1283: KI im Mittelstand: 3 Schritte, die sofort Ergebnisse bringen mit Benjamin Bargetzi

Vom 18.03.2026



Das ist Folge 1283 mit Heute bei mir: Benjamin Bargetzi – Neurologe, Tech-Stratege und einer der spannendsten Zukunftsdenker Europas. Er zeigt, wie KI-Transformation nur dann funktioniert, wenn Menschen mitgenommen werden – und wie Mittelständler mit kleinen, schnellen Projekten echte Ergebnisse erzielen.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

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Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.

In der heutigen Folge geht es um, KI im Mittelstand: 3 Schritte, die sofort Ergebnisse bringen

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

1. Welcher Hebel Dir sofort weiterhilft

2. Was uns in Zukunft erwartet

3. Wann für Benjamin der große Wendepunkt seines Lebens war

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1283.

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Rayk: Willkommen, Benjamin Bargetzi. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?

Benjamin: Super. Ready und excited. Vielen Dank.

Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lasst uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.

Benjamin: Heute berate ich global große Firmen, aber auch führende politische Figuren zu KI Transformation, aber auch allgemein Future Technologies. Ich denke da schon 5 bis 10 Jahre weiter als nur die jetzige KI Welle. Ich bin auch in der Ukraine aktiv und baue da medizinische Software für Spitäler, um Menschen am Leben zu erhalten. Und gleichzeitig komme ich aber ursprünglich aus der Neurologie und Psychologie. Also ich komme aus der Welt des Menschen, habe mich dann immer mehr interessiert dafür, wie man das Hirn eigentlich nach simulieren könnte. In einem Roboter und Algorithmen, wodurch ich mich in die Welt verirrt habe, war dann bei Google Amazon tätig und dann auch fürs Weltwirtschaftsforum. Auf der technologischen Ebene für Zukunftstechnologien. Und genau habe da mein Schweizer Bestseller geschrieben zum Thema Mental Health und Neuroforschung und habe dadurch wieder meine Wurzeln wiedererkannt. Und bringt das jetzt alles derzeit zusammen mit meinem Bio Tech Vorhaben?

Rayk: Sehr, sehr cool. Vielen Dank! Also super spannend und ich glaube, da musst du uns noch ein bisschen tiefer abholen. Deine spezielle Expertise besteht ja wirklich darin, nicht nur die Dinge jetzt gerade zu sehen, sondern in die Zukunft. Ja, wirklich da auch zu planen. Deswegen hol uns da mal noch ein bisschen ab. Was genau machst du da? Wie können wir uns das vorstellen?

Benjamin: Also ganz konkret Ich arbeite immer von Menschen rückwärts. Eigentlich. Ich überlege mir was treibt den Menschen um? Was sehe ich in der Neurologie, was ich am Hirn verändert in der heutigen Zeit, mit all der Geschwindigkeit. Ich setze das Gegenüber den technologischen Möglichkeiten und mache dadurch menschlich maschinelle Prognosen, wo die Welt und Gesellschaft vermutlich hingeht und berate dann entsprechend ein politisches Umfeld, aber auch wirtschaftliches, was wir heute schon tun sollten, damit wir nicht nur maschinell, technologisch auf dem Stand der Dinge sind, sondern eben auch auf der menschlichen Ebene. Weil ohne geht es nicht. Man braucht beides, die beste Software, aber auch die Menschen, die diese nutzen und gemeinsam mit ihnen wachsen.

Rayk: Ja, sehr cool. Und eben gerade im Vorgespräch hast schon gesagt, du bist als Keynote Speaker auch extrem gefragt, bist sehr sehr viel unterwegs. Jetzt widmest du dich sogar noch einem Herzensprojekt und Menschen auch direkt vor Ort helfen zu können. Aber das war nicht immer alles so schön. Deswegen holen Sie mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, dein persönlicher Tiefpunkt? Und wie hast du dich daraus entwickelt?

Benjamin: Ja, das ist spannend. Danke. Das war. Ich habe damals also ein Beispiel. Ich war. Ich hatte schon immer ein bisschen, sage ich mal, eine Challenge mit Mental Health, also mit so Auf und ABS und Sinnlosigkeit. Ich glaube, das ist schon, was es immer wieder mal an die mentale Tür geklopft hat. Ich habe einmal bei einem sehr, sehr großen, gut bezahlten Konzern gearbeitet. Kann man meine Vita, kann man sich schnell denken, welcher das ist. Man hat da Top Job, super Salär, alles und bin in eine sehr tiefe Depression gefallen. Habe zum Teil um 11:00 morgens angefangen Alkohol zu trinken, weil ich nicht wusste, wie ich mich sonst irgendwie aus dem Loch holen. Und was geklappt hat. Dann war wirklich zwei Dinge. Erstens die Sportroutine, dass die Arbeit am Körper, die Liebe zum Körper auch wieder zu entdecken. Ich meine, ich bin Neurologe vom Fach. Wie konnte ich mir selber das antun oder? Also ganz spannend dieser dieser routinierte Geschichte. Aber dann auch die Sinnhaftigkeit und die Sinnhaftigkeit heißt zu sagen was mache ich jenseits von reinem kommerziellen, dass ich wirklich der Welt zurückgeben möchte. Und so verwundert es nicht, dass ich mittlerweile selbstständig bin. Dass mein Buch nie wieder sinnlos heißt und dass ich darin 42 Wege beschreibe, wie man das Gehirn wieder unter Kontrolle kriegt in einer Welt, die immer schneller wird und wo es uns oft entgleitet. Und jetzt eben auch mit Ukraine zum Beispiel. Versuche, meinen neurologischen und technischen Background zusammenzuführen. Und ich kann ganz ehrlich sagen Es geht mir heute besser als je zuvor. Das ist schon so Am Morgen aufwachen mit einer guten Sportroutine, mit einem guten Fokus. Was man tut, das macht Spaß im Leben.

Rayk: Ja, vielen, vielen Dank, dass du das auch so aufenthalts und vor allem auch zeigst, dass ein Transformationsprozess war, ja, dass gerade dieses unternehmerische meistens ist ja eine Herausforderung, die man für sich selbst gelöst hat. Und dass man das dann nach außen trägt, gibt einem ja auch genau diesen Sinn. Dann, dass man merkt, hey, da kann man anderen Leuten auch mithelfen, da unterstützen. Sehr, sehr wertvoll. Vielen Dank. Und das, was daraus entstanden ist, ist ja wirklich, dass du dich diesem Thema so verschrieben hast, dass du jetzt wirklich die großen Figuren dieser Welt zu diesen Themen berätst. Und es ist natürlich für den ein oder Mittelständler schwierig nachzuvollziehen. Jetzt habe ich meinen Tischlerei mit 30 Leuten. Ich habe meine Zahnarztpraxis, die sagen Ja gut, KI ist irgendwie so ein Riesenthema. Was du aber aus meiner Sicht sehr, sehr hervorragend kannst, ist, das auch entsprechend runterzubrechen. Nicht immer so weit in der Zukunft zu überlegen, sondern auch wirklich sagen okay, was heißt das heute? Und da es ja drei konkrete Dinge auch mitgebracht, wo du sagst Hey, die kann jeder Unternehmer sofort umsetzen, auch vielleicht einfach als Leitplanken darin zu bleiben, um dann entsprechend für sich die beste Entscheidung zu treffen, kannst du uns ja diese drei Punkte mal kurz ein bisschen darstellen und zeigen, was du damit meinst.

Benjamin: Sehr gerne noch ein Nebensatz erlaubt. Also ich bin ja wirklich jemand, der sehr an die Zukunft Europas glaubt. Momentan ist dieser Narrativ sehr präsent. Asien, USA teilen sich die Welt, Europa ist zurückgeblieben. Ich glaube, Europa kann zurückkommen und es wird das geschehen über die Mittelständler. Und das ist, dass das Backbone der Gesellschaft unser Rückgrat und deswegen bin ich da auch sehr, sehr oft am Arbeiten, daran, wie man eben die Silicon Valley Prinzipien überarbeitet und sie doch vermittelt. Mittelständler auch anwendbar macht. Und drei Sachen, die mir hier sehr gut geholfen haben, war Nummer eins. Wen verwundert es bei meinem Background? Psychologische Faktoren, das ist ganz wichtig. Man man muss die Menschen mitnehmen auf eine Reise. Ein kleines Beispiel. Neurologie. Dopamin. Das ist dieses Molekül im Hirn, das uns verlangen lässt, das uns Marathon durchziehen lässt, aber auch das uns Antrieb gibt. Dopamin, Das kann ausgeschüttet werden durch Handys und diese Social Media. Wieso dann bis um 3:00 morgens dranhängen? Aber es kann auch ausgeschüttet werden, indem wir uns in eine Aufgabe vertiefen und schnell kleine Gefühle von Erfolg haben. Und wenn die Managementstrukturen so bauen, dass wir die Transformationsprozesse nicht einfach top down auf die auf die Mitarbeitenden stemmen, sondern sie teilhaben lassen, die einzelnen Prozesse davon auszuarbeiten, selber das mitzugestalten in dem Rahmen, wo es ihnen wohl ist oder sie auch ein bisschen out of the box mitdenken müssen, Dann fühlen sie sich plötzlich, als wären sie Cofounder von Start up, die innerhalb eines Unternehmens angeht und nicht, als ob der Chef die Chefin da irgendwas durchdrückt. Und das hat die Studien ganz klar gezeigt. Auch aus mit ist der wichtigste Faktor, um die Transformation erfolgreich zu machen, dass die Menschen, die an der die an der Frontline arbeiten, die operativ tätig sind, dass sie Feedback geben Hey, was braucht es? Was für ein Use Case ist sinnvoll? Wo haben wir überhaupt einen Bedarf? Das bringt mich gleich zum Zweiten wichtigen.

Benjamin: Einer der größten Fehler, die oft gemacht werden, dass sich irgendjemand am Abendtisch beim Bier eine coole Idee ausdenkt, was mit KI noch gemacht werden könnte. Plötzlich sind alle motiviert, KI zu machen und dann wirft man das auf irgendwelche Prozesse drauf, die das gar nicht benötigen würden. Was eigentlich eine Spielerei ist. Das ein richtiger Business Use Case. Das ist fundamental wichtig. Von einem Painpoint rückwärts arbeiten zum Beispiel, was ich oft mache am Freitag eine Stunde den ganzen Betrieb zusammen nehmen, alle Teams und aufschreiben, wo haben wir die meiste Zeit verbraten und wo haben wir die meisten Chancen, zum Beispiel im Verkauf verpasst, Dann in Excel das genau auflisten und dann die Top drei anschauen, wo man am meisten Hebel hat in entweder Stunden, die man zurückkriegt oder Geld, die man machen kann und das dann durchrechnen okay, wie viel kostet uns das zu bauen usw weil sonst baut man einfach ein bisschen auf die KI Welt zu und merkt am Schluss hey, wir hatten gar keinen Grund dafür, dann sind alle enttäuscht und das ganze fällt vom Tisch. Noch ein Satz hier Dopaminforschung. Ganz wichtig Anfangen mit einem ganz kleinen low hanging fruit, also mit einem. Mit einem Case, den man sehr schnell umsetzen kann. Weil das wird viele Skeptiker geben in der Firma. Und wenn man dann schnell mal einen guten Erfolg liefern kann, dann sind alle wieder motiviert und kriegen die guten Dopamin Kicks.

Benjamin: Also Menschen als Gründer des Prozesses mitnehmen für einen ganz klaren Business Case. Und das dritte durchziehen. Es kommt jede Woche ein neues Modell raus. Ein neues Tool, ein neues Feature, sich da zu informieren. Mit Podcast, Keynotes mit mit Büchern, mit, mit, mit. Bücher sind ein bisschen schwieriger, weil sie schneller überholt sind mit YouTube Videos usw Sich da mit Gesprächen mit Leuten. Sich da am Puls der Zeit zu halten ist super wichtig. Aber in der Innovationsstrategie einfach mal durchziehen, den Use Case durchziehen und deswegen auch wichtig beim Pain Point, den ich vorher besprochen habe, nicht etwas nehmen, was supergut ist, aber drei Jahre braucht, sondern lieber viele kleine Projekte, die so 3 bis 6 Monate brauchen jeweils. Dann kann man auch schnell was was umsetzen. Schnell. Die Leute motivieren gute Dopamin Kicks und ist nicht veraltet. Also ich würde in dieser Zeit der Transformation nicht mehr länger als sechs bis maximal zwölf Jahre planen, weil bis dahin sind die Technologien, die wir nutzen, eh schon wieder veraltet. Also ich sehe vielmehr eine Welt vor mir, wo auch Mittelständler so werden, dass sie aus ganz vielen kleinen Startups bestehen, wo Menschen proaktiv auch operativ involvierte Mitarbeitende operativ Feedback geben. Was genau am Prozess läuft schief, Was kann man optimieren, Tools ausprobieren, dadurch Projekte lancieren, die schnell immer wieder iteriert werden? Ein paar von denen werden scheitern und das ist okay. Man muss einfach als Gesamtbetrieb davon lernen. Und diese Fehler, Sharon und ein paar von denen werden unglaublich gut gehen und die finanzielle Verluste der Fehler um ein zehnfaches wieder reinholen und mit diesem Mindset vorzugehen. Das glaube ich, ist das große Erfolgsrezept, wie man diese Revolution hinkriegt.

Rayk: Ja, absolut. Vielen Dank, dass du es auch so präzise mal einen Schritt runterbricht, weil ich glaube, die allermeisten haben genau dieses Problem. Sie sehen ganz, ganz viel, was im Außen passiert, sehen die Möglichkeiten, die Chancen aber genau, sich mal auf einen Weg festzulegen. Das ist ja häufig die Schwierigkeit und da hast du jetzt schon sehr, sehr guten Impuls gegeben, was du auch gesagt hast. Ich glaube, 6 bis 12 Monate, nicht Jahre war gemeint, was die Planung angeht.

Benjamin: Das Jahre gesagt, Monate.

Rayk: Alles gut. Und das das heißt ja auch genauso wie du es gerade beschreibst, in jeder Abteilung, da gibt es ja unterschiedliche Dinge, die mich gerade sehr viel Zeit kosten. Das hast du gesagt. Hey, ich beziehe meine Mitarbeiter auch viel mehr ein. Auch das ist ja eine neue Arbeitsweise. Und gerade wenn wir das jetzt miteinander verbinden, das heißt, die Technologie ist ein sehr, sehr starkes Werkzeug, Aber das, was du auch schon gesagt, der Mensch ist der der viel wichtigere Faktor an dieser Stelle. Das heißt ja auch, als Arbeitgeber habe ich eine ganz neue Möglichkeit, mein Team miteinzubeziehen, Attraktivität zu steigern. Ja, Sinnstiftung zu schaffen. Das, was dir in deinem alten Job ja auch gefehlt hat, kannst vielleicht auf diesen Punkt noch mal eingeben. Kann ich da vielleicht auch in irgendeiner Form Anreize setzen oder wie soll ich da auch mein Team wirklich in diesen kleinen Mini Startups quasi abholen? Hast du da vielleicht nochmal ein Vorgehen für uns?

Benjamin: Danke. Gerne. Also wie gesagt, ich komme aus der Welt der Menschen, bin in die Roboter abgedriftet und ich glaube wirklich an diese Welt, wo wir zusammen arbeiten. Nicht gegen, sondern miteinander. Wichtig auch hier nur schon die Datengrundlage KI funktioniert nicht ohne Daten. Das heißt, wenn Menschen, die operativ arbeiten, die Daten nicht richtig erfassen, damit keine funktionieren. Also man braucht diese Menschen, diese Bühne, dass die mitmachen am Ganzen, dass die sagen Aha, ich respektiere diese Daten, weil damit mein Freund besser und hilf mir besser bei meiner operativen Arbeit. Dieses Denken von das ist das ist ein Mitarbeiter, das ist so ein Kollege neben mir, der mit mir gemeinsam Sachen macht oder Das ist super fundamental Anreize schaffen definitiv. Also nur schon rein aus der Psychologie werden Menschen intrinsisch besser arbeiten, wenn sie das Gefühl haben, dass sie Coover des Prozesses sind. Das muss aber natürlich auch, wie sagt man das RepOrted werden, also im Sinne von.

Rayk: Anreiz zu schaffen.

Benjamin: Oder? Genau. Also zum Beispiel nur schon, dass man sich einmal im Monat ein Shoutout macht und sagt Hey, der oder die Person hat jetzt echt einen super Job gemacht, Gratuliere. Und alle klatschen. Das tut uns Menschen gut. Natürlich kann man auch finanzielle Anreizen machen, dass man den Bonus koppeln an irgendwie eine gute Innovationsstrategie. Ich würde nicht sagen Hey, du kriegst einen Bonus, wenn du KI gemacht hast. Ich finde das zu. Das ist zu KI Hype. Ich würde sagen Hey, versuch doch mal mit technologischen Mitteln deinen innovativen Stempel auf diese diesen Prozess zu setzen und den um 30 % zu verbessern. Wenn du es schaffst, kriegst auch 30 % mehr Lohn. Zum Beispiel muss natürlich dann intern schauen, dass die das stimmt. Ja genau. Aber im Schnitt, also je größer die Firma ist, desto mehr skalieren diese Effekte natürlich. Oder? Da muss man durchrechnen, was man auch machen kann. Das natürlich auch. Man kann natürlich auch Prozesse, die man optimiert. Das ist ganz wichtig. Innovation ist ja nicht nur, um intern das Leben einfacher zu machen, sondern man kann auch plötzlich daraus Produkte entwickeln, zum Beispiel Amazon oder die ganze Geschichte Amazon Cloud Riesen, Logistikimperium, Riesen Supply Chain Cloud gebaut, um intern die Prozesse zu vereinfachen. Dann die geniale Idee Wir verkaufen die Cloud an andere Firmen. Und heute macht Amazon mehr Geld mit der Cloud als mit der Logistik. Das heißt, Innovation zu betreiben, kann auch immer bedeuten, dass man am Ende ein Produkt generiert, das man verkaufen kann. Als Softwarelizenz Also jeder Zuhörer von diesem Podcast Zuhörerin könnte in der Zukunft Part Time Software Firma werden. Und da dann den Mitarbeitenden zu sagen Ja, wenn du es bist, der diese innovative neue Sparte generiert hat, kriegst du auch einen Prozentanteil am Umsatz des neuen Channels. Wäre natürlich eine sehr, sehr große Motivation für jemanden, sich hier aktiv mit den Themen zu beschäftigen.

Rayk: Absolut. Benjamin Wir sind schon auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn wir jetzt sagen, okay, wir wollen mehr darüber erfahren, wollen ich vielleicht auch mal als Speaker dabei haben oder vielleicht auch als Berater. Wie können wir am besten mit dir in Kontakt treten? Und dann verabschieden wir uns.

Benjamin: Vielen Dank. Also Office Baguette.com ist meine E Mail Adresse, meine Webseite www.benjaminbargetzi.com und mein LinkedIn. Ich bin einer der größten Influencer in Europa, da könnt ihr sehr gerne folgen. Und ich lese alle direkten Nachrichten immer noch selbst. Also einfach schreiben und ich werde mich so schnell wie möglich melden. Vielen Dank euch!

Rayk: Sehr, sehr cool. Verlinken wir auch alles. Benjamin. Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue. Das nächste Gespräch mit dir.

Benjamin: Ich danke dir.

Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst  dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1283
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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