen und trotzdem die die Wette auf so ein Biotop? Warum macht es Sinn, diese Plattform so entstehen zu lassen?
Benjamin: Also aus meiner Sicht stehen die beiden nicht nicht, nicht, nicht sofort in Konkurrenz. Also häufig ist es so, dass Menschen sagen Ich spende gerne was auf der einen Seite, auf der anderen Seite will ich mein Geld auch investieren. Wenn nicht profitmaximiert, dann zumindest werterhaltend mit einer guten sozialen Rendite. Aus meiner Sicht sind es auch unterschiedliche Töpfe, meistens. Also stehen selten wirklich in Konkurrenz, weil die Leute nicht einfach sagen würde ich verschenke es einfach spende, sondern auch durchaus sagen Hey, wie gesagt, substanziellen Teil meines Vermögens will ich investieren. Gerne werterhaltend. Ja und das ist ja das Kapital, was wir hier versuchen auch anzuziehen, was wir mit einer Spende gar nicht erreichen könnten. Ja, es ist wahnsinnig wichtig zu verstehen Der Verein und die gemeinnützigen Projekte von Viva con Aqua leben immer noch von jedem Pfandbecher, von jeder ehrenamtlichen Stunde, von jeder Spende. Und keine Spende steckt in dem Projekt. Ja, das ist ja ganz wichtig. Kein einziger Euro von Viva con Agua steckt in dem Projekt. Das Projekt insgesamt will Viva soll Spenden sammeln. Es soll Gewinne ausschütten, soll Werte entwickeln und soll zusätzliche Zugänge für Gelder schaffen für die Gemeinnützigkeit. Das ist ja hier der Ansatz, dass man eben natürlich über die Wertentwicklung, über die Gewinne, die ausgeschüttet werden können, über Spenden, die das Geschäftsmodell machen kann, aber auch über die Community, die durch die Tür durch die Tür kommt.
Benjamin: Wir haben 70.000 Übernachtungen nur in Hamburg. Ja, wenn wir es schaffen, dass jeder von den 3 € spendet. Halleluja. Ja, das heißt. Oder wenn die Unternehmen, die ihre Konferenzen machen etc. das heißt die die Community, die wir ständig versuchen zu aktivieren, die kommt hier sogar bei uns ins Haus. Und der Trick wird also sein, neben der Wertschöpfung des Geschäftsmodells wirklich die Menschen, die hier bei uns im Wohnzimmer sind, auch zur Viva con Aqua Freundinnen zu machen. Und dann kommen sehr viel mehr Spenden vorher als nachher. Aber es ist auch ein Risiko, weil diese Intuition von Leuten irgendwie zu sagen ich weiß nicht genau, was die da machen, die bauen irgendwie Hochhäuser. Brauchen die überhaupt noch meine Spende? Ja, das ist natürlich naheliegender Punkt. Und den müssen. Das ist für uns auch ein Risiko. Aber wir versuchen dem mit Transparenz, mit Klarheit, mit Offenheit zu begegnen und sind einfach da der Meinung Warum müssen wir das immer so komplett trennen hier?
Rayk: Gemeinnützige Organisationen gehen langsam auf die Zielgerade. Lass vielleicht mal die letzten 20, 30 Sekunden zusammenfassen. Wenn ich jetzt sage okay, ich möchte ein Investment haben mit einer echten Rendite und einer Sozialrendite kombiniert. Und ich möchte vielleicht auch euch da ein bisschen unterstützen, damit ihr vielleicht auch die nächsten größeren Projekte machen kann. Wie kann ich am besten mit euch in Kontakt treten und dann verabschieden wir uns?
Benjamin: Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir zu unterstützen. Man kann spenden, man kann viele Dinge tun. Man kann bei der Villa Weber mitmachen. Wir sind jetzt im Moment dabei, eine Shareholdergang global zusammenzustellen für Berlin, für Hamburg und darüber hinaus. Und jeder, der Lust hat, jede, auch, die da Lust hat mitzumachen, einfach bei mir melden, bei dir melden, Du hast meine Nummer, von daher meldet euch! Wir freuen uns wie immer gemeinsam spannende Sache auf die Beine zu stellen.
Rayk: Sehr gut. Vielen, vielen Dank, dass du deine zeitnahe Erfahrungen mit uns geteilt hast. Ich freue mich. Das nächste Gespräch mit dir.
Benjamin: Danke schön.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1235
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Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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