
Das ist Folge 1289 mit Christopher Groß – Vertriebsprofi mit klarem Familienkompass und echter Leistungsmentalität. Er zeigt, wie man Vertrieb strukturiert und sinnvoll macht, warum Zeit die wichtigste Währung ist – und wie du trotz Druck fokussiert bleibst und täglich besser wirst.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, „Papa, ich kenne dich nicht“: Der Moment, der alles verändert hat
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Weshalb der Wechsel zu RH Christophers beste Entscheidung war
2. Wie eine 30 Stunden Woche jeden besser macht
3. Wo RH Unternehmerwissen seine Mitarbeiter stärker unterstützt als andere
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1289.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Willkommen, Christopher Groß. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit? Yes.
Christopher: Auf jeden Fall.
Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lasst uns gleich starten mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Christopher: Sehr gerne. Also, da bin ich. Ich bin Christopher. Ich arbeite jetzt seit diesem Jahr bei Rayk Hahne im Vertrieb. Wo komme ich her? Ja, ich habe unterschiedliche Branchen schon kennenlernen dürfen. Immobilienbranche, Hospitality, Der im Bereich Retail. Zuletzt bei einem Green Tech Unternehmen gearbeitet. Und was erwartet mich? Was?
Rayk: Was Privates?
Christopher: Noch Was Privates. Auf was freue ich mich zu Hause? Ich habe zwei ganz bezaubernde Töchter und auch eine wunderbare Partnerin an meiner Seite.
Rayk: Sehr, sehr schön. Cool. Und hole uns noch ein bisschen ab. Deine spezielle Expertise bist du ja noch relativ frisch. Ich glaube, wir sind gerade in der sechsten Woche. Was? Was genau machst du bei uns? Was gibst du den Menschen weiter?
Christopher: Also, ich arbeite hier im Vertrieb. Bin für den Vertrieb angetreten. Was gebe ich den Menschen weiter? Ich habe für mich entschlossen, vorne anzufangen. Das heißt, ich qualifiziere die Erstkontakte nehmen den Erstkontakt zu den Leuten auf, weil ich für mich einfach alles kennenlernen möchte. Den kompletten Sales Funnel, alles, was dazugehört.
Rayk: Sehr, sehr cool. Und die Entwicklung. Also muss sagen, du hattest vorher auch eine Leitungsposition und schrittweise das zu verstehen und zu verinnerlichen, dann auch weitergeben zu können. Das ist ja gerade die Aufgabe. Und man muss sagen, du hast jetzt viele Stationen und Vertrieb schon kennengelernt, bist jetzt auch quasi schon ein alter Hase im Geschäft, trotz seines jungen und frischen Alters. Und was war der Beweggrund für dich, dass du gesagt hast Okay, ich will erstens weg von dem Alten. Was war das Alte? Nicht welche Firma, sondern Was war das Alte? Und vielleicht auch Was ist hier so die Veränderung, die du jetzt gerade ganz frisch mitnimmst?
Christopher: In dem Zusammenhang möchte ich eigentlich erst mal erzählen Warum habe ich bei dem Alten angefangen? Und zwar saß ich irgendwann mal abends mit meiner Tochter, die war fünf Jahre alt. Zu dem Zeitpunkt saßen wir, saßen zusammen und eigentlich geht man abends ins Bett, liest eine Geschichte vor und meine Tochter saß vor mir und sagte Hey, Papa, was ist das eigentlich für eine Welt, in der wir leben? Das ist natürlich ein unfassbar tiefe Frage, eine sehr, sehr krasse Frage. Und dann kam die Frage auch von ihr auf So Papa, was kann ich eigentlich tun, damit ich in einer schönen Welt leben kann. So stellst du vor, abends 20:00 bringst deine Tochter ins Bett und die kommt mit so einer Frage um die Ecke. Die arbeitet so, diese Frage arbeitet. Und dann habe ich für mich eigentlich in mir auch die Frage gestellt Was kann ich eigentlich in meinem Alter machen, um meiner Tochter diese Welt zu ermöglichen? Ich habe dann für mich einfach entschlossen. Ich habe einen sehr technischen Hintergrund und bin dadurch den Weg hin zu einem Green Tech Unternehmen gegangen, wo ich gesagt habe Mensch, das ist so die einfachste Art und Weise, meiner Tochter eben diese schöne Welt zu bereiten, mit mit an die Hand zu geben.
Christopher: Das habe ich knapp anderthalb, zwei Jahre gemacht und hatte dann wiederum eine neue Erfahrung mit meiner kleinen Tochter. Als ich sie abends ins Bett bringen wollte, die gesagt hat Papa, ich kenn dich gar nicht, ich lasse mich von einem fremden Mann nicht ins Bett bringen. So, das sitzt, das sitzt richtig tief und habe mich dann auch noch mal wieder umgehört, umgeschaut, gesagt Welche Währung habe ich eigentlich? Mit welcher Währung kann ich arbeiten? Und Zeit ist eine Währung? Eine Stunde ist eine Stunde. Aber wie kann ich diese Stunde verbringen? Wie kann ich diese Stunde füllen? Wie kann ich diese Stunde sehr, sehr wertvoll machen und wie lege ich diesen Wert fest? Und das war dann tatsächlich auch der Grund, weshalb ich wieder auf die Suche gekommen bin, um auch ein Unternehmen zu finden, wo die Stunde einfach einen ganz anderen Wert hat. Ich kann sehr produktiv arbeiten, kann sehr konsequent arbeiten. Es sind klare Prozesse, sind klare Strukturen und die ermöglichen mir dann aber auch hinten raus diese Stunde mit meiner Familie deutlich intensiver zu verbringen und auch einfach mehr Zeit für meine Familie zu haben.
Rayk: Und wenn wir das mal so ein bisschen in Relation bringen ich meine, wir haben eine 30 Stunden Woche. Wo warst du da vorher so? In der Regel.
Christopher: Im Schnitt 60 70 Stunden.
Rayk: Und wenn du das jetzt mal so ein bisschen auch für dich beleuchtest, was ist der größte Veränderungsprozess? Also du hattest ja jetzt neulich auch so eine schöne Anekdote geteilt was, was so die Unterschiedlichkeit jetzt nach all den Arbeitgebern, wo du sagst okay, das ist hier wirklich schon mal anders als das in der Form noch nicht kennengelernt.
Christopher: Das ist ein richtig krasser familiärer Ansatz. Also am Montag, das ist noch gar nicht so lange her. Die Kita hatte zu und für mich war so Hey, ich kann meine Tochter einfach mit zur Arbeit nehmen und sie hat jedem Hallo gesagt hier morgens auf der Arbeit. Man hat wirklich das Gefühl gehabt, sie fühlt sich hier zu Hause und ich habe unterwegs noch einen ehemaligen Arbeitskollegen in der Bahn getroffen. Er sagte auch Wo fährst du gerade hin? Ich sagte Ja, ich fahre zur Arbeit. Hast du deine Tochter dabei? Ich sage ja, es ist normal bei uns. So, Familie ist Teil der Familie, könnte man sagen.
Rayk: Und am Freitag, da hattest du ja deine große Tochter sogar in unser Bad gesteckt. Das Aufnahmeritual ist ja quasi auch schon da. Sehr, sehr cool. Und wie beleuchtest du das für dich so um Leuten so ein Gefühl zu geben? Weil Vertrieb heißt ja immer Vollgas und immer Peitschen. Und los, los, los, los! Wie ist da deine Wahrnehmung? Was? Was ist da der Unterschied?
Christopher: Klar, am Ende vom Tag sind es Zahlen, die zählen. Aber man muss halt auch sagen, wir arbeiten sechs Stunden am Tag. Hattest du eben selber gesagt, es ist eine 30 Stunden Woche? Das heißt, man kann da ganz klar den Fokus setzen. Man fängt morgens an, hat ganz klar auf der Liste So, Das muss ich heute erreichen. Das werde ich heute erreichen. Man setzt sich die Ziele und fängt einfach an. So. Und das ist, glaube ich, das Alles, was einen ablenken kann, wird ausgeklammert, ist grundsätzlich ausgeklammert, wo man sonst dann eine acht oder neun Stunden Tag hat. Also das heißt, wenn man sich wirklich mal in sich reindenkt, überlegt Mensch, was mache ich eigentlich den ganzen Tag? Gibt es ganz, ganz viele Punkte, die man streichen könnte. Und die wurden hier im Vorfeld schon gestrichen.
Rayk: Und wir legen auch großen Wert auf das Thema Mindset Entwicklung. Kannst du da vielleicht noch mal ein bisschen beschreiben, wo du hier auch Dinge gesehen hast, die vielleicht anders sind? Weil ich sag mal, es gibt ja gerade im Vertrieb auch viel Beratung und Coaching. Da kommen Leute rein, so wie nimmst du das hier wahr? Was sind da so die die Unterschiede vielleicht zu dem, was du bisher kennengelernt hast.
Christopher: Aus meinem persönlichen, aus meiner persönlichen Weiterentwicklung heraus. Das Thema Mindset wird hier sehr, sehr groß geschrieben. Das heißt also, du hast ja super viele Möglichkeiten, dich auch mit den Kollegen auszutauschen. Wir haben einen systemischen Coach, ja auch bei uns in der Firma Nelly, die aktiv ihre Hilfe anbietet. Wenn man sagt Hey, ich habe da ein Thema privater Natur in der Beziehung, Arbeit etc. egal welches, welches Themengebiet, sie bietet die Unterstützung an und wenn man wirklich gewollt ist, sich weiterzuentwickeln, so alte Knoten aufzulösen, einen neuen Weg zu bestreiten, klar, dann nimmt man diese Hilfe natürlich super gerne an!
Rayk: Ja, finde ich sehr cool und vor allem gerade auch das sagst. Hey, ich bin angetreten, um eine Arbeit zu verrichten, die mir Sinn stiftet, aber mit der ich auch die Welt für meine Töchter besser machen kann. Ich glaube, da ist schon sehr, sehr coolen Match miteinander. Und wenn wir jetzt mal so das betriebliche Thema vielleicht noch mal so ein bisschen mehr reingehen und sagen okay, es sind die ersten Gespräche, die ersten Touchpoints, ja, häufig ist es ja für die Unternehmen so schwierig, überhaupt Vertrieb zu machen, da auch diese Beständigkeit zu haben, Der Umgang mit Ablehnung. Was ist da so dein Kniff, wo du sagst okay, ich bin bereit, in die Ablehnung reinzugehen. Ich bin bereit, diese Gespräche zu führen. Ich habe da trotzdem jedes Mal Spaß und Freude dran. Wie ist das so für dich im Umgang? Kannst du das mal ein bisschen beleuchten?
Christopher: Ich gehe pauschal mit dem Gedanken rein. Derjenige, den ich jetzt gleich anruft, der wartet nicht auf mich. So ganz, ganz klassisch. Ich habe jetzt gerade keinen Bedarf. Einwand Nummer eins. Ja, mir ist klar, dass du jetzt gerade keinen Bedarf hast. Aber genau deshalb sprechen wir. Um vielleicht bei dir den einen oder anderen Bedarf aufzudecken. Das heißt, ein Jahr ist das, was man natürlich am Ende vom Tag haben möchte. Man sollte aber immer mit der Erwartungshaltung reingehen, dass da erst mal eine Mauer ist, dass da erstmal ein Nein ist, wie es immer so schön heißt. Ich sammle meine Neins, um irgendwann ein Ja zu bekommen.
Rayk: Und jetzt sind sie auch viele Leute, die sich proaktiv bei uns eintragen und sagen Hey, ich habe irgendwie ein Thema, ich habe zu viel Arbeit. Meine Gewinnsituation ist nicht richtig. Es ist ja aber nicht jeder immer zum Zeitpunkt auch bereit, dann wirklich in die Veränderung zu gehen. Der Impuls ist immer nur so wertvoll wie derjenige, der ihn auch annehmen kann. Kannst du da vielleicht mal ein bisschen beschreiben aus der täglichen Arbeit? Was braucht es denn vielleicht auch für ein Unternehmer an Bereitschaft, an Offenheit und wie unterschiedlich. Merkst du da auch die Gesprächspartner tagtäglich?
Christopher: Das ist wirklich von Branche zu Branche unterschiedlich. So einer meiner meiner Lieblingsphrasen. Über Floskeln kann man sagen, ist Deutschland das Land der Dichter und Denker auf der einen Seite aber auch das Land der Normen und Vorschriften. Das heißt, ganz, ganz viele Unternehmer kommen auf uns zu und sagen Mensch, die Bürokratie ist überwältigt mich gerade. Es frisst mich alles auf. Das heißt, die Leute haben gar keine Chance mehr, an ihrem Unternehmen zu arbeiten. Und das ist eigentlich ein ganz, ganz guter Einstieg, zu sagen Pass auf! Man hat Normen, man hat Vorschriften. Lass uns mal diesen Schrank ausräumen, gemeinsam. Und lass ihn so wieder einräumen, dass du einfach wieder atmen kannst, dass du als Unternehmer atmen kannst, dass du aber auch als Privatperson atmen kannst. Weil das ist eben auch ein Punkt, den ganz, ganz viele Leute hier einfach mitbringen und sagen Hey, ich bin Unternehmer, aber ich habe eine Familie und ich sehe meine Familie gar nicht mehr. Und das ist ein Punkt, wenn man da einfach mal wirklich eine Sekunde bei den Leuten nachfragt. Es trifft jemanden. Also wie gesagt, aus eigener Erfahrung heraus Papa, von einem fremden Mann lasse ich mich nicht ins Bett bringen. Egal was es für ein Unternehmer ist, egal wie groß das Unternehmen ist, egal, wie das Unternehmen geführt wird. Das ist ein Stich ins Herz. Und da ist natürlich auch ganz, ganz spannend bei den Leuten, einfach herauszufinden so, dieses Bist du bereit zuzugeben, dass du diesen Stich einfach schon gespürt hast und dadurch bereit bist, was an dir in deinem Leben zu ändern.
Rayk: Und du hast gerade gesagt, es ist sehr unterschiedlich. Es gibt Leute, die sind ein bisschen offener. Es gibt Leute, die sind noch nicht so weit. Wenn ich jetzt als Unternehmer das Thema Vertrieb angehe, dann gehe ich ja vielleicht erstmal davon aus, ich habe jetzt nicht so eine gute Schulung bekommen, die Skripte und so, das sitzt alles noch nicht so hundertProzentig. Was vielleicht auch so so ein Mindset, mit dem ich da einfach reingehen soll. Du hast gerade schon gesagt, keiner wartet auf mich. Aber auch so die Grundhaltung. Warum ist es trotzdem wichtig, dass ich den Kontakt mache? Warum ist es wichtig, da jeden Tag irgendwie aktiv zu sein und diese Gespräche immer wieder zu suchen? Was steckt für dich dahinter?
Christopher: So die persönliche Challenge, auch einfach mich selber jeden Tag ein Stückweit weiterzuentwickeln. Das ist so, dass wenn man sagt so, unterm Strich steht das so ich möchte mich jeden Tag einfach ein Stück weiterentwickeln und jedes Gespräch, was ich führe, egal wie dieses Gespräch verläuft, bringt mich einfach ein Stück weiter. Das ist für mich jeden Tag ein neues Learning.
Rayk: Und du warst jetzt auch schon bei unserem Unternehmertagen dabei. Hast du die Leute mal ein bisschen kennengelernt? Auch so ein Feeling dafür gekriegt? Wie war das für dich, als du dann die Leute, die dann eben am Telefon waren, jetzt auf einmal physisch vor dir sitzen siehst, der Nöte, Ängste, aber auch deren Erfolge? Wie war das für dich so aus dieser Mischung heraus?
Christopher: Also man hat sehr viel Dankbarkeit erfahren, weil wir gesagt haben Mensch, wir sind damals in den Austausch gegangen, wir haben miteinander gesprochen und du hast diesen Initialen Funken hast hast du gesetzt und diesen kleinen Samen hast du eingepflanzt und es ist gewachsen. Und man konnte dann auch hier tatsächlich bei den Unternehmertagen eins zu eins mit den Leuten sprechen, sagen Welche Erfahrungen hast du gemacht, die du vielleicht jetzt an anderer Stelle nicht teilen möchtest? Man hat sich ja immer zurückgezogen, unter vier Augen gesprochen und vielleicht dort auch noch mal den einen oder anderen Kniff mit auf den Weg gegeben, um den Leuten dann tatsächlich auch aktiv zu helfen.
Rayk: Sehr cool. Wir sind so langsam auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn jetzt jemand sagt, das Thema Vertrieb ist spannend für mich, vor allem Vertrieb irgendwie auch mit Sinn machen und nicht mit höher, schneller, weiter. Es gibt auch tolle Verdienstmöglichkeiten, aber auf der anderen Seite auch die Möglichkeit, seine Familie zu sehen. Wem würdest du uns ans Herz legen? Für wen ist dieser Job was.
Christopher: Für jemanden, der gerne hasselt? Der, der gerne reinhaut? So könnte man es unterm Strich zusammenfassen. Nein. Also man sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass Vertrieb natürlich auch mit einem gewissen Druck verbunden ist. Man sollte da definitiv nicht die Augen zu haben. Aber wenn jemand wirklich Lust hat, sich zu verändern, sich weiter zu entwickeln. Wie gesagt, Weiterentwicklung wird in dieser Firma unfassbar groß geschrieben. Ab Tag eins. Eigentlich ja. Und wenn man auch einfach tatsächlich Lust hat, Unternehmern dabei zu helfen, aus diesem Hamsterrad rauszukommen und fairerweise noch ein paar sportliche Ambitionen mit hat, so denn das Athleten Mindset hat, dann ist man hier auf jeden Fall richtig aufgehoben.
Rayk: Sehr cool. Und wenn ihr jetzt für euch sagt Hey, das ist genau der Arbeitgeber, wo ich mich vielleicht auch zu Hause fühle, dann geht auf raykhahne.de/jobs bewerbt euch einfach mal, schickt die Initiativbewerbung, egal ob im Vertrieb, Kundenbetreuung oder anderen Bereichen. Dann freuen wir euch uns uns darauf, euch kennenzulernen. Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und Deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich hoffe, das nächste Gespräch.
Christopher: Danke für die Einladung.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
4. Abbinder:
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1289
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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