
Das ist Folge 1307 mit Martin Stöhr, Geschäftsführer des Impact Hub Leipzig und ein echter Brückenbauer zwischen Startups und Mittelstand. Er zeigt, wie Innovation nicht als Spielerei funktioniert, sondern als konkreter Hebel für bessere Prozesse, neue Chancen und messbare Einsparungen – oft genau dort, wo Unternehmer sie nie vermuten.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Innovation für KMU: Warum Brücken bauen mehr bringt als neue Technik
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Was ein Impact Hub überhaupt ist
2. Warum Freiheit das wichtigste für Unternehmer ist
3. Weshalb Martin für hunderte Menschenleben verantwortlich war
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1307.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Martin Stöhr, Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?
Martin: Ich bin dafür bereit.
Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Martin: Okay. Hi, Ich bin Martin Stöhr. Heiße so seit vier Jahren, habe also den Namen meiner Frau angenommen. Das wäre vielleicht zu halbprivat. Ich bin beruflich eigentlich Ingenieur und habe aber inzwischen drei, vier Unternehmensbeteiligungen, wo ich den Hauptteil meiner Zeit im Impact Hub Leipzig verbringe, als Geschäftsführer. Ich bin verliebt in Verbesserung von Prozessen und von Optimierungen. Ja.
Rayk: Sehr, sehr cool. Vielen Dank. Und dein spezieller Expertise heißt Im Impact Hub geht es ja vor allem auch darum, Innovation zu fördern, voranzutreiben. Kannst du da mal ein bisschen abholen? Was genau macht ihr da? Was gebt ihr den Menschen weiter?
Martin: Also vielleicht fangen wir an mit Innovation. Innovation ist eine Erfindung, die auch Anwendung findet, eine Verbesserung idealerweise, die Anwendung findet. Das heißt, nur weil irgendwo auf der Welt etwas schon stattfindet, ist es noch nicht überall in Aktion. Und die Frage nach der Verbesserung von 8 Milliarden Menschenleben ist etwas, was mich umtreibt, hat mich das erste Mal zu diesem Netzwerk Impact Hub geführt. Mein persönliches Motiv ist eigentlich schon immer Freiheit. Also ich komme aus dem Osten. Die Wende war für mich ein spannender Moment, weil wir als Familie auf einmal reisen durften. Ganz neue Impulse gekommen sind. Wir haben aber auch viele Freundschaften in unserer Familie verloren, weil Leute Spione waren. Die Frage nach Reichtum ist dadurch schon neu definiert worden. Und für mich ist Unternehmertum eigentlich der beste Schlüssel, den ich bis jetzt gefunden habe, um immer mehr Freiheit zu leben und meine eigenen Lernerfahrungen zu sammeln und dabei aber auch die Welt mitzugestalten. Genau. Ich weiß nicht, ob das die Antwort auf deine Frage ist, Sonst musst du weiter nachbohren.
Rayk: Alles gut. Kannst du uns vielleicht mal ein bisschen beschreiben, gerade im Impact Hub? Was genau macht ihr da? Wie kann ich mir das vorstellen als Netzwerk? Welche Brücken schlagt ihr dort? Und was letzten Endes auch so ein bisschen das Outcome.
Martin: Okay, also vielleicht kennst du das als Unternehmer. Ich kenne es bei mir inzwischen auf jeden Fall, dass wir schon in der Komfortzone fallen, von was wir sehr gut können, wovon wir immer mehr machen. Und nebenbei gibt es außerhalb unserer Insel Begabung und unseres Tunnelblicks ein paar Sachen, die sich in der verändernden Welt als Chancen oder auch als Probleme ergeben. Unser Unternehmen entwickelt sich weiter, wir entwickeln uns weiter und so ein Impact Hub in meinen Augen sollte dir als Unternehmensnetzwerk dabei Unterstützung bieten, dich immer mal auf neue Kontakte oder auf neue Themen zu bringen, die für dich relevant sein können. Von der Berufsgenossenschaft Sbeitragsprüfung. Da ist ganz klassisches Controlling, fällt bis zum Wie gehe ich mit schwerbehinderten Mitarbeiterinnen um? Bis zu. Welche neue Arten von KI machen denn wann Sinn? Und dabei am Zahn der Zeit zu bleiben in einem Austausch mit vertrauten Leuten. So pflegen wir unser Unternehmensnetzwerk im Prinzip. Und dabei begleiten wir manchmal noch inhaltlich, also gehen durch die gesamte Wertschöpfungskette. Und auf einmal wird für dich als Unternehmer vielleicht klar Ach, krass. An dieser Stelle habe ich überhaupt keine Daten. Ich weiß nichts über meine Prozesse. Meine Produkte sind im Nirwana verschwunden, nämlich bei den Kunden. Und ich weiß nichts mehr darüber. Oder ich weiß nichts über meine Lieferanten. Und da sparen wir Unternehmern im Umfeld dann schon recht hohe Beträge, die substanziell sind, wo wir immer weiter mit den langfristig eintauchen in Wie können Sie Ihr Unternehmen noch besser entwickeln?
Rayk: Gehen wir nachher auch mal ein bisschen tiefer darauf ein, was das genau für die kleinen und mittelständischen Unternehmen bedeutet? Und jetzt habt ihr ja wirklich schon sehr, sehr viel Entwicklung gehabt. Gerade die Stadt Leipzig, einer schnell wachsenden Städte Deutschlands. Und da passiert ja sehr, sehr viel. Aber es war ja nicht immer alles so schön, Deswegen hole ich mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, deine größte Herausforderung und wie hast du diese überwunden?
Martin: Also ich bin ein Leipziger. Ich bin wie viele hier neu hierher gekommen. Die Stadt war viertgrößte Stadt Deutschlands, ist dann stark geschrumpft auf 400.000 Leute. Ist jetzt wieder am Wachsen. Hat die Umweltfaktoren sehr stark verbessert. Also die Braunkohletagebaue sind jetzt zu orten, zum Segeln, zum Tauchen, zum Schwimmen geworden. Mein Tiefpunkt war, als ich als junger Ingenieur bei Airbus in Toulouse war und wir den Erstflug vom A320 vorbereitet haben. Das ist jetzt so 13, 14 Jahre her und ich bin mit dem Druck nicht klargekommen, etwas zu bauen, das abstürzen könnte. Ich habe davon jede Nacht geträumt, bin schweißgebadet aufgewacht, habe für mich den Schluss gezogen, dass ich diesen Vertrag beendet habe. Es war der erfolgreichste Erstflug der Geschichte von Airbus, aber ich habe danach nichts mehr gebaut, was verunfallen kann und dann Leben gefährden kann. Seitdem mache ich halt Sachen, die, wenn sie funktionieren, Menschenleben retten oder verbessern. Das ist so das Ziel. Aber nichts mehr, was tödliche Unfälle irgendwie erzeugen könnte.
Rayk: Ja, weil bei den meisten Sachen unternehmerischen Umfeld geht es eher darum, wenn das Geld weg ist. Ist jetzt nicht schlimm, hängt in den seltenen Fällen auch Menschenleben dran. Also danke, dass du das teilst. Und was mich jetzt immer interessiert. Wir hatten im Vorwege ja schon ein bisschen gesprochen. Jetzt hast du natürlich Zugriff auf junge, innovative Startups, die coole neue Ideen bringen, wo Technologie eine Rolle spielt oder aber auch vielleicht einfach nur neue Perspektiven auf Prozesse und Strukturen. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch diese klassische Old Economy, den klassischen Mittelstand, den Dachdeckermeister, den Handwerker, aber auch vielleicht die Rechtsanwaltskanzlei. Wie schaffen wir es jetzt als Unternehmer, diese beiden Sphären miteinander zu verbinden, um daraus vielleicht etwas zu schaffen, was viel größer ist als das, was es aktuell gibt? Und wie zahlt ihr unter anderem darauf ein? Aber wie kann auch jeder andere Unternehmer vielleicht in seiner Region noch mal prüfen? Hey, warum macht es Sinn, sich auch mit diesen jungen Wilden mal auseinanderzusetzen und zu prüfen, ob es da nicht vielleicht doch Gemeinsamkeiten gibt?
Martin: Ja, also es gibt ja viele Antworten auf eine Frage. Normalerweise. Ich würde mit zweien hier reingehen. Die eine ist ein gerichteter Prozess. Ich nehme mir jemanden, der für mich die Welt screent. Das nennt man Trendscoating oder Innovation Scouting. Dann versteht der Begleiter das können wir sein, zum Beispiel als Impact up. Versteht immer besser, was ein Unternehmen bräuchte und schaut am Markt. Wer könnte das liefern? Und moderiert dann idealerweise auch noch von 80 % fit bis zum. Es ist im Einsatz und alle Seiten sind glücklich, also Kunde und Auftragnehmer. Die andere Variante ist Ich gehe raus als älterer, gestandener Unternehmer und lerne die nächste Generation kennen und bringe mich ein. Die haben oft auch Fragen, die haben. Die sind ja im Prinzip in einem neuen Spielumfeld, nämlich unternehmerisches Handeln, noch jung. Dabei gehen an viele Sachen sehr unbedarft ran, bringen damit vielleicht Lösungen, die jetzt verfügbar sind, die damals, als ich meine Entscheidung treffen musste, noch nicht verfügbar waren. Ich bringe mich damit auf Ideen. Ich kann mit ihnen kollaborieren und zusammenarbeiten. Das sind zwei mögliche Wege, glaube ich. Wir sehen immer, dass es nur so ein paar übliche Verdächtige gibt, die dann rausgehen und auf diesen Events herumspringen. Ein richtig gestandener Unternehmer, der das pflegt und macht, ist meistens gern gesehen. Also deswegen Einladungen werden da viele ausgesprochen und ich glaube, man kann sich auf verschiedenste Arten einbringen. Entweder als jemand, der jemanden findet, der das Unternehmen übernimmt, jemand, der investiert in neue Unternehmen, der mögliche Lieferanten investiert. Je näher das am eigenen Kerngeschäft und an der Expertise dran ist, desto wahrscheinlicher ist es halt. Und gerade diese Markteinblicke brauchen junge Unternehmerinnen extrem. Von daher Ich glaube, die Türen stehen offen.
Rayk: Absolut, sehr, sehr spannend. Und ich finde es ganz interessant, weil einfach nur auch so aus der persönlichen Erfahrung heraus. Gerade wenn man als gestandene Unternehmer mit Ressourcen, Netzwerken, Kontakten reingeht, braucht es ja manchmal nur einen kleinen Katalysator. Ja, Leute, die eine andere Idee haben. Und vielleicht kannst du da auch noch mal ein bisschen beschreiben, gerade im Ingenieurswesen. Ihr habt ja viele Dinge gebaut und entwickelt, die aus der Natur sich abgeguckt worden sind oder wo es eine andere Vorlage gab. Das heißt, da hat man ja auch Welten miteinander verbunden, die auf den ersten Blick scheinbar gar nichts miteinander zu tun hatten. Hast du da vielleicht auch noch mal eine Story, wo du sagen kannst Hey, da hatten wir einen älteren Unternehmer, eine junge Company, zusammengebracht und auf den ersten Blick haben die gar nicht zusammengepasst. Aber aus dem, was dann entstanden ist, war das dann eine sehr, sehr fruchtbare Zusammenarbeit. Und den Leuten auch ein Gefühl dafür zu geben, wie wertvoll das ist, da sein Horizont mal ein bisschen zu erweitern.
Martin: Ja, das passiert ständig. Es ist eine unserer Aufgaben. Brücken bauen bedeutet halt, besonders viel Wertschöpfung zu erzeugen. Ich glaube, eines unserer Lieblingsbeispiele ist das durchgehend von Wertschöpfungsketten mit Unternehmern, die vorher denken, sie machen ihre Kernaufgabe schon sehr gut. Und dann gibt es so neue Rayk affekt. So ein Aha Moment, von dem Sie danach sagen Hey, da hätte ich mir ja selbst denken können. Aber Sie brauchten halt diese Situation, diese Moderation, um da selbst hinzukommen. Das Programm haben wir als Impact Hubs mit 2000 Unternehmen bis jetzt durchgespielt. Das heißt, es gibt da sehr viele Erfahrungen. Mein Lieblingsmoment ist einer, der danach zu einer persönlichen Freundschaft geworden ist mit einem Bäcker, der dachte, ich kann meine Brötchen nicht optimieren. Ich bin schon sehr, sehr gut darin. Und dann sind wir aber dahin gekommen, dass wir gesehen haben okay, seine Ladentheken muss er, weil er seine Ladenflächen mietet, alle sieben Jahre renovieren, wirft dann alles einmal raus und kauft neu. Das kostet pro Ladentheke Ladeneinheit 35.000 €. Er macht das Mit sieben Filialen pro Jahr sind wir bei 250.000 €, die da im Raum stehen. Und am Ende arbeitet der das jetzt mit einem Schreiner aus unserem Netzwerk nebenan auf. Da haben wir gemeinsam gefunden Oft fährst du ja einen Ort und bringst eigentlich Nachbarn in Austausch. Egal ob das Privatpersonen sind oder Unternehmer. Jeder hat mit sich selbst viel zu tun und mit jemandem. Zwei Straßen weiter zu reden ist nicht selbstverständlich deswegen. Ich glaube, das können wir sein. Es können andere sein, aber es geht darum, vielleicht jemanden dritten Mal mit rein zu nehmen und zu schauen, Welche Art der Vorstellung traue ich mir normalerweise nicht, obwohl sie mir extrem weiterhelfen könnte. Mit wem sollte ich mal vielleicht ein, zwei Gespräche mehr führen?
Rayk: Ja, Martin, was ich sehr, sehr schön finde, was du gerade beschrieben hast. Das Problem, mit dem der Bäcker auf euch zukommt Hey, ich kann meine Brötchen nicht optimieren. Ja, okay. Und das was dann rauskam. Okay. 235.000 € versus okay neun. Und dann ist da einfach noch ein bisschen weiterzuentwickeln und zu innovieren. Das ist ja etwas, Das war ja gar nicht die Problemstellung. Das heißt, ich bin ja bewusst in einen Bereich reingegangen, wo ich vielleicht noch gar kein Defizit erkannt habe. Und das, finde ich, ist ein sehr, sehr schönes Beispiel, weil es ja nicht mehr darum geht, jetzt irgendwie ein Voice Agent und macht irgendwie eine High End Lösung für deine Themen, sondern ja einfach die Nachbarn zusammenzubringen, Gemeinsamkeit zu schaffen und dort die Leute zusammenzuführen. Also sehr, sehr wertvoll. Und jetzt sind wir auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn wir jetzt sagen Ey, ich habe irgendwie Lust bei euch in Leipzig mal vorbeizukommen, weil ihr macht Events und dann kann ich mir Input holen. Und manchmal kann man übergreifend arbeiten, Vielleicht gibt es auch was in meiner Region. Wie kann ich mich am besten mit dir verbinden? Und dann verabschieden wir uns.
Martin: Also der leichteste Weg ist für uns Leipzig Impact Hub. Eine Email reicht oder kommt auf mein LinkedIn Profil. Wir finden zueinander. Ich glaube das schon. Dank dir auf jeden Fall für die Zeit miteinander und für deinen Einsatz. Das sind extrem relevante Fragen.
Rayk: Sehr gut. Vielen Dank, Martin. Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich. Das nächste Gespräch mit dir.
Martin: Danke, Rayk. Viel Erfolg.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1307
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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