1263: Streit kostet Geld: So löst Du Konflikte, bevor Leistung leidet

Vom 30.01.2026



Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

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In der heutigen Folge geht es um, Streit kostet Geld: So löst Du Konflikte, bevor Leistung leidet

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

1. Wie Du Auseinandersetzungen beendest

2. Warum feste Prozesse auch hier ein Muss sind

3. Wer Dich hierbei unterstützen sollte

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1263 .

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Rayk: Das Folge 1263. Willkommen zur Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne ex. Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommt seine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit du als Unternehmer noch besser wirst. Danke, dass sie Zeit mit verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. In der heutigen Folge geht es um Streit kostet Geld. So löst du Konflikte, bevor Leistung leidet. Welche drei wichtigen Punkte kannst du aus dem heutigen Training mitnehmen? Erstens, wie du Auseinandersetzungen beendest. Zweitens, warum feste Prozesse auch hier ein Muss sind. Und drittens werde ich hierbei unterstützen sollte. Du kennst dich jemand für diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm. Der Link ist raykhahne.de/1263. Hallo und schön, dass du wieder mit dabei bist. Ganz ehrlich, keiner von uns hat Bock, irgendwie Stress zu haben. Ja, am liebsten wollen wir immer alles Friede, Freude, Eierkuchen in der Belegschaft, mit Partnern, mit Kunden, mit Interessenten. Aber Hand aufs Herz das ist leider nicht immer möglich. Es gibt Konflikte, es gibt Auseinandersetzungen, es gibt unterschiedliche Standpunkte und die Frage ist einfach immer Wie hart geht man auf seinen eigenen Standpunkt ein und wie sehr erzwingt man das Ganze auch? Und ich möchte einfach ein paar Punkte mitgeben, die du einfach mal als Inspiration mitnehmen kannst. Ob das dann so hundertProzentig für dich stimmig ist und rund ist, das musst du natürlich jetzt auch mal ein bisschen für dich fühlen und gucken, ob das so in deinem, deinem Rahmen, deinem Sinne ist.

Rayk: Also lass uns mal reingehen. Als erstes für eine Zusammenarbeit kannst du sehr, sehr klare Regeln und Grundsätze formulieren. Wir haben zum Beispiel für uns festgestellt, wir sind gerade dabei, auf eine holistische Organisationsform umzustellen, dass eine Regel immer impliziert, dass etwas überprüft werden muss. Das heißt Regel Ja, wir halten uns an die Regel, dass jeder pünktlich sein muss. Dann musst du auch prüfen, ob jeder pünktlich ist. Wenn du einen Grundsatz hast und sagst Hey, mein Grundsatz ist, dass jeder pünktlich am Arbeitsplatz ist, dann kann man den zwar auch überprüfen, aber es gibt keine Verantwortlichkeit, außer in der Gruppe Fällt es jemand auf. Wenn du da noch den Grundsatz hast Hey, Missstände ansprechen und Sachen klar auf den Tisch bringen, dann brauchst du in der Regel keine Regel mehr, sondern kannst du über den Grundsatz ganz, ganz viel lösen. Nun musst du für dich einfach mal schauen welche Regeln oder Grundsätze stellst du entsprechend auf, damit die Dinge nicht komplett ausufern? Weil natürlich kommt man, wenn Emotionen drin sind, immer wieder von der Sache in die Sache und geht da entsprechend irgendwie so seinen Stiefel durch. Und das ist ja nie das Ziel. Ja, es geht auch nie darum, jemanden persönlich anzugreifen, bloßzustellen oder irgendwelche anderen Dinge. Es geht immer darum, dass ein Konflikt natürlich so da sein sollte, dass er Reibung schafft, dass diese Reibung aber auch behoben werden kann. Und da liegt es natürlich auch immer an den einzelnen Beteiligten, inwieweit zum einen die Bereitschaft dafür da ist, aber zum anderen natürlich auch zu gucken, was braucht es, damit ein Konflikt auch aufgehoben werden kann.

Rayk: Hast du ein Regelwerk oder einen Grundsatz, wird das meistens deutlich leichter. Zweiter Punkt, der auch sehr gut ist Wenn du jetzt schon merkst, okay, da sind zwei Leute, die sind irgendwie aneinandergeraten und ich persönlich bin auch ein riesen Fan von. Ja, einfach so die die Meinung dann auch lautstark herauszuhauen. Auch Schwierigkeiten da die Emotionen immer richtig zusammenzubringen. Wenn es aber klare Abläufe gibt, wie sowas entsprechend geführt wird, dann macht das in der Regel leichter. Beispielsweise Es wird ein Plädoyer vorgetragen. Dafür bleiben beispielsweise 120 Sekunden. In das Plädoyer muss alles rein, dann wird das vorgetragen und dann ist Feierabend. Dann ist die andere Seite dran, kann Position dazu beziehen. Dann gibt es die Möglichkeiten, noch mal entsprechend eine Gegenposition zu beziehen und dann geht man an den Lösungsaustausch. Je nachdem, wie schwierig das ist, wie gut man beieinander ist, aber auch wie sage ich mal, familiär geprägt das Umfeld ist, kann so ein fester Ablauf für Konfliktgespräche viele Dinge ent emotionalisieren, Weil was passiert, wenn du so etwas nutzt? Du setzt dich erstmal hin, schreibst dir deine Themen auf, damit sie in diesen zeitlichen Rahmen passen. Dadurch geht sehr, sehr viel Emotion von den Sachen weg. Also meine persönliche Erfahrung immer wenn ich mir was aufgeschrieben habe, war das so Ja stimmt, am Ende des Tages. So hart ist das ja alles gar nicht, über was wir uns hier unterhalten.

Rayk: Aber man weiß ja, wie es ist. Das eine Wort gibt das andere, und dann sagt man dies und das, und dann wird das quer gedeutet, weil man voller Emotionen ist. Aber was ist denn der fachliche Umstand, mit dem wir uns hier beschäftigen? Ah, okay, stimmt. So, und dann kann man halt der Sache nach und nach diese Ebene geben, die es eigentlich braucht. Eine sachliche Diskussion, denn ein Konflikt hat ja häufig sehr, sehr, sehr, sehr häufig einen sachlichen Hintergrund. Aber wenn Emotionen dazwischen stehen, dann wird es schwierig. Und deswegen das voneinander zu trennen, wirklich mal hart zu überprüfen, ist aus meiner Sicht ganz, ganz wesentlich, um dort saubere Gespräche zu führen. Jetzt hast du also deinen Konflikt gelöst. Du hast die Dinge ins Reine gebracht, Mündlich. Naja. Wie viel Wertigkeit hat so etwas denn, wenn du dir das jetzt mal überlegst? Im Vergleich dazu, dass du sagst okay, ich setze mich jetzt mit diesen Themen auseinander und wir halten das schriftlich einmal fest, Wir machen einen Vertrag, eine Vereinbarung, Wir halten das einfach nochmal fest. Was für beide Seiten oder wenn es auch mehrere Seiten sind, entsprechend dann wirklich auch die Grundlage ist für die Zukunft. Denn es gab ja in der Vergangenheit offensichtlich etwas, wo die Meinungen auseinander gegangen sind, wo es unterschiedliche Auffassungen gab und jetzt die Möglichkeit hier entsprechend sich anders aufzustellen und andere Strukturen zu wählen. Du allein entscheidest jetzt in diesem Fall, was sinnvoll ist, was nicht sinnvoll ist, in welchem Rahmen du das anwendest.

Rayk: Aber solange du die Sachen schriftlich dokumentiert, hast du eine Verbindlichkeit und beide Seiten können sich gleichermaßen ermahnen und sagen Hey, übrigens, wir haben uns auf das und das geeinigt. Halte dich bitte daran. Und wenn dieser Regelbruch vollzogen wird, dann ist es ja wiederum leichter für beide Parteien zu sagen okay, schau mal hier, Stimmt, ich habe die Regel gebrochen oder Ich habe mich nicht an den Grundsatz gehalten. Vermeide einfach, dass die Sachen mündlich passieren. Kann ich dir wirklich nur wärmstens empfehlen. Wir merken das bei uns auch immer wieder. Selbst wenn man zum Kollegen geht und sagt Hey, kannst du mal schnell dies das helfen? Ja ja, mach ich, mach ich gar kein Problem. Kannst du mal bitte dies das? Ja, ja, ist klar. Es ist trotzdem immer die Pflicht, wirklich immer die Pflicht, dass solche Sachen noch mal geschrieben werden. Denn nur das geschriebene Wort zählt bei uns und nichts anderes. Egal was du gesagt hast, nur das geschriebene Wort zählt. Warum? Damit eine Informationstransparenz herrscht. Weil, wenn du etwas gesagt hast, die andere Seite das gehört hat und beide sind sich einig, aber kein anderer weiß davon. Da kann man solche Sachen auch schwierig in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen. Deswegen der Hinweis an der Stelle, wenn irgendwas besprochen worden ist. Also bei uns zum Beispiel auch wenn wir unsere Strategiemeetings machen, jetzt im Geschäftsführerkreis, dann führen wir darüber ein Protokoll.

Rayk: Und dieses Protokoll wird dann halt auch komplett transparent mit dem Team geteilt. Warum? Damit Sie natürlich auch sehen, was da passiert. Und auch da wichtig. Ja, das haben wir nicht schon immer so gemacht, sondern das ist bei uns auch noch alles relativ frisch. Also wir sind da selber noch vom Suchen und Finden der Liebe, weil du erzeugst damit natürlich auch sehr, sehr, sehr viel Informationsflut, die da noch sauber kanalisiert und gefiltert werden muss. Das wiederum ist dann die Aufgabe im Team gemeinsam dort die Lösung zu finden, wie man das am besten kanalisiert. Was auch sehr sinnvoll ist. Wenn du mal prüfst, wie viele Führungskräfte habe ich da jetzt eigentlich bei mir? Ja so wie viele Leute haben da wirklich auch Weisungsbefugnis oder haben auch entsprechend die Verantwortung? Wie viele von diesen Personen sind auch grundsätzlich in der Lage dazu eine Moderationsarbeit zu übernehmen? Häufig ist es so, dass du als Unternehmer oder Geschäftsführer denkst Boah, das müssten die doch irgendwie hinkriegen. Und dann merkst du aber in der Praxis, da gibt es so ein Übersetzungsbuch. Also da ist irgendwie das, was du sagst. Sorgt nicht dafür, dass du die Ergebnisse bekommst, die du dir wünschst. Einfaches Beispiel Wenn ich meinen Kindern das erste Mal sage Hey, mach deine Hausaufgaben. Dann ist das Ergebnis häufig nicht, dass die Hausaufgaben gemacht werden solle. Nein, ich spiele hier noch kurz zu Ende. Dann gibt es die nachdrückliche Bitte Hey, mach deine Hausaufgaben.

Rayk: Also ich habe selten erlebt, dass es nicht beim dritten Mal geblieben ist, sondern meistens eher das vierte oder fünfte Mal. Und dann hat es auch endlich mit Hausaufgaben geklappt. Zum Beispiel bei uns haben wir das einfach so überführt, dass sie sagen okay, ich sage es einfach sofort, wenn mir was wichtig ist. Dreimal direkt nacheinander. Das ist akustisch erstmal ein bisschen eigenartig, setzt aber sofort das Signal Ah, Okay, hier ist was anderes. Der meint es ernst. Ja. Zähne putzen. Okay. Scheint ihm wichtig zu sein. Ob ich jetzt einen Keks gegessen habe oder ob ich noch mal Pipi machen war? Ist vielleicht nicht ganz so wichtig. Warum nehme ich jetzt bewusst so plakative Beispiele? Damit du für dich ein Gefühl dafür bekommst? Sind deine Führungspersonen im Unternehmen überhaupt in der Lage, Sprache zu übersetzen? Können sie das Ziel, was die Firma verfolgt und was ja auch maßgeblich von Dir als Unternehmer festgelegt wird, überhaupt richtig greifen, nachvollziehen und das auch entsprechend in die Belegschaft so hineintragen, dass jeder weiß, was sein Anteil daran ist. Ganz häufig ist das nämlich leider einfach nicht der Fall. Und deswegen lohnt es sich hier auch, seine Führungskräfte entsprechend ausbilden zu lassen, weiterzuentwickeln, um damit dann zum Beispiel deine Ausfallzeiten oder Fluktuation zu reduzieren. Denn ganz, ganz häufig entstehen diese Dinge häufig aufgrund von Stress, Drucksituationen und einfach dem Gefühl, das Heft des Handelns nicht mehr selber in die Hand zu haben. Und wenn wir jetzt schauen Wir unterhalten uns immer noch über das Thema Konfliktlösung und vor allem auch, wie du es schaffst, einen Streit so aufzulösen und zu schlichten, dass er für alle Beteiligten auch irgendwie was Positives hat, weil ja, ohne Reibung geht es nicht.

Rayk: Es braucht auch schon mal das Aneinandergeraten. Aber da noch mal zu prüfen hey, was war eigentlich die tatsächliche Ursache von dem, was passiert ist und kann man das irgendwie verbessern oder gibt es da entsprechende Handlungsmöglichkeiten? Und sich auch die Frage zu stellen ist das zum Beispiel auch im Onboarding Prozess bei uns drin? Wie gehen wir mit Konflikten um? Wie sprechen wir die an? Gibt es da irgendwelche Regeln für ja oder habt ihr Grundsätze festgelegt? Also wie habt ihr das für euch in der Firma definiert, wie Dinge angesprochen werden? Gibt es dafür überhaupt einen Raum? Ja. Also bei uns zum Beispiel wir haben am Mittwoch vormittags haben wir die Möglichkeit, auch solche strukturellen Themen anzusprechen. Geht das? Ja, geht super. Alles klar. Toll. Dann Feuer frei. Auf der anderen Seite muss natürlich aber auch dann die Basis dafür geschaffen sein, dass man vertrauensvoll miteinander redet, dass man Dinge diskutiert, dass man Dinge entsprechend auch antreibt. Und solange das der Fall ist, super. Dieser Punkt ist mir besonders wichtig, wenn ich noch einmal verdeutlichen Konflikte kosten Auf jeden Fall sehr viel Fokus, Zeit und Energie. Und diese Unklarheit sorgt natürlich dafür, dass andere Dinge gebremst werden. Auf der anderen Seite sind Konflikte aber auch immer dafür da, um Standpunkte zu verstehen, Meinungen entsprechend aufzugreifen und zu überprüfen, was es braucht, damit eine Mannschaft insgesamt vorangehen kann.

Rayk: Solche Dinge wie Krankmeldung, Passivität, Fluktuation können das wichtig, können eine Ursache darin haben, dass Konflikte nicht aufgelöst sind. Also ich habe es gerade in Konzern umfeldern erlebt, dass Leute eng zusammenarbeiten, obwohl sie sich persönlich überhaupt nicht ausstehen können. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person herausragende Ergebnisse produzieren? Wir alle kennen die Antwort. Aber genau darum geht es. Einfach für sich selbst auch ein Gefühl zu haben Hey, wie stimmig ist das Ganze, In welche Bahnen läuft das? Und jetzt weiter im Text. Es gibt ja sogar Ausbildungen zu Streitschlichter an Mediatoren und ähnlichen Dingen. Du kannst für dich prüfen, ob das bei dir schon so festgefahren ist oder immer wieder vorkommt, dass du sagst okay, das brauche ich jetzt, da muss ich mich wirklich hinterklemmen. Oder auf der anderen Seite mir mal die Frage zu stellen wie kann ich einfach für uns gewisse Regelwerke festhalten, Grundsätze festhalten, mit denen ich in der Lage bin, dass alle Leute auch entsprechend zu Wort kommen? Dass nicht die mit der stärksten Argumentationskette oder dem lautesten Mundwerk oder irgendwelchen anderen Besonderheiten gewinnen, sondern dass alle die Möglichkeit haben, ohne dass wir in ein Lamentieren abrutschen, was dann nachher irgendwie doch nicht wieder konstruktiv ist. Das gilt es einfach mal für Dich persönlich herauszufiltern und vor allem mal zu gucken, ob die Rahmenbedingungen für eine ordentliche Kommunikation überhaupt geschaffen sind.

Rayk: Weil gerade solche Dinge in der Kultur zu verändern und dort auch Türen zu öffnen, sind sehr, sehr, sehr wichtig. Wenn das nicht gegeben ist, kommt es automatisch zu Konflikten. Diese Konflikte wiederum, wenn sie nicht aufgelöst werden, bleiben lange drin, wie so ein rostiger Nagel im Fuß und bei jedem Auftreten BÄM! Sticht das noch mal rein und verletzt das Fleisch und es kommt eine Infektionskrankheit. Es muss amputiert werden und naja, gut, ich will das nicht übertreiben. Glaub es mir. Die meisten Unternehmen, die ich gesehen habe, die gescheitert sind, gerade partnerschaftlich, haben häufig damit zu tun, dass Konflikte innerhalb des Geschäftsführerkreises gab, die nicht ausgetragen worden sind und dass das da automatisch dazu geführt hat, dass die Leute nicht nicht grün mit auseinandergegangen sind und dass dann Dinge zerbrochen sind. Fassen wir also noch einmal zusammen Erstens hilft bei Konflikten. Zweitens Schaffe klare Kommunikationsstrukturen und drittens setze auf das geschriebene Wort. Wenn du jetzt sagst Alles klar, das ist genau unser Thema, da müssen wir uns mal auseinandersetzen und vor allem das Thema Prozesse und Strukturen auch weiter geradezuziehen. Super, dann gehe auf raykhahne.de/austausch, buchte einen Termin und lass uns dort im Team gemeinsam drüber sprechen. Die Shownotes. Dieser Folge findest du unter raykhahne.de/1263. Alle Links und Inhalte habe ich dort zum Nachlesen noch einmal aufbereitet. Danke, dass Sie Zeit mir verbracht hast. Das Training ist jetzt vorbei. Jetzt liegt es an dir und damit viel Spaß bei der Umsetzung.

Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst  dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1263 
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

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