
Das ist Folge 1334 mit Kathrin Köhler – Digital Coach, LinkedIn-Expertin und Autorin von „New Networking“. Sie zeigt Unternehmern, wie sie auf LinkedIn nicht nur sichtbar werden, sondern echte Wirkung erzeugen: mit klarer Positionierung, strategischem Profil und einem Netzwerk, das Vertrauen aufbaut, bevor überhaupt ein Verkaufsgespräch startet.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, LinkedIn ohne Zeitfresser: Die einfache Strategie für Mittelständler
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Warum LinkedIn wichtiger ist als du denkst
2. Wie Du Dich richtig positionierst
3. Wo Die richtige Menge an Posts liegt
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1334.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Kathrin Köhler Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?
Ich bin so was von ready. Lass uns loslegen.
Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Ja. Kathrin Köhler ich arbeite als Digital Coach, sitze in Berlin und betreue vom großen Konzern bis zum Mittelständler meine Kunden darin, besser in die Sichtbarkeit zu kommen und Impact aufzubauen. Über LinkedIn.
Sehr, sehr.
Cool. Das ist meine. Dann hattest du gefragt Wo kommst du her? Genau. Ich bin von Haus aus im alten Jahrtausend noch Journalistin. Ich habe Medienwissenschaften studiert. Und dann. Tatsächlich bin ich in die Vermarktung gegangen. Ich war beim Stern. Ich habe die Zeitschrift Neon mit in den Markt gebracht, dann Zeitschriften längere Zeit vermarktet und bin dann Mitte der 2010 in die Selbstständigkeit gegangen. Das hat sich dann immer weiter in das in die Richtung LinkedIn Beratung aufgebaut. B2b Und privat schwimme ich gerne im See und Vogel gerne in meinen Blümchen rum. Also ganz klassisch Dreh gerne Wurst auf dem Grill und nutze natürlich auch gerne das Kulturangebot in Berlin.
Sehr, sehr cool. Vielen Dank und bis auf die Gnade Seglerin. Hast du Lust und Freude auch auf dem Wasser zu sein? Haben wir gerade schon ein bisschen besprochen.
Begnadet hast du jetzt gesagt.
Und zwar deine spezielle Expertise. Du hast gerade gesagt, das Thema LinkedIn, deswegen hol uns mal ein bisschen ab. Was genau machst du dort? Was gibst du den Menschen weiter?
Ja. Also mir ist immer wichtig, dass wir nicht eine Social Media Plattform nutzen, um sie zu nutzen, um auch bei Insta, um auch bei LinkedIn zu sein, sondern wir haben alle wenig Zeit, wenig Ressource. Deswegen ist es für mich ganz wichtig, strategisch reinzugehen, dass wir uns gut überlegen, was will ich denn mit so einer Plattform erreichen und wie gehe ich rein? Was setze ich mir für Ziele? Ganz strategische Kommunikationsplanung Wer sind meine Zielgruppen? Wen will ich erreichen, was meinen Mehrwert? Und was ich halt viel mit meinen Kundinnen und Kunden diskutiere. Was kann ich denn da rausholen? Was kann man da rausholen? Ist tatsächlich man, wenn man gut auffindbar ist? Ja, wenn wir sagen, Ich bin ein Handwerker in dieser Region. Ja, und das ist auch fast egal, welches Handwerk es ist oder auch fast egal, muss ganz hochziehen, in welchem Konzern du arbeitest. Wenn du das klar hast und aufschreibst, was du auf dieser Plattform erreichen möchtest, wenn deine Keywords gut abgeholt werden und wenn du halt regional arbeitest, auch deine Region und wenn du es schaffst, ein wenig von deiner Person preiszugeben. Das gelingt dem einen besser und der anderen nicht so gut. Deswegen heiße ich Coach, wenn du das aufschreibst und das ist ein bisschen Arbeit am Anfang bei LinkedIn, weil wir sehr viel mehr Möglichkeiten haben in dem Profil und sehr viel Freitext. Und da guckt uns die leere Fläche an und wir denken Oh Gott, das mache ich später und dann machen wir es nie. Wenn wir das ordentlich machen, dann finden uns die Menschen schon mal und wir können ins Gespräch kommen. Business to Business Gespräch aufbauen. Da hast du noch kein einziges Posting geschrieben. Es geht nur darum, erstmal eine gute Präsenz zu haben.
Sehr, sehr cool. Gehen wir gleich noch mal vertiefen darauf ein. Und man merkt schon, Du hast ja wirklich sehr, sehr viel geschafft. Ja, du hast auch ein tolles Buch geschrieben, hast tolle Programme, wo du Leute auch entsprechend entwickelst. Und es war nicht immer alles so schön. Deswegen jetzt mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, dein größter Tiefpunkt? Wie hast du diesen überwunden?
Na ja, ich bin aus einem Verlag raus in die Selbstständigkeit, weil ich gemerkt habe, da ist ein Bedarf. Damals ging es noch. Was machen wir bei Facebook, Twitter, damals noch Instagram? Was können wir als Verlage damit machen? Und dann hatte ich so eine Art Wenn es organisiert gewesen wäre, wäre es ein Outplacementprogramm gewesen. Aber ich hatte aus dem Verlag, in dem ich war, quasi schon mal gleich den ersten Kunden. Ich hatte einen Gründungszuschuss. Ich bin so ein Garten, ja so ganz gut gesegelt, habe mich im Juli selbstständig gemacht und der zweite Winter war dann wirklich so Ich saß in meiner kleinen Kemenate, kein Telefon klingelte oder kaum. Es klingelte ein Telefon. Die wollten mich irgendwie buchen, für 100 € irgendwie ein zweitägiges Ding zu machen. Und da muss ich dir nicht sagen, dass das in keinem Verhältnis steht, auch wenn es ein guter Name aus der Fortbildungslandschaft war. Da sollte ich quasi Geld mitbringen, um dort dann ein Seminar zu geben. Und dann saß ich da und dachte so Fuck, ich habe hier keine Anfragen, nichts. Und wie gehe ich jetzt damit um? Und dann habe ich gedacht, naja, bevor ich nichts mache, mache ich das und habe aber gedacht, die wollten so das eine und ich habe aber das andere draus gemacht. Etwas, was ich dann selber weiter auch einsetzen konnte an Fortbildungsmaßnahmen, habe ein Kursprogramm aufgebaut und habe mich daraus tatsächlich auch versucht, schnell wieder zu befreien. Aber ich weiß noch, wie ich in diesem, in diesem Büro, in diesem kleinen Büro saß und dachte so Oh Gott, habe ich alles richtig gemacht. Und was ist das hier? Und wie gehe ich damit um? Ja.
Danke, dass du so offen. Teils, weil ich sage mal, gerade auch der Startschuss für viele ins Unternehmertum. Man hat entweder weichen Start oder hört sich bei dir erstmal so ein bisschen an und dann kommt das böse Erwachen später so zeitversetzt. Deswegen danke, dass du das an der Stelle teilst und Kathrin, was ich interessant finde Du wolltest ja gleich schon Vollgas geben. Die ersten Optimierungstipps geben. Jetzt haben wir den Platz dafür. Wenn ich jetzt sage als Unternehmer Hey, LinkedIn, das ist für jeden etwas. Ja, ich kann damit regional Leute erreichen und ist nicht nur was für die großen Corporates, sondern auch ich als KMU habe massive Vorteile, wenn ich das nutze im Bereich Auftragsgewinnung, aber auch Mitarbeiter. Und was sind so die die ersten Stellschrauben, wo ich gleich loslegen kann und wie kann ich das einfach für mich umsetzen?
Genau. Also wenn du so eine gute Präsenz aufbauen willst, dann gehört dazu eben, wie ich gerade gesagt habe, ja schon mal das Profil. Und um ein gutes Profil aufzubauen, solltest du noch einen Schritt zurücktreten und dir überlegen Wie bin ich denn positioniert? Und das hast du eventuell schon mal gemacht für deine Webseite? Ja, also es sind ja so Überlegungen, die kommen immer mal wieder vor. Aber zu mir kommen manchmal auch Personen, die sagen Ich möchte mich jetzt endlich mal, ich möchte jetzt endlich ein gutes Profil. Und dann sage ich so Ja, können wir machen. Aber ja, wie bist du denn positioniert? Und das kann man über einige Fragen dann ableiten. Ja, warum kommen die Menschen zu dir? Ja. Was ist der Mehrwert? Warum bist du. Warum bist du der Beste? Die Beste in deinem Feld. Gibt es da so was? Gibt es da schon eine Aussage oder müssen wir die herausarbeiten? Und was bist du für ein Typ? Ja. Wenn Menschen auf mein LinkedIn Profil gucken, dann kriegen die relativ schnell einen Eindruck davon. Was bin ich denn für ein Typ? Und weißt du, ich möchte auch genau die erreichen, als meine Kunden Vertrauen aufbauen und auch so eine gewisse Art von Wellenlänge ausstrahlen und diejenigen dann sagen Ja, das ist eine gute Person, die da, glaube ich, der vertraue ich und die scheinen irgendwie auch noch. Bei mir ist es eben Fröhlichkeit und und dass ich kraftvoll bin, so in meiner Art und wer das ab kann, der kann auch zu mir kommen.
Wer sozusagen das Behutsame sucht und irgendwie so, also da weiß ich wahrscheinlich schrecklich schon Personen ab. Aber das ist dann auch okay. Ja, weil ich so bin, wie ich bin. Und das da gehen dann auch die Menschen damit um, die dann das lesen, was ich da in meinem Profil schreibe und meine Postings und wie ich kommentiere. Und dann entsteht auch schon online ein gewisser Vibe. Und ich habe tatsächlich einen Kunden gehabt. Ein Geschäftsführer war aber tatsächlich in einem größeren Konzern. Aber der hat das Coaching gestartet mit den Worten Frau Köhler, was soll eigentlich das Ganze geliked und geteilt? Ja, und dann saß ich da erstmal, dachte so Oh Gott, oh Gott, das wird ja herrlich hier. Und dann bin ich einen Schritt zurückgetreten und habe gesagt Na ja, überlegen Sie doch bitte mal, wenn Sie jetzt digital netzwerken, Es gibt immer einen Moment in der analogen Welt, den wir da gut ins konträr stellen können, nämlich das ist der klassische Stehtisch bei einem Netzwerk Event, da stehen wir an unserem Stehtisch, ja und kommen miteinander ins Gespräch. Und dann habe ich gedacht okay, okay, es passt, das Bild, passt das Bild? Ja, dann habe ich es weitererzählt, gesagt. Na ja, wenn Sie das stehen. So ähnlich ist eben ein Posting bei LinkedIn. Das, was Sie gerade beschäftigt, das, was Sie im Angebot haben, das, was Sie bewegt, hier, in Ihrer, in Ihrem Kontext.
Dazu posten Sie natürlich keine Unternehmensgeheimnisse verraten und so aber mit einem gewissen Sinn und Verstand und Ziel reingehen und posten und dieses Städtische eröffnen. Und dann kann das Netzwerk mitreden und kommentieren und liken. Und wenn die nicken, dann ist es so eine Reaktion. Und wenn sie anfangen zu kommentieren, dann ist das eben dieses Gespräch am Stehtisch. Manche Leute und das wissen alle, die LinkedIn nutzen, ohne jemals was zu machen, von denen sieht man nie was, von denen hört man nie was. Aber die lesen ja trotzdem mit und gerade bei denen. Das habe ich über die ganzen Jahre immer und immer wieder bei mir und bei meinen Kundinnen und Kunden festgestellt. Bei denen entsteht die Wirkung. Nehme ich auch gerne Impact, bei denen entsteht dieser Impact und das ist dann im Zweifel die Person hat das zu bieten. Das ist, dass sie die Probleme, die ich auch habe, ja, vielleicht sollte ich mal mit ihr sprechen, ob wir in eine Zusammenarbeit geben, dass sozusagen die Würmer, die ich auswerfe. Und dann in diesem Teich kommen die Fische vorbei und beißen an und wir kommen ins Gespräch. Es ist sozusagen sehr viel Anlass, angerufen zu werden und tatsächlich auszulösen. Also ich habe in den ganzen Jahren, in denen ich selbstständig bin, kaum mal jemand wirklich aktiv in der Akquise angerufen, sondern das kommt alles zu mir. Aber ich gebe viel rein.
Ja, ja, und jetzt sehe ich natürlich schon die Unternehmer sagen Ja, also wenn ich so viel Zeit hätte wie du den ganzen Tag, ja, dann wäre das ja cool. Aber ich habe ja noch Mitarbeiter. Ich habe dieses Jahr das. Ich habe das. Und jetzt soll ich diese Plattform auch noch machen? Ja. Mein Azubi hat mir neulich gesagt, ich soll für Tick Tack. Soll ich irgendwie tanzen? Habe ich auch schon keinen Bock drauf. So kannst du es da vielleicht mal ein bisschen so was Einsatz und Wirkung vielleicht bringen kann. Also reden wir von sieben Postings am Tag, einmal die Monat, also um so ein Gefühl zu kriegen. Was heißt denn das tatsächlich? Und vor allem was erwartet mich auch vielleicht im Vergleich zu anderen Plattformen?
Moment, sieben Postings am Tag das ist das, was gerade über Instagram erzählt wird. Und den neuen Algorithmus. Viel Spaß dabei. Nein, also bei LinkedIn ist es so, dass ich sage, wenn wir beschäftigt sind und das lebe ich zum Beispiel auch vor. Ich bin tatsächlich beschäftigt in meinem beruflichen Leben. Ich poste nicht jeden Tag, ich poste ein bis zweimal die Woche. Wenn ich Lust habe, dann sind es auch mal drei Mal. Und wenn ich zu viel zu tun habe, ist auch nur einmal. Also einmal die Woche ist für mich so mein Gardemaß. Und wenn ich Kunden habe, die tatsächlich denen das schwerfällt oder die sagen Oh mein Gott, wie du sagst so, ich habe ja 1000 andere Sachen zu tun. Naja, dann sage ich No risk, no fun. Also wenn du was erreichen möchtest, dann musst du auch ein bisschen reingeben und dann lass uns doch jetzt mal acht Wochen oder zehn Wochen gehen und eine Strecke machen und dann guckst du, was passiert. Das heißt also, ich würde dann empfehlen, ein Posting pro Woche mit nur zehn Themen können wir uns schon mal aufschreiben und den Rest der Zeit. Du öffnest, du gehst an die städtische der anderen, du liegst und kommentierst und bespielst einfach dein Netzwerk. Und zwar kann ganz strategisch und gezielt sein, kann aber auch so ein bisschen nach Lust und Laune sein, was da passiert. Weil wenn du es schaffst. Also sozusagen so eine gewisse Grundfreude an dieser Plattform aufzunehmen in deinem Feld, ja dann kannst du. Dann ziehst du auch viel raus, viel Wissen raus. Und dann gehst du auch wieder automatisch rein, um an den Gesprächen teilzunehmen. Das finde ich ganz wichtig, wenn man. Also man muss eine Mischung finden aus. Ich habe Lust drauf und Freude dran und ich mache es strategisch. Und wenn da der Mittelweg entsteht, dann macht es auch wirklich Spaß.
Ja, sehr, sehr cool. Das heißt, einmal pro Woche ist ja grundsätzlich ein lösbares Unterfangen. Und das Gute ist, ich kann das ja auch vorbereiten. Kannst du mir vielleicht einfach mal so wirklich in 60 Sekunden kurz sagen okay, wenn du jetzt für zehn Wochen Content machen willst und ich habe jemanden, der da noch gar nicht aktiv war, wie wird also dein grobes Vorgehen? Einfach, dass ich ein Gefühl dafür bekomme, wie viel Zeit ich vielleicht auch als Unternehmer investieren muss, um überhaupt mal Resonanz zu kriegen.
Naja, diejenigen, die zu mir kommen, die wollen es tatsächlich selbstständig umsetzen. Manchmal kommt dann jemand mit, der dann in der Kommunikation unterstützt und dann ist es eben so, dass ich höre, was sind die Ziele, was sind die Themen und eine Positionierung beruht immer darauf Rayk Das weißt du genau. Du bist derjenige, der Unternehmer unterstützt. Ja, und dann auf ganz vielen unterschiedlichen Feldern. So, und Wenn wir so eine Positionierung herausgearbeitet haben. Ich bin Journalistin. Mir fallen da immer so aus dem Stand zehn Themen ein, die man jetzt machen könnte. Es muss nur derjenige auch mitnehmen. Und da hilft auch nicht viel rein zu dirigieren, sondern wir entwickeln dann gemeinsam einfach die Themen. Die ersten Botschaften. Und dann ist ja auch heute natürlich immer die Frage Setze ich KI ein Ja oder nein? Und ich sage Ja, gerne können wir KI einsetzen? Ja, aber bitte, der letzte Schliff sollte immer von der Person kommen. Dann ist es eben die Frage Hat die Person tatsächlich eine Idee? Wer bin ich und was will ich rüberbringen? Und das passiert auf dem Weg. Das muss man einfach lernen. Das passiert auch nicht vom ersten Posting an, wenn man es bislang noch nie gemacht hat. Da braucht es einfach eine Kontinuität. Deswegen gehen viele Trainings, die wir dann in Teams machen, wenn wir zum Beispiel kleine Mittelständler aufstellen und sagen So, da sind jetzt drei, vier Leute, die fürs Unternehmen sichtbar werden sollen, weil ein wichtiges Takeaway für alle, die hier denken, na ja, dann mache ich halt irgendwie für meinen Betrieb eine schöne Company Page bei LinkedIn auf und dann läuft das schon. Das läuft vom Algorithmus her leider gar nicht. Da musst du Geld hinterherschmeißen. Ja, und dann wird es richtig teuer bei LinkedIn. Um Zielgruppen zu erreichen. Wir reden hier ausschließlich über die sogenannte organische Sichtbarkeit. Und das ist, wenn du anfängst zu posten und zu interagieren und das tatsächlich, dann kannst du den Impact.
Ich weiß, wir haben noch ganz, ganz viele Themen, die wir covern können, aber ich habe ja gesagt. 60 Sekunden harter Anschlag. Wenn wir jetzt sagen okay, das war so wertvoll. Ich habe auf jeden Fall Lust, mit ihr mehr zu machen, Wo können wir dich am besten erreichen? Wie können wir den Kontakt treten? Und dann verabschieden wir uns.
Das ist mein LinkedIn Profil. Ganz einfach. Kathrin Köhler, Kathrin mit Th. Köhler mit OE. Ich sehe mir ziemlich ähnlich. Google New Networking, das ist mein Buch. Ja, und New Networking und Networking, angelehnt an die New Work Welt und das Googeln. Ich habe eine Webseite, meine Company heißt digital-you.de und da ist wirklich alles abgetragen. Aber der einfachste Weg zu mir ist immer über LinkedIn.
Sehr, sehr cool. Verlinken wir auch in den Chat. Kathrin Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich hoffe das nächste Gespräch mit dir.
Sehr gerne Rayk vielen Dank.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1334
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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