1328: Firma verkaufen, Lebenswerk sichern: So denkt ein langfristiger Käufer mit Dirk Pramann

Vom 01.07.2026



Das ist Folge 1328 mit Dirk Prahmann – Unternehmer, Beteiligungsexperte und jemand, der Mittelstand nicht kauft, um ihn schnell weiterzuverkaufen, sondern um ihn langfristig zu erhalten. Er zeigt, wie Nachfolge wirklich gelingen kann, warum Vertrauen wichtiger ist als der höchste Kaufpreis – und weshalb Unternehmer früh lernen müssen, Verantwortung abzugeben.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

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Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.

In der heutigen Folge geht es um, Firma verkaufen, Lebenswerk sichern: So denkt ein langfristiger Käufer

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

1. Wie Du Dein Unternehmen optimal verkaufst

2. Was einen guten Käufer ausmacht

3. Warum es fast schon zu spät für dich ist

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1328

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Rayk: Willkommen. Dirk Prahmann, bist du ready für die heutige Trainingseinheit?

Dirk: Ja. Sehr, sehr. Freue mich sehr, hier zu sein. Danke schön.

Rayk: Sehr gut, sehr gut. Dann lass gleich starten. Mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.

Dirk: Also, ich bin geschäftsführender Gesellschafter einer kleinen Beteiligungsgesellschaft, die in Berlin sitzt und deren Hauptaufgabe es ist, mittelständischen Unternehmen, die erfolgreich sind, eine gewisse Größe haben, die Nachfolge zu ermöglichen. Und zwar in der Form, dass wir diese Firmen kaufen von Unternehmerinnen und Unternehmer und anders als Investoren den Charakter der Gesellschaften beibehalten. Die Unternehmen dann, wenn wir sie Unternehmen besitzen oder übernommen haben, dann ein oder zwei Jahre uns das Unternehmen anschauen und sie dann entsprechend weiterentwickeln. Wir sind jemand, der kauft, aber nicht verkauft. Deswegen werden wir wahrscheinlich auch immer überschaubar in der Größe. Aber wir sind eben auch unternehmerisch unterwegs und nicht in der Form, dass wir irgendwas schön machen und verkaufen müssen. Wir haben keinen Fonds, sondern wir investieren alles mit eigenem Geld. Die Firmen sind Hochprofitabel sind, glaube ich schon in den jeweiligen Märkten sehr, sehr gut positioniert. Und es macht uns riesig Spaß, dann Geschäftsführer zu finden, die auch den Geist des Unternehmers widerspiegeln und dauerhaft im Unternehmen implementieren.

Rayk: Noch was zu deiner Vergangenheit und was privat ist.

Dirk: Ich habe früher Unternehmen saniert, zehn Jahre mittelständische Unternehmen, kleine habe ich begonnen, dann etwas größere, die aus auf Marktentwicklung oder unterschiedlichen Einflussfaktoren Probleme hatten mit der Bank dann Probleme hatten. Die Bank hat dann mich gefragt, dabei zu sein und bin dann zum Anwalt der Unternehmer geworden. Wir haben es in der Regel immer geschafft, wenn es substantiviert war, wirklich auch das Geld zu bekommen. Und dann kann man vielleicht noch die Überleitung machen. Ich habe aber häufig die Situation gehabt, dass ich, dass ich Dinge anders gemacht hätte als der Unternehmer im Hinblick auf unsere Empfehlung. Und das ist jetzt soll auch nicht vermessen klingen, aber das war der Grund, weswegen ich eine Beteiligungsgesellschaft gegründet habe. Privat Ich bin 60 Jahre alt, habe eine große Tochter, die in Berlin lebt, bin geschieden, allein lebend kann. Ich wohne in der Hamburger Hafencity und genieße so dieses Industrieflair. Nachdem ich zuvor auf dem Land gewohnt habe. Ich bin aktiver Segler, Regattasegler, Segel 100 Tage im Jahr unterwegs und ich unterstütze die deutsche Olympiamannschaft, die beim Norddeutschen Regatta Verein sich um die olympischen Startplätze bemüht.

Rayk: Cool. Vielen, vielen Dank. Und ja, man muss sagen, Du segelst ja auf Weltniveau, hast auch schon diverse Cups gewonnen. Also wirklich Wahnsinn. Kann man sich privat noch mal anschauen. Dein spezieller Expertise. Du hast gerade was Spannendes gesagt. Ihr kauft Unternehmen, helft ihnen, sich weiterzuentwickeln, sie groß zu machen, aber verkauft sie nicht. Kannst du da vielleicht mal ein bisschen tiefer reingehen? Wie genau macht ihr das? Was kann ich mir darunter vorstellen?

Dirk: Wir versuchen, Unternehmen zu lokalisieren, die gar nicht in einem Verkaufsprozess sind, die von dem Alter des Unternehmers und vielleicht auch von der Gesellschafterstruktur uns auffallen. Und wir versuchen dann, mit denen in Kontakt zu treten. Dann gibt es erst mal ein Teammeeting, in dem man sich kennenlernt, gemeinsam spricht. Und dann ist es unsere Aufgabe, unsere unsere Idee zu transportieren, dass der Unternehmer sagt okay, da habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht. Das könnte vielleicht eine Opportunität sein. Und dann versuche ich immer zu sagen Lassen Sie uns doch einfach mal unverbindlich darüber sprechen. Bei uns ist es kein Druck. Wir müssen ja nicht investieren, sondern wir haben immer die Möglichkeit, etwas anzubieten und haben natürlich großes Interesse an tollen Unternehmen. Und wenn die Unternehmer dann bereit sind, dann. Dann versuchen wir, einen Rahmen zu definieren. Was könnte denn ein Übergangsszenario sein? Wie könnte man, was könnte der Kaufpreis sein? Wie könnte man das abwickeln, Wie könnte man das darstellen? Und was will der Unternehmer, was erwartet er? Was wir auch tun, Weil es ist auch eine Erwartungshaltung, die wir leisten möchten oder die wir realisieren oder oder sicherstellen möchten, sodass der Unternehmer ein gutes Gefühl hat, sein Lebenswerk dann auch an jemanden zu übertragen, der nicht aus seiner Familie kommt.

Rayk: Sehr, sehr cool. Und jetzt hört sich das natürlich alles super an, Ja, erfolgreiches Unternehmen, tolle Familie, auf Weltniveau segeln. Aber es war ja nicht immer alles so schön deswegen Hol uns mal ab. Was war so deine berufliche Weltmeisterschaft, dein größter Tiefpunkt. Wie hast du diesen überwunden?

Dirk: Ich bin Geschäftsführer einer Beteiligungsgesellschaft vor 20 Jahren gewesen. Wir haben in der Zeit des Internethypes wirklich viel in Technologieunternehmen investiert, und es ist nicht so gut gelaufen. Mein Mitgesellschafter war ein sehr reicher Berliner Unternehmer, sehr erfolgreich, und er hat natürlich ganz andere Möglichkeiten gehabt als ich. Und ich kam psychisch damit nicht mehr zurecht. Dass die Beteiligung eben nicht so performt und das war, glaube ich, nicht besonders schlecht oder besonders gut, wie wir es gemacht haben. Wir waren einfach Durchschnitt und ich wollte dann aussteigen und hatte meine Beteiligung über eine Bank finanziert und habe gesagt ich möchte jetzt keine großen Rosinen jetzt aus dem Geschäft ziehen. Ich möchte nur das Geld haben, was ich eingesetzt habe, um mit der Bank geliehen, um keine Schulden zu haben. Das habe ich auch bekommen. Wir haben uns wirklich sehr, sehr wohlwollend und und nett getrennt. Und das Geld habe ich zur Bank getragen, habe aber nicht bedacht, dass es auch eine bilanzielle Relation gibt, nämlich dass es Buchwerte von Beteiligungs und Technologieunternehmen gibt, die in der Regel häufig schnell an Wert verlieren. Und ich habe eine Abfindung bekommen. Und die abgeschriebenen Buchwerte oder reduzierten Buchwerte wurden dem entgegengestellt. Und schwupp! Es entstand ein Gewinn. Ich musste Steuern bezahlen und die hatte ich nicht. Und das war sehr hart. Und ich hatte dann bin dann zu den Banken gegangen und niemand wollte mir Geld geben. Niemand. Niemand. Ich bin also wirklich. Ich bin verzweifelt. Und eine kleine Volksbank aus Königswusterhausen hat mir dann Geld geliehen. Da bin ich heute noch dankbar. Ich weiß nicht, wo ich geblieben wäre, wenn das. Wenn die Bank das nicht gemacht hätte.

Rayk: Vielen Dank. Das ist teils, weil es zeigt sich mal wieder, dass all dieser Erfolg ja auch irgendwie so seine Kerben immer hat. Und vielen Dank auch an der Stelle, dass du es teilst. Lass uns jetzt mal in das Thema tiefer reingehen. Jetzt hast du sehr, sehr viele Unternehmen kennengelernt. Du kommst aus dem Sanierungsumfeld. Du weißt, wie es bei schlechten Unternehmen aussieht. Du siehst jetzt aber auch was. Sind natürlich auch die Hidden Champions, die vielleicht keiner so richtig auf dem Zettel hat. Wenn du jetzt das Thema Nachfolge mal wirklich auch kritisch betrachtest und sagst Hey, was muss ein Unternehmer wirklich auch beachten? Was sind so vielleicht auch die Dinge, die unterschätzt werden in dem ganzen Prozess? Was sind da so die ersten Sachen, die dir in den Kopf kommen.

Dirk: Dass der Unternehmer häufig nur das operative Geschäft sieht, gerade wenn es kleinere Unternehmen sind. Unternehmer. Das wäre meine Empfehlung. Sollten öfter daran denken, dass der die. Der Entwicklungsprozess eines Unternehmens auch ein Geschäft ist. Das heißt, dass man rechtzeitig dafür sorgt, dass die Stabilität bleibt, dass man frühzeitig darüber nachdenkt, vielleicht schon mit 55 und 60. Was könnte denn eine Möglichkeit sein, das Unternehmen irgendwann mal abzugeben und nicht zu sagen Das ist mein Unternehmen, das will ich nicht verkaufen. Natürlich will man das nicht verkaufen. Aber man muss dafür sorgen, dass die Mitarbeiter und auch das Unternehmen in eine stabile Zukunft geführt werden. Und das kann man nicht früh genug. Kann man nicht. Da kann man nicht früh genug damit beginnen. Das ist, glaube ich, einer der ganz, ganz entscheidenden Punkte. Das als Modell zu sehen, als Geschäft zu sehen, die Stabilität für ein Unternehmen, für sein Unternehmen auch nachhaltig zu sichern.

Rayk: Jetzt geht ihr das so leichtfertig über die Lippen. Jetzt habe ich mein Unternehmen aufgebaut, über 2030 Jahre. Alle Höhen und Tiefen habe diesen ganzen Schmerz ertragen. Jetzt sagst du ja, sieh das mal als Entwicklungsmöglichkeit. Ja. Trenne dich von diesen Dingen, übertrag die mal, Da ist ja auch sehr viel Emotionalität mit drin. Kannst du uns da vielleicht mal helfen? Was muss denn aus Prozesssicht vielleicht anpassen? Wie muss ich vielleicht auch meine Perspektive verändern, damit dieses Emotionale mich nicht mehr ausbremst, sondern ich vielleicht dadurch Zukunft ermögliche, die so gar nicht möglich gewesen wäre, wenn ich diesen Weg nicht gegangen wäre.

Dirk: Ich glaube, man muss noch mehr Netzwerke entstehen lassen. Der Unternehmer wird Unternehmerin, wird nur dann in diesen Prozess ein eintauchen, wenn wenn er ein gutes oder wenn sie ein gutes Gefühl hat, wenn das Gefühl da ist, da ist jemand, der ist einfach auch sympathisch, der ist nett, der, der mit dem würde ich gerne auch weitermachen. Und ich glaube, da fehlt den meisten Unternehmern aufgrund auch der Arbeitsbelastung, die sie haben. Sie müssen sich jeden Tag darum kümmern, dass die Umsätze realisiert werden, dass die Mitarbeiter bezahlt werden. Da fehlt häufig Zeit und es wäre schon sinnvoll, diesen Pool zu erweitern. Viele Banken haben ja so eine Nachfolgebörse und die IHK machen. Aber das ist nicht genug. Ich glaube, man müsste noch mehr Plattformen schaffen und man müsste noch mehr die Attraktivität dieser Plattform kommunizieren, sodass immer mehr Unternehmer dann auch das nutzen und andere Menschen kennenlernen. Die, die ihnen vielleicht sympathisch sind, die fachliche Kompetenz haben und die sie gerne einladen würden, mal über diesen Gedanken nachzudenken.

Rayk: Jetzt sind viele Sachen ja auch sehr zersplittert, muss man sagen. Wir haben 3,5 Millionen KMU da draußen. Jeder ist da so ein bisschen in seinem Süppchen drin. Wenn ich jetzt sage Hey, ich fühl mich in meinem Umkreis vielleicht auch eher ländlich geprägt mit diesem Gedanken auseinandersetzen, kommt ja häufig diese Angst auf. Naja, wenn ich sage, ich will verkaufen, dann hauen mir vielleicht die Kunden ab, die Mitarbeiter hauen ab, Unsicherheit macht sich breit. Das ist ja auch häufig so ein Bremsschuh. Wie siehst du das im Vergleich zu dem Netzwerke aufbauen und mit diesem Gedanken nach draußen gehen?

Dirk: Das ist sicher ein Problem. Ich würde aber in der Regel erst mal beginnen und darüber nachzudenken, Was könnte das könnten dann für Kandidaten sein? Wie könnte denn jemand sein? Es ist ja erst mal eine Gedanken, ein Gedankenspiel zu überlegen Wer könnte denn mein Unternehmen fortführen, um auch ein Profil für sich selber im Kopf zu haben? Auch wenn es den Menschen noch gar nicht gibt? Dass diese dieser MindsetEntwicklung, das ist, glaube ich, das Entscheidende. Und man kommt doch sowieso erst sehr spät aus der Deckung und sagt Ich will mein Unternehmen verkaufen. Wenn man, wenn man die die Pflöcke eingeschlagen hat. Ich glaube, das Thema Mindset, Veränderung des Unternehmers im positiven Sinne, dass man ihn motiviert zu sagen Lass uns doch mal, lass uns doch mal über diesen diesen Set nachdenken. Wie könnte denn so ein Nachfolger aussehen? Und und was müsstest du tun, damit du ihn begeistert? Und das klappt genauso im Städtischen wie im Ländlichen meines Erachtens.

Rayk: Jetzt ist ja spannend. Du bist 100 Tage im Jahr zu Wasser führt trotzdem eine erfolgreiche Firma. Was war so der der Shift auch für dich, Wo du gemerkt hast Hey, ich brauchen wir auch noch was anderes, was mich begeistert neben dem Unternehmertum. Weil meine Wahrnehmung ist auch wenn ich mit Unternehmern spreche. Die haben häufig genau nicht diese Begeisterung. Die sagen ja, ich habe ja nur mein Unternehmen. Und wenn das nicht mehr da ist, was mache ich denn dann? Müsste ich mir jetzt ein Hobby suchen. Wie war dieser Prozess bei dir? Oder was siehst du auch bei den Unternehmern, die diese Veränderung gut schaffen?

Dirk: Also ich bin selber auch nicht drauf gekommen. Ich hatte vor vor vor 20 Jahren eine Herzoperation. Da wurde mir eine neue Herzklappe und ein Herzschrittmacher eingesetzt und ich merkte, das Leben ist endlich und ich muss jeden Tag leben und darf nichts verschieben. Ich will keine Schulden machen, keine Angst haben, aber ich möchte jeden Tag leben. Und so habe ich irgendwann nicht irgendwann aus dem Krankenhaus kommt gesagt es muss sich was ändern. Ich möchte gerne Verantwortung teilen und habe einen jungen Mann, den ich lange kannte, zum Mitgesellschafter gemacht. Dem habe ich 25 % meiner Holding verkauft, zu einem kleinen Preis und um, um zu sehen. Ich muss lernen, dass andere Menschen Dinge anders machen. Vielleicht auch aus meiner Sicht nicht so gut, aber ich muss es lernen und und habe eigentlich die gesamte Verantwortung des operativen Geschäfts auf diese Organisation übertragen. Der führt jetzt die Organisation in Berlin und ich bin überhaupt nicht wichtig für die Firma. Aber und trotzdem bin ich, bin ich doch wichtig, weil Sie fragen mich und ich fühle mich gut. Ich kann an den strategischen Dingen mit mitarbeiten, aber die Dinge, die das operative Geschäft ausmachen. Und das hat auch nichts damit zu tun. Das kann auch ein Unternehmer mit 15 Leuten. Da muss man nicht 100 Leute haben, wenn man die Aufgaben verteilt. Man muss. Man muss lernen, dass andere Leute oder Leute Dinge anders tun und dass man auch mal akzeptiert, dass die Fehler machen und ihnen dann helfen, sicherer zu werden in dem, was sie tun. So ist es entstanden aus einer Krankheit, aus einer sehr, sehr schlimmen Geschichte.

Rayk: Vielen Dank, dass du es so offen. Teils ist ja auch nicht selbstverständlich und man sieht wieder, alles hat irgendwie so seinen Wendepunkt. Ähnlich wie beim Segeln auch. Ja, man muss positive negative Erfahrungen sammeln. Sehr, sehr cool. Dirk Wir sind jetzt auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn wir jetzt sagen Hey, das Thema spannend für mich, ich bin vielleicht so ein Hidden Champion oder ich suche vielleicht einfach den Kontakt in dein Netzwerk rein. Wie kann ich am besten mit dir in Kontakt treten? Und dann verabschieden wir uns.

Dirk: Also auf. Auf LinkedIn kann man mich anschreiben. Das würde ich. Würde ich, würde ich mich. Da würde ich mich sehr freuen. Über die Internetseite ist ein bisschen schwierig. Linkedin mich anschreiben, einfach sagen, ich hätte Interesse mal für einen Austausch. Gerade wenn man ein Unternehmensnachfolge plant, hätten wir großes Interesse Oder hätte ich großes Interesse, einfach Menschen kennenzulernen? Und vielleicht kann ich das ein oder andere Gute beisteuern.

Rayk: Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit zeitnahe Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich. Das nächste Gespräch mit dir.

Dirk: Ich freue mich sehr, dass ich hier sein durfte. Bei dir. Danke schön.

Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst  dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1328
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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