
Das ist Folge 1304 mit Janine Cortez – Unternehmerin, die nach einem harten Schicksalsschlag das Familienunternehmen übernommen und erfolgreich weitergebaut hat. Mit ihrer klaren Stimme und einem viralen Video zeigt sie, wie viel Wirkung echter Mittelstands-Alltag auf Social Media entfalten kann – ohne Hochglanz, aber mit Haltung.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Hass, Boykott, Medien: Was passiert, wenn Unternehmer Klartext reden
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Wie Janine aus dem nichts ein Unternehmen führen musste
2. Welche Inhalte Unternehmer wirklich bewegen
3. Warum auch Du als Unternehmer in der Verantwortung bist
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1304.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Willkommen, Janine Kordes. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?
Janine: Na klar.
Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Janine: So? Ja. Mein Beruf. Wir stellen Reinigungsmittel für Industrie und Gewerbe her. In der Hauptsache. Also Restaurantküchen zum Beispiel. Dazu auch seit zehn Jahren Haushaltsreiniger. Und ich habe noch einen kleinen Teeladen.
Rayk: Sehr cool. Etwas aus deiner Vergangenheit und was Privates, was du teilen möchtest.
Janine: Aus meiner Vergangenheit bin ich gar nicht die geborene Unternehmerin. Ich habe BWL studiert und habe dann in Berlin als Geschäftsführungsassistentin in einem Daimler Betrieb gearbeitet und bin dann aus diesem Leben plötzlich Unternehmerin geworden und etwas Privates. Ich lebe in einer Patchworkfamilie mit meiner Tochter, meinem Dalmatiner und meinem Partner.
Rayk: Sehr, sehr cool. Und dein spezieller Expertise. Du hast tolles, familiäres, mittelständisches Unternehmen aufgebaut. Das heißt, so wie schon gesagt, verschiedene Reinigungsmittel. Aber man kennt dich mittlerweile auch auf Social Media. Du hast ja auch ein Video geladen, was komplett viral gegangen ist, wo du wirklich die Politik auch mal angezählt hast. Deswegen ist es vielleicht noch ein bisschen ab. Was sind so deine Welten? Womit beschäftigt sich den ganzen Tag?
Janine: Also ich beschäftige. Also ich führe ja mein Unternehmen zum einen und zum anderen ist mein Steckenpferd Social Media. Tatsächlich? Ich glaube an Social Media. Ich glaube, dass Social Media ein Kanal ist, der ein Kanal ist, den jedes Unternehmen bespielen muss heutzutage. Und meine persönliche Challenge ist, mit mir selber meine Produkte auf Social Media zu verkaufen, was natürlich Putzvideos bedeutet.
Rayk: Ja, sehr cool. Und es gab sehr, sehr tolle Zeiten. Es hat gut funktioniert. Es gab viele Hochs. Wie gesagt, du hast jetzt ein Video. 7,3 Millionen Aufrufe. So wahnsinnig viel, Was da auch passiert ist. Die Medien kommen auf dich zu. Aber es war ja nicht immer alles so schön. Wenn wir uns mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden?
Janine: Tja, meine berufliche Weltmeisterschaft war tatsächlich, dass ich das Unternehmen, was ich heute führe, seit seit elf Jahren gar nicht kannte, weil es das Unternehmen meines Vaters ist. Er hat es gegründet und aufgebaut. Dann ist mein Vater 2012 krank geworden und dann 2014 sehr überraschend und eigentlich auch unerwartet verstorben. Und ich bin über Nacht Unternehmerin geworden. Ich habe in Berlin gelebt, das Unternehmen war in Kiel. Ich habe über Nacht entschlossen, ich mache das weiter. Ich bin dann erst anderthalb Jahre gependelt zwischen dem Leben in Kiel, in Berlin mit zwei kleinen Kindern und dem Unternehmen in Kiel. Meine Mutter natürlich völlig neben der Spur. Und habe dann gelernt, wie mein Unternehmen funktioniert, Was da die wichtigen Sachen sind, habe es gelernt zu führen. Gott sei Dank hatte ich BWL studiert, dass es zumindest nicht ganz fremd war, aber die Materie, Chemie und Reinigungsmitteln natürlich schon eher fremd. Und habe mich da reingefuchst.
Rayk: Vielen, vielen Dank, dass du es teils wie viele Mitarbeiter hatte damals, als du übernommen hast.
Janine: Ich glaube sechs sechs Leute. Heute sind wir zehnte.
Rayk: Cool. Vielen Dank. Das ist alles. Und was sehr, sehr spannend finde. Du hast schon immer Videos gemacht, auch coole Videos. Also jeder, den es interessiert, wie man mit Reinigungsmittel seinen Grill sauber kriegt, aber auch viele andere tolle Dinge, gerade auch im gastronomischen Bereich. Und vor zwei Wochen hat sich dein Leben dramatisch verändert. Du hast ein Video Hit gelandet mit einer, ich glaube so förmlichen Kritik, wie ich sie noch nie gehört habe. Also es war ja schon fast, fast schön, da mit dabei zu sein. Und wo du gesagt hast, das, was in der Politik gerade läuft, das ist vollkommen neben der Spur, das hat nichts mit der Realität zu tun. Du hast es deutlich netter formuliert. Was ich mir da rausnehme, ist diese Stärke aufzustehen, sich gerade zu machen. Und ich glaube, dass das, was wir auch brauchen, das ist ja auch gesagt. Hey, das was ich mir wünsche ist, dass mehr dieses Thema aufgreifen und kannst du da vielleicht mal ein bisschen abholen? Was war so die Intention für dich, mit diesem Thema rauszugehen? Weil du hast dich damit ja auch angreifbar gemacht. Ja, es war ja schon klar, dass es auch eine gewisse Provokation bedeutet. Man weiß nicht, was zurückkommt. Dass dann nachher so viel Positives, aber auch Negatives bedeutet. Was ist seitdem passiert und was war die Intention dabei?
Janine: Also wir kommen ja im Prinzip aus Zeiten, in denen es heißt, der Unternehmer positioniert sich nicht öffentlich politisch. Ich glaube, dass diese Zeiten seit zwei oder drei Jahren definitiv vorbei sind. Ich. Mir ist auch bewusst, dass nicht jeder Unternehmer sich so positionieren kann. Und das ist auch was, was ich zurückgespiegelt bekommen habe. Aber jeder Unternehmer, der mich angesprochen hat, hat gesagt Geil, kannst du, mach das, mach das weiter, Wir brauchen genau diese Stimme. Und für mich ist immer der Punkt Ich glaube daran, dass ich etwas bewegen kann und ich vielleicht stehe ich damit alleine da, Aber ich bin mir sicher, ich kann was bewegen. Und dass aus diesem Unwillen heraus, dass so mit uns umgegangen wird. Wo meine Grenze persönlich überschritten war, habe ich gesagt Ich mache jetzt dieses Video und im schlimmsten Fall lösche ich es wieder und im schlimmsten Fall sieht es keiner. Aber ich habe etwas bewegt. Es wurde nachgemacht, ich hatte. Die Medien haben es gesehen. Ich. Ich weiß, dass der Kanzler es gesehen hat und ich habe so viel Rückmeldung bekommen. Und das ist für mich wichtig zu wissen und ein wichtiges Learning, dass wir etwas beeinflussen können mit einem Video, was wirklich mit einem, mit einem Mikrofon in der Lagerhalle auch noch schlecht geschnitten, weil ich keine Brille aufhatte beim Schneiden und das natürlich ruckelt. Aber die Message also und das gibt mir auch den Glauben zurück, dass nicht alles immer nur hochglanz und gefaked sein muss.
Rayk: Absolut. Sehr, sehr schön auf den Punkt gebracht. Und du hast ja gesagt, es gab sehr viel Rückenwind. Also wir sind ja auch dadurch zusammenkommen. Ich habe gesagt, wenn es wenn es Momentum gibt, lasst es gemeinsam nutzen, weil wir haben ja auch schon ein paar Leute hier zuhören. Was ich spannend finde. Es gab aber nicht nur positive Rückmeldungen. Du hast gesagt, das hatte ich auch emotional sehr mitgenommen. Kannst du vielleicht auch mal so ein bisschen über die Schattenseiten berichten? Was ist da noch passiert? Also was sehen wir jetzt nach außen? Vielleicht auch nicht was, was da nicht gut war?
Janine: Na ja, was ist nicht gut? Nicht gut ist, wenn du eine gute Intention hast und auf einmal Rückenwind von der Seite bekommst, den du gar nicht möchtest, weil du diese Richtung nicht gehen möchtest. Das heißt, ich hatte mich in einem weiteren Video ganz klar positioniert, dass das kein Aufruf ist, die Regierung zu stürzen, sondern konstruktive Kritik ist und dass ich der Meinung bin, dass wir konstruktive Kritik üben müssen, um etwas zu verändern. Für mich war das nicht der Aufruf, jetzt blau zu wählen und die Regierung zu zu zu stürzen. Und daraufhin Also ist eine Welle der Empörung über mich geschwappt. Bis hin und das weiß ich heute bin ich in einem AfD Blog gelandet bei jemandem, der ein Interview von mir also zerrissen hat, gegen mich gehetzt hat, aufgerufen hat, quasi mich zu boykottieren und mir die Pleite an den Hals gewünscht hat. Und das war also nicht der einzige Wunsch von Ich wünsche, dass Sie und Ihr Unternehmen pleitegehen. Ich kann, damit ich kann damit umgehen. Es trifft mich nicht, weil ich keine Kritik von Menschen annehme, von denen ich auch kein Lob annehmen möchte. Aber das wirklich, dass wir in einer Situation heutzutage sind, wo anderen Menschen die Arbeitslosigkeit und der Ruin gewünscht wird, das hat mir die Augen noch mehr aufgemacht.
Rayk: Und das Gefühl, das, was so überschwappt ist. Du hast diese Power in dir und eigentlich ist es für dich sogar eher Rückenwind gewesen. So gefühlt. Es hat zwar wehgetan in dem Moment, aber irgendwie beflügelt es sich noch mehr. Das heißt, wenn wir jetzt mal so ein bisschen schauen, ja, die Regierung wird sie eh nicht lösen. Jetzt zeigst du, es gibt aber die Möglichkeit, einen Kanal zu bekommen. Wir haben jetzt auch die Malerkollegen, da ist Merz sogar vorbeigefahren. Das heißt, das ist ja auch ein Umbruch, der da gerade entsteht. Was denkst du, braucht es? Wie können wir uns vielleicht noch besser informieren, weil ja gut, über die Handelskammer etc. ist es halt dann doch nicht Verbände. Ja, das ist alles zu langsam. Wir haben. Vor zwei Wochen haben wir uns unterhalten, dass wir jetzt uns hier heute treffen. Kannst du da vielleicht mal so ein bisschen sagen, Was denkst du, wie können wir da jetzt wirklich eine Bewegung draus machen? Wie können wir da dieses Momentum aufrechterhalten?
Janine: Witzigerweise habe ich gerade mit der Handelskammer darüber gesprochen auf dem Weg hierher, weil die nämlich auch sagen, diese 87 Korrekturschleifen, das brauchen wir nicht. Was wir brauchen aus meiner Sicht ist mehr echtes Leben aus den Unternehmen. Nur wir können doch zeigen, wenn wir von Bürokratieabbau sprechen, was es bedeutet? Keine Ahnung. Bei uns war letzte Woche die Berufsgenossenschaft. Ich finde es okay, dass die kommen. Aber müssen wir darüber diskutieren, ob die Leiter rechts oder links von der Tür stehen muss? Das sind Sachen. Wir sterben in Perfektionismus und Perfektionismus und erdrückt uns Unternehmen. Weil was passiert denn heute? Ich kann ein Produkt vielleicht gar nicht rausbringen, weil ich mir 87 mal überlegen muss Welchen Fehler mache ich denn jetzt und wie teuer wird der für mich? Wir brauchen mehr. Ich will nicht sagen laissez fair, aber wir ein bisschen mehr, ein bisschen weniger Perfektionismus. Vielleicht reichen auch 98 %, um mal wieder in die Gänge zu kommen. Und das bedeutet einfach andersrum Wir müssen zeigen, was die Probleme sind. Und das Problem ist doch, dass ich mich drei Stunden mit der Berufsgenossenschaft hinsetzen muss und die erklären mir, wo die Leiter zu stehen hat. Echt jetzt? Das kann es nicht sein. Und wenn wir uns damit weniger beschäftigen müssen, beschäftigen müssen oder weniger Listen ausfüllen müssen wegen LieferkettenGesetzen oder keine Ahnung. In dem Teeladen habe ich eine Biozertifizierung. Was wir da machen müssen, das ist etwas zu viel. Wir sind die Weltmeister in Verwaltung und Perfektionismus und ich bin mir sicher, andere Länder haben handhaben das etwas entspannter und sind vielleicht auch erfolgreicher.
Rayk: Man sieht ja das Beispiel Argentinien. Da wurde er sehr massiv dort entschleunigt. Man hat gesagt okay, mehr Marktregulation, selbst auf einmal zweistelliges Marktwachstum. Es scheint ja zu funktionieren. Jetzt geht es gar nicht darum, dass wir uns auf konkrete Maßnahmen festlegen. Aber allein das, was du schon gesagt hast, hast du vielleicht noch so einen Wunsch, wie wir als Unternehmer mehr wieder zusammenkommen können, dass wir merken, es ist nicht jeder alleine für sich, sondern wir können uns auch als Gruppe formieren. Hast du da vielleicht noch einen Gedanken, eine Idee, wie wir das besser hinbekommen?
Janine: Also erst mal darf sich jeder, der sich traut solche Videos zu machen, immer gerne auf mich beziehen. Ich möchte das gerne teilen. Ich möchte, dass wir vorankommen. Ich finde, wir sollten miteinander füreinander einstehen, indem wir aufzeigen Das sind 30 Sekunden, da kannst du nicht die Welt verbessern. Du kannst aber in 30 Sekunden Kleinigkeiten zeigen, die geändert werden müssten, weil es wichtig ist. Und jeder versteht das doch. Also jeder. Jeder Arbeitnehmer, Jeder Arbeitgeber, jeder Mensch versteht, dass es unsinnig ist, darüber zu diskutieren, ob die Leiter rechts oder links steht. Das gibt es in jedem Betrieb. Ich bin mir sicher und wir müssen das zeigen, weil es Irrsinn ist. Und nur wenn wir das aufzeigen, versteht Politik auch, worüber wir wirklich sprechen. Da reicht dann. Also natürlich sind wichtig, dass auf Verbandsebene sich ausgetauscht wird. Aber das ist so eine hohe Flughöhe. Um das zu visualisieren, brauchen wir es niedrigschwellig. Das ist Marketing, ganz einfach Gutes Marketing.
Rayk: Ja, absolut. Und so wie du es halt schön sagst Es geht ja darum, die Dinge, die funktionieren, die ansprechen. Da gibt es ja auch Resonanz zu oder halt auch nicht. Und genau diese Häufigkeit, das glaube ich auch. Sehr, sehr interessant. Vielleicht ein klitzekleiner Blick noch in die Zukunft. Hast du denn jetzt den Wunsch, vielleicht selber auch politisch aktiver zu werden? Oder nutzt du diese Sprache? Was? Was du da Eine Idee für die Zukunft, Für dich?
Janine: Also ich werde bestimmt nicht leise bleiben, aber ich werde nicht den Weg in die Politik gehen. Ich bin kein Politiker, ich bin Unternehmer. Ich stehe auf der Wirtschaftsseite. Ich glaube, ich kann da mehr bewegen, als wenn ich in den Bundestag einziehe. Ich engagiere mich ehrenamtlich in der IHK. Grundsätzlich bin ich der Meinung, jeder sollte sich ehrenamtlich engagieren, egal wo. Es tut uns als Gesellschaft auf jeden Fall gut, etwas zu tun, was nicht nur auf das persönliche Konto einzahlt, sondern für alle gut ist. Ich glaube, das würde den Diskurs in Deutschland ein bisschen verbessern.
Rayk: Sehr, sehr cool. Vielen Dank. Ja, wir sind schon auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn wir jetzt sagen okay, wir wollen mit dir in Kontakt treten, wir wollen deine Mission supporten und auch selber vielleicht uns Dinge überlegen Wie können wir am besten mit dir in Kontakt treten? Dann verabschieden wir uns.
Janine: Also am besten über Instagram. Janina Cordes mit K und dann findet ihr mich. Ich betreue den Account selber. Ich antworte dann auch, so schnell es geht.
Rayk: Janine, vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit mit uns geteilt hast. Das nächste Gespräch mit dir.
Janine: Danke.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1304
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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