
Das ist Folge 1253 mit David Wilson: Unternehmer, der Regeln hinterfragt und Märkte neu denkt. Vom riskanten Untergrund zur legalen Mr-Nice-Plattform: Er zeigt, wie man Angst von realem Risiko trennt, Verantwortung übernimmt und in einem ideologisch geladenen Umfeld Haltung zeigt.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Vom Untergrund zur Medizin – die echte Cannabis-Wende
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Wie David schwierigste unternehmerische Herausforderungen meistert
2. Warum Angst der größte Gegner von Risiko ist
3. Wann David die Reisleine Ziehgen musste
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1253.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Willkommen, David Wilson. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?
David: Ich bin da.
Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
David: Beruflich baue ich Unternehmen auf, die Konventionen infrage stellen, die Märkte neu definieren und Regeln interpretieren. Privat ist, glaube ich, dass ich ziemlich ängstliches Kind war. Und der, der hier so mutig sitzt und auch so viele mutige Entscheidungen im Leben getroffen hat, musste sich das alles selber arbeiten.
Rayk: Und noch etwas aus deiner Vergangenheit, die ja recht spektakulär ist.
David: Ich habe sehr, sehr viel Gras angebaut und verkauft.
Rayk: Und damals illegal, heute legal und hast ja auch eine krasse Transition letzten Endes mitgemacht, wo du dann ja auch noch später ein bisschen berichtest. Ja, und wenn wir jetzt mal schauen als Unternehmer hast du wirklich über fast zwei Jahrzehnte dort im stillen Kämmerchen was aufgebaut, riesengroß geworden. Und dann hast du ja letzten Endes diese Expertise auch genutzt, um das dann auf der positiven Seite auch im legalen Rahmen umzusetzen. Deswegen hol uns mal ab. Was machst du mit mir? Was gibt dir den Menschen weiter?
David: Ja, Mr. Nice ist eine Plattform, die Menschen ermöglicht, Zugang zu medizinischem Cannabis zu bekommen. Als Therapeutika wie aggregieren? Auf der einen Seite ein sehr, sehr stark fragmentiertes Angebot von medizinischer Verordnung, also von Ärzten, die verschreiben und von Apotheken, die abgeben und machen es so im Prinzip den Patienten einfach oder einfacher einen Zugang zu finden dazu sehr gut.
Rayk: Und wie gesagt, also deine Story werden das heute nicht beleuchten können. Dafür hast du ja ein Buch geschrieben, was dann auch bald rauskommt. Aber hol uns mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft? Was war so der absolute Wende und Tiefpunkt in deinem Leben und wie bist du damit umgegangen?
David: Also die größte Herausforderung war eigentlich der schönste Moment meines Lebens. Und das war, als ich Vater geworden bin. Ich habe über die ganzen Jahre einfach Mechanismen entwickelt, um mit dem Risiko und auch der einhergehenden Angst umzugehen. Und das wurde alles mit einem Moment ad absurdum geführt und ich saß da und konnte einfach mit meiner Angst nicht mehr umgehen. Ich habe das Risiko ganz anders bewertet, von diesem Moment an und dann auch innerhalb von kürzester Zeit alles abgebrochen und abgestoßen. Und zu dem Zeitpunkt hatten wir schon relativ viele Assets, also auch viele Plantagen und das ist kein leichter Schritt. Also das waren viele, viele Dinge, die da zu tun waren, zu erledigen waren und auch viel Unverständnis von auch Geschäftspartnern und dem ganzen Umfeld. Und danach kam halt diese ganz entscheidende Frage Was jetzt? Wer bist du jetzt? Was machst du jetzt? Wodurch möchtest du dich auszeichnen? Welchen Beitrag möchtest du leisten? Das war bis dahin alles relativ klar, wenn auch oft unterbewusst und trotzdem irgendwo. Klar, da war so ein Kompass und das war dann weg.
Rayk: Und also wie gesagt, aus der Story raus. Ja, du hast damals so quasi auf der Straße als Läufer angefangen, hast ja irgendwie auch hochgearbeitet, selber Sachen umgesetzt, bist dann aber auch in die nach Großbritannien, hast dort ein Studium gemacht, hast dann wirklich auch Wirtschaft gelernt und dann war all das auf einmal weg. Ja, also bei den meisten Unternehmern, wenn die Exit machen, dann sitzen sie dann auf eine große Summe und sagen Alles klar, freuen sie sich, Bei dir ist dann auf einmal alles weg gewesen und dann hast du ja letzten Endes eine Veränderung geschaffen. Du hast andere unternehmerische Dinge gemacht und bist dann aber zum Kernthema im Legalen zurückgekehrt. Und gestern beim Sport hast du was Schönes gesagt. Du hast gesagt, du willst das Thema weg von den Jugendlichen nehmen. Du willst es nicht enttabuisieren, sondern du willst den Umgang, die Wirkung damit zeigen. Und zwar in dem medizinischen Kontext, in dem du das gemeint ist. Das ist ein sehr mutiger Schritt. Das heißt, hol uns mal ab, wie du das Thema Mut und Umgang mit Risiko und Angst Was können wir Unternehmer von dir mitnehmen? Der teilweise auch ja jeden Tag damit rechnen musste, auch in Haft zu gehen? Wie trennst du diese Dinge und wie schaffst du auch mutige Entscheidungen gerade in der jetzigen Zeit zu treffen?
David: Angst ist zunächst mal ein Gefühl und auch sehr valide. Und auf der anderen Seite gibt es das Risiko. Das Risiko ist de facto. Das Risiko ist quantifizierbar und hat oft nicht so viel mit der Angst zu tun. Wir erinnern uns alle an unsere Kindheit zurück. Ich war ein sehr ängstliches Kind. Ich hatte Angst vor Dunkelheit, vor Masken, vor Erwachsenen, vor sogar vergessen. Zum Teil. Und wenn du dich darin zurückversetzt, als Kind, Wenn du Angst hast vor dem Dunklen. Du hast Angst vor den Monstern unterm Bett. Was macht man? Macht das Licht an, man guckt unters Bett. Und sehr ähnlich ist das für uns als Erwachsene heute auch. Wir haben erst mal diese Angst. Das ist erst mal ein Gefühl. Das ist okay, dass es da ist. Und trotzdem ist losgelöst davon oft auch zu betrachten das Thema Risiko. Was ist denn wirklich mein Risiko? Und das erstmal voneinander zu lösen, halte ich für einen ganz, ganz wichtigen Schritt. Und im nächsten Schritt dann die Angst, QuantIfizierbar zu machen. Also was ist die Eintrittswahrscheinlichkeit und was ist das Risiko? Was passiert, wenn es eintritt? So, und wenn ich das dann alles für mich runter priorisiere und sage, das sind meine höchsten Risiken Mit der höchsten Eintrittswahrscheinlichkeit kann ich anfangen, da mir Gedanken zu machen und auch Schritte einzuleiten, um das zu minimieren. Und wenn ich das getan habe, kann ich den Feedbackloop zurück in meine emotionale Welt machen und mich fragen Mensch, passt denn meine Angst noch wirklich dazu? Denn es gibt diesen Spruch Angst. Ein schlechter Berater glaube ich dran, weil es erstmal einfach eine Emotion ist, die oft impulsives Handeln mit sich bringt und vielleicht dann auch Fehlentscheidungen. Ja, das heißt, das Intellektualisieren, das Rationalisieren, das Filetieren von Angst und Gefahr ist etwas, was man lernen kann. Und wahrscheinlich heute auch als Unternehmer in dem Umfeld, in dem wir uns gerade in Deutschland bewegen, auch lernen müssen. Ja.
Rayk: Und wenn man es vergleicht. Früher war es ja wirklich die Angst vorm Strafvollzug, die dich begleitet hat. Heute ist es ja nicht weniger schwierig, weil die politischen Restriktionen, das Thema endlich aufzulockern. Das ist in Deutschland sehr, sehr schwerfällig. Das heißt, wie gehst du auch dort wieder mit den Themen um, dass vielleicht eines Tages der Regierungswechsel diesen Pfad, der über viele Jahrzehnte endlich mal aufgebrochen worden ist, vielleicht doch wieder schließt? Also so richtig viel verändert hat sich gefühlt ja nicht bei dir. Wie reagierst du jetzt auf solche Sachen? Wie nimmst du das mit rein, damit man vielleicht auch da noch mal so ein bisschen deinen deinen Gedankengang verstehen kann?
David: Cool, dass du es ansprichst, denn das ist etwas, da bin ich sicherlich nicht alleine mit. Das kenne ich aus dem Austausch mit Ärzten und Apothekern, aber auch mit Leuten aus der Immobilienbranche, aus dem Gesundheitssektor im weitesten Sinne aus der Energiebranche. Wir haben lange dieses Gefühl des Vaterstaats. Der passt auf uns auf und der weiß schon, was er macht. Und er gibt eine Richtung vor. Und das löst sich jetzt gerade so ein Stück weit auf. Ich glaube, so Corona war so ein Komplex, wo viele Leute irgendwo skeptisch geworden sind und wo gerechtfertigt oder nicht viele einfach hinterfragt haben. Wie funktioniert denn Regulatorik, wie funktionieren diese Entscheidungen und wie wie denken die Entscheidungsträger? Und das ist seitdem immer weiter. Dass wir als Unternehmer uns fragen Mensch, ist das alles ideologisch getrieben oder wird da wirklich zu Ende gedacht und alle Stakeholder mit einbezogen? Und wir als Unternehmer stellen 60 bis 65 % des Steueraufkommens in Deutschland. Wir sind eine relevante Gruppe und haben viel Domainwissen und viel Beitrag zur Gesellschaft. Und wir fühlen uns ganz oft einfach außen vor gelassen bei diesen Entscheidungen. Und das zu deinem Punkt. Deshalb finde ich es super, dass du es ansprichst. Das ist nicht nur bei mir so, damals in der Illegalität oder jetzt in der Legalität beim Komplex Cannabis. Das ist generell so beim Thema Cannabis sehr stark, weil was? Wir haben diese Gesetzesänderung gehabt, wir haben diesen Gesetzesentwurf gehabt, der ist umgesetzt worden und es ist eine Reevaluierung in Auftrag gegeben worden.
David: Die soll 2028 abgeschlossen sein und in kürzester Zeit wird dieses Gesetz wieder in Frage gestellt und diskutiert. So, und es ist der erste Zwischenbericht, der der Evaluation rausgekommen, zusammen mit der Uni Tübingen, Uni Hamburg. Sehr dezidiert und sehr gut aufgearbeitet. Und da ist eigentlich relativ offensichtlich, dass der Cannabiskonsum nicht angestiegen ist, das der medizinische Sektor sehr stark gewachsen ist, also der Import von medizinischem Cannabis sehr stark gestiegen ist. Und damit kann man sich ja relativ leicht im Dreisatz runterrechnen, dass der illegale Schwarzmarkt reduziert wird. Jetzt würde man als Unternehmer denken Mensch, super, ich habe Transparenz in den Lieferketten, saubere Ware, ich habe medizinischen Zugang, ich habe Steuerbarkeit des Ganzen. Das ist eigentlich eine gute Sache. So, und der Regulator argumentiert Das muss aber wieder abgesetzt werden und und der Diskurs ist super. Er wird halt nur auf einer Ebene geführt, die so ideologisch ist, dass das einfach mit Sinn und Sachverstand wenig zu tun hat. Und ich glaube, um deine Frage zu beantworten es ist total wichtig, dass wir in den Diskurs einsteigen. Und das ist ein Appell auch an die an Regulator und auch an uns als Unternehmer. Lasst uns einsteigen, weil wir sind nicht so viele, aber wir sind viel. Wir machen viel vom Bruttosozialprodukt aus.
Rayk: Und das heißt, wenn wir da noch mal einen Schritt tiefer eingehen. Ich glaube, das, was der Staat halt nicht gut kann, ist zum Beispiel Social Media. So wie Unternehmer hingegen können diese Stimme nutzen. Wir können ja eine Community schaffen und auch binnen kürzester Zeit die Realität erzeugen. Das heißt, wenn wir auch da wieder schauen. Auf der anderen Seite, gerade bei diesem speziellen Thema gibt es ja auch wieder Regulatorien, Also einfach Werbung zu machen und sagen Hey, hier ist Cannabis, geht ja auch wieder nicht, weil die großen Werbeplattformen das absägen. Wie ist da so dein Mechanismus, als Unternehmer mit all diesen Dingen umzugehen? Weil am Ende des Tages würdest du Autos verkaufen, wäre dein Leben wahrscheinlich deutlich entspannter. Aber dennoch entscheidest du dich für diesen Weg. Also kannst du uns da vielleicht noch mal so die dieses Mindset so ein bisschen mitgeben, bevor wir nachher gleich.
David: Es gibt sicherlich total viele super Autoverkäufer und es ist auch ein super Job. Mein Weg ist es nicht. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir Cannabis neu denken in Deutschland. So, und um das zu tun, muss ich mich auch öffnen als Unternehmer und auch dazu äussern und auch selber dazu stehen. Das heisst nicht, dass ich alles super cool finde, was ich gemacht habe. Das heisst aber, dass ich erstmal dazu stehe. Tatsächlich hat der Regulator ja zumindest Status jetzt damit aufgeschlossen und gesagt Mensch, das ist vielleicht kein BTM. Es ist vielleicht sinnvoll, das in guten Strukturen zu schaffen. Und das sich selber positionieren. Sich zu fragen Wer bin ich, Was kann ich? Was sind meine Stärken und Schwächen, meine Fehler usw ist glaube ich für uns Unternehmer total wichtig, weil dann kannst du auch eine Stimme sein.
Rayk: Ja, absolut. Ja, schön auf den Punkt gebracht. Und du hast ja dein Buch schon fertig geschrieben, wo es ja zum einen auch um die Story geht, aber wo du natürlich auch viel diesen Werdegang beschreibst, dieses Mindset. Und ich glaube, es ist an sich einfach schon brutal spannend, was da passiert. Aber was ich bei dir auch interessant finde, wie selbst diese Rolle Vater dich noch mal geprägt hat, noch mal eine andere Verantwortung gebracht hat, aber die auch glaube ich klar gemacht, dass das Thema viel, viel größer ist Und vielleicht kannst du es da mal abholen. Gibt es schon Erscheinungsdatum Titel? Was, was uns dort erwartet?
David: Der Arbeitstitel ist Königsblume. Erscheinungsdatum ist definitiv jetzt im Frühjahr passt noch so ein bisschen ab. Ja, und es ist eine schonungslos offene Biografie, bei der ich zum Schluss auch noch mal einfach meine Perspektive auf die illegale Strukturen, auf die legalen Strukturen und so eine Aussicht gebe, wo ich Cannabis sehe.
Rayk: Das heißt, wenn wir jetzt mit dir in Kontakt treten wollen, vielleicht für Vorträge, Interviews oder andere Sachen, wie können wir das am besten machen? Und dann verabschieden wir uns.
David: Auf mrnice.de ist ein WhatsApp Button, da könnt ihr gerne schreiben. Das geht erstaunlich schnell, sagen mir Leute immer wieder. Und dann David Wilson Realtalk bei Instagram.
Rayk: Sehr cool. David Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit dir.
David: Danke für die Einladung.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1253
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Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1253
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