
Das ist Folge 1301 mit Katharina Kreitz – Hightech-Unternehmerin, die Strömungen sichtbar macht und jetzt mit Einkristallen aus dem 3D-Drucker die nächste Triebwerks-Revolution mitbaut. Sie steht für kompromisslose Innovation, glasklares Unternehmertum – und die ehrliche Erkenntnis, dass Erfolg nur funktioniert, wenn du dich selbst nicht vergisst.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Wenn der Körper stoppt: Warum Unternehmer Balance erzwingen müssen
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Wie Kinder und Unternehmertum unter einen Hut passen
2. Was Katharinas schwerster Moment als Unternehmerin war
3. Warum gute Seibstführung der Schlüssel zum Erfolg ist
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1301.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Willkommen, Katharina Kreitz. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?
Katharina: Aber so was von Los.
Rayk: Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Katharina: Also aktuell. Das mache ich. Seit November baue ich meine zweite Firma auf. Sie heißt Turbine und beschäftigt sich mit dem Einkristallbau mittels 3D Drucker primär im Triebwerksbereich. Und ja.
Rayk: Erklär mir später, was das ist.
Katharina: Das ist ja lächerlich. Meine Vergangenheit ist die letzten zwölf oder 13 Jahre. Fast ist die Firma, die ich aufgebaut habe, weg. Der Flow ist auch sehr nötig. Ist eine Firma für aerodynamische Messtechnik. Wir messen da quasi jeden Strom, den es so gibt. Also Luft, Wasser, Gas, Öl ist wurscht, Hauptsache es bewegt sich das man viel im Automotive Luft und Raumfahrt. Wir haben auch schon Dunstabzugshauben instrumentiert. Also das ist wirklich sehr sehr weit. Ich habe dann eine Niederlassung in Amerika aufgebaut und seit Februar Dann sitze ich da im Board, weil ich es mir sehr schwer gefallen, muss ich ehrlich sagen, da quasi von meiner operativen Rolle auszusteigen. Aber ich habe einfach zu viele Ideen für ein Leben und ich wollte noch mal was anderes machen. Und genau das mache ich ja jetzt und privat. Ja, weil mir das anscheinend nicht reicht, habe ich eine zweite Tochter jetzt im Januar bekommen und ich dachte, das passt ganz gut zusammen. Zweites Kind, zweite Firma. Ja, das läuft. Ist wenig Schlaf, aber kriegt man hin? Viel Kaffee regelt einiges.
Rayk: Sehr cool. Danke, dass du das so schön teilst Und deine spezielle Expertise, um das mal noch mal so ein bisschen greifbarer zu machen. Alles, was irgendwie fließt, das schaust du an? Also ich glaube, die Luftstrom in der Turbine, das kann sich noch jeder irgendwie so ein bisschen vorstellen, Was genau du mit dem Flow gemacht und jetzt auch mit deinem neuen Unternehmen. Kannst du es mal ganz grob umreißen, dass wir ein Gefühl dafür bekommen, was was das bedeutet.
Katharina: Also die perfekte Flow habe ich quasi Messinstrumente gebaut, dass wenn du zum Beispiel bei BMW im Windkanal bist und du möchtest ein aerodynamisches Auto bauen, dann musst du ja wissen, wie geht die Strömung um das Fahrzeug rum? Und das kann man mit der Sensorik, die ich gemacht habe, messen. Und wenn du jetzt zum Beispiel auf einer Drohne bist und die fliegt und dann kommt eine Windströmung von der Seite, dann kann unser System das vorab detektieren und kann zum Beispiel dann in die Kontrolle eingreifen und sagen Hey, Motor rechts, bisschen mehr Power, so dass es stabil weiterfliegen kann. Also so in einer Zelle und diese ganze 3D, diese ganze messendes 3D gedruckt, so kannst du es halt immer perfekt anpassen an die jeweiligen Applikationen in dem du misst. Und das was ich jetzt mache ist auch im 3D Druck. Da geht es um den 3D Druck von Einkristallen. Einkristallen sind die Art von. Also das sind. Das ist das Material, das ist dann die Herstellungsart, wie dann quasi ein Einkristall gebaut wird. Der ist besonders widerstandsfähig. Das sind meistens Hoch Nickelbasislegierungen und werden primär für Schaufeln im Triebwerk und für Triebwerksteile oder wo es besonders heiß ist, verwendet. Und das ist ja so, wenn man sich überlegt 3D drucken und dann ein Einkristall daraus. Dadurch, dass man lauter Pulverpunkte miteinander verschweißt ist. Erstmal irgendwie Ne, das geht doch nicht. Wir haben eine Technologie entwickelt, wo das geht. Und die baue ich gerade auf. Diese Firma. Seit November.
Rayk: Sehr cool. Also ich kann da auch wirklich nur einladen. Schaut euch das am besten mal auf der Homepage an, ein besseres Gefühl dafür zu bekommen. Ich finde es wahnsinnig spannend. Also ich mag ja gerne so technische Sachen, wirklich sehr, sehr innovativ, was du da machst und sehr, sehr cool. Und wenn man das jetzt so hört Niederlassung Amerika aufgebaut, Riesenfirma jetzt im Board, neue Firma Family. Also scheint ja wirklich alles zu laufen wie im Bilderbuch. Aber es war ja nicht immer so, deswegen Holen Sie mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden?
Katharina: Also wir waren mal drei Gründer bei der Flo und der Christian, der Florian und ich. Und nach drei Jahren war das, glaube ich, ist der Florian hat sich entschlossen, nach Amerika zu gehen mit seiner damaligen Freundin und hat quasi direkt davor verlassen. Und das war für mich wirklich hart, weil der Florian und ich haben quasi immer saßen jeden Tag zusammen. Das war so, es ist krasser als ein Partner, weil man also Gründe hat, Mitgründer und Christian zu der Zeit noch bei BMW gearbeitet, war also gar nicht so Vollzeit da. Und dann war das dann schon hart, dass quasi ein Mensch, der die ganze Zeit mit mir das zusammen macht, auf einmal weg ist. Und das war, würde ich sagen, für mich so das Härteste. Also was da passiert ist auf dem beruflichen Journey.
Rayk: Ja, danke, dass du das teils weil du hattest im Vorgespräch ja auch schon ein bisschen gesagt Damit ist ja auch ganz, ganz viel diese Arbeit bei dir gelandet. Das heißt sehr, sehr viel Arbeitseinsatz, extrem wenig Schlaf, versuchen irgendwie die Firma am Laufen zu halten, um da irgendwie durchzukommen. Und ja, das ist auch ein Teil der Reise. Ja, du hast ja einen guten Weg gefunden, aber das ist auch mal ganz ganz wichtig zu sehen. Okay, es gibt auch diese Tiefpunkte und die sind meistens die Grundvoraussetzung dafür, dass man erfolgreich werden kann. Danke, dass du teilst. Und was ich sehr spannend finde Jetzt bist du natürlich in einem sehr technischen Beruf unterwegs und sagt ja, da gibt es ja weniger Frauen, auch da, man ist gespannt. Die Zahlen sind eher steigend. Also insofern bist du da auch eine Vorreiterin. Was mich mal interessieren würde Du hast jetzt unglaublich viel erlebt. Ja, du hast geschafft, erfolgreiche Firma aufzubauen, erfolgreich eine Familie zu gründen und all diese Dinge zusammenzubringen. Da ist aber auch sehr, sehr viel Blut, Schweiß und Tränen dem vorausgegangen. Das heißt, wenn du jetzt noch mal die Chance hättest, deinem jüngeren Ich irgendwie so eine Botschaft mitzugeben und vielleicht auch den Damen, die dir zuhören und den Unternehmern, was da so für dich noch mal wichtig. Was würdest du jetzt sagen? Rückwirkend betrachtet sind die Fehler, die du gerne vermieden hättest, wo du Dinge vielleicht nicht so früh gesehen hast oder nicht so früh gehandelt hast. Hast du da vielleicht ein paar Ideen für uns?
Katharina: Ich habe die Firma ja, also ich hatte noch nie einen normalen Job. Also ich war von Anfang an Geschäftsführerin seit dem Studium. Und da hast du keine Person, die dir sagt okay, jetzt ist genug oder so, weil du bist ja der Chef und deshalb musst du selber für dich herausfinden, was dich wieder runter bringt. Also, und wenn ich meinem früheren Ich mal einen Tipp geben sollte Ich mache sehr viel Sport und dass ich darauf mehr hören sollte. Weil wenn man mal einmal was absagt und sagt okay, heute kein Sport und so ist in Ordnung. Auch mein zweites ist kein Problem, aber wenn es dann immer wieder ist und dass das dann gar nicht mehr machst, das ist wirklich kritisch. Ich weiß noch, wo ich in Amerika war. Das war gerade. Der Floh war gerade am Gehen. Also mein dritter Mitgründer. Und da waren wir in Amerika. Da war ich in Amerika, in San Francisco. Und da ist er auch noch mit der Zeitverschiebung. Da war ich gerade auf Kundensuche und auf Aufbau. Also das hat dann auch lange gedauert. Aber für die Niederlassung in Amerika und ich habe dann quasi für Sachen noch mitgemacht und dann ist ja quasi, wenn du da aufwachst an der Westküste ist quasi in Deutschland der Tag ja schon zu Ende und dann ist dein ganzes Postfach voll. Und da habe ich quasi gar nicht mehr geschlafen und habe auch keinen Sport mehr gemacht. Ich habe nur gearbeitet und da war ich so drüber, dass ich mir wirklich glaube, ich habe nur von Kaffee ernährt.
Katharina: Und als ich dann nach drei Monaten war, ich glaube ich, bin ich wieder zurückgekommen nach Deutschland. Da war ich auch so drüber, dass eigentlich alle Freunde auch gesagt haben Katharina, das ist so nicht richtig. Auch mein damaliger Partner hatte dann auch gesagt So, Katharina, so wie du jetzt bist, mag ich das nicht. Das ist einfach zu viel. Also was soll ich denn machen? Ich hatte da schon Mitarbeiter. Wir hatten keinen. Wir waren ja bootstrap. Ich musste das Geld reinbringen. Ich habe selbst gemacht und da hat man einfach so einen Druck und da braucht man einfach diesen Ausgleich. Und ich bin dann tatsächlich, also ich war dann Skifahren und bin dann hatte dann auch einen schweren Unfall und war dann erstmal ein halbes Jahr ausgeknockt. Also da war die Hälfte von meinem Gesicht pulverisiert, also richtig übel und ich lag auch im Koma und es sah so aus, dass ich mindestens ein Jahr im Koma liegt und infantil aufwache. Gott sei Dank war das dann alles nicht so, aber das war wie so ein bisschen Jetzt legst du dich mal wirklich hin, jetzt machst du mal Pause. Gott sei Dank habe ich ein super Team. Was das dann abgefedert hat, aber das ist schon nicht ohne. Also wenn man da. Man muss einfach auf sich gucken und sich da wirklich zu zwingen, dass man diese Balance für sich selber rausfindet, was einem was gibt und das würde ich mir auf jeden Fall sagen, wenn ich noch die Möglichkeit hätte.
Rayk: Ja, vielen Dank, dass das auch so teils, weil so wie du es gerade beschrieben hast, mit diesem sehr, sehr schweren Unfall, der da passiert ist, wurdest du ja Der unweigerlich aufs Abstellgleis gesetzt. Aber dann auch zu sehen, dass sein Team in der Lage ist, das umzusetzen. Das sind trotzdem Sachen weiterging und dass die Firma danach auch als sie wieder da war, erfolgreich weiterwachsen konnte, aber zu anderen Konditionen. Und das finde ich sehr, sehr wertvoll, dass die Unternehmerinnen Unternehmer da noch mal ein Gefühl dafür bekommen. Was ich auch sehr spannend finde Deine Branche, gerade im Bereich Engineering, die hat ja 2025 sehr, sehr gelitten. Ja, wenn wir uns Automotive angucken und sowas da sind. Sehr viele Dinge haben sich verändert. Es wurden extrem viele Stellen abgebaut. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Bereiche, die sehr gewachsen sind. Kannst du da vielleicht noch mal so ein bisschen deine Idee geben? Ja, wo soll ich mich jetzt halt eher mit beschäftigen? Gehe ich jetzt den alten Sachen noch nach, gucke ich auf neue Märkte? Wie setzt du das ganz persönlich für dich und deine Firma um? Weil euch hat es ja letzten Endes auch betroffen. Ihr musstet euch ja auch anpassen. Wie hast du das in eurem Bereich gemacht?
Katharina: Ja, super Weg, Duflo hatten wir das Glück, dass wir schon immer ein bisschen Rüstung gemacht haben, also zum Beispiel Instrumentierung von Triebwerken und solche Sachen. Dementsprechend war das dann ganz gut, weil die Tür dafür schon offen war und dann haben wir einfach mehr Rüstung gemacht. Also. Zum Beispiel Drohneninstrumentierung. Jetzt gibt es ja sehr, sehr viele Kampfdrohnen oder Drohnen, die wir instrumentieren. Und das ist natürlich ein Riesenvorteil gehabt. Da hatten wir den Fuß schon drin an Automotive. Klar, dass es dann weggefallen ist. War glücklicherweise jetzt nie so ein Markt, wo wir uns voll drauf verlassen haben, weil es mal so, mal so war. Also auch weil wir haben ja ganz viele Formel eins oder instrumentieren jedes Formel eins Team. Und da hast du schon so nach und nach eigentlich gemerkt, dass da immer weniger Geld da war. Also jetzt bei den Spitzenteams nicht. Wobei, da hat man es auch gemerkt, dass die auf einmal. Alle zwei Jahre gewechselt haben statt jedem Jahr, was sie sonst gemacht haben. Deshalb, da konnte man sich ganz gut dran gewöhnen. Aber diese Anzeichen muss man halt auch erkennen. Also es gibt ja jetzt viele Zulieferer von von Automobilindustrie, dann sagen oh ja, jetzt muss die, muss der Staat für uns bitte hier helfen und so ja nein, ihr müsst euch helfen und auf eine andere Branche schwenken, Weil ich glaube nicht, dass das noch mal so wird, wie es mal war. Deshalb hilft es jetzt nicht, wenn wir künstlich denen Geld geben. Das ist ja dann einfach nur ein Tod auf Raten. Also deshalb. Man muss einfach die Augen aufhaben und solche Anzeichen nicht erst am Ende erkennen. Das muss natürlich das Management machen.
Rayk: Absolut. Finde ich auch sehr, sehr wertvoll, dass das nun mal teils, weil wie gesagt, diese Marktveränderungen sind ja sehr prägnant, da passiert gerade sehr, sehr viel. Und ja, du bist ja selber auch auf der Bühne, teilst diese Themen und redest da ja auch sehr, sehr offen drüber. Das heißt, wir sind jetzt schon auf der Zielgeraden, Wenn wir jetzt sagen Hey, wir wollen jetzt mehr über dich erfahren, wollen dich vielleicht auch mal für eine Speech haben oder vielleicht auch mal einen Workshop mit dir oder sowas umsetzen oder vielleicht sogar in dem neuen Bereich mit einsteigen, wo du gerade bist? Wie können wir am besten zu dir in Kontakt treten? Und dann verabschieden wir uns.
Katharina: Also LinkedIn ist glaube ich, das Medium, was ich am meisten bespiele, weil ich nicht so der Social Media Mensch bin. Dementsprechend also LinkedIn ist das Beste. Also gerne darüber.
Rayk: Sehr gut. Verlinken wir auch mal den Chat. Katharina Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich. Das nächste Gespräch mit dir.
Katharina: Danke. Tschüss.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1301
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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