1262: Fehler erlauben, Verantwortung ernten: Führung im Familienunternehmen

Vom 28.01.2026



Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.

Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.

In der heutigen Folge geht es um, Fehler erlauben, Verantwortung ernten: Führung im Familienunternehmen

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

1. Wie die Mobilitätsbranche wirklich funktioniert

2. Warum Larissa von einem Tag auf den anderen führen musste

3. Weshalb Fehler das wichtigste Werkzeug sind.

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1262.

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Rayk: Willkommen, Larissa. Zeichhardt, Bist du ready für die heutige Trainingseinheit.

Larissa: Auf jeden Fall.

Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lasst uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten, in Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.

Larissa: Ich bin Unternehmerin und leite mit meiner Schwester Arabeske die Radgruppe in Berlin. Allerdings nicht mehr im Tagesgeschäft aktiv, sondern auf der strategischen Seite.

Rayk: Sehr cool, was aus deiner Vergangenheit und was privat ist.

Larissa: Was Privates. Ich mache gern unheimlich viel Sport, habe zwei Kinder aus meiner Vergangenheit. Ich bin Nachfolgerin im Familienunternehmen. Ich habe überraschend damals meinen Vater verloren.

Rayk: Vielen Dank. Das ist Teil. Sonst kannst du es vielleicht mal ein bisschen abholen. Laut sagt jetzt vielleicht nicht jedem was. Weil du bist ja schon ein sehr, sehr speziellen Segment, was aber, glaube ich die meisten betrifft. Hol uns mal ein bisschen ab. Was genau macht ihr mit der Gruppe? Wo helft ihr den Menschen weiter?

Larissa: Wir sind in der Verkehrswirtschaft tätig und arbeiten rund ums Gleis in den Bereichen Elektromontage oder zum Beispiel Starkstrom und in den Fahrzeugen, da überwiegend im Bereich Videoüberwachung, KI, Sicherheitstechnik. Also wer heute Bus und Bahn fährt in Berlin bei der BVG, der sieht Produkte von uns.

Rayk: Sehr, sehr cool. Also wirklich so Infrastruktur im Background gar nicht so nachvollziehbar für die Außenwelt, aber jeder nutzt es. Ja, das finde ich auch cool. Ihr seid ja auch ein richtig großer Player. Gehen wir nachher noch mal ein bisschen drauf ein. Was mich mal interessiert Du hast ja auch wirklich eine massive Veränderung umgesetzt. Als wir uns damals kennengelernt haben, war das ja noch recht frisch, alles und sich in den ganzen Themen zurechtzufinden. Mittlerweile hast du ja mit dem operativen Tagesgeschäft wenig bis gar nichts mehr zu tun. Ein Stück weit das Gesicht der Firma geworden. Kannst du uns vielleicht mal ein bisschen abholen? Was war da so die Challenge für dich, Dich aus dem Tagesgeschäft auch zu verabschieden, Das loszulassen? Wie bist du da auch vom Gedankengang her mit umgegangen, um dann auch zu sagen okay, jetzt gehe ich raus aus dem Teil, das lasse ich jetzt hinter mir.

Larissa: Ich versuche es mal in drei Teilen. Ich bin ja damals zu Ellert gekommen, aus dem Konzern heraus, quasi über Nacht, sehr ungeplant. Und wir haben das Beste daraus gemacht. Muss ich auch meinen Schwestern bis heute hoch anrechnen. Wir sind vier Gesellschafterinnen und hatten da von Anfang an eine sehr klare Linie drin, haben aber auch mit Experten gearbeitet, zum Beispiel mit einer Familientherapeutin oder Familienpsychologin. Und wir haben damals unsere Ziele für uns selbst, privat, aber auch für die Firma definiert. Und ich habe mein Ziel letzte Woche mal wieder rausgeholt und es war mich überflüssig machen. Also ich bin von vornherein zu LAT gekommen mit dem Ziel, dort nicht mehr gebraucht zu werden. Ich bin hingegangen, um die Arbeitsplätze zu sichern. Es war mein großes Ziel. Ich hatte irgendwie da ein großes Verantwortungsgefühl. Ich hatte den Bedarf, dieses Lebenswerk von meinem Vater auch sicher weiterzuführen. Aber ich kam ja aus einer ganz anderen Karriere, aus der Produktion. Da habe ich Robotik gemacht, viel KI Themen damals schon, und da wollte ich auch und will ich auch wieder hin. Dann muss ich aber sagen, ist in dem zweiten Teil was Interessantes passiert. Die Mobilitätswelt hat mich total begeistert. Hätte ich nicht damit gerechnet. Und ich habe auch gemerkt, wie viel Innovationen gerade am Gleis, wie viel Luft nach oben da noch ist. Ich bin also viel tiefer reingerutscht und habe auch Expertise aufgebaut. Und dann kommen wir zum Dritten Teil zum überflüssig machen. Ich habe das geschafft, im Tagesgeschäft bei uns nicht mehr gebraucht zu werden.

Larissa: Das schönste Gefühl, was es gibt, mal in Unternehmen als Gesellschafterin reinzugehen und zu sehen, was dann passiert, wenn man nicht mehr die ganze Zeit hinterher ist. Bei uns total positiv. Die Dinge, die ich angefangen habe, zum Beispiel so ein Robotikprojekt, da übernimmt mein Kollege Vincent seit zwei Jahren so engagiert. Er zeigt mir nur noch die Sachen, die funktionieren. Ich lege mir so tief im Thema sein. Aber was auch großartig ist die Ideen von unseren Teams, die kriegen jetzt viel mehr Sichtbarkeit. Und manchmal ist es, glaube ich, deswegen auch wichtig, den Stuhl zu räumen, damit andere nach vorne gehen können und Verantwortung übernehmen. Aber anders als mein Einstieg war mein Ausstieg lange geplant. Also wir wussten meine Schwester, mit der ich das Unternehmen führe, aber auch die anderen in der Führungsebene wussten, dass ich rausgehe. Und so konnten wir es eigentlich gemeinsam sehr schön aufbauen. Das ist, glaube ich, auch wichtig. Bei LD setzen wir auf lebenslanges Lernen. Das bedeutet ja auch im Familienunternehmen, dass die Menschen sich weiterentwickeln können dürfen. Und dann eben aber auch in die Verantwortung gehen sollen. Und so muss ich sagen, bin ich im Januar 2025 aus der Geschäftsführung ausgeschieden, war noch da, bin auch heute noch einmal die Woche da und mache unser Family Office. Also Sichtbarkeit ist noch gegeben, der Austausch ist gegeben, aber und das ist das geilste was es gibt, hab keine Verantwortung mehr, hab mich diszipliniert bei vielen Fragen zu sagen Nein, ich bin nicht zuständig, darf aber die Ergebnisse mitfeiern.

Rayk: Echt schön. Sehr cool. Also das hört sich so ein bisschen an wie ein wahr gewordener Traum. Gerade so der Ende der. Das Ende der Reise. Und ich glaube, für viele Unternehmer ist das ja so unmöglich. Es ist absolut unmöglich denkbar, das zu erreichen. Und auf dem Weg will ich jetzt gar nicht so tief eingehen. Mich interessiert Was machst du jetzt? Weil häufig ist so wahrgenommen, auch wenn wir Unternehmer da begleitet haben, den Prozess dieses ja, was kommt eigentlich danach, wenn ich nicht mehr Teil der Firma bin, wenn diese Identität auf einmal weg ist? Was mache ich denn dann? Ich weiß ja gar nicht wohin. So viele Hobbys kann ich ja gar nicht haben. Die Kinder sind auch schon zu groß. Also kannst du uns da ein bisschen abholen, weil du hast ja jetzt nicht weniger zu tun. Und trotzdem sehe ich dich immer irgendwie auf den Bühnen, teilweise sogar parallel. Wie nimmst du jetzt deine Aufgabe wahr? Und was sind auch noch die Dinge, die du trotzdem mit in die Firma reinbringst?

Larissa: Ja, also ich glaube, dieses was, Wer bin ich dann und was mache ich dann? Ist überhaupt der wichtigste Teil zum Loslassen? Weil es ist natürlich leichter loszulassen, wenn man sich auf etwas freut. In dem Fall hatte ich vorher schon Ziele, die ich jetzt wieder weiterverfolgen kann. Aber es sind auch neue dazugekommen, aus unserem, aus unserer Gruppe heraus. Ich habe weiterhin den Bereich Innovation, weil ich Robotik liebe und auch nicht loslassen kann und mich natürlich auch interessiert, wie wir an der Baustelle viel mehr automatisieren können. Das heißt, ich mache es mit für LT, aber ich darf es auch für andere Firmen begleiten. Das macht mir natürlich total viel Spaß, auch bei anderen Unternehmern und Unternehmerinnen mal über die Schulter zu gucken und da auch strategisch mitzuwirken. Deswegen, da fühlt sich mein Alltag ganz gut. Den anderen Teil, den ich in mir drin trage, ist natürlich Ich bin Gesellschafterin der LT Gruppe und ich bin auch für unsere Startups verantwortlich, für unsere Investitionen. Natürlich bleibe ich draußen sichtbar. Es wäre total verrückt, das wegzunehmen. Ich habe aber vorher lange mit unseren anderen Führungskräften darüber gesprochen Wo bin ich sichtbar, Was mache ich, Was machen die? Weil alleine sichtbar sein fürs Unternehmen ist ja dann auch gefährlich, weil die anderen Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen sollen ja auch netzwerken, sollen auch draußen aktiv sein. Da muss man sagen bei uns ein bisschen leichter. Wir sind klassischer Tiefbau zwar auch Elektromontage, aber diese Red Carpet Veranstaltungen gehören da nicht dazu. Deswegen haben wir es aufgeteilt in Takt, tatsächlich nah am Tagesgeschäft. Netzwerkveranstaltungen, Weiterbildungen bleiben auf der aktiven Seite, haben mit mir weniger zu tun. Netzwerken im großen Kontext, also Mobilitätsbranche und darüber hinaus, mache ich schon. Und dazu darf ich ja bei Disrupting Mainz noch als Speakerin tätig sein, so dass ich eben auch mal über den Tellerrand gucke und die Erkenntnisse eben gerne auch dann wieder in unsere Gruppe bringe.

Rayk: Für sehr schön, weil die Frage ist immer, wenn ich jetzt aus einer klassischen Geschäftsführung, CEO, irgendwie CEO und dann okay, eigentlich ist das jetzt mehr Aufsichtsrat Wechsel was, was betreue ich da eigentlich noch? Und das, was gerade sehr schön beschreibst, dass du ja quasi so die zwei Hauptverantwortung eines Geschäftsführers jetzt maximal exekutierst. Du sorgst dafür, dass die Firma nach außen sichtbar ist, aber auf der anderen Seite schaust du auch, wo der Markt hingeht und wie das mit mit einflechten kannst. Wenn wir jetzt mal so ein bisschen das vielleicht Runterbrechen und auch so als Learning noch mal verwandeln fürs andere mittelständische Unternehmen. Also stellen wir uns den Handwerksbetrieb vor. Den Pflegebetrieb, was auch immer. Kannst du den vielleicht mal Impulse mitgeben, wo du sagst okay, das hätte ich gerne vorher gewusst, Habe ich gelöst und auch vielleicht durch Schmerz erfahren. Aber dadurch bin ich auch zu dieser Freiheit gekommen, die du jetzt auch ein Stück weit genießen kannst.

Larissa: Ja, ich habe früher immer gesagt Fehler machen, Aber ich glaube, noch schwieriger als Fehler machen lassen und auch zu ertragen, wenn was schief läuft. Und das ist bei mir so der erste wichtige Schritt zum Loslassen gewesen, weil wir natürlich als Führungskraft dazu neigen zu denken Nur ich kann es. Das ist Quatsch. Und die Wahrheit ist aber jeder macht es vielleicht ein bisschen anders und kann es nicht sofort. Und ich glaube, wir haben so drei Jahre als Übergangszeit gehabt. Ich hatte da Parallelen Geschäftsführer in meinem Firmen Bereich. Meine Schwester hat ihre Führungsriege auch aufgebaut und da öfter mal wegzugucken fällt mir bis heute total schwer. Ich habe das große Glück, dass man unter Geschwistern. Wir sind halt knallhart ehrlich. Und meine Schwester sagt mir manchmal auch Jetzt reicht’s. Kümmer dich da bitte nicht drum. Ein kleines Beispiel zu nennen Ich bin ja noch einmal die Woche da. Lauf über den Hof, ist schlecht gestreut oder glatt im Winter. Ich kann es nicht lassen. Ich gehe direkt zum Lagerleiter und sage Hey, wir haften dafür, nennen es aber cool, wenn man eine sehr transparente Kommunikation im Unternehmen hat. Weil er hat sich umgedreht und meinte Na du nicht mehr gelacht, ist aber trotzdem streuen gegangen. Ich glaube, da müssen beide Seiten lernen, miteinander umzugehen. Wir haben eine ganz tolle Personalleiterin, die auch intern immer wieder daran erinnert, dass ich sichtbar bin und für das Unternehmen da bin, aber nicht Entscheidungen fürs Team treffe. Also zwei Seiten gehören dazu. Wir sind ja alle Menschen. Ich brauche ehrliche Gegenüber, die immer wieder zu mir sagen Hey, Backoff, ist jetzt nicht dein Teil und gleichzeitig auch ein bisschen Reflektion und eben wie gesagt ertragen, dass es andere anders machen.

Rayk: Finde ich super, dass du teilst. Und ich glaube, was mir wichtig ist so ein bisschen Kontext zu geben. Eure Belegschaft ist ja auch schon sehr divers. Also wenn jemand im Tiefbau arbeitet, dann sind das ja auch die Kollegen, die da mit reinziehen. Aber ihr habt natürlich auch so die High End Leute, die KI Projekte machen. Kannst du uns da vielleicht noch ein bisschen abholen? Wie habt ihr es geschafft, diese auch sehr unterschiedlichen Welten miteinander zu verbinden, dass alle das gleiche Verständnis haben? Was waren da so die Vielleicht auch ein, zwei Werkzeuge, die bei euch besonders gut funktioniert haben, um diesen Übergang möglich zu machen?

Larissa: Erst mal Ich finde es toll, dass du es so siehst, dass die Leute mittlerweile divers ist. Als wir angefangen haben, waren es tatsächlich mehr Männer älter, die aber auch ein super starkes Wissen in sich tragen. Und ich glaube, die Kunst ist, die verschiedenen Menschen so zusammenzubringen, dass sie miteinander Spaß haben. Also bei mir fängt viel bei Spaß an, Thema auch Gamification locker aufeinanderzugehen. Und wir haben am Anfang einen großen Schwerpunkt gesetzt auf Firmenfeiern, Gemeinsamkeiten. Ich habe aber schnell festgestellt Es gibt zwei Orte, an denen diese Dinge auf ganz natürliche Weise passieren. An der Kaffeemaschine, die muss gemütlich sein. Ich kenne viele auch gerade noch im Handwerk. Die sagen, die trinken nur Kaffee. Ein Glück, weil da finden die sich. Ja, da ist eben auch mal der Austausch altersübergreifend. Und auch zwischen verschiedenen Firmen Bereichen auf so einer Basis. Da geht es um Hobbys oder was ganz Banales. Und dann ist die Schwelle, bei etwas Größerem nachzufragen, viel niedriger. Also der Teil Kaffeemaschine ist wichtig. Der zweite Teil, Was wir so gelernt haben, ist, wenn sich Menschen gemeinsam weiterentwickeln. Altersübergreifend, herkunftsübergreifend. Und deswegen bei uns haben hat eigentlich jede Person zweimal im Jahr eine Weiterbildung. Und wir achten darauf, dass diese Gruppen extrem gemischt sind, auch vom Status her. Und am Anfang haben wir immer gesagt, die einen sind zu weit und die anderen sind da noch nicht in eine Weiterbildung. Praktisch jedes Element reinpacken zusätzlich zu dem theoretischen bringt die auch total zusammen. Gemeinsam ausprobieren auch mal die, die vielleicht aus dem Tiefbau kommen, handwerklich megastark sind. Aber jetzt im Bereich KI wenig Ahnung haben, die mal erklären lassen wie geht denn so eine Kettensäge? Hast du mal eine ausprobiert ausprobiert?

Rayk: Ja, ich konnte sie nicht erklären.

Larissa: Betonschneider bei uns Betonschneider ist so das Ultimum. Durfte ich letztens auch mal wieder ausprobieren. Und da da eben mal Kompetenz dort wirken zu lassen von denen, die vielleicht sonst eher Angst hätten. Im Bereich KI. Fangen wir an. Wir schneiden mal gemeinsam Beton und danach reden wir über KI. Da fühlen sich die schon besser. Und sowas machen wir viel.

Rayk: Ja, sehr wertvoll. Wir gehen so langsam auf die Zielgerade. Es ist wahnsinnig interessant, auch dein Werdegang zu sehen. Auch egal, ob ich jetzt Unternehmer Unternehmerin bin. Einfach zu schauen Hey, wie habe ich es geschafft, in einer sehr konservativen Branche das zu innovieren? Das ist glaube ich spannend, da dein Profil zu folgen. Aber es ist ja auch schön ist. Du bist selber auch Speakerin, Das heißt, wenn ich für mich jetzt in meinem Unternehmen feststelle Ey, ich würde gerne auch mal wissen, wie ihr das hingekriegt hat und auch mal hinter den Kulissen so ein bisschen auch mit Q und A. Da gibt es ja auch die Möglichkeit, mit dir in Kontakt zu treten und dich da auch mal in die heiligen Hallen zu holen. Das heißt, wenn wir jetzt mit dir in Kontakt treten wollen, ich auch als Speakerin mal begeistern können, wo können wir damit die entsprechend in Kontakt kommen und dann verabschieden wir uns.

Larissa: Ich glaube am einfachsten über LinkedIn oder Instagram, sonst auch gern per Mail. lz@lat.de spamt mich ruhig zu. Es wird automatisch sortiert.

Rayk: Okay, sehr gut verlinken wir natürlich auch alles. Den Schluss Larissa. Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrungen mit uns geteilt hast. Freuen wir uns! Nächste Gespräch mit dir

Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst  dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1262
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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