
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Preisindex statt Festpreis: Gewinne gegen Inflation schützen
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Was Du über Indizes wissen musst
2. Wie Du Dich langfristig inflationsfest machst
3. Warum Du extrem viel Flexibilität gewinnst
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1284 .
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Das Folge 1284. Willkommen zur Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne ex. Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit du als Unternehmer noch besser wirst. Danke, dass sie Zeit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. In der heutigen Folge geht es um Preisindex statt Festpreis. Gewinne gegen Inflation schützen. Welche drei wichtigen Punkte kannst du aus dem heutigen Training mitnehmen? Erstens, was du über Indizes wissen musst. Zweitens, wie du dich langfristig inflationsfest machst und drittens, warum du extrem viel Flexibilität gewinnst. Du kennst dich ja immerhin für diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile es mit ihm. Der Link ist raykhahne.de/1284. Hallo und schön, dass du wieder mit dabei bist. Preisindizes? Was ist das denn eigentlich? Ist schon eine Vokabel, die dem normalen Unternehmer sehr, sehr selten über den Weg läuft. Also wenn wir überlegen, so, dass knapp 70 % aller deutschen Unternehmen gerade im kleinen mittelständischen Umfeld im Dienstleistungsbereich unterwegs sind, dann passiert das da nicht ganz so häufig, weil Preisindizes sich häufig nicht ausschließlich, aber häufig eher im produzierenden Bereich bewegen. Leute aus der Immobilienbranche, die kennen das meistens auch immer noch ganz gut. Worum geht es also? Bei Indizes geht es immer darum, dass du verschiedene Entwicklungen hast, Marktentwicklung und dieser. Die Idee von Indizes ist immer, dass du sagst Hey, wenn dieser Gesamtmarkt sich verändert, dann muss ich meinen Preis nicht fix kalkulieren, sondern ich habe die Möglichkeit, Flexibilität zu bekommen, indem ich auf diese Marktveränderung eingehe. Was heißt das ganz konkret? Beispielsweise Ich kann ein Haus für einen Festpreis verkaufen und sage okay, das Haus kostet dich 500.000 €, egal wo es ist, wie groß das ist.
Rayk: Ausstattung 500.000 €. Alles klar. Jetzt habe ich eine Bauphase, die wird mal jetzt festgelegt auf vier Monate zum Beispiel. Und innerhalb dieser vier Monate gibt es eine extreme Preisschwankung, zum Beispiel für Holz, wie ein Corona passiert. Auf einmal kostet Holz drei Dreimal so viel ist für einen Dachstuhl meistens relativ schwierig. Das heißt, der Dachstuhl, der vorher vielleicht 18.000 € gekostet hat, liegt dann jetzt auf einmal bei fast 100.000 €. Dann wird es auf einmal schwierig. Und jetzt geht es genau darum zu prüfen Inwieweit kann so ein Indiz für dich als Unternehmer positiv genutzt werden? Aber gibt dir auch die Möglichkeit, mit deinem Kunden gemeinsam die beste Lösung zu finden. Und unter diesem Fokus kann ich dich bitten, das Ganze mal nur zu betrachten, weil eine der Sachen, die ich sehr, sehr häufig bei den Unternehmen sehe, die bei uns anfangen, dass die letzte Preiserhöhung unglaublich lange her ist. Wenn wir jetzt mal vergleichen es gibt ja immer so nominal und real Inflation, nominal Inflation, die wird ja schon mal sehr, sehr konservativ dargestellt von der Bundesregierung. Da bewegen wir uns mal so zwischen 2 %, 3 %. Wenn man mal ein bisschen mehr zulässt, sind wir auch gerne mal bei drei, vier, 5 %. Aber in der Regel bewegt sich das irgendwo um die 3 %, so sagt man grob. Das heißt, wenn ich jetzt meine 100 € nehme, kann ich davon entsprechend 3 € verbrennen und die sind einfach weg, weil sie weg sind. Ja, da kommt nix Neues wieder die Realinflation.
Rayk: Das heißt nicht das rechnerisch ermittelte, weil da gibt es verschiedene Indikatoren, sondern das, was draußen in der tatsächlichen Welt passiert. Die liegt gerne beim doppelten, teilweise sogar beim dreifachen Wert, das heißt real Inflation. Wenn man sich das anschaut, sind wir jetzt gerne mal bei sieben, acht, teilweise 10 %. Das heißt, von den 100 € kann ich 10 € abbrennen, ohne dass was passiert. Sie sind einfach weg. Wenn jetzt also meine letzte Preiserhöhung drei Jahre her ist und ich gehe da jetzt auch eher vom schlimmeren Fall aus, dann habe ich ja im Vergleich 30 € auf dieselben 100 € verloren. Zum jetzigen Zeitpunkt Dafür ist ein Index da. Genau dieses Problem soll damit gelöst werden, weil natürlich merken wir nicht, dass die Milch 0,03 € teurer geworden ist, das Telefon 0,10 € teurer. In der Summe merken wir es dann aber schon. Das wird ja immer alles teurer. Ja, aber was heißt das konkret? Und so entwickelt sich natürlich nach und nach eine Spirale. Und da gibt es natürlich Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Das heißt, wenn wir zum Beispiel schauen, was heißt das für Lohn und Materialkosten? Ja, sehr, sehr häufig. Ein Thema, gerade zum Beispiel auch wenn man im Ausland Sachen bezieht, wird das ganz klar immer mit adressiert, dass man sagt okay, das sind unsere aktuellen Lohn und Materialkosten. Aber hier geht es auch darum, dass wir entsprechend berücksichtigen, dass das Schwankungen unterliegen kann. Und diese Schwankung wird meistens voll angegeben. Bei Großunternehmen ist das vollkommen normal, dass diese Schwankung im Vertragswerk mit festgehalten sind. Und so hält sich ein großes Unternehmen immer das Vorrecht, dass sie sagen okay, das ist der Preis und Punkte XY oder Y entsprechend abweichen kann.
Rayk: Meistens ist das auch gar nicht schlimm, aber es ist natürlich für dich gerade jetzt als KMU Unternehmen sehr, sehr wichtig, mal zu prüfen, wie sind denn da Schwankungen? Gibt es in deinen Lohn oder dem Material häufig Schwankungen? Hast du irgendwelche Abhängigkeiten, Wenn das nicht der Fall ist? Super, total toll. Ja, dann freu dich darüber. Wenn es das aber gibt, ist die Frage Reagierst du darauf nochmal Preisindizes zu implementieren, da Tabellen zu machen? Weltmarktorientierung, sowas. Man kann da sehr, sehr, sehr großes Feld aufmachen. Meine persönliche Erfahrung ist brauchst du ganz, ganz häufig nicht. Es geht nur darum, dass man zum Beispiel schaut Hey, wie haben sich denn die Preisindizes in den letzten Jahren bei mir entwickelt? So, ich gucke einfach mal auf zehn Jahre, fünf Jahre und dann die letzten drei Jahre. Wenn ich merke, da zieht aber gar nicht gut aus, dann kann ich zum Beispiel jetzt sagen Hey, ich hole mir an dieser Stelle noch mal ein Indiz mit rein und mache vielleicht einfach eine jährliche Preisanpassung um 5 %. So wie eine Staffelmiete vielleicht. So, und damit gleiche ich einfach diesen Inflationswert aus. So musst du für dich prüfen. Macht das Sinn? Macht das keinen Sinn, einfach mal zu leben? Was man natürlich auch machen kann, gerade wenn man im Projektgeschäft tätig ist und je nachdem wie lange die dauern, dass man sagt na gut, je länger wir uns aneinander binden, desto niedriger ist die Preisschwankungen.
Rayk: Eine sehr kurze Laufzeit. Die hingegen bekommt dann nicht diesen Vorteil, weil wenn man es gut macht und mit seinem Kunden auch wirklich ernsthaft meint, dann kann man auch einen negativen Preis in die Höhe festlegen. Soll heißen es kann sogar sein, dass das Ganze am Ende günstiger wird. Das heißt, wenn man dann beispielsweise am Weltmarkt günstiger einkaufen kann, dann gibt man diese Preisreduktion an den entsprechenden Partner weiter und baut dadurch natürlich auch ein anderes Vertrauen auf. Theoretisch können Sie das natürlich jetzt für dich einkassieren und sagen okay, ich mache zusätzlichen Gewinn, das kriegt vielleicht keiner mit. Wenn du dann aber aufgeklärtes Klientel hast, kriegen die das natürlich mit und finden es vielleicht nicht ganz so witzig. Also hast du damit die Idee, dass du sagen kannst Hey, hast du eine kurze Laufzeit? Klar kann ich da jetzt auf diese Preisschwankungen nicht reagieren. Damit sichere ich mir quasi mein Risiko ab, das ich trage als Unternehmen. Und auf der anderen Seite kannst du aber sagen Hey, habe ich eine lange Bindung, kann ich diese Indizes zum Beispiel entsprechend ja geringer halten. Was auch aus meiner Sicht sehr, sehr wichtig ist, ist das Thema Kommunikation in diesem Zusammenhang. Weil Hand aufs Herz als Bauträger ja, Corona Holzpreise gingen durch die Decke, Lieferengpässe waren extrem stark und parallel dazu gab es ja noch massiven Zinsanstieg. Und deswegen ist die neue Baubranche ja auch quasi binnen kürzester Zeit komplett implodiert, weil es einfach zu viele Dinge waren. Dass die Bauauflagen und Reduktionen in den Ämtern das noch mal zusätzlich verschärft haben, brauchen wir nicht drüber reden.
Rayk: Aber hier auch ganz klar mit den Leuten ins Gespräch zu gehen und sagen Hey, was sind Auslöser, was sind entsprechende Obergrenzen Zeitpunkte, wo man sich das noch mal gemeinsam anschaut. Da einfach ein Zyklus festzulegen, jetzt beispielsweise auf drei Monatsbasis, je nachdem wie lange so Projekte oder Themen laufen, um darüber dann halt auch zu informieren und sagen Hey, guck mal, so sieht es aus, Weil wir langfristigen Vertrag haben, gebe ich das nicht an dich weiter. Es gibt ein gutes Gefühl, aber weil wir einen kurzfristigen Vertrag haben, muss ich das entsprechend nicht weitergeben. So, und dann lass uns jetzt bitte schauen, wie wir das hinkriegen. So schafft man die Möglichkeit, für beide Seiten einen guten Kompromiss zu schaffen. Weil noch mal, Ich bin kein Freund davon zu sagen okay, jede Preiserhöhung dresch ich sofort nach unten durch und gebt das eins zu eins weiter und hoffe, dass das irgendwie gut ankommt. Das ist meiner Erfahrung nach für eine Beziehung eher schädlich. Wenn ich aber sage Hey, wir haben hier eine Preiserhöhung, was machen wir jetzt damit? So lasst uns damit transparent ins Gespräch gehen. Ja, die nimmst du natürlich. Warum soll ich mich damit beschäftigen? Ich habe das ja zu dem Preis gekauft. Ja, korrekt heißt aber auch, ich muss entsprechend der Qualität sparen, weil ich kann meine Mitarbeiter nicht mehr bezahlen. Nein, das will ich ja auch nicht. Gut, dann lass uns jetzt einen Kompromiss finden. Das hat ja auch nur was mit Kommunikation zu tun. Nochmal Es geht hier nicht um Nachverhandlungen, noch mal Feilscherei oder dass jemand versucht, sich da irgendwie noch mal mehr einzustecken als notwendig.
Rayk: Klar, als Unternehmen wollen wir Gewinn machen und das ist auch unser gutes Recht. Jetzt geht es ja wirklich darum, dass wir sagen okay, wie können wir das Ganze transparent entsprechend kommunizieren? Der nächste Punkt, der aus meiner Sicht sehr, sehr wichtig ist, auch zu prüfen. Naja, habe ich dann entsprechend Löhne und Material auch entsprechend an meinen Gewinn gekoppelt. Soll heißen größter Trugschluss, der häufig eintritt, wenn ich lange Projektlaufzeiten habe. Naja, wenn alles teurer wird. Ich habe mit meinem Gewinn kalkuliert und auf einmal wird dieser Weg gefressen, Dann macht das halt auch gar keinen Sinn. Das heißt, ich musste an der Stelle natürlich auch schon überprüfen, inwieweit habe ich meine Preissteigerung so angepasst, dass überhaupt noch was übrig bleibt? Weil meine persönliche Erfahrung ist auch dort wieder nach über 2000 Beratungen. Die meisten machen das halt nicht sauber. Wundern sich, dass je länger Projekte laufen, dass sie da am Ende des Tages gar kein Gewinn mitmachen, sondern nur Umsatz gemacht haben, Im Zweifel sogar negativ negative Ergebnisse auf dem Projekt haben, weil sie draufgezahlt haben. So, das solltest du tunlichst vermeiden. Also prüfe wirklich, wie kannst du da deine Marge sauber absichern? Und da kann man ja auch ganz klar sagen Hey, wir überprüfen das einfach in einem gewissen Zyklus. Und nochmal das kommt so, so, so stark auf deine Branche und dein Thema an! Wir haben ja auch zum Beispiel große Produktionsunternehmen, die dann im Bereich Schienen oder sowas unterwegs sind oder größere Objekte machen.
Rayk: Natürlich verändern sich da Sachen. Ja, wenn so ein Bauprojekt Neubau mit Erschließung und allem, wenn das über anderthalb Jahre kalkuliert ist. Natürlich verändert sich da was. Du musst für dich einfach festlegen Hey. Wie kannst du mit deinem Kunden dort transparent in die Kommunikation gehen, damit das für beide Seiten die richtige Richtung geht? Und dieser Punkt ist mir besonders wichtig, wenn ich noch einmal verdeutlichen. Ein Preis entkoppelt sich natürlich immer an die entsprechenden Marktpreise, die entsprechend auftreten und soll einfach eine Transparenz in die Kostenentwicklung geben soll und ob das jetzt Material ist, Löhne oder andere Dinge. Sie sollen dir einfach die Möglichkeit geben, als Unternehmer bestehen zu bleiben, weil gewisse Dinge einfach ausufern können. Und hier solltest du Klarheit darüber haben. Für dich, aber auch entsprechend für deinen Kunden. Wie du es schaffst, dass alle Beteiligten ein wirklich gutes und solides Ergebnis erwirtschaften können. Und jetzt weiter im Text. Das heißt, was ist so der erste Schritt, mit dem du diesem ganzen Thema entgegnen kannst? Das erste, dass du dich überhaupt erstmal mit diesen Themen beschäftigt und dir Zahlen, Daten, Fakten dazu einholst. Nochmal Es kann sein, dass dieses gesamte Thema dich überhaupt nicht betrifft. Glückwunsch dafür! Bei uns als Unternehmensberatung trifft das jetzt ehrlicherweise auch nicht zu. Weil was haben wir? Softwarelizenzen, Infrastruktur etc. Das sind keine Dinge, die jetzt dramatisch teurer werden auf einmal. Aber wenn ich mir jetzt wie gesagt, viele produzierende Unternehmen anschaue, für die ist das schon ein erhebliches Thema. Alleine Energiekosten ja, aber auch da Dienstleistung Pflegebetriebe ja, was dort Personalkostenschwankungen angeht, Mindestlöhne.
Rayk: Alles Dinge, die häufig irgendwie weggedrückt worden sind. Und gerade bei den Pflegedienst, die wir betreut haben, fand ich es erschreckend, weil es hieß auf einmal okay, Mindestlohn, Veränderung hat in diesem Bereich sehr, sehr stark eingeschlagen. Auf der anderen Seite waren die Kassen nicht bereit, höhere Stufen zu zahlen. Wo ich mir sage, ist ja irgendwie auch eigenartig. Das heißt, wer blutet am Ende des Tages? Das Unternehmen selbst. Und dann wundern sich die Leute, dass man eigenartige Dinge dort anfängt, weil natürlich Parallelwelten entstehen. Insofern schau bitte wirklich für deinen konkreten Fall wie sieht das aus und hol dir da auch stetig Feedback, um einfach im Austausch zu sein, dass du wirklich für dich prüfen kannst. Hey, wie entwickelt sich das Ganze bei mir? Ob da jetzt in den Verbänden, mit Unternehmern, aber auch mit öffentlich zugänglichen Statistiken? Je mehr Klarheit über diese Themas, desto leichter wirst du da entsprechend auch dich aufstellen können. Fassen wir also drei wichtige Punkte noch einmal zusammen. Erstens benutze Indizes auch zu deinem Vorteil, zweitens Sorge für alternativen Möglichkeiten und drittens überprüfe stetig und passe an, wenn du das sagst. Klasse Thema. Will ich mich jetzt auch mal mehr mit beschäftigen oder vor allem ich will die Lösung dafür haben. raykhahne.de/austausch, Termin buchen und dann können wir uns das anschauen. Die Schnulze der Folge findest du unter raykhahne.de/1284. Allerdings und Inhalte habe ich dort zum Nachlesen noch einmal aufbereitet. Danke, dass du Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist jetzt vorbei. Jetzt liegt es an Dir und damit viel Spaß bei der Umsetzung.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1284 .
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit mir verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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