
Das ist Folge 1259 mit Marc Wallert: Keynote-Speaker, der aus 20 Wochen Geiselhaft eine außergewöhnliche Resilienz-Formel entwickelt hat. Er zeigt, wie Akzeptanz, (Dankbarkeits-)Optimismus und Realismus Angst entschärfen, Teams stärken und uns in unsicheren Zeiten wieder handlungsfähig machen.“
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
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Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, 20 Wochen Geiselhaft: Marc Wallert über Resilienz, die wirklich trägt
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Welcher Moment in Marcs Gedächtnis gebrannt ist
2. Wie Marc das beste aus der Entführung schöpfen konnte
3. Warum Humor besonders wichtig ist
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1259.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Marc Wallert, Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?
Marc: Auf jeden Fall. Ich freue mich drauf.
Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Marc: Ja, ich bin Keynote Speaker und in meinen Vorträgen spreche ich auch von meiner Vergangenheit, auch und vor allem von meiner Entführung durch Terroristen. Für 20 Wochen auf die Philippinen. Und ja, das ist eine spannende Geschichte, aus der ich viel gelernt habe für die viele Menschen auch, die interessant ist für andere. Und das ist was, was mich total erfüllt. Das mache ich sehr, sehr gerne. Und privat bin ich leidenschaftlicher Familienpapa. Also ich bin glücklich verheiratet, Papa von drei Kindern und verbringe viel und vor allem auch sehr gerne Zeit mit ihnen.
Rayk: Sehr gut, Vielen Dank. Das eint uns. Ich habe auch drei Kids. Also du weißt nicht nur, was Geiselhaft bedeutet, sondern auch Schlafmangel. Also, wenn jemand über was sprechen kann, dann du. Und hol uns mal ein bisschen ab in deinen Keynotes. Ja, wenn du auch dieses Wissen teilst. Gerade jetzt, auch in der aktuellen Phase, wo es sehr angespannt ist, fühlt sich das auch für viele an, als wäre so ein äußerer Druck da. Bei dir war es real. Es war lebensbedrohlich. Wir haben uns mal ein bisschen ab. Was? Deine spezielle Expertise. Was gibst du den Menschen weiter?
Marc: Ja, also das Thema nennt sich Resilienz, also innere Kraft. Jetzt auch bei Belastungen von außen. Und letztlich passt das so gut in die Zeit, weil wir alle so ein bisschen Geiseln geworden sind. Und auch die Welt ist ein bisschen Dschungel geworden mit all dem, was um uns herum passiert. Also die ganzen Krisen, Kriege, auch Umbrüche wie künstliche Intelligenz, weiß ja keiner mehr so ganz genau, was morgen passiert. Und das verunsichert Menschen, stresst Menschen. Und dann kommen eben die Dinge zum Tragen. Wo ich zurückblicke Was hat mir eigentlich damals geholfen, im Dschungel 20 Wochen so lange gut zu überleben, dass ich am Ende eben auch auf ein Happy End zurückblicken kann?
Rayk: Und lass uns da an der Stelle auch mal ein bisschen tiefer eingehen. Also wir reden nicht von 20 Tagen, sondern 20 Wochen. Also das würde ich auch schon abstrakt langer Zeitraum und hol uns mal ein bisschen ab wann genau ist das gewesen? Was war so auch der Umstand und wie hat sich das letzten Endes entwickelt damals?
Marc: Ja, das war im Jahr 2000, da war ich 27 und ich habe mit meinen Eltern verrückterweise Urlaub gemacht. Ich habe im Ausland gelebt und habe die lange nicht gesehen. Und dann sind wir aus einem total schönen Tauchurlaub von Malaysia plötzlich entführt worden und das Ganze ist also wirklich in einem Albtraum gemündet. Also mit hunderten von Bewaffneten, die uns in Guerillakrieg reingezogen haben. Und da fanden wir uns dann mitten im Dschungel wieder und haben uns irgendwie mit 21 insgesamt Geiseln aus sieben Nationen durchgeschlagen. Und das war natürlich lebensgefährlich. Aber am Ende mit Happy End. Und ja, es hat geklappt. Offensichtlich.
Rayk: Und ich glaube, wenige Menschen können sich vorstellen, was es bedeutet. Weil natürlich so eine Geiselhaft zum Glück ja nichts Alltägliches mehr ist. In den meisten Bereichen aber im fremden Land unter Gewalteinwirkung und daraus hast du ja viele Dinge entwickelt. Ja, du hast auch das in Unternehmen letzten Endes hereingetragen. Und hilf uns doch vielleicht mal gerade so ein bisschen Transfer auch zur aktuellen Zeit zu geben, so wie du es sagst. Wir haben viele Veränderungen, gerade auch für die Mittelständler. Da stehen sehr viele Ängste an, was sind da so die zwei Werkzeuge, die du für dich auch ausprägen musstest? Auch die Sichtweisen und Verhaltensweisen. Weil, wie gesagt 20 Wochen, also fast ein halbes Jahr. In Summe hol uns da mal ab.
Marc: Also dieser erste allerwichtigste Schritt, den auch heute viele Leute brauchen, ist Akzeptanz. Das heißt nicht, dass wir einfach sagen, irgendwas schönreden oder einfach sagen es ist so wie es ist. Aber so dieses diese Sehnsucht in die guten alten Zeiten, die auch viele von Menschen privat haben, die auch Unternehmer haben, die planen konnten. Früher und heute ist das alles so durcheinander, das ist total menschlich, aber es bringt uns nicht weiter und es ist so wichtig, außer aus diesem Hadern rauszukommen und wieder ins Handeln. Und da gibt es mal ein konkretes Beispiel Es gibt eine innere Haltung, die mir damals sehr geholfen hat. Und das war wirklich noch während der Entführung. Ich saß also 20 Stunden auf einem Boot mit vielen anderen und wir wurden verschleppt in ins Unbekannte. Wir wussten nicht, was kommt. Und dann habe ich irgendwann mich halt gefragt, ob das vielleicht einen tieferen Sinn hat in meinem Leben. Und ich wusste es natürlich nicht. Aber ich habe so ein Türchen geöffnet und habe gedacht, es ist zumindest möglich. Und dann habe ich zwar immer noch Angst gehabt, aber ich war auch ein bisschen neugierig und habe wieder nach vorne geguckt. In diese innere Haltung, dass man in tief in so Tiefpunkten sich auch sagt Mensch, wer weiß, wofür es gut ist. Ja, das ist so was, was Leute mitnehmen können. Und das ist eigentlich auch aus ihrem eigenen Leben kennen. Im Rückblick sind ja manche Schicksalsschläge eigentlich dann auch der Startpunkt für Erfolgsgeschichten. Ganz häufig. Und sich das bewusst zu machen, gibt schon eine ganze Menge Kraft.
Rayk: Ja, absolut. Also der Nachteil ist, es sagt sich im Nachhinein immer so leicht, so gerade diese Wendepunkte und so wie du es sagst Die größten Umbrüche auch in Unternehmen und Konzernen sind immer dann entstanden, wenn genau dieser Scheidepunkt letzten Endes gegeben war. Das hast du gerade schon gesagt. Du hast dieses Gefühl Angst auch die ganze Zeit gehabt. Das war da, es war real. Aber du hast damit auch einen Umgang gefunden, weil du gesagt hast Hey, wer weiß, wofür es gut ist, was der sekundäre Gewinn. Kannst du da vielleicht mal so ein bisschen reingehen, weil du wusstest ja tagtäglich nicht, was passiert. Du wurdest ja jeden Tag Minute für Minute mit diesem Thema immer wieder konfrontiert. Was hat dir da auch so langfristig geholfen? Weil das eine ist natürlich in der Situation zu landen, das andere ist, dein Umgang damit zu finden und dann natürlich auch wie ein Alltag in dieser Situation zu bestreiten.
Marc: Absolut. Also es gab noch so vier weitere Faktoren. Ich nenne die also Dschungelstrategien. Meine fünf, die sind heute übrigens sehr gut erforscht und belegt. Die heißen jetzt Schutzfaktoren der Resilienz und wirken tatsächlich sehr gut. Und so eine zweite Strategie, das ist natürlich nichts Neues, aber Optimismus Und die Frage ist ja immer so eigentlich genau wie du sagst, das sagt sich immer so leicht, musste positiv denken. Na ja, wenn ich gerade in so einem negativen Gedankenstrudel bin, wie geht denn das konkret? Und das habe ich damals zum Beispiel kennengelernt, selber als eine Technik im Dschungel, als es mir mal nicht so gut ging, hat mich jemand zu einem Gebet mitgenommen, zu einer Gebetsrunde. Und da haben wir nicht gebeten, gebeten um unsere Freilassung, sondern wir haben gedankt für das, was gut war. Und das war für mich ein Aha erleben, weil ich gemerkt habe, wie ich in anderen Zustand komme, wieder kraftvoller und zuversichtlicher geworden bin. Und das ist was so ein kleines Ritual, das kennen viele Menschen auch schon, vergessen es aber häufig sich gerade dann, wenn Dinge sich so einfach immer steigern und Dinge, die. Die Krisen stapeln sich ja förmlich übereinander. Also in der Welt ja, globale Krisen, aber auch häufig dann privat, gesundheitlich usw, dass man gerade in so einem Moment sich mal bewusst macht, was ist denn neben all dem, was ich nicht schön rede, bitte, was ist neben all dem auch gerade gut, weil uns das in besseren Zustand bringt? Und das ist so ein ganz schönes Tool für den Alltag.
Rayk: Es ist toll, dass du sagst also gerade diese Dankbarkeit zu empfinden, sich das vielleicht auch mal wirklich schriftlich festzuhalten, weil genau das, was du sagst, wir sehen halt das, was nicht funktioniert, lenken darauf unseren Fokus, aber vergessen dann häufig okay, vielleicht bin ich gesund, ich habe noch Handlungsoptionen, Ich habe vielleicht ein Team, auf das ich mich verlassen kann. Also es ist ja ganz, ganz viele Punkte, die damit einherspielen, was ich auch spannend finde. Du warst ja da letzten Endes auch in einer Zwangssituation mit anderen Menschen Unbekannten, die genau das Gleiche empfunden haben. Und daraus hat sich auch eine gewisse Dynamik entwickelt. Kannst du darüber vielleicht noch ein bisschen was sagen? Wie ansteckend war auch diese Angst? Aber vielleicht Wie ansteckend war auch dieser Optimismus, der sich dann ja auch niederschlagen musste, weil wie soll man das sonst mental 20 Wochen lang durchhalten?
Marc: Also erst mal muss ich noch sagen Optimismus ist nicht alles. Genauso wichtig ist Realismus. Und das ist auch der Spagat, den man heute machen muss. Nicht nur mal denken, ist doch alles gut, sondern auch wirklich sagen Was müssen wir eigentlich für ein Happy End heute wirklich anpacken und regeln, damit es auch eben langfristig auch gut wird? Also das ist ein ganz, ganz wichtiger weiterer Faktor. Als Team war es natürlich auch so, dieses Pendeln zwischen denen, die sehr optimistisch waren und die, die eben in jedem Team auch so sind, die ein bisschen skeptischer sind. Und es brauchte alle. Und das ist nicht leicht. Und deswegen ist so, was mir sehr bewusst geworden ist, in dieser Zeit und für heute auch für Menschen relevant. Teams im Wandel, die sind gute Teams. Wenn sie erfolgreich sind, dann, wenn sie kraftvoll wirklich den Wandel mitgestalten und nicht dann. Und das ist der Irrtum, wenn sie harmonisch miteinander sind. Teams im Teambuilding kommen immer durch diese Storming Phase, wo sie wirklich mit Konflikten sich auch besser kennenlernen, ihre Rollen auch ein Stück weit zuteilen und die Kenntnis voneinander erst haben und Vertrauen aufbauen. Und dann kommt Performing am Ende. Und das ist auch was. Das haben wir damals tatsächlich so gelebt.
Rayk: Finde ich sehr, sehr spannend. Jetzt hattest du gerade schon gesagt unterschiedliche Nationen, unterschiedliche Länder. Es gab gar keine Zugehörigkeit. Bis auf diese Situation, Wenn wir das jetzt übertragen im Unternehmen, da kennt man sich ja häufig und trotzdem weiß man sehr wenig übereinander. Hast du da vielleicht noch einen Insider? Also, wie habt ihr euch kennengelernt? Wie offen seid ihr mit euren Themen umgegangen? Was habt ihr dort auch geteilt? Gibt es jetzt auch noch bestehende Beziehungen aus der Zeit von damals, wo man so ein Gefühl dafür zu bekommen, was in diesen Extremsituationen entstehen kann?
Marc: Bei uns war es natürlich ein sehr spezielles Teambuilding, weil wir haben das ja über 20 Wochen, ohne einmal die Tür schließen zu können, betrieben. Also in allen Situationen. Also da gab es keine Toiletten. Das sagt eigentlich schon alles. Das heißt, man hat alles miteinander geteilt und alle Gefühle. Das hat natürlich den Vorteil der Nähe. Man weiß immer, wo die anderen stehen. Das hat natürlich den Nachteil, dass man das eigentlich gar nicht so mal so verarbeiten kann, sondern immer im On Modus ist. So heute bei Teams ist es so, dass sie häufig zur Arbeit kommen. Und viele tragen ja durchaus immer noch eine Maske. Und ich bin ein großer Freund von tatsächlich Veranstaltungen, die Raum bieten fürs Netzwerken. Und ich freue mich immer Veranstaltungen, wo ich als Speaker eingeladen werde, die sagen wir haben eben auch nach einem Vortrag wirklich Raum für den Austausch und auch ein Abendprogramm. Das sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, ist es aber nicht immer. Wenn da der Austausch stattfindet, dann entsteht das Wichtigste überhaupt in Teams. Und das ist Vertrauen. Das ist, dass man sich wirklich kennenlernt, dass man sich idealerweise schätzen lernt, aber dass man vor allem weiß, wie der andere tickt oder die andere tickt und sich dann im Zweifelsfall auch an die Richtigen wenden kann, wenn man es braucht oder für die anderen da ist, wenn sie es brauchen.
Rayk: Sehr, sehr cool. Und wenn wir jetzt auch mal so ein bisschen schauen, rückwirkend betrachtet ja. Also die 20 Wochen sind umgegangen und in den Kinos erzählst du ja auch noch mal intensiver darüber, wie die einzelnen Stationen waren. Was ist jetzt so der Punkt, wo du sagst okay, das hat dich charakterlich wirklich am meisten geprägt. Diese Geisteshaltung. Du hattest jetzt schon fünf Werkzeuge genannt, aber was war so die Situation, für die du jetzt auch dankbar sein kannst? Obwohl es eine lebensbedrohliche Situation war.
Marc: Glaube ich persönlich habe zwei Dinge vor allem mitgenommen. Das eine wusste ich nicht, dass ich das habe. Das war mir nie so bewusst, dass Galgenhumor. Also es war ja eine lebensgefährliche Situation. Es gab eine sehr gefährliche, da wollte man uns, hat man uns angedroht, uns zu enthaupten. Und da kam mir dann dieser Ausspruch Jetzt nur nicht den Kopf verlieren. Und das ist natürlich rabenschwarzer Humor. Und es ist auch gar nicht zum Lachen gedacht. Das war nur so eine Reaktion, immerhin eine Reaktion. Ich bin nicht eingefroren, sondern ich habe irgendwie gemerkt. Also es wäre übertrieben zu sagen, es hat mir gut getan, aber wahrscheinlich war das ein Ventil. So, und das ist tatsächlich Humor ist auch nachweislich sehr hilfreich, gerade in schwierigen Zeiten. Das wusste ich damals nicht, dass ich das habe. Das habe ich über mich gelernt. Und das andere war, glaube ich, dass ich vom Typ her jemand bin, der lieber anderen hilft, als Hilfe anzunehmen. Und wir haben damals wirklich gelernt Wir haben eben wirklich auch appelliert um für eine Freilassung, dass Menschen verhandeln. Und das haben sie auch getan. Es gab unheimlich viel Hilfe. Wir haben die wirklich auch angenommen und ich bin bis heute sehr, sehr, sehr dankbar dafür, dass wir das Glück hatten. Mir wurde ein zweites Leben geschenkt, und das trage ich bis heute in mir.
Rayk: Ja, vielen Dank, dass du das an der Stelle auch teilst. Und was ich auch raushöre genau diese Dankbarkeit, dass du eine Familie gründen konntest. Und ja, letzten Endes ist es jetzt auch deine Mission, diese Geschichte nach draußen zu tragen. Wir finden uns so langsam auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn ich als Unternehmer jetzt sage, wir haben auch eine schwere Zeit und es sind viele Krisen real da und wir müssen jetzt auch mit Realismus, aber auch mit Optimismus und wer weiß, vielleicht auch mit ein bisschen Galgenhumor dort hineinschauen. Man kann nicht als Keynote Speaker buchen, man kann sich in die Firma holen. Holen Sie da noch ein bisschen ab, Wo können wir uns da am besten bei dir melden? Und dann verabschieden wir uns.
Marc: Natürlich im Internet gerne auf marcwallert.com oder auch über Social Media. Vor allem LinkedIn passt wahrscheinlich für die Zielgruppe sehr gut. Ich freue mich auf jeden Fall darauf. Und vielen Dank, Mark.
Rayk: Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich. Das nächste Gespräch mit dir.
Marc: Sehr gerne. Danke schön.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
4. Abbinder:
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1259
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
5. Outro:
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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