
Das ist Folge 1250 mit Vanessa Rosenthal – regenerative Business-Designerin, die lineare Prozesse in kreislauffähige Wertschöpfung verwandelt. Mit klarem Blick für Partnerschaften, lokalen Ressourcen und messbare Wirkung zeigt sie, wie Mittelstand und Start-ups aus Abfall echte Erlöse machen und Zukunftsfähigkeit aufbauen.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Von Kosten zu Cash: Kreisläufe, die sich rechnen
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Warum jedes noch so kleine Abfallprodukt unfassbar viel Wert hat
2. Welche Geschäftsmodelle die Zukunft bestimmen
3. Wie man das Team optimal einbindet
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1250.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Vanessa: Wenn es nicht einen selbst wenn man einen hat. Aber das kann man, wenn man keinen hat, leicht sagen.
Rayk: Ich habe keinen. Und ja, natürlich. Das heißt Dr. Dr. Okay, Du bist ready. Genau. Wir machen das One Take. Also 13 Minuten reine Aufnahmezeit. Aber du machst dir keinen Stress. Ich fühle mich da entspannt durchs Gespräch durch. Das wird schon werden. Aufnahme. Aufnahme läuft schon sehr gut. So, dann.
Speaker3: Zähle ich gleich runter. Und dann geht es los. 321, Los!
Rayk: Willkommen, Vanessa Rosenthal, Bis du. Ready für die heutige Trainingseinheit.
Vanessa: Ja.
Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Vanessa: Also, ich wohne aktuell in Wolfsburg, der Liebe wegen. Ich habe vorher fünf Jahre in London verbracht, habe mich als regenerativer Business Designer so ein bisschen entwickelt in meiner Karrierelaufbahn, komme aus der strategischen Innovation, GeschäftsmodellEntwicklung und Ja, würde sagen. Fun Fact über mich. Wir haben gerade drei kleine Kälbchen, die sind ganz neu zu Hause.
Rayk: Sehr cool. Und du bist ja jemand, der die Zukunft maßgeblich gestaltet und auch Unternehmen hilft, in die Zukunft hinein zu gehen. Hol uns mal ein bisschen mehr ab. Was genau machst du da? Was? Deine spezielle Expertise.
Vanessa: Ja, vielen Dank. Es ist mir unglaublich wichtig. Also irgendwie auch mein Ziel als Unternehmerin, genau das zu bewirken. Ich arbeite mit Unternehmen, gerne Start ups, Mittelständlern, die von dem klassischen linearen Geschäftsmodell hin zu einem zirkulären und zur regenerativen Wirtschaft möchten. Weil ich in diesem Ecosystem Design. Also ich gucke wo sind Herausforderungen, wie kann ich die mit Partnern lösen, ein hohes Potenzial für die Zukunft von unserer Wirtschaft sehe.
Rayk: Sehr schön. Gehen wir gleich noch mal näher darauf ein, Weil es geht nicht nur darum, dass die Sachen grüner werden, sondern dass man insgesamt halt Dinge aufbaut, auch neue Wertschöpfungsmodelle erarbeitet, was häufig vergessen wird. Aber jetzt muss man sagen, nach all den Erfolgen, die da sind, auch den Dingen, die du schon bewegt hast, War nicht immer so schön. Deswegen kurz mal ab Was war deine berufliche Weltmeisterschaft so ein Tiefpunkt und wie hast du diesen überwunden?
Vanessa: Gab es so den einen Tiefpunkt? Ich bin jetzt seit drei Jahren selbstständig und ich habe mir jedes Jahr Ziele gesetzt. Und ich glaube, was ich vergessen habe ich kam ja auch aus dieser typischen Consultingrolle, wurde dann von Unternehmen gebucht, um deren Prozesse im Innovationsbereich mitzugestalten. Und man hat irgendwie so das Gefühl, auf einmal habe ich ein gutes Toolkit, einen guten Koffer und jetzt mache ich mich mal selbstständig. Und ich glaube, dass für mich dieses Thema Marketing und Vertrieb und auch Unternehmen überzeugen zu müssen, von etwas zu reden, wo ich ja eigentlich selber schon überzeugt bin, dass es nach wie vor etwas, wo ich jeden Tag wachse und wo ich auch super gerne in deinem Podcast reinhöre. Gestern war das erst zum Auto, da habe ich den Podcast gehört gegen fünf sechs Minuten. Da hast du gesagt ja, einfach mal öfter zeigen, was man macht. Und dann habe ich heute Morgen gepostet.
Rayk: Dass.
Vanessa: Ich jetzt auf dem Weg bin.
Rayk: Dir sehr, sehr cool. Vielen Dank auch für die Lorbeeren. Und was ich bei dir spannend finde ist, wenn ich jetzt so auf die Zukunft und Nachhaltigkeit. Das ist ja bei vielen Leuten auch mittlerweile mit Angst verbunden. Nachhaltigkeit hört sich häufig auch nach Druck an. Du sagst regenerative Wirtschaftsmodelle und du hast gerade im Vorgespräch ein schönes Beispiel gebracht. Du hast gesagt Hey, du hast einen Unternehmer kennengelernt, der zum Beispiel in Stuttgart das Fußballstadion auseinandernimmt und guckt Hey, wer braucht eigentlich Wiederaufbau? 20.000 Sitzbänke. Das heißt, vorher hätte ich als Unternehmer Abfallkosten gehabt und jetzt habe ich auf einmal Wertschöpfung. Und das so die Idee, die du mitbringst, kannst du da vielleicht noch ein bisschen mehr abholen. Was genau dahinter steckt und was du damit meinst. Mit Partnern zusammenzuarbeiten?
Vanessa: Ja, super gerne. Also ich nutze verschiedene Ansätze von einem neuen Wirtschaftsmodell Donut Economics Wirtschaft für das 21. Jahrhundert, wo wir innerhalb von sozialer und planetärer Grenzen wirtschaften. Und wenn wir uns das als Unternehmen anschauen und gucken, wo ist unsere Wirkung, wo haben wir aktuell negative Effekte, wo haben wir positive Effekte? In diesen Bereichen finden wir Schlüsselelemente, die uns zu neuen Geschäftsmodellen führen können. In dem Fall von dem Startup Concula heißen sie viel gefördert auch vom Impact Hub in Berlin Super Startup Zentrum. Und der Geschäftsführer ist Dominik Campanella. Die haben halt gesehen, dass in der Baubranche unglaublich viel Abfall entsteht, wie du schon gesagt hast. Und zum Beispiel Beton soll das Gold der Zukunft sein, weil einfach irgendwann so viel CO2 Zertifikate eventuell dafür gekauft werden müssen, dass wir es uns nicht mehr leisten können. Wie können wir also die Rohstoffe nutzen? Und da gehen wir dann auch in Richtung Zusammenarbeit. Wir müssen es also schaffen, eine Analyse vom Fußballstadion zu machen und können nicht erst sagen heute, dass morgen bitte jemand das Ganze abholen soll, sondern es geht auch um Planung, um Kooperation und immer mehr von global to local auch, also Global Impact und Local Connection oder auch umgekehrt. Wir schaffen es halt auch heutzutage durch dieses Thema Waste und Resources in unserer Umgebung, in unserer Stadt zu schauen, was können wir machen und wie können wir diese Ressourcen als Surplus sagt man auch und als Wertstoff weiter nutzen.
Rayk: Gerade was du sagst, das Thema lokal sich auch wieder zu fokussieren, was glaube ich wenige Menschen wissen, sondern Nahrungsmittelindustrie. Eine Brauerei. Die braut ja nicht nur ihr eigenes Bier, sondern auch andere Marken. Ja, auch die Milchproduktion. Ja, die fahren jetzt nicht von Süden Deutschlands hier hoch, sondern auch Molkereien. Hier sind füllen das dann einfach ab und bringen das in die Supermärkte. Da gibt es ja schon erste Entwicklungen in diesem Bereich. Ich bin der festen Überzeugung, gerade so die Mittelständler, die jetzt gerade zuhören, die haben das noch gar nicht so greifbar. Und jetzt sagst du, du sollst Kooperationen aufbauen. Kannst du uns da vielleicht mal auch noch mal so einen Case geben, wo du sagst Hey, das sind vielleicht Dinge links und rechts, die ihr sehen könnt? Ja, es gibt ja auch Förderungsmaßnahmen, neue Wirtschaftsmodelle zu entwickeln, die wir später noch mal drauf ein. Was ist so für jetzt? Den Zahnarzt zum Beispiel oder für den Handwerker so ein Thema, wo du sagst Hey, das sind jetzt schon Bausteine, die du relativ easy umsetzen kannst, um auch deine Gewinne letzten Endes zu steigern.
Vanessa: Ja, also einen guten, einen guten Startpunkt finde ich. Kann auch B Corp sein als Toolkit. Es ist ein kostenloses Toolkit, wo man online schauen kann Wo stehe ich gerade? Und in dem Bereich haben wir auch was entwickelt, um die Mitarbeiter mehr einzubeziehen und auch die Partner. Also was ist, wenn ich als Handwerker oder als Zahnarzt mal mit meinen Mitarbeitern zusammen komme an einen Tisch und ich schaue mir mal diese Vielfalt von regenerativem Handeln an? Was ist meine soziale Wirkung? Wie agiere ich in der Community, Wo kann ich Impact und Wirkung noch erzielen? Und manchmal sind es wirklich low hanging fruits, indem ich einfach sage okay, wie kann ich mir mit lokalen Partnern zusammenarbeiten? Wahrscheinlich spart mir das auch noch Kosten. Wo kann ich mich vielleicht ein bisschen einbringen? Wo habe ich überschüssige Materialien? Für Handwerker gibt es zum Beispiel schon in Niedersachsen in einigen Bereichen eine Materialbörse. Die kann besonders aus dem Norden, wo wirklich auch Material gesammelt wurde, um dann wieder für die Restaurierung eingesetzt zu werden. Also kann ich da mal anrufen und sagen Hier, ich habe ein altes Haus, bevor ich die Ziegeln vom Dach schmeiße. Dann rufe ich doch mal da an, ob sie dich abholen und wir uns zusammen einsetzen. Also einfach auch mal für sich zu schauen, Wo habe ich aktuell Abfall und wie kann ich das in Wert verwandeln? Und manchmal sind die Dinge relativ einfach, wenn man sich erst mal diese Frage stellt.
Rayk: Absolut. Jetzt stelle ich mir gerade vor als Bauunternehmer Ja, ich habe ja hohen Termindruck und sowieso muss ich mich vielen Projekten auseinandersetzen. Und gerade die Gewerke, das kann man eh meistens immer alles vergessen, die Arbeiten ja sowieso nicht wollen. Jetzt sagst du. Hey, ruf doch mal jemand an und der holt die Dachziegel ab und der gibt dir sogar noch Geld dafür. Das hört sich fast so schön an, um wahr zu sein. Wie kriege ich vielleicht dann auch genau den Kontakt zu solchen Leuten? Wo kann ich denn in so ein Ökosystem überhaupt mich hinein bewegen? Oder liegt es auch an mir, so was lokal selber aufbauen zu müssen? Kannst du da vielleicht mal Ideen geben?
Vanessa: Ja, super spannende Frage. Also so ein bisschen der Zeitgeist, wo stehen wir gerade? Auch vielleicht in Deutschland versus Europa usw. Ich war auf der auf dem Impact Festival in Frankfurt vor zwei Wochen auch total super. Kennst du das, wenn man einfach an einem Ort ist, wo jedes Gespräch auch den ganzen Tag einnehmen könnte. So, das waren ganz tolle Impact Unternehmer da und der Standort Hessen hat mich sehr beeindruckt. So als Vertretung und als Kollektiv von Start ups. Und da war eine Firma, die haben sich auch mit dem Konzept von Urban Mining und mit so einer Art Construction Collective beschäftigt. Also wie können wir alle Akteure in unserer Region, die was mit Bau machen, zusammenbringen? Und wo sind da eigentlich die Themen, Was sind unsere Ressourcen? Und Urban Mining bedeutet quasi auch lokal zu verstehen, wo wir denn hier mal eine Lehmkuhle oder was ist eigentlich das Material, das hier im Ursprung herkommt? Weil früher hatten Orte ja auch eine gewisse Kennzeichnung und.
Rayk: Halle mit Salz und so so was meinst du?
Vanessa: Ja genau. Genau. Und darin liegt halt auch viel Wert, regional das so ein bisschen zu erkunden. Und dann gibt es oft so 10 bis 12 Typen von Häusern und von Dingen, die man braucht und so kann man das aufbauen. Aber noch mal zurück zu deiner Ausgangsfrage Ich glaube, wir sind noch relativ early stage, also dieses Conquilla Beispiel. Es hat lange gedauert, bis der Gründer sich durchsetzen konnte. Also supercool. Ich glaube jetzt, mittlerweile ist es schon über zehn Jahre oder so. Wir müssen da halt auch dranbleiben, diese Kollektive und diese Netzwerke aufzubauen und dann können wir auch viel Wirkung erzielen. Ich glaube aber manchmal auch, dass das mit einigen Zielen wie Wir brauchen viel Wohnraum, wir brauchen viel Neubau, dass wir da ein bisschen weiter gucken müssen und sagen müssen okay, wie kann uns das dann auch helfen? Wie kann Wohnen wieder günstiger sein, wenn wir vielleicht wieder Opportunitätskosten mit einberechnen, wenn wir ein bisschen langfristiger denken? Also aktuelle Ziele mit berücksichtigen, aber auch neue langfristiger denken? Und dann finden wir auch diese Business Cases darin wieder.
Rayk: Was ich spannend finde, dass du sagst, allein in der Situation, wenn ich mich mit diesen Themen beschäftige, gibt es ja ganz, ganz häufig schon Dinge und gerade auch so, ob das die Verwertung ist von Dingen, aber vielleicht auch günstigere Ankauf? Wo gibt es jemanden, für den das Abfall ist? Und für mich ist das eine Ressource. Und da einfach die Klarheit zu entwickeln ist, glaube ich sehr, sehr wertvoll. Wenn wir das jetzt mal vielleicht einen Schritt weiter gehen, dann hört sich das ja jetzt als eine Zusatzbelastung an Mensch, ich muss das noch mal on top dazu machen und das im Tagesgeschäft ist ja schon schwer genug. Auf der anderen Seite gibt es die Möglichkeit, auch vielleicht ganz neue Wege einzuschlagen. Hast du da vielleicht mal so ein, zwei Beispiele, wo jemand aus der klassischen Old Economy gekommen ist und durch diesen Abzweig vielleicht etwas ganz Neues aufgetan hat, was vorher so nie denkbar gewesen wäre.
Vanessa: Was mir allgemein auffällt ist auch wenn man sich die Frage stellt wer sind diese Pioneers, Wer sind diese Early Movers? Dann haben wir auf der einen Seite halt sehr innovative Konzepte, aber Industrien, die besonders früh in dem regenerativen Wirtschaftsbereich sind, es zum Beispiel die Kaffeeindustrie, weil die natürlich an sich schon ein ganz schönes Gepäckstück mit dabei haben. Kaffee wächst nicht hier vor Ort. Wie kann ich da, wenn ich meine komplette Lieferkette betrachte, wie kann ich mich da aufstellen? Und ein spannendes Beispiel ist Slow Coffee aus Dänemark, gegründet von einer ehemaligen McKinsey Mitarbeiterin. Und die haben halt schon gesagt zu ihren Investoren Wir müssen langfristig denken. Unser Case wird sich erst über 7 bis 8 Jahre rechnen. Und die versuchen halt oder sind aktiv. Entlang der gesamten Lieferkette trainieren vor Ort Kaffeeproducer wieder die ehemaligen alten Wege einzuschlagen, aber helfen auch monetär, dass sie nicht kurzfristig denken müssen, kaufen das auf und tracken alles per Software bis hin zum Verkauf bis hin zum Kunden bis hin zum recycable Packaging. Also wie kann ich wirklich Verantwortung übernehmen für die gesamte Lieferkette und so belastete Industrien? Sage ich mal wie, Die Kaffeeindustrie ist da halt relativ weit vorne. Es gibt ja auch immer mehr Alternativprodukte, die da auch wieder in den Markt kommen. Und das ist ein interessantes Beispiel. Also oft sehen wir diese Firmen ganz vorne auch so ein Lokal, die sind jetzt aktuell nicht mehr Big Corp. Aber es gibt viele Wettbewerber in dem Bereich, die halt sagen okay, ich möchte mich absetzen. In einem Markt, wo es viele gesunde Riegel gibt, ziehe ich das durch. Wie lange mache ich das? Wann habe ich meine eigene starke Marke? Also es gibt Leute, die auch auf den Zug aufspringen und wieder abspringen. Und da glaube ich, dass die Leute, die im Zug bleiben, sind die, die diese Ökosystem Verhältnisse schaffen. Also, wenn die Handwerker sich zusammentun, es gibt ja gerade im Handwerk gibt es ja schon Gewerke, die zusammenkommen. Und ich glaube, da kann man viel erreichen, wenn man zusammenkommt, über Probleme spricht und dann auch Industriestandards, vielleicht über solche Kollektive wieder weiterschuftet.
Rayk: Ja, sehr cool. Mit Blick auf die Zeit. Wir sind auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn wir sagen Hey, wir wollen uns diesem Thema jetzt nähern, wollen da auch dein Input zu haben. Du hast ja auch eine tolle Förderungsmöglichkeit, wo man letzten Endes neue Geschäftsmodelle bis zu 80 % gefördert bekommt. Wie können wir uns am besten bei dir melden? Und dann verabschieden wir uns.
Vanessa: Ja super gerne. Schaut einfach auf meiner Webseite vorbei. Frau Rosenthal mit T.com, da findet ihr alles zur Förderung. Da findet ihr Workshops und auch ein paar Inspirationsgedanken als Beiträge von mir.
Rayk: Sehr cool Vanessa. Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit nach der Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue auf das nächste Gespräch mit dir.
Vanessa: Danke schön, hier zu sein.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
4. Abbinder:
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1250
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
5. Outro:
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag” auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen.
Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1250
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