1280: Warum 9 von 10 Ideen scheitern – und wie du trotzdem gewinnst mit Anna Katharina Kölbel

Vom 11.03.2026



Das ist Folge 1280 mit Anna Katharina Kölbel – New-Business-Verantwortliche bei der Funke Mediengruppe, die Neugeschäft wie ein Start-up im Konzern aufbaut. Sie zeigt, wie du mit klarem Nutzerfokus, schnellen Tests und harten Kennzahlen aus Ideen echte Umsätze machst – und warum Kurswechsel oft der Schlüssel zum Erfolg ist.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

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Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.

In der heutigen Folge geht es um, Warum 9 von 10 Ideen scheitern – und wie du trotzdem gewinnst

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

1. Wie du verlässlich Ideen testest?

2. Wo Du schnell innovativ sein kannst

3. Warum Dein Fokus immer auf dem Nutzer Deines Produkts liegen sollte

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1280.

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Rayk: Willkommen, Anna Katharina Kölbel. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit? Voll. Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.

Anna: Ich bin Anna. Ich arbeite für die Funke Mediengruppe im New Business Bereich, bin da für den Aufbau von Neugeschäft verantwortlich. Privat. Ich bin schon zehnmal umgezogen in meinem Leben, habe wahnsinnig viel im Ausland auch schon gelebt und gearbeitet, wohne jetzt mittlerweile in Düsseldorf und bin da sehr, sehr happy. Und was Privates noch? Ich bin Schmuckdesignerin privat, mache meinen eigenen Schmuck, den ich auch heute anhabe und das macht mir wahnsinnig viel Spaß, weil ich auch sehr, sehr kreativer Mensch bin.

Rayk: Sehr, sehr cool. Vielen Dank! Das teilst du verantwortest den New Business Bereich. Das heißt, wenn es darum geht, neue Ideen zu fördern, gerade aus der Mediengruppe heraus, dann ist das dein Daily Business. Vielleicht holst du mal ein bisschen ab. Was genau macht ihr da? Was gebt ihr den Menschen weiter?

Anna: Genau. Also, ich bin für unsere Newssparte dafür verantwortlich. Ich mache das jetzt seit drei Jahren. Und mein Job ist ganz simpel. Ich bin dafür verantwortlich, neuen Digitalumsatz für unsere Newssparte aufzubauen. Und das ist kein Tag ist gleich. Alle Tage sind unterschiedlich und das ist mein Business. Und da ist viel Hiring dabei, viel Konzeption, viel Testing. Wir arbeiten mit unterschiedlichsten Bereichen zusammen. Mein Team ist sehr, sehr gewachsen über die letzten drei Jahre. Wir haben wahnsinnig viel Unterschiedliches gemacht. Ich habe jetzt mittlerweile Bereiche begleitet vom Neuaufbau bis zur Ausgründung oder auch Integration ins Kerngeschäft. Und das ist ein total toller Job, der wirklich viel Spaß macht.

Rayk: Sehr cool. Und was ich spannend finde da ist ja auch eine tolle Überleitung zu den aktuellen Mittelständlern. Das heißt, wenn ich mir das anschaue, die müssen auch sehr wandlungsfähig sein. Das heißt, wenn wir jetzt mal so auf deine berufliche Weltmeisterschaft schauen, dann ist das bei dir ja gefühlt eher so ein Dauerzustand. Kannst du uns da vielleicht mal ein bisschen abholen? Was sind so die Dinge, die dir tagtäglich widerfahren? Und wie gehst du auch mit diesen Niederschlägen oder auch den Dingen um, die nicht funktionieren?

Anna: Also erst mal habe ich total Respekt vor Unternehmern und Gründern. Ich habe auch mal vorher in einem Accelerator teilgenommen, wo wir ganz viel mit Start up Gründern gearbeitet haben. Und ich finde es einfach super beeindruckend. Ich habe selber noch nicht gegründet und da habe ich super viel Respekt vor, weil zu Neugeschäft, Aufbau von neuem Umsatz und neuen Unternehmen gehört. Einfach totale Resilienz. Weil du hast bist nicht die ganze Zeit erfolgreich. Häufig guckst du auf ein Unternehmen, was schon erfolgreich ist und denkst dir super toll. Der hat einen ganz tollen Job gemacht und die muss es super gehen. Oder der. Aber da ist so ein langer Weg dahinter, da ist so viel Ablehnung dahinter, da ist so viel, was nicht funktioniert hat, dahinter und da durchzuhalten, an ein Produkt zu glauben, auch mal einen Pivot hinzulegen, wenn es nicht funktioniert hat. Mit Kunden im Kontakt zu sein, am Anfang sein eigenes Sales Kopf zu sein, vielleicht. Das ist einfach was, wo ich super super viel Respekt vor habe. Und ja und ich selber habe das natürlich im Corporate Umfeld auch. Also wir haben viele Projekte, die natürlich auch nicht funktionieren im New Business Bereich normal, aber da dranzubleiben und an die Themen auch gut zu priorisieren, wo gehen wir rein und was machen wir groß? Und das hat uns jetzt die letzten Jahre auch Erfolg gebracht.

Rayk: Ja, ich finde es ja spannend, weil gerade so in der Medienlandschaft verändert sich ja sehr, sehr viel. Also wenn wir überlegen, so vor 20 Jahren, da war es vollkommen normal, dass alle mit der Zeitung in der Ubahn waren. Heute haben alle ein Handy, aber auch die Nutzung hat sich komplett verändert. Wie geht ihr mit solchen Themen um? Wie schafft ihr persönlich den Wandel? Weil theoretisch kann man sagen eigentlich braucht man euch nicht mehr. Ja, man gibt bei Chat GPT ein. Ihr gebt mir die Informationen. Aber die Frage ist ja auch wie echt sind diese Informationen? Wie gut sind die recherchiert? Sind das Dinge, die auch verlässlich sind? Kannst du uns da vielleicht mal eine Idee geben? Was genau macht ihr da, um da quasi auch das Menschliche mit reinzubringen, diese Echtheit mit reinzubringen?

Anna: Ich glaube also, jede Branche ist ja immer in einer Transformation. Also Autobranche, super, super viele Branchen. Es gibt eigentlich kein Geschäft, was stabil ist über mehrere Jahrzehnte. Also das, was die Medienbranche erlebt, ist eigentlich völlig normal aus meiner persönlichen Sicht im Geschäft. Also dass sich Produkte verändern, Produkte einen Lebenszyklus haben etc. Aus meiner Sicht ist der Bedarf nach journalistischen Inhalten, nach gut recherchierten Inhalten größer denn je, gerade jetzt auch im Social Media Umfeld. Und dieses Thema Vertrauen in Inhalte zu haben. Ich glaube, der Bedarf ist bei UserInnen und Usern auch sehr hoch und wir beschäftigen uns auch sehr, sehr viel mit dem Thema jüngere Zielgruppen. Ich selber bin 31. Also auch Personen meines Alters und Jünger sind sehr viel auf Social Plattformen unterwegs. Wie können wir die mit gut recherchierten Inhalten auch erreichen, aber auf natürliche Art und Weise in ihrem Umfeld und wie sie auch News konsumieren. Und ich weiß das wie gesagt aus meinem persönlichen Nutzungsverhalten. Und deswegen, ja, ich glaube, der Bedarf ist sehr hoch und der wird auch hoch bleiben.

Rayk: Was ich spannend finde Als Unternehmer bin ich ja quasi tagtäglich auf der Suche nach der besten Information, um eine Entscheidung zu treffen. Also Betriebswirtschaftslehre heißt ja irgendwie auch so Treffen von Entscheidungen unter Unsicherheit. Ihr schafft ja eine gewisse Sicherheit. Aber es ist natürlich auch viel Kritik in den letzten Jahren entstanden, weil man sagt okay, wie gut ist das wirklich? Kannst du uns da vielleicht mal so ein bisschen eine Idee geben, wie sich auch eure Arbeit im journalistischen Umfeld verändert hat? Also wie schafft es jetzt noch sicherzustellen, dass KI ein Werkzeug ist, aber quasi nicht die Arbeit ersetzt?

Anna: Also zum Journalistischen bin ich nicht der beste Ansprechpartner. Wahrscheinlich. Da haben wir andere Köpfe im Haus, die noch besser zu dem Thema Stellung oder auch Rückmeldungen geben können. Aber wir als Funker haben da eine klare Vision in Richtung offene und informierte Gesellschaft und auch mit einem klaren Fokus darauf. Aber wie gesagt, das ist mehr eine Frage, die auch gut bei uns in den beiden journalistischen Köpfen adressiert. Ja.

Rayk: Ja, sehr gut. Aber einfach, um so ein Gefühl dafür zu kriegen, dass das schon auch einen sehr, sehr hohen Transparenzgrad hat, den ihr da an den Tag legt. Lasst uns vielleicht noch mal ein bisschen auf das Thema New Business eingehen. Wir sind jetzt selber viel im Testen und Probieren, als Unternehmer, als Mittelständler. Ihr habt tagtäglich. Habt ihr auch Sachen, die nicht funktionieren? Was mich mehr interessiert was sind da auch so die Entscheidungsgründe, wo ihr als Unternehmen sagt okay, das geht weiter, das geht nicht weiter. Du hast ja gesagt, ihr habt sehr erfolgreiche Dinge auch geschaffen, die dann komplett integriert worden sind. Und das ist so gut, das passt nicht zu uns. Aber das kann insgesamt weiter existieren. Was sind da so die die Mechanismen, die ihr zu der Entscheidung sagt okay, funktioniert, funktioniert nicht.

Anna: Also ich glaube, da ist es super, super unterschiedlich, weil du triffst diese Entscheidung ja entlang des ganzen Prozesses. Also ich persönlich glaube nicht dran, dass du so einen gewissen Tag hast. Nach sechs Monaten oder so, wo du eine Entscheidung triffst, sondern du musst entlang des gesamten Prozesses immer wieder Entscheidungen treffen und immer wieder gute KPIS setzen, um zu gucken Ist ein Projekt erfolgreich oder nicht? Und das sind dann immer ganz unterschiedliche KPIS, die du gerade anschaust und du musst darauf immer reagieren. Und wie gesagt, auch Piwitts. Möglich, dass du eine Idee hast und sagst, die soll in die Richtung gehen und dann merkst du nach einiger Zeit der Weg funktioniert nicht, aber das Geschäft an sich, das, was wir als Produkt aufgebaut haben, das Team dahinter, die Idee funktioniert in eine andere Richtung sehr gut. Das heißt, Erfolg ist aus meiner Sicht dann nicht immer bis zum Ende ausskalierte Idee, die genau das erreicht, was man sich mal vor ein paar Jahren im Businessplan reingeschrieben hat, sondern eine, die Mehrwert im Unternehmen stiftet und auf die Ziele einzahlt, die man sich zu dem Zeitpunkt gesetzt hat.

Rayk: Finde ich sehr schön, was du sagst. Es muss nicht fertig sein, es muss gut genug sein, damit es funktioniert und irgendwie auch Mehrwert stiftet. Ich weiß nicht, wie weit du darüber teilen darfst oder was auch offiziell ist. Aber hast du da so ein Projekt, wo du mal sagen kannst Hey, da haben wir so angefangen, das war die Idee. Wir sind wo ganz anders rauskommen, aber es hat trotzdem funktioniert. Also gibt es etwas, was sie jetzt vielleicht gerade so in den Kopf kommt, wo du sagst einfach mal so, so, diese Journey auch so ein bisschen nachvollziehbarer zu machen, was es bei euch bedeutet.

Anna: Also das ist genauso, wie du sagst. Im Innovationsbereich kann es natürlich nicht so tief reingehen, aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass mein Bereich und ich auch an dem an der Ausgründung unserer Azure Tech Group beteiligt waren, die jetzt vorangetrieben wird von einem Super Geschäftsführer bei uns im Haus. Und so ein Thema war auch genau die Überlegung wie kommen wir in den Markt rein, welche Möglichkeiten haben wir da? Und da gibt es dann eben so einen längeren Prozess dahinter bist du dann so eine Ausgründung dann auch schaffst und da haben wir sehr unterschiedliche ähnliche Beispiele. Auch im Test.de ist zum Beispiel ein ganz tolles Produkt, was wir aktuell pushen bei uns im Haus. Da geht es um Tests und Vergleichs Inhalte mit einem ganz tollen Publisher, den wir da gefeiert haben, auch wieder Richtung Mehrwerte. Mehrwert konnte NutzwertInhalte für ganz breit aufgestellt in unterschiedlichen Themenbereichen Und das ist auch ein Geschäft, was ich wirklich toll entwickelt mit dem Team dahinter und dann auch unser neues Thema ist. Auch so jüngere Zielgruppen oder Future Audience Lab haben wir da gegründet dieses Jahr und das ist auch ein ganz schönes Thema.

Rayk: Sehr cool. Danke, dass du es teilst, wenn wir jetzt mal so ein bisschen schauen. Innovation heißt ja, du musst auch irgendwie immer am Puls der Zeit sein, Du musst dir das nächste Jahr schon in der Zukunft haben. Wie schaffe ich das eigentlich als Mittelständler? Weil gefühlt, wenn ich auf so eine Messe gehe, dann ist das ja nicht unbedingt die Zukunft, dann ist das ja der Status Quo. Was sind da so deine persönlichen Herangehensweisen, mit denen du es schaffst, diese Trends zu sehen, so ein Gefühl dafür zu bekommen, wo sich Markt hin entwickelt? Wo sind auch diese Informationsquellen? Kannst du uns da vielleicht mal ein bisschen deine Denke abholen? Weil ihr macht das ja in einem sehr sehr schnellen Tempo. Ich glaube viele Mittelständler wird das schon auf 1/3 der Zeit vielleicht reichen. Kannst du da vielleicht mal ein bisschen sagen, wie so dein persönliches Vorgehen ist?

Anna: Also das ist ein Lieblingsthema von mir immer Fokus am User haben. Also wer ist deine Zielgruppe, musst du ganz genau wissen aus meiner Sicht was sind die Zielgruppe, wie entwickelt die sich? Und da einfach dranzubleiben, das regelmäßig zu machen, im Austausch zu sein, zu wissen, wie kriege ich die Infos und habe ich wirklich das Ohr am Markt? Das sagt man immer so leicht, aber das ist super entscheidend zu haben. Und das zweite ist auch Networking. Also ich persönlich bin in der International New Media Association aktiv, sitzt da aktuell auch im International Board mit vielen anderen Medienhäusern. Du musst einfach auch immer gucken, wo, wo kriege ich gute Best Practices her. Aber auch branchenfremd zu gucken, wie entwickelt sich der Markt. Ich mache auch viel selber mit Tools, um up to date zu bleiben. Was läuft gerade? Wie sind die Trends, was, wie entwickeln sich die Themen, die für uns relevant sind, Aber halt immer mit Fokus auf die Zielgruppe Muss man wissen, was ist halt auch tatsächlich für mich relevant? Was ist tatsächlich der Markt, in dem wir uns da bewegen? Und wie sind die Needs der Zielgruppe? Weil am Ende ist entscheidend, was die Zielgruppe möchte. Sonst funktioniert kein Produkt.

Rayk: Wenn man jetzt was gefunden hat, wo man sagt Hey, das könnte funktionieren, dann ist ja die eine Variante, ich baue das fertig und gehe das wirklich bis zum Ende. Oder ich sage, ich teste das mal an, jetzt würde ich dich eher so einschätzen, dass du so Sachen auch mal im Kleinen testet. Was heißt das auch für euch? Ja, weil Test kann ja so oder so enden. Die meisten wahrscheinlich eher negativ. Wie geht ihr mit solchen Dingen um? Was? Was sind da so? Vielleicht auch die die ersten Herangehensweisen? Okay, wir probieren das einfach mal aus, auch in welcher Geschwindigkeit.

Anna: Ich genauso wie du es gerade sagst. Man versucht einfach wahnsinnig viel und ich selber bin so ein Typ. Mfp kann auch ein weißes Blatt Papier theoretisch sein, wo du einfach jemandem was drauf schreibst. Wir haben Klickdummies. Habe ich auch in der Vergangenheit schon mitgearbeitet. Das sind einfach so Themen, die du. Ja, MFP ist häufig so ein ganz großes, komplexes Thema und ein komplexer Begriff, aber kann auch eben was sehr sehr sehr kleines sein. Kann auch erst mal ein Research sein. Ein Austausch mit der Zielgruppe über unterschiedlichste Arten. Auch da wollen wir natürlich noch schneller werden und noch mehr daran arbeiten. Aber ja, da ist ganz, ganz, ganz wichtiges Thema, schnell ins Testing zu kommen.

Rayk: Sehr cool. Man sagt immer so 9/10 Ideen funktionieren nicht. Ist das so? Auch eure Quote oder habt ihr da andere Erfahrungen gesammelt?

Anna: Also meine Erfahrung ist im Corporate Umfeld Wenn du Corporate Innovation machst, hast du ja meistens auch Kernkompetenzen, mit denen du reingehen kannst. Also Startvorteile. Wenn man so ein bisschen in der in der Theorie auch unterwegs ist. Und deswegen sind die Zahlen meiner Erfahrung da jetzt nicht nur bei Funke, sondern einfach generell ein bisschen anders gelagert. Aber du musst immer, immer wissen nicht alles funktioniert im Businessbereich. Also nicht jede, jedes Unternehmen, nicht jedes Projekt, was du startest, wird auch erfolgreich sein. Und ich glaube, das ist völlig normal. Und das ist auch wichtig, dass du das in der Kultur und im Mindset verankert, dass da auch keine Frustration entsteht oder falsche Erwartungshaltung. Aber ja, ich würde sagen Corporate Umfeld. Hast du da eine etwas höhere Erfolgswahrscheinlichkeit bei neuen Projekten?

Rayk: Wir sind auf der Zielgeraden, wenn wir jetzt in Kontakt mit ihr treten wollen und auch deinen Weg verfolgen möchten, wo können wir uns da entsprechend orientieren? Und dann verabschieden wir uns.

Anna: Super gerne auf LinkedIn. Ich freue mich über eure Kontaktanfragen und vielen Dank für das Gespräch.

Rayk: Ja, danke, dass du deine Zeit bei uns verbracht hast. Freut. Das nächste Gespräch mit dir.

Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst  dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1280
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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