
Das ist Folge 1268 mit Olga Scheps – internationale Konzertpianistin, die Virtuosität mit radikaler Eigenverantwortung verbindet. Sie zeigt, wie tägliche Praxis, Professionalität und ein positiver Blick selbst in Krisenzeiten zu echter Bühnenfreiheit führen – und warum Musik das direkteste Band zwischen Künstler und Publikum ist.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Bühne pur: Was Live-Musik mit Unternehmer-Mindset verbindet
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Welche 3- Regeln Olgas Leben prägen
2. Wie ähnlich sich Künstler und Unternehmer wirklich sind
3. Was die Bühne zur unendlichen Energiequelle für Olga macht
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1268.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Willkommen, Olga Scheps. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit? Ja. Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Olga: Drei wichtigste Punkte. Also, ich bin Konzertpianistin. Ich bin in der Welt unterwegs und spiele die sogenannte klassische Musik am Klavier. Ja, was muss man noch über mich wissen?
Rayk: Etwas aus deiner Vergangenheit, was privat ist, was du teilen möchtest.
Olga: Was privat ist, was ich teilen möchte. Ich bin Mutter von zwei wunderbaren Kindern. Ich habe einen Sohn und eine Tochter. Und meine Familie ist mir sehr wichtig. Und meine zentralen Punkte in meinem Leben sind meine Familie und meine Musik.
Rayk: Okay, sehr cool. Vielen Dank. Und um ein Gefühl dafür zu kriegen. Du sagst gerade spielst klassische Musik weltweit. Kannst du es mal ein bisschen abholen? Auf welchen Bühnen bist du unterwegs gewesen? Was sind so auch die Dinge, die man dann im Internet auch bestaunen kann, wo du unterwegs warst.
Olga: Ich habe meinen YouTube Kanal, in dem man meine Aufnahmen anhören kann, Live Mitschnitte und ich bin unterwegs in Philharmonien in verschiedenen Festivals. Ich spiele Klavier, entweder solo, ich spiele den ganzen Abend alleine am Klavier. Es ist rein akustisch. Es gibt keine Verstärker, Es gibt mich, das Instrument und das Publikum. Und dadurch sind wir ganz besonders nah miteinander verbunden. Es gibt nichts, was das irgendwie verfälscht. Und ich finde, dass die Musik, die ich mache, etwas sehr Intimes hat. Und ich spiele zum Beispiel Werke von Frederic Chopin, von Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart und viele, viele andere tolle Komponisten, die uns viele wunderschöne Werke hinterlassen haben. Und meine Aufgabe sehe ich darin, diesen Werken weiterhin ein Leben zu geben und eine neue Interpretation zu kreieren.
Rayk: Sehr cool. Also kann ich wirklich nur sagen als Laie. Wahnsinn, was? Was man sich bei dir da anschauen kann. Das wirklich phänomenal. Also die Geschwindigkeit auch. Allein das hat mich fasziniert. Also es lohnt sich wirklich, da mal reinzuschauen. Und jetzt hört sich das natürlich alles so toll an, Ja, du spielst die Bühnen dieser Welt. Bist du auch noch liebe, liebevolle Mutter? Und das war nicht immer alles so schön? Deswegen hol uns mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft? Deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden?
Olga: Ich muss kurz zu der Frage davor noch etwas ergänzen. Also, ich spiele entweder alleine oder ich spiele mit einem Symphonieorchester oder mit einem Kammerorchester oder Kammermusik mit anderen Musikerinnen und Musikern. Also Geige, Cello. Da gibt es viele tolle Instrumente und man trifft dann auch aufeinander. Also es gibt sehr, sehr viele verschiedene Arten der Musik bei uns.
Rayk: Ja, und zum Thema berufliche Weltmeisterschaft größte Herausforderung Was war das bei dir?
Olga: Größte Herausforderung ist für mich jeden Tag am Klavier. Jeder Tag ist entscheidend dafür, wie meine Zukunft aussieht. Und da sehe ich auch sehr viele Parallelen zwischen dem, was du machst und dem, was ich mache. Du bist Unternehmer, ich bin selbstständig. Es gibt viele Parallelen in der Denkart. Vor allem, finde ich, ist es die Eigenverantwortung, die man hat. Also ich bin zu 100 % verantwortlich für das, was ich mache. Ich habe keinen Chef, der aufpasst, dass ich genug geübt habe oder der mir sagt, was ich machen muss, sondern ich muss selber die Entscheidungen treffen. Ich muss selber gucken, dass ich jeden Tag das Richtige mache, wann ich es mache, wie ich es mache. Und ich bin zu 100 % verantwortlich für alle Konsequenzen. Die Guten und die Schlechten.
Rayk: Und du hattest ja gesagt kurz vor unserem Gespräch. Gerade auch die CoronaZeit war eine große Herausforderung. Das Publikum war weg und du hast gemerkt, wie brüchig solche Systeme sein. Kannst du es da vielleicht noch mal abholen?
Olga: Ja, die Coronazeit war für alle auftretenden Künstler etwas, womit wir niemals gerechnet hätten. Dass so etwas mal passieren kann. Also vor der CoronaZeit war es etwas sehr Außergewöhnliches, dass überhaupt mal ein Konzert ausgefallen ist. Wegen Unwetter oder wegen Krankheit oder so was. Das war eine Riesenausnahme. Und dass man dann drei Jahre plötzlich kaum mehr auftreten darf, was schon war, schon heftig. Und da habe ich schon gemerkt, wie fragil das sein kann. Und ich habe gemerkt, auch noch mal gespürt, dass es vielleicht aber auch etwas Positives. Welchen Stellenwert das hat in meinem Leben, wie wichtig mir das eigentlich ist und wie mir das fehlt, dieser Austausch mit dem Publikum, diese Energie, die wir miteinander austauschen und der Kontakt zum Publikum. Ich habe eigentlich ist das im Nachhinein etwas Positives, was ich für mich mitgenommen habe. Ich will jetzt nicht sagen, dass diese ganze Coronazeit positiv war, aber das positiv, was ich mitgenommen habe für mich. Das Positive war, dass ich noch mal gespürt habe, wie wichtig mir das ist und was für ein Glücksgefühl das ist, ein Konzert zu spielen und was für ein Glücksgefühl das auch ist, dass ich etwas habe, worauf ich mich konzentrieren darf. In der Intensität und das ich das machen darf.
Rayk: Vielen Dank. Das ist auch teils. Und was ich spannend finde Du bist ja wirklich unglaublich committet auf das, was du tust. Ja, also jetzt denkt mal, Mensch, jetzt spielst du auf Weltniveau, jetzt brauchst du ja nicht mehr üben. So ist es ja nun nicht, sondern Also bei dir ist ja wirklich es fließen ja wirklich jeden Tag mehrere Stunden in das Training hinein, in das Üben hinein, um überhaupt erst auf dieses Niveau zu kommen, aber auch es zu halten. Und was ich einfach spannend finde, dieser Bereich, den du da hast, der ist ja sehr, sehr abgesteckt. Also du hast deine Noten, du hast dein Instrument und du hast die Pflicht, letzten Endes für dich selbst das festzulegen, wann du übst, wie du übst. Was mich interessiert bei vielen Unternehmern, die sagen Ja, aber ich habe ja nie Zeit. Ja, ich habe ja so viele Baustellen. So bei dir ist das, denke ich, auf einer anderen Ebene und vielleicht kannst du uns da mal ein bisschen abholen, diese Parallelen aufzumachen, wo du das für dich auch siehst und was vor allem für dich auch so dieser Wunsch ist. Nun damit verbindest, dich trotzdem jeden Tag hinzusetzen und zu üben.
Olga: Also ich habe für mich drei Grundregeln, aber bevor ich darauf zurückkomme, meine Hauptmotivation, überhaupt das alles zu machen ist. Dieses Glücksgefühl, von dem ich gerade gesprochen habe, und dieses sehr erfüllende Gefühl, wenn ich das Stück dann schon kann. Wenn ich damit auf die Bühne gehe und wenn ich die Freiheit habe, im Moment zu kreieren, in dem Moment wirklich die Kunst zu machen und zu spüren, dass die Menschen und ich, dass wir etwas sehr Ähnliches empfinden. Und ich stelle das immer wieder fest, egal wo ich bin, in welchem Land, wie ähnlich wir sind, wir also und es hat auch. Es zeigt auch, wie ähnlich die Menschen vor 300 Jahren gedacht haben. Beethoven hat dasselbe empfunden wie wir, und das kann man in der Musik spüren. Und das ist meine große Motivation, dieses Glücksgefühl zu erleben. Und ich habe für mich drei Regeln, die mir bisher geholfen haben im Leben. Und die erste Regel ist Tu etwas jeden Tag. Ich denke, das Wort Unternehmer kommt ja von etwas Unternehmen. Und wir Selbstständigen haben schon viele Parallelen mit euch und wir haben oft so ein Vakuum vor uns. Wir wissen nicht, was passieren wird und wir wissen auch nicht, ob das, was wir gerade machen, Erfolg haben wird oder nicht. Ich denke, das ist aber auch normal, dass man das nicht weiß.
Olga: Und die einzige Art, das rauszufinden ist, indem man es macht. Also die einzige Garantie für Misserfolg ist nichts machen und deswegen etwas machen. Ich mache jeden Tag etwas. Ich gehe jeden Tag ans Klavier. Es ist für mich dabei egal, ob es jetzt gerade Weihnachten ist oder ob es Sonntag ist. Das ist egal. Für meine Muskeln, für meinen Kopf, für meinen Geist macht das überhaupt keinen Unterschied. Ich gehe möglichst jeden Tag ans Klavier, wenn ich nicht ans Klavier gehe, weil gerade Reisetag ist oder weil gerade irgendwas anderes ist, mache ich trotzdem etwas, dann mache ich Social Media. Oder ich mache irgendwelche Telefonate, Emails, überlege mir irgendwelche Projekte. Zu meinem Beruf gehört ja auch mehr, als einfach nur Klavier zu spielen. Deswegen jeden Tag irgendwas machen. Also wenn nicht, dann hat das wirklich einen Grund. Wenn ich nichts mache, also jeden Tag etwas machen, Das ist die Regel Nummer eins. Regel Nummer zwei ist Sei professionell und zuverlässig. Das ist eine wichtige Regel, finde ich. Besonders für Musiker, Weil bei uns so ein bisschen zwei Herzen in der Brust schlagen, sage ich mal, weil die Musik sie lebt für sich. Sie hat keine Deadlines, sie hat nichts zu tun mit, mit Politik, mit, mit Nationalität, mit Geld, mit irgendwas.
Olga: Sie. Sie lebt für sich. Sie gibt uns allen Leben. Sie ist für sich da. Und ich als Musikerin. Und das ist mein Hauptherz. Ich. Ich bin Musikerin. Ich bin Künstlerin. Ich habe kein Gefühl für Deadlines, oder? Bis dann. Und dann muss was fertig sein. Oder so was. Sondern ich bin einfach in dieser Musik drin. Und es ist nie fertig. Es ist immer ein Prozess des Besserwerdens, des Suchens. Und dieser Prozess hört für mich persönlich irgendwann auf, wenn ich nicht mehr auf diesem Planeten bin. Das ist so, das steht irgendwie so für sich, diese Kunst. Und dann gibt es da aber die andere. Das andere Herz, das ist dieses Herz der Verantwortung, das zu mir sagt Es gibt Deadlines, ich muss zuverlässig sein gegenüber den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite. Ja, und ich muss mich selbst analysieren, verstehen. Wo sind meine Stärken und Schwächen? Wie lange brauche ich für welches Stück? Ich muss das auch ganz klar kommunizieren können. Ich muss rechtzeitig auf Emails antworten, ich muss rechtzeitig mich bei Menschen melden. Ich muss das auch alles erfühlen. Und deswegen Diese Regel Nummer zwei bleibt professionell Analysiere dich selbst. Dieses Wie heißt das bei euch? Das Wort Analyse.
Rayk: Oder.
Olga: So was ähnliches macht man bei uns auch, dass man versteht, wo man steht, dass man auch versteht, wie der Musikmarkt funktioniert, indem man ja dann existiert als Musiker. Und also diese beiden Seiten, die nicht aus den Augen verlieren und auch eine Balance behalten, weil das eine kann das andere auch ablenken. Ja, dass man da jeden.
Rayk: Tag zu viel Social Media macht, übt ja nicht genug. Kannst du uns vielleicht mal ein Gefühl geben? Regel drei Kommst. Wie viele Stunden investierst du aktuell pro Tag im Schnitt zu haben? Jetzt reisen und so mal mit explodiert.
Olga: Ja, ich denke, das muss jeder Künstler für sich selber rausfinden. Für mich persönlich ist ein sehr guter über Tag, wenn ich hochkonzentriert 3 bis 4 Stunden geübt habe und ein paar Stunden auch andere Sachen gemacht habe. Aber das Üben ist schon das Wichtigste, weil alles was ich mache, schon darauf aufbaut, dass ich in Form bin.
Rayk: Und eine Regel Nummer drei. Du hast gesagt, du hast drei Stück.
Olga: Genau. Die Regel Nummer drei, die Regel Nummer drei ist Bleib positiv. Das heißt nicht, dass ich die Augen Verschließe vor bestimmten Mist, der auf der Welt passiert, sondern das heißt, ich sehe die positiven Dinge und ich schaue, wie kann ich damit umgehen, Wie kann ich das so für mich verwenden? Und Beispiel Social Media hast du gerade gesagt hast. Also es gibt ja sehr viele Gespräche im Moment, auch darüber, welche Probleme Social Media mit sich bringt und sind durchaus berechtigt. So, aber es gibt zum Beispiel eine Sache, die ist super positiv bei Social Media und ich finde, dass sie im Moment nicht genug angesprochen wird. Das ist ein Beispiel. Stell dir mal vor, du bist ein Sänger und du willst Karriere machen als Sänger vor 40 Jahren. Dann hast du diesen Chef der großen Plattenfirma. Der kommt dann zu dir und sagt Ich mache aus dir einen Star. Da musst du alles machen, was er sagt. Du ziehst dich an, so wie er das sagt. Du singst das, was er dir sagt, zu singen. Du gehst in Interviews, wenn er das sagt. Du sagst die Dinge, die er dir sagt, zu machen, und wenn du Glück hast, kommt ihr gut miteinander zurecht. Wenn nicht, hast du ein großes Problem. Und wenn er dann plötzlich sagt Ich, ich will nicht mehr für dich arbeiten, weil er jemanden anderen gefunden hat oder weil sich seine Frau in dich verliebt hat oder keine Ahnung, dann bist du raus und du bist nicht mehr sichtbar. Du hast keine eigene Stimme mehr. Und heutzutage, durch Social Media, hat jeder Künstler die Möglichkeit, eine Stimme zu haben. Jeder Künstler hat die Möglichkeit, ein Video aufzunehmen, ein YouTube Kanal zu machen, in Instagram zu machen, also sichtbar zu sein. Und das hat dazu geführt, dass die Musiker mit den Plattenfirmen zum Beispiel auf Augenhöhe stehen, heutzutage.
Rayk: Sogar mit kleinen Blick auf die Zeit. Also ein schönes Beispiel auch Justin Bieber. Ja, ob man das jetzt mag oder nicht. Aber er hat ja genau das auch geschafft letzten Endes. Wir sind in den letzten 30, 40 Sekunden. Das heißt, wenn wir jetzt sagen Hey, wir wollen mehr von dir hören, wir wollen dich erleben, ja auch deinen Weg und Werdegang so ein bisschen folgen. Wo können wir uns am besten mit dir verbinden? Und dann verabschieden wir uns.
Olga: Im Social Media und hauptsächlich natürlich in meinen Livekonzerten. Da sind wir am nächsten beieinander.
Rayk: Olga vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit mit uns geteilt hast. Ich freue mich das nächste Gespräch mit dir sehr gerne.
Olga: Danke dir.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1268
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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