1256: Olympiasieger-Mindset: Resilienz, die wirklich Leistung bringt

Vom 14.01.2026



Das ist Folge 1256 Andreas Kuffner: Olympiasieger, systemischer Coach und Experte für gesunde Hochleistung. Er zeigt, wie wir unter Druck klar bleiben, Entscheidungen schneller treffen und mit seinem Dreischritt Beobachten–Verbinden–Handeln echte Wirksamkeit im Alltag gewinnen.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.

Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.

In der heutigen Folge geht es um, Olympiasieger-Mindset: Resilienz, die wirklich Leistung bringt

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

1. Wie Du Hochleistung Und Residenz under einen Deckel bekommst

2. Warum Das Internet Andreas Träume gefährdete

3. Welche Werkzeuge Dich an die Spitze bringen

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1256.

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Rayk: Willkommen, Andreas Kuffner. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?

Andreas: Ich bin ready. Ich freue mich sehr gut.

Rayk: Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.

Andreas: Was ihr über mich wissen müsst, aus dem Beruf ist. Ich beschäftige mich täglich mit der Frage Wie kommen wir in die höchste Form der Leistungsfähigkeit, die höchste Form der Wirksamkeit. Das mache ich über Vorträge, Workshops. Das mache ich über wertschöpfende Kulturentwicklung und Begleitung als systemischer Coach privat. Ich reise unfassbar gerne, bin sehr glücklich verheiratet und habe Zwillinge. Und diese Reiseleidenschaft, die teilen wir dann auch als Familie Und die Vergangenheit. Ja, ich bin Olympiasieger, war bei zwei Olympischen Spielen sehr, sehr prägend für mich. Der Leistungssport war ursprünglich mal als Wirtschaftsingenieur parallel angetreten und habe mich dann aber umorientiert und sozusagen hier noch mal ein neues Leben gestartet und bin so aus der vernünftigen Welt heraus in der Vergangenheit in die möglicherweise kurzfristig Unvernünftige gestartet.

Rayk: Ja, sehr cool. Gehen wir auch gleich mal ein bisschen drauf ein, wie dieser Wechsel so auch sich vollzogen hat. Und was mich besonders interessiert Deine spezielle Expertise hast. Du sagst Thema Resilienz, also Widerstandsfähigkeit, Leistungsfähigkeit. Deswegen hol uns da mal ein bisschen ab. Was genau machst du da? Was gibst du den Menschen weiter?

Andreas: Also ich glaube fest daran, dass Leistungsfähigkeit erstmal entscheidend ist, um in der Welt zukunftsfähig zu bleiben. Gleichzeitig habe ich irgendwann gemerkt, dass die gesunde Leistungsfähigkeit sozusagen aber auch noch ein entscheidender Faktor ist. Das heißt, das eine ist die High Performance. Es sollte allerdings auch nachhaltig sein, und da habe ich im Sport genügend Dinge erlebt, um zu wissen, dass die kurzfristigen Erfolge und die kurzfristige Performances eine ist, aber langfristig sozusagen das andere. Und wenn wir jetzt heute nach draußen schauen, dann, glaube ich, erleben wir alle eine gewisse Unsicherheit. Möglicherweise. Wir erleben wahnsinnige Dynamiken und Entwicklungen, die uns herausfordern, die mich in jedem Fall auch herausfordern, beschäftigen. Auch mit Kindern, auch mit all dem, was ich sozusagen unternehmerisch mache. Und da ist es entscheidend, immer wieder für sich zu schauen Wie komme ich in meine Wirksamkeit? Und da kommt das Thema Resilienz natürlich ganz groß ins Spiel. Also wie schaffe ich es, mit Veränderungen, Druck, Herausforderungen umzugehen? Wie komme ich in die Wirksamkeit? Auch dann, wenn da draußen Unsicherheit ist. Auch dann, wenn da draußen Bewegung ist, die ich nicht immer kontrollieren kann.

Rayk: Ja, absolut. Und jetzt muss man sagen, Jetzt hört sich das alles so an, ja. Okay. Ich musste meine Kraft. Ich musste meine Leistungsfähigkeit kommen. Und du bist ja selber ein bestes Beispiel dafür, was das bedeutet. Ja. Als du vor deinen ersten großen Wettkämpfen gestanden hast, da hattest du selber mit massivem Druck zu tun. Es waren drei Situationen auf einmal. Deswegen hol es mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft? Deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden?

Andreas: Ja. Ein Jahr vor den Olympischen Spielen habe ich für mich noch einen Bandscheibenvorfall erlebt. Musste raus aus dem Sport, musste mich operieren lassen, habe mich dann in Reha Prozess begeben, mich versucht zurückzukämpfen, habe das dann auch quasi fast geschafft. Dann auch am Ende geschafft. Ins Boot reinzukommen. War ein langer Weg. Wenn ich reinkomme, fliegt ein anderer raus, der im Vorjahr drin war. Dann gab es von dem Umfeld dieses Sportlers einen wahnsinnigen Shitstorm online gegen mich. Das hat mich brutal herausgefordert. Habe ich so noch nie erlebt. Hat meine Familie auch berührt, meine Frau berührt, uns im Umfeld berührt. Ich habe mir dann überlegt Wie gehst du damit um? Ich bin habe mich sozusagen da nicht online reinbegeben in dieses Feld, sondern wusste dann okay, die Europameisterschaften stehen vor der Tür. Wenn wir da gewinnen, ist sehr wahrscheinlich Ruhe. Wenn wir nicht gewinnen, habe ich möglicherweise weiterhin ein Thema. Der Druck stieg sozusagen für mich. Und parallel dazu ist mein Vater an dem wohl Schlimmsten erkrankt, was man so erkranken kann. Bauchspeicheldrüsenkrebs. Was dann auch bedeutete, möglicherweise nur noch sehr, sehr kurz zu leben, um das schon mal zu sagen. Er durfte noch vier Jahre leben, also länger als ursprünglich gedacht. Was ich aber damit sagen möchte, ist also, in so geballter Form privates Umfeld, sportliche Rückschlag, sich zurückzukämpfen, unfassbare Ausdauer sozusagen. Noch mal allein nur mit dem Bandscheibenvorfall und da zurück, das war schon intensiv genug. Aber die anderen Felder noch dazu und dann zu wissen, jetzt musst du aber auch vor den Olympischen Spielen, wir müssen gemeinsam die Europameisterschaften gewinnen. Und ich weiß, dass es nicht nur von mir abhängig, aber eben auch, ähm. Das war brutal. Wir haben sie gewonnen. Es war Ruhe und der Weg konnte noch mal erfolgreich zu Ende gehen. Auch sozusagen mit den Olympischen Spielen. Für mich aber durchaus ein sehr, sehr prägendes Ereignis.

Rayk: Sehr, sehr stark. Vielen Dank, dass das auch teils, weil jeder von uns hat Ja genau diese Einschläge und Erfolg wird einem nicht geschenkt, sondern muss man sich auch erarbeiten. Und genau in diesen Situationen ist es dann ja auch die Frage, wie viel Resilienz habe ich eigentlich? Und deswegen hol uns mal ab. Für viele Unternehmer sind es ja gerade herausfordernde Zeiten. Also das ist vielleicht eine ähnliche Situation in der Wahrnehmung. Ja, das Unternehmen Privatleben, also einfach viele Dinge, die an einem reißen. Und irgendwie versucht man da jetzt so den Kopf oben zu halten. Was aus deiner Sicht eine gute Art und Weise, eine gute Methodik, die du auch jetzt gelernt hast und dann ja auch perfektioniert hast durch dein systemisches Coaching, mit der ich es schaffe, genau diese Selbstwirksamkeit, diese Power auch wieder zu entfachen.

Andreas: Also wir müssen immer erst mal wissen, sozusagen, dass das das alles komplex ist und dass es nicht die eine Antwort gibt und sozusagen den einen Schritt, der uns sozusagen in jedem Fall zum Erfolg führt. Gleichzeitig, und da müssen wir reinschauen, gibt es natürlich etwas, was wir tun können. Und ich würde sozusagen unabhängig davon, ob ich jetzt von mir selbst spreche oder auch vielleicht von meinem Team oder von von der von dem Unternehmen immer wieder klar machen, egal was da passiert, ich muss es erstmal für mich selber schaffen, so ein urteilsfreies Beobachten zu generieren. Also die Situation zu beobachten, klarzumachen, worin störe ich mich gerade? Und wieder in dieses urteilsfreie Beobachten der jetzigen Situation. Reinkommen, Beobachten, beobachten, beobachten. Aus der Beobachtung heraus eine Verbindung zu mir selber aufzubauen und wiederum auch zum Umfeld, weil das ja sozusagen der Kontext ist, in dem ich mich befinde. Das heißt, dieses Reflektieren aus der urteilsfreien Beobachtung heraus, wie geht es mir gerade, wo stehe ich gerade, welche inneren Stimmen laufen ab und was ist sozusagen die Situation, in der ich mich befinde? Und aus diesem Reflektieren und dem Verbinden heraus mit mir und dem direkten Umfeld, also sozusagen auch in der Beziehung zu stehen, geht es dann um sehr, sehr schnelles Handeln.

Andreas: Tatsächlich. Also es braucht dann einen sehr, sehr konkreten nächsten Schritt. Und da empfehle ich für mich oder für andere auch immer das Verlustprinzip anzuwenden. Das heißt, was bin ich bereit zu investieren unter der Prämisse, ich könnte auch scheitern? In jeder Situation, in der wir stecken, wollen wir eigentlich natürlich das Beste rausholen. Und es ist ein Stück weit nach dem Gewinnprinzip agieren, was wunderbar ist. Gleichzeitig dann, wenn wir in Krisen sind, wenn wir Veränderungen stecken, wenn wir in Unsicherheit stecken, geht es darum, eine Bereitschaft zu entwickeln, jetzt wirklich konkret zu handeln und auch mit einem Invest zu handeln. Und da muss ich mir die Frage stellen Was bin ich bereit, unter der Prämisse, es könnte am Ende auch nicht gut gehen? Weil das hängt von vielen Faktoren ab und dann wird mir möglicherweise relativ schnell klar okay, also da bin ich bereit rein zu investieren und da investiere ich sozusagen auch im Sinne des mir ist klar, welchen Preis ich dafür auch zahlen muss. Und diesen Schritt dann auch konsequent zu gehen, ist der dritte Schritt sozusagen, wenn man so möchte.

Rayk: Lasst uns das gerne mal ein bisschen konkreter machen. Ich finde die dieses Prinzip sehr, sehr spannend, weil natürlich heißt es immer okay. Ich bin bereit, alles zu geben, um zu siegen. Ja, aber genau das andere. Ich. Schöne Metaphern aus dem Sport bekommen. Ja. Du bist bereit, für deine Kinder zu sterben. Aber bist du auch bereit, gesund für sie zu leben? So kann ich die Entscheidung treffen, ob ich dann abends noch mal Alkohol trinke, einen Burger esse oder sowas. Und du hast ja jetzt gerade eine ähnliche Facette hier reingebracht. Lasst uns das gerne nochmal ein bisschen präziser machen. Was meinst du genau damit, dass du sagst okay, ich bin bereit, mein Invest zu machen, auch unter der Prämisse, dass ich scheitern könnte. Also dass wir da ein Gefühl dafür bekommen, weil es heißt ja, ich habe eine Minus Minus Rechnung oder so und das ist ja nicht das, was wir erzeugen wollen, sondern es geht darum, okay. Einfach eine andere Facette da nochmal reinzubringen. Kannst du das nochmal näher erklären, bitte?

Andreas: Ich nehme ganz kurz eine Geschichte von mir. Corona Situation von heute auf morgen Alle Aufträge weg. Zwillinge deuten sich an, pure Angst, Unsicherheit, Was? Was jetzt? Und erstmal geht es wieder darum überhaupt erstmal klar zu machen okay, da ist jetzt Angst. Das ist der eine Part da die Verbindung in die Reflexion zu gehen. Und dann war für mich klar, jetzt muss ich mich hinsetzen und mir überlegen, was bin ich denn jetzt bereit, als nächsten Schritt zu tun? Als Invest? Ob das Energieaufwand. Ob das finanzieller Aufwand ist zu investieren. Unter der Annahme, es könnte sozusagen in dem ganzen Invest und dem Ganzen, was ich jetzt tue, am Ende auch nicht das Gewünschte herauskommen, nämlich zum Beispiel neue Aufträge. Aber ich weiß, ich mache mich auf dem Weg. Aus einer gewissen Sinnhaftigkeit heraus, weil ich schon am Ende sozusagen für mich wieder in dem Umfeld Coaching, wo auch immer ich dann unterwegs bin, weiter zukunftsfähig sein möchte, wirksam sein möchte, überleben möchte. So und unter dieser Prämisse dann zu sagen Ich bin bereit jetzt mir in das System zu investieren. Finanziell. Ich bin bereit, einen hohen Energieaufwand aufzuwenden, weil ich mir die, die und die Leute noch reinhole, mit denen spreche, meine Routinen komplett verändere, anpasse.

Andreas: Also ich gehe dann sozusagen wirklich da durch. Was sind jetzt alles die Dinge, zu denen ich bereit bin, unter der Prämisse, das Ergebnis am Ende könnte möglicherweise doch nicht das Entscheidende oder das sein, was ich mir jetzt gerade vorstelle. Genauso auch Olympiasieg. Ja, der kann am Ende entstehen, da möchte ich hinkommen. Aber ob der wirklich dann entsteht, das weiß ich nicht. Ich muss mir aber vorher überlegen Was bin ich bereit zu investieren? Auf dem Weg, unter der Prämisse, es könnte am Ende auch nicht gut gehen, weil ich für mich einfach damit auch sicherstelle, dass das Ergebnis zwar wichtig ist, aber dass der Weg auch der ist, der passend ist zu mir, der sinnhaft ist für mich. Wenn ich nur den Sport mache, um Olympiasieger zu werden, dann kann die Nummer halt echt deprimierend ausgehen, weil da gehören viele Faktoren dazu, dass das am Ende gelingt. Es soll ja trotzdem ein wertvoller Weg gewesen sein, sich sozusagen auf Olympische Spiele möglicherweise auch vorzubereiten.

Rayk: Ja, danke, dass das noch mal konkretisierst und präziser machst. Und was glaube ich auch spannend ist, gerade als Sportler ja zu sagen. Okay, ich bin bereit, auf Familienfeste, Geburtstage, Partys abends zu verzichten, weil ich weiß, dass das notwendig sein wird, um diesen Sieg zu erreichen. Und das ist ja gerade schön auch noch mal dargestellt, auch für dich. Ja, aus der Verletzung heraus zu sagen, okay, für die meisten ist ein Bandscheibenvorfall das Karriereende. Gerade auch beim Rudern. Also es ist ja mit Abstand am meisten belastete Region der Rücken. Und dann sagt okay, ich kenne mich zurück. Und nicht nur mit dem Anspruch zurück zu sein, sondern auch quasi wieder siegreich zu sein, um da vielleicht noch mal so ein Gefühl dafür zu entwickeln. Wenn ich jetzt sage okay, ich will das auch mehr in mein Team tragen, ja, ich habe auch die Idee da die Leute mit anzuzünden, auch da diese Bereitschaft wieder zu schaffen, nach vorne zu gehen, mutig zu sein, Fehler zu machen. Hast du da vielleicht noch mal eine kurze Idee, wie wir das als Unternehmen am besten steuern können?

Andreas: Ja, schaffe unbedingt eine Atmosphäre, in der Leute auch bereit sind, mit sich selber und dann auch mit dem Team in Kontakt zu kommen. Alles was Zusammenarbeit ausmacht, ist Beziehung. Das heißt, wir müssen uns vorstellen, es sind immer Beziehungsachsen, die miteinander in Verbindung stehen. Wenn wir zwölf Leute haben, dann sind das schon mal die Beziehungsachsen, die zwischen diesen Menschen sozusagen aktiv sind. Dann sind die wieder in Beziehung mit dem Umfeld, mit dem Unternehmen, mit all dem, was im Außen noch stattfindet, mit all dem, was wir alles nicht sehen. Und wir sollten es schaffen, eine Atmosphäre zu generieren, in der wir einen Raum öffnen und nicht schließen. Das heißt, ob das in Meetings ist oder woanders auch Fragen zu stellen verstehen wollen, wirklich in Verbindung treten, in einen echten Dialog treten, das ist aus meiner Sicht entscheidend. Das hat dann auch viel mit Kultur zu tun. Das hat viel mit Resilienz zu tun, weil die Essenz von Resilienz für mich Dialogfähigkeit ist. Wie stehe ich im Dialog mit mir, mit anderen Menschen beispielsweise. Und diesen Raum sollte ich generieren? Und das hat dann am Ende nichts mit Feelgood zu tun, sondern das hat was mit echter Wertschöpfung zu tun, weil daraus die Dinge entstehen, sozusagen, die als entscheidender nächster Schritt auch definiert werden können.

Rayk: Ja, sehr, sehr toll. Noch mal auf den Punkt gebracht Wir sind auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn wir sagen okay, wir hätten dich gerne mal als Trainer bei uns mit einer Keynote oder auch einer dauerhaften Begleitung, wie können wir am besten mit dir in Kontakt treten? Und dann verabschieden wir uns.

Andreas: Gerne auf kohärenz.com oder Andreas kuffner.de, meiner Homepage oder andere Kanäle. Linkedin jederzeit erreichbar. Ihr findet mich da draußen. Und ich freue mich.

Rayk: Sehr, sehr cool. Andreas, vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit dir.

Andreas: Danke dir.

Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst  dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch

4. Abbinder:

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1256
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

5. Outro:

Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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