
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat.
Das ist Folge 1298 mit Daniela Kühr – Personal-Brand-Managerin und Gründerin von WHATSHESAYS, die Unternehmerinnen dabei hilft, sichtbar zu werden, ohne sich zu verbiegen. Sie verbindet LinkedIn, Presse und Bühne zu einer klaren Strategie – und zeigt, wie Werte und echte Geschichten aus Vergleichbarkeit echte Anziehung machen.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Werte verkaufen besser: Warum Persönlichkeit mehr bringt als Trends
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Warum Frauen oftmals zurückhaltender Sind als Männer
2. Wie Du Dich als Unternehmer perfekt verkaufst
3. Weshalb Werte immer mehr wert sein werden als stumpfe Trends
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1298.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Willkommen, Daniela. Kühr. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?
Daniela: Ja, mega. Ich freue mich sehr gut.
Rayk: Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Daniela: Ja, genau. Ich bin Personal Brand Managerin. Ich habe die passende Branding Agentur. Wird dieses gegründet, mit der ich Unternehmerinnen unterstütze, auf LinkedIn, aber auch in PR und als Speakerin sichtbar zu werden. Ich komme eigentlich aus der Agenturwelt. Ich habe zehn Jahre, ja zehn Jahre Erfahrung, davon sechs angestellt in Agenturen und auf Unternehmensseite gearbeitet, in PR, Social Media, Copyrighting und bringen das jetzt bei WHATSHESAYS gut zusammen. Und ja, ein Fun Fact über mich, was man so nicht erwarten würde. Ich habe parallel zwei Reiseführer über Thüringen geschrieben, einen über Lost Places und jetzt einen für die 111 Orte Reihe.
Rayk: Sehr, sehr cool. Geht vielleicht später noch mal darauf ein. Und deine spezielle Expertise? Du hast dich vor allem darauf spezialisiert, Frauen dabei zu helfen, mehr nach vorne zu gehen. Ich kenne das häufig so bei den Männern Ist halt mein Bier, ich mache das. Bei Frauen ist immer so lass die anderen mal! Jetzt sagst du. Hey, ich will den auch die richtigen Werkzeuge geben, dass wir uns mal ab. Was genau machst du da? Was gibst du den Unternehmerinnen weiter?
Daniela: Genau. Also in den letzten zehn Jahren, so in der Social Media Welt, ist mir einfach aufgefallen, dass da super viele Frauen sind, die krasse Geschichten zu erzählen haben, die das aber nicht machen, weil sie sich selbst nicht in den Vordergrund stellen wollen. Und ich bin es leid zu sehen, dass Frauen sich selbst klein halten und möchte sie dabei unterstützen, das anzugehen und unterstütze sie deshalb. Sichtbarkeit auf LinkedIn und darüber hinaus zu erreichen.
Rayk: Sehr, sehr cool. Und gehen wir auch gleich noch ein bisschen näher darauf ein, was das bedeutet. Auch für die männlichen Unternehmer sind da viele Dinge dabei, die sie sich mitnehmen können. Und jetzt muss ich sagen, Du hast ja wirklich auch sehr, sehr viel aufgebaut, hast mit riesengroßen Konzernen gearbeitet, weiß jetzt ganz genau, was die umgesetzt haben mit Millionenbudgets. Du gibst das jetzt den Kleinen weiter, aber es war eigentlich immer alles so schön, deswegen holen es mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden?
Daniela: Ja, Ich war lange angestellt in wie gesagt Agenturen, aber auch auf Unternehmensseite. Und 2020 war dann eh so ein Punkt, wo ich nochmal einen Wechsel gemacht habe und einfach super unzufrieden war mit allem, was ich bisher so gemacht hatte und mich immer fragte warum? Ja bin ich denn gefrustet in allen meinen Jobs? Das kam dann gepaart mit Corona und führte sehr schnell zu einem Burnout und der Diagnose und einer längeren Krankschreibung. Und in der Zeit habe ich mir erstmal noch einen neuen Job gesucht. Na klar, was macht man halt, wenn man dann wieder genesen ist? Und das hat aber das gleiche Problem wieder hervor getragen. Bis ich dann mich umorientiert habe und gesagt habe okay, irgendwie, die Rahmenbedingungen passen nicht, ich gehe jetzt in die Selbstständigkeit. Genau das war für mich ein sehr großer Wendepunkt und sehr wichtig, diesen Schritt zu gehen. Auch aus einem Burnout heraus. Weil es jetzt nicht so, als würde ich weniger arbeiten als vorher. Ich mache nur andere Dinge.
Rayk: Ja, vielen Dank, dass du das auch. Teils, weil ich glaube, gerade das Thema Burnout ist bei vielen irgendwie so, ja, es ist ja kein richtiges Thema. Ich finde schon. Weil genau das Thema Womit bin ich zufrieden, Womit bin ich unzufrieden? Auch Depression und was da alles mit dran hängt. Man weiß einfach jetzt viel mehr. Ist ja keine Modeerscheinung, sondern ist ja wirklich auch ein Thema, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Und das du aus dieser schweren Zeit dann den Mut gefasst. Das zeigt einmal mehr, wie viel Widerstandsfähigkeit auch in dir drin hast. Ich finde es sehr, sehr cool, dass du sagst Hey, die meisten Frauen haben krasse Geschichten, erzählen sie nicht. Kann ich auch nur so sagen, weil wenn ich jetzt schaue, wie viele Frauen ich hatte mit krassen Geschichten im Podcast, die sich auch getraut haben, darüber zu sprechen. Ja, das ist schon weniger. Und das finde ich genauso wie du es sagst, sehr, sehr schade. Deswegen lass es doch vielleicht mal ein bisschen rangehen. Was sind denn so universelle Werkzeuge, die jede Person nutzen kann? Jeder Unternehmer und Unternehmerinnen nutzen können, um sich selber, ihr Unternehmen auch aus dieser Vergleichbarkeit heraus zu ziehen, um irgendwie auch eine Präsenz zu bekommen, um irgendwie auch das Persönliche nach vorne zu stellen. Was ist da deiner Erfahrung nach ein gutes Werkzeug?
Daniela: Ein Werkzeug, dass tatsächlich jeder und jede schon mit sich trägt, nämlich die eigenen Werte, die eigenen Werte, die Persönlichkeit, die eigene Geschichte? Und das ist was, was ich mit meinen Kundinnen zum Beispiel immer zuallererst rausarbeite. Wofür stehen sie? Was sind die Werte, die Ihnen wichtig sind, damit wir das in den Geschichten erzählen können? Weil das das ist, worüber andere Menschen am Ende mit ihnen connecten. Und warum Leute dann auch eher bei dieser Person kaufen und nicht zwingend beim Unternehmen, sondern eher aufgrund der Person, die dahinter steht.
Rayk: Magst du da vielleicht mal ein Beispiel teilen? Also musst du jetzt nicht auf Namen eingehen, aber dass wir einfach mal ein Gefühl dafür bekommen, weil gerade wenn man das Thema PR und Storytelling anschaut, geht es ja auch darum, dass man diesen bekannten roten Faden irgendwie legt und dass irgendwie alles aufeinander einzahlt. Kannst du denn ein Gefühl dafür geben? Weil ich glaube, für die meisten ist es so, ja. Ich weiß gar nicht, was ich noch tun soll. Jetzt macht ja das nächste Thema auf. Darum geht’s. Aber darum geht es ja im Grunde gar nicht, sondern es ist einfach nur, dass ich teilweise dokumentiere, was ich sowieso schon tue. Kannst du uns da vielleicht nochmal ein bisschen abholen?
Daniela: Genau. Also für mich spielen LinkedIn, PR und Speaking so zusammen. Das gehört für mich alles. Es sind alles Bestandteile einer Personal Brand. Das heißt, ich schaue immer, was passiert denn bei der Person im Alltag gerade und versuche diese Geschichten dann für LinkedIn aufzubereiten. Ich versuche zu schauen, was bietet sich davon für PR an? Also was können wir an Zitaten der Presse anbieten und dann auch zu schauen, welche Themen haben wir denn übergreifend, die wir dann für Spikings bei Veranstaltungen Konferenzen nutzen könnten? Und da in den Austausch gehen.
Rayk: Okay, sehr cool Und ich frag mal bewusst ein bisschen kontrovers, diese ganzen Tanzvideos und Trends zu folgen. Für mich ist es immer so, die meisten Unternehmer sind damit nicht wirklich authentisch und da findet ein Bruch statt. Also ich finde man sieht richtig so, das bist nicht du. Wie siehst du das? Wie gehst du mit solchen Themen um? Trend zu folgen, Weil auf der einen Seite ja, es ist Hype bringt vielleicht viel Reichweite, aber was macht es auch mit der Marke Und wie verändert es vielleicht auch den Kern der Geschichte?
Daniela: Ich finde, Trends sind ein Thema, die kann man aufgreifen und sollte man aufgreifen, aber sehr gezielt ausgewählt. Also Tanzvideos passend zu den wenigsten Unternehmerinnen. Das heißt, das würde ich zum Beispiel eher nicht empfehlen, aber durchaus Content. Trends, die auf Instagram Tiktok passieren, kann man da wunderbar aufgreifen. Kann man auch auf LinkedIn rüberziehen? Das funktioniert ganz oft. Dieses Beispiel von Ich habe mein 20 jähriges Ich auf einen Kaffee getroffen. Das ist auf LinkedIn komplett durch die Decke gegangen und war wirklich eine schöne Geschichte. Und das ist auch was, wo viele Leute anknüpfen können, wo Leute wirklich auch was mitnehmen können hinterher.
Rayk: Und ich glaube, viele haben jetzt natürlich immer noch das Gefühl, okay, das ist jetzt wahnsinnig viel, was ich da tun muss. Und in den Unternehmeralltag das alles noch reinzubekommen mit Family Business und allem. Wie sieht so der Start aus? Ich glaube, darum geht es, dass man sich selber auch mal so wie du sagst, so eine Analyse auch unterzieht. Was sind meine Werte, wofür stehe ich? Was mache ich sowieso in meinem Unternehmen und wie kann ich das jetzt schrittweise nach außen transportieren? Kannst du da vielleicht mal so ein bisschen den Pfad auch aufzeigen, den du mit den Unternehmerinnen gehst?
Daniela: Genau. Also bei mir startet das immer mit einem Workshop. Das heißt, wir setzen uns, je nachdem, wie umfangreich das Paket ist. Natürlich, wenn wir auch PR und Speaking machen, setzen wir uns halt eher so einen halben bis ganzen Tag zusammen und arbeiten in dem Workshop die Grundlagen aus. Damit erstelle ich dann einen Personal Brand Canvas, der so der Startpunkt für alles dann eigentlich ist. Also da haben wir die Werte drin, da haben wir drin Was ist deine persönliche Geschichte? Zielgruppe so Wettbewerbsunterschied, Wettbewerbsumfeld. Also das schauen wir uns da alles ausgiebig an und auf der Basis erstelle ich dann eine Strategie sowohl für LinkedIn als auch für PR und Speaking. Genau, und unterstütze da dann wieder das Ganze umzusetzen.
Rayk: Und was heißt das für mich unternehmerisch auch vom Aufwand her? Das heißt, muss ich jetzt jeden Tag irgendwie zehn Postings selber schreiben oder wie? Wie kann ich mir das vorstellen?
Daniela: Also wenn du das Thema selbst angehen willst, ist es schon aufwendig. Das ist schon viel Arbeit. Wenn man das ordentlich machen will, ist das am Ende eigentlich ein Vollzeitjob. Ehrlicherweise. Und du brauchst aber keine zehn Beiträge am Tag? Auf gar keinen Fall. Wenn wir jetzt über LinkedIn sprechen, sind 2 bis 3 Beiträge pro Woche vollkommen ausreichend, um sich was aufzubauen. Ist aber auch da natürlich der Fall. Wenn wir mehr Beiträge machen können, geht es tendenziell schneller, weil wir schneller Learnings ziehen können und dementsprechend nachjustieren. Aber das als Basis. Um sichtbar zu sein und es aufzubauen, reichen zum Beispiel zwei Beiträge pro Woche.
Rayk: Aber so wie ich es raushöre, Du unterstützt da ja auch und kannst mir da auch ein Stück weit die Arbeit abnehmen, dass ich nicht einen Vollzeitjob zusätzlich habe, sondern mit dir in einer Kooperation das gemeinsam umsetze. Wenn ich jetzt vielleicht mal schaue viele sagen ja, aber es gibt ja schon so viele Leute, die irgendwie was machen, so viele Influencer und so was. Du hast gesagt Wettbewerbsanalyse. Es geht ja nicht darum, was alle machen, sondern es geht ja auch darum, was in meiner Nische passiert. Das heißt, wenn ich jetzt ein Abrissunternehmen habe oder einen Pflegedienst oder so was, ist ja die Frage, wie viele Leute auch regional sind dort vielleicht aufgestellt. Was jetzt so nach all den Kundinnen, die du betreut, hast du deine Erfahrung? Gibt es da wirklich schon so viel Wettbewerb? Oder sind diese Personen dann meistens doch eher die ersten oder zweiten, die mit dem Thema rausgehen?
Daniela: Das kommt ein bisschen auf die Nische an, es gibt an vielen Stellen natürlich schon Leute, die auch auf Social Media präsent sind. Das heißt aber nicht, dass da nicht noch Platz ist. Was die Wettbewerbsanalyse zum Beispiel hervorbringen soll, ist Wo sind denn Lücken? Also was machen die anderen gut, was machen sie nicht so gut? Und was machen sie auch noch gar nicht, wo man noch so reinschnieken kann und seinen Platz besetzen kann. Das schauen wir uns natürlich an und gucken, dann können wir da ein Contentformat entwickeln, das wiederkehrend ist, das so noch keiner bedient.
Rayk: Das heißt, es geht auch wirklich schon darum, dieses Einzigartige gemeinsam zu definieren und dann zu schauen, was passt zu der Person, damit das auch insgesamt ineinander greift.
Daniela: Voll? Ja, also es geht darum, die Person ja auch authentisch zu zeigen. Ich möchte da niemanden, irgendwie niemandem was aufzwingen, dass er er oder sie nicht fühlt, weil das am Ende ja auch nichts bringt. Genau deswegen. Wir schauen da ganz genau, was passt zu der Person, Was passt auch zu dem Unternehmen und der Geschichte, was wir da spielen können.
Rayk: Sehr, sehr cool. Was mich noch ein bisschen interessiert Ich weiß, Frauen machen grundsätzlich viele Dinge mit sich selbst aus. Das heißt, wenn irgendwelche Themen sind, Herausforderungen sind. Jetzt braucht es auch sehr, sehr viel Mut, mit diesen Geschichten nach außen zu gehen, sich teilweise auch verletzlich zu zeigen, angreifbar zu zeigen. Wie gehst du mit diesen Themen um, dass du sagst Hey, es ist auch wichtig, dass man eine Connection aufbaut, weil immer nur die starke Frau zu sein, ist die eine Seite der Medaille. Aber auf der anderen Seite geht es ja auch darum, mit den Unzulänglichkeiten umzugehen. Wie siehst du das und wie schaffst du da eine gute, eine gute Mischung?
Daniela: Also ich versuche natürlich, sie zu ermutigen, auch eher so Fuckups zu teilen in ihren Beiträgen, weil das am Ende das ist, worüber viele andere sich dann wieder connecten können. Wir sehen auf LinkedIn so viele Erfolgsgeschichten und alle feiern sich selbst und es ist irgendwie nur Selbstbeweihräucherung. Und genau das möchte ich halt nicht mit meinen Kundinnen. Natürlich sollen wir Erfolge und Meilensteine feiern, aber die auch weniger schönen Dinge zu teilen ist am Ende das, was zum einen Reichweite bringt, aber auch eine echte Community aufbaut. Und da habe ich immer so ein bisschen Coaching Arbeit dann noch parallel zu leisten. Ehrlich gesagt, damit sie sich dann trauen, das auch zu teilen. Aber ich gebe mir große Mühe, sehr empathisch zu sein und ihnen ein gutes Gefühl zu geben im Gespräch mit mir, so dass Sie sich dann auch trauen, sich zu öffnen und die Geschichten rauszulassen.
Rayk: Und mal wirklich Lets talk numbers. Erfahrungsgemäß sind das auch die Beiträge, die auch deutlich mehr performen als die standardisierten, oder? Klar. Also ich finde wichtig, dass du als Profi das auch noch mal so kurz festhältst. Wir sind auf der Zielgeraden in den letzten 3 bis 6 Sekunden. Noch mal ganz kurz. Daniela Wenn wir jetzt sagen Hey, wir wollen mit dir zusammenarbeiten, als Unternehmerin, als selbstbewusste, starke Frau, ich will, dass du meine Geschichten erzählst. Wie können wir am besten mit dir in Kontakt treten? Und dann verabschieden wir uns.
Daniela: Am besten über mein LinkedIn Profil oder über whatshesays.de.
Rayk: Perfekt verlinken wir auch alles in den ShowNotes. Daniela Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrungen mit uns geteilt hast. Ich freue auf das nächste Gespräch mit Dir.
Daniela: Super! Lieben Dank!
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1298
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Rayks Podcast: „Unternehmerwissen in 15 Minuten“
Rayks Podcast ist eine unverzichtbare Inspirationsquelle für Unternehmer, die effizienter arbeiten und ihre Ziele erreichen möchten. Wöchentlich vermittelt er in kurzen Folgen wertvolle Impulse, praxisnahe Tipps und sofort umsetzbare Strategien gemeinsam mit erfolgreichen Gästen, wie z.B.:

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