1362: Warum Du in Deinem Betrieb der schlechteste Entscheider bist

Vom 18.09.2026



Du bist Chef.

 

Aber nicht unbedingt der beste Entscheider für alles.

 

[ Pause ]

Das klingt hart.

 

Es ist aber die Wahrheit — und sie kostet Dein Unternehmen jeden Tag Geschwindigkeit.

 

 

Das ist Folge 1362.

 

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

 

Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit. Damit Du als Unternehmer noch besser wirst.

 

Danke, dass Du die Zeit mit mir verbringst. Lass uns beginnen.

 

In der heutigen Folge geht es um, Warum Du in Deinem Betrieb der schlechteste Entscheider bist

 

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

 

  1. Warum zu viele Entscheidungen auf Deinem Tisch landen
  2. Was das mit Dir und Deinem Team macht
  3. Wie Du Entscheidungen dauerhaft in die richtigen Hände gibst

 

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge wertvoll ist. Teile sie mit ihm. Der Link ist raykhahne.de/1362 .

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Du bist der Chef, aber nicht unbedingt der beste Entscheider für alles. Das klingt hart. Es ist aber die Wahrheit. Sie kostet dein Unternehmen jeden Tag massiv Geschwindigkeit. Das Folge 1362. Willkommen zur Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne ex. Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit du als Unternehmer noch besser wirst. Danke, dass du Zeit verbringst. Lass uns beginnen. In der heutigen Folge geht es um, warum du in deinem Betrieb der schlechteste Entscheider bist. Welche drei wichtigen Punkte kannst du aus dem heutigen Training mitnehmen? Erstens, warum zu viele Entscheidungen auf deinem Tisch landen. Zweitens, was das mit dir und deinem Unternehmen macht und drittens, wie du Entscheidungen dauerhaft in die richtigen Hände gibst. Du kennst sicher jemand, für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm. Der Link ist raykhahne.de/1362. Hallo und schön, dass du wieder mit dabei bist. Ich kenne keinen Unternehmer, der nicht sich wünscht. Hey, ich habe ein Team, die alles komplett alleine entscheiden, die komplett eigenständig sind und in dem ich gar nicht mehr gebraucht werde. Jeder wünscht sich das. Warum? Weil es in absolut seltensten Fällen ein Unternehmen gibt, was wirklich so funktioniert und ob das der Anspruch eines jeden Unternehmers ist. Das ist auf einem ganz, ganz anderen Papier, was aus meiner Sicht viel wichtiger ist, sich die Frage zu stellen Wie schaffst du es denn eigentlich, dass viele Entscheidungen, die aktuell gerade bei dir landen, in Zukunft nicht mehr bei dir landen? Genau dieser Kernfrage gehen wir der heutigen Episode nach.

Denn die meisten Entscheidungen, die du triffst, haben zwei Effekte. Erstens Ja, du bist darüber informiert. Aber zweitens sie sorgen auch für eine Überlastung in deinem System. Denn dein Gehirn funktioniert relativ simpel. Du musst dir das vorstellen wie eine Batterie. Jeden Tag fängst du mit 100 % an, je nachdem, wie ausgeschlafen du bist. Aber im Grunde hast du 100 %. Jede Entscheidung, die du treffen musst, kostet dich ein bisschen Energie. Große und schwere Entscheidungen kosten nicht mehr Energie. Und jetzt überleg mal, du denkst wahrscheinlich gerade nur an die großen Entscheidungen. Du denkst nicht darüber nach, wie viele Mini und Mikroentscheidungen du jederzeit triffst. Eine große Entscheidung ist für dich, ob du einen neuen Teamleiter einstellst ja oder nein, ob du strategisch dich in diese Richtung bewegst. Ja oder nein? Das sind alles für dich große Entscheidungen. Aber die vielen kleinen Entscheidungen auf dem Weg dahin, die siehst du vielleicht gar nicht. Die Teilnahme an einem Meeting, das Gespräch mit einem Interessenten, mit deinem potenziellen Partner. Die Entscheidung, welche Farbe deine Schuhe heute haben, welches Hemd du trägst und was auch immer. All diese Entscheidungen reduzieren deine Gesamtkapazität. Und das ist auch so ein bisschen die Challenge, dabei selber zu verstehen, wie viele Mikroentscheidungen jeden Tag getroffen werden auf kleinster Ebene und wie viele Dinge dir einfach so in den Tag passieren, die du gar nicht mehr bewusst wahrnimmst, die aber trotzdem Kapazität klauen, wenn du dich dafür sensibilisierst und vor allem auch dein Team dazu befähigt und darauf konditioniert, dass sie eigenständig Entscheidungen treffen können. Dann behältst du für die großen Entscheidungen deutlich mehr Kapazität und du musst diese Entscheidung quasi nicht mehr aus der Not heraus treffen, aus einer Anstrengung heraus treffen, sondern du kannst sie bei voller Klarheit treffen, kannst anders über die Konsequenzen nachdenken.

Das ist der eigentliche Schlüssel, wenn du es schaffst, dir ein Entscheidungsfilter selber aufzuerlegen, mit dem du immer wieder prüfst. Muss ich das gerade machen oder gibt es dazu auch jemanden, der das machen kann? Das ist ein Riesenhebel und ein Riesenunterschied. Wenn du das für dich erstmal festgelegt hast, dann ist natürlich die Frage naja, gut, jetzt kann ich ja sagen, dass das Team das bitte alleine entscheidet, aber ich hafte immer noch dafür. Korrekt. Am Ende des Tages ist es häufig so solange du nicht irgendwie Mitgesellschafter hast oder gewisse Haftungsgrenzen in deiner Firma verteilst. Aber, und das ist das Wichtige kennt denn überhaupt jeder Mitarbeiter sein Rahmen, in dem er Dinge entscheiden darf? Ja oder nein? Was sind eigentlich die Regeln, die Grundwerte, die du aufgestellt hast? Und was sind auch die Dinge, wo du sagst, Dafür müsstest du eigentlich einen Prozess geben? Und hast du dir mal die Mühe gemacht, diesen Prozess aufzustellen? Einfaches Beispiel das Thema Urlaubsfreigaben. Du kannst jetzt jeden einzelnen Urlaubsantrag selber freigeben, wenn du einen Betrieb hast, der 101520 oder vielleicht auch 100 Mitarbeiter hast. Und du musst jeden einzelnen Urlaubsantrag prüfen. Wie viel Zeit kostet dich das pro Jahr versus Du machst eine Entscheidungsregel dafür fest, die für jeden Mitarbeiter verbindlich ist. Das heißt, du prüfst. Hey, habe ich eine Vertretung an dem Tag? Stehen irgendwelche wichtigen Events an, wo jeder Mitarbeiter gebraucht wird? Und sind die Abläufe so klar und so strukturiert, dass auch in meiner Abwesenheit eine andere Person das entsprechend mit covern kann? Wenn das gegeben ist, dann kann ich Urlaub machen.

Ist das nicht gegeben, kann ich keinen Urlaub machen. So einfach. Damit hast du eine Hierarchie festgelegt, anhand der Person selber Entscheidungen treffen können. Nun noch einmal liegt es an dir festzuhalten, mit welchen Strukturen und Möglichkeiten du dein Team ausstattet. Und jetzt kannst du bei so einfachen Dingen wie dem Urlaub anfangen, aber auch zu komplexeren Dingen gehen, wenn es darum geht, Einkaufsprozesse, Mitarbeitereinstellung oder andere Themen zu entscheiden. Denn Hand aufs Herz Die meisten Entscheidungen, die auf deinem Tisch landen, sind eigentlich ein Zeichen der Unsicherheit von Mitarbeitern. Denn wenn sie Dinge selbst entscheiden, dann ist das doch gar nicht schlimm. Und ich kenne das aus eigener Erfahrung. Dieser Wunsch, gebraucht zu werden, der streichelt natürlich auch das Ego. Das wiederum ist für uns Unternehmer der größte Feind. Denn es ist ja schön, dass dein Ego gestreichelt wird, aber es kostet dich auch wahnsinnig viel Energie. Auf der anderen Seite was du jetzt lieber, dass du der Größte in deiner Firma bist und alles toll entscheiden kannst. Oder tatsächliche Freiheit, Entwicklung und Wachstum. Je nachdem, was dir lieber ist, kannst du deine Entscheidung treffen. Wichtig für dich und dein Team. Jede Entscheidung, die du als Chef treffen musst, bremst das Momentum der Firma. Und nochmal Es gibt manchmal große Entscheidungen. Die kannst nur du treffen. Diese meine ich aber nicht.

Ich meine die vielen, vielen kleinen Entscheidungen, die vor dieser einen großen Sache liegen. Bist du unverzichtbar in deiner Firma? Auch wenn harte Dinge entschieden werden müssen. Ein Mitarbeiter hat wirklich Mist gebaut. Fliegt er raus, fliegt er nicht raus. Wie wird das eigentlich bemessen? Was sind die Entscheidungskriterien, anhand derer ein Teamleiter oder ein übergeordneter Mitarbeiter sagen darf Hey, hier ist Feierabend. Hatte die Freigabe dazu bekommen, diese Entscheidung zu treffen. Darum geht’s. Das sind die absolut essentiellen Dinge, die wir einfach fertig machen müssen. Und das ist auch die eigentliche Aufgabe für uns als Unternehmer. Denn ein klarer Entscheidungsrahmen ist genauso wie eine Arbeitsanweisung, wie eine Checkliste. Sie gibt dem Gegenüber die Möglichkeit, einen Ablauf einzuhalten. Und natürlich seien wir ehrlich Es gibt immer die Möglichkeit, von einem Ablauf abzuweichen. Aber je klarer dieser Ablauf formuliert ist und wenn er überhaupt mal formuliert ist, dann wirst du schon ein deutlich besseres Ergebnis haben als Abläufe, die überhaupt nicht existent sind oder die nur du ausführen kannst. Auch da will ich dir ein einfaches Gefühl geben. Jedes Unternehmen, das in irgendeiner Art und Weise mit Sicherheitsaspekten zu tun hat, lebt durch Checklisten und die Einhaltung dieser. Das Problem ist eine Checkliste, ein routinierter Ablauf. Der gibt dir zwar sehr, sehr viel Sicherheit, aber er kann auch automatisch dazu führen, dass ein zu sehr standardisiertes Verfahren dazu führt, dass Flüchtigkeiten entstehen, weil man sagt das habe ich ja schon 1000 Mal so gemacht. Deswegen muss man auch teilweise bewusst Sollbruchstellen einbauen. An der überprüft wird. Hey, passiert das? Und das schöne Beispiel ist, wenn du am Flughafen kürzlich gewesen bist und rausgezogen wurdest und dachtest Mensch, warum passiert das immer mir? Dann hast du einfach nur eine Zahl erfüllt, denn das dürfte dir auffallen.

Wenn du rausgezogen wirst, hat das häufig gar nicht mal etwas damit zu tun, dass du irgendwas Verbotenes gemacht hast, sondern du wirst ein kleines Klemmbrett sehen, wo jemand einen Strich setzt. Das heißt, es müssen so und so viele Leute rausgezogen und kontrolliert werden, damit bewusst die Aufmerksamkeit der Leute darauf gerichtet wird. Es ist ein Signal an die Passagiere Hey, wir kontrollieren wirklich. Aber auch ein Signal an die Sicherheitskräfte. Sorgt dafür, dass hier keiner durchkommt, der irgendeinen Scheiß mit dabei hat. Diese Sollbruchstellen sind super wertvoll. Das heißt, wenn du einen Prozess und eine Entscheidungsstruktur für dich standardisiert hast, dann kannst du auch genauso Mechanismen einführen, die dafür sorgen und sicherstellen, dass die Routine sich nicht verselbstständigt. Ein ganz, ganz wichtigen Satz, den ich an dieser Stelle will ich noch mal mitgeben möchte, ist Ein Team, das selbst entscheiden darf. Ist das Team, das wächst. Ein Team, das selbst entscheiden darf? Ist das Team, das wächst? Hab das einfach mal auf dem Zettel. Sei dir im Klaren darüber, dass jede Entscheidung, die dein Team trifft, dir Freiheit gibt. Und sie ist da wirklich auch so ein bisschen wie in der Entwicklung deiner Familie, deiner Kinder. Je größer die Entscheidung werden, die Sie eigenständig treffen, desto mehr Resilienz haben sie, desto mehr Widerstandsfähigkeit haben sie, aber desto mehr Selbstvertrauen haben sie auch. Und irgendwann sind sie in der Lage, auch über große Dinge zu entscheiden.

Du legst an dieser Stelle immer wieder fest, wie groß der Spielraum ist. Zu jedem einzelnen Mitarbeiter und Teammitglied einräumt. Hast du wenig Vertrauen? Startest vielleicht mit einem kleineren Kreis. Hast du ein großes Vertrauen, kannst du diesen Entscheidungskreis größer ziehen. Du musst aber festlegen, wie groß dieser Kreis ist. Das ist deine Aufgabe. Und irgendwann findest du diese Person, die genau diesen Kreis für dich bestimmt und auch sicher hält, dass alle Entscheidungen in diesem Rahmen getroffen werden. Es ist die größte und schwierigste Form, so ein System herzustellen. Und das ist mir auch ganz, ganz wichtig. Das, worüber wir hier reden, ist nicht einfach mal so gemacht, sondern es zwingt dich wirklich dazu, intensiv dich mit Dingen so auseinanderzusetzen, dass du in eine Systematik, in eine Personunabhängigkeit denkst. Wiederum ist genau diese Arbeit das, was dir die eigentliche Freiheit schenkt. Es klingt widersinnig, dass du dich erst mit Themen beschäftigen musst, die dazu geführt haben, dass du jetzt besser da stehst und auf der anderen Seite zu sehen. Hey, je mehr ich von diesen neuen Sachen erlerne, desto mehr Freiheit bekomme ich auf dem anderen Bereich. Was heißt das jetzt für dich? Als erstes gebe ich dir ein ganz, ganz einfaches Thema mit. Und zwar sich selber. Darüber klar zu werden, dass du nicht der beste Entscheider bist. Warum? Wie viel Informationen hast du tatsächlich? Triffst du die Entscheidung gerade oder absoluten, vollem Wissen, dass du alle Daten Quellen richtig berücksichtigt hast? Kennst du die äußeren Umstände oder glaubst du nur, dass du diese hast? Wenn das nicht der Fall ist, dann ist das vielleicht etwas, was du übertragen solltest.

Dein Team kann immer entscheiden und umsetzen in einem gewissen Rahmen. Du wiederum trägst diesen Rahmen. Also halte doch einfach fest, wie groß dieser Rahmen ist, was die Dinge sind, die dort rein fallen, aber was die Dinge sind, die auch nicht dort rein fallen. Halte für dich fest, wie genau dieser Rahmen aussieht. Der dritte Punkt ist je weniger Entscheidungen auf deinem Tisch landen, desto mehr Wachstum wirst du haben. Das heißt, auch hier kann ich dir nur empfehlen, falls du noch nicht mit unserer Strategie gearbeitet hast, mach das doch einfach mal für dich, füll das einfach mal aus. Überprüf mal, wie viele Bereiche von den sechs, die es gibt, noch vollständig von dir abhängen und wie viel Entscheidungsraum du deinem Team auch schon dafür gegeben hast. Gibt es überhaupt ein Team, das sich darum kümmert? Und wenn du feststellst Hm, ich habe weder ein Team noch einen Entscheidungsrahmen, noch habe ich das irgendwie festgelegt, dass ich um diesen speziellen Bereich kümmert, dann ist es doch kein Wunder, dass das alles bei dir hängt. Das heißt, jetzt können wir entsprechend reingehen und sagen Okay, welche Person kriegt diese Verantwortlichkeit? Wer kann sich darum kümmern? Muss ich jemanden aus dem Team bestimmen oder muss ich jemand neues einstellen? Du kannst Schritt für Schritt für Schritt genau diese Ressourcen sauber zusammenführen. Und das ist doch das Geniale dabei. Die Ressourcen werden dann so eingesetzt und sauber konsolidiert, dass es dir viel leichter fällt, jetzt auch loszulassen.

Denn je besser die Leute sind, die da reinkommen, je fähiger diese Menschen sind, desto höher ist auch die Schlagkraft, die sich nach hinten zeigt. Suche dir also bewusst Leute raus, die das, was du tust, deutlich besser können und gib ihnen einen Grund, das mit dir gemeinsam zu machen. Eine kleine Frage will ich dir für das Wochenende noch mitgeben. Welche Entscheidung hast du diese Woche getroffen, die eigentlich eine andere Person hätte treffen müssen? Das ist ganz, ganz wichtig, die eigentlich einer anderen Person hätte treffen müssen. Halte das einfach mal ganz kurz für dich fest und überlege am Wochenende was kommt dir da in den Sinn? Und am Montag geht es natürlich weiter mit einem weiteren Werkzeug. Und zwar Dein Umsatz lügt dich an! Was sich genau dahinter verbirgt, das verrate ich dir in der Folge am Montag. Wenn du jetzt sagst Hey, Thema Strategie, ich will wirklich mal wissen, wo ich da aktuell stehe und vor allem, wie ich mich besser aus dem Tagesgeschäft rausziehen kann. Gehe auf FS Punkt Rayk Hahne .de. Tragt dort einfach mal ganz kurz deine Daten ein. Du kriegst sofort Feedback, wo du gerade der Engpass bist und vor allem, mit welchen Maßnahmen du da rauskommst. Fs Rayk Hahne .de. Die Chance dieser Folge findest du unter raykhahne.de/1362 Alle Links und Inhalte habe ich dort zum Nachlesen nochmal aufbereitet. Das war Unternehmerwissen in 15 Minuten. Danke, dass Sie Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist jetzt vorbei. Jetzt liegt es an dir damit. Viel Spaß bei der Umsetzung.

Die Frage fürs Wochenende:  Welche Entscheidung hast Du diese Woche getroffen die jemand anderes hätte treffen können?

 

Am Montag geht es direkt weiter.

 

Das Werkzeug am Montag: Dein Umsatz lügt Dich an.

 

Und wenn Du wissen möchtest, wie abhängig Dein Unternehmen eigentlich von Dir ist und wie viel mehr Freiheit, Zeit und Wert in Dir und Deiner Firma stecken, dann geh auf fs.raykhahne.de. Fülle dort in nur 5 Minuten unsere Freiheitsstrategie aus und bekomme sofort eine ehrliche Einschätzung, wo Du gerade stehst und was es braucht, damit nicht mehr alles an Dir hängt!

 

–  Die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1362 .

–  Alle Links habe ich Dir dort aufbereitet. Du kannst die Inhalte noch einmal nachlesen.

 

Das war Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Danke, dass Du die Zeit mit mir verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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