
Das ist Folge 1319 mit Nora Wohlert – Gründerin von Edition F und der Circle Academy. Sie kennt die echte Gründer-Achterbahn aus erster Hand und zeigt, wie Gründerinnen erfolgreich, selbstbestimmt und glücklich wachsen – ohne das eigene Leben dem Unternehmen zu opfern.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
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Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, 50% Potenzial verschenkt: Warum Unternehmen Frauen dringend brauchen!
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Warum es fast nie ein Happy-End gibt
2. Wie Auch Frauen erfolgreich Gründen
3. Wo Du mehr als 50% Produktivität einbüßt
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1319.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Rayk: Willkommen, Nora Wohlert. Bist du für die heutige Trainingseinheit? Yes. Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Nora: Oh, wow. Seit 13 Jahren bin ich selbstständig, also eine gefühlte Ewigkeit. Tatsächlich habe zuerst Edition F gegründet und dann, nachdem ich da rausgegangen bin, die Source Academy gegründet. Über meine Vergangenheit. Ich dachte immer, ich werde mal Journalistin und habe das dann irgendwie vielleicht auch gemacht, weil ich viel mit Medien zu tun hatte. Edition F Medienunternehmen, aber habe dann doch gemerkt, da steckt irgendwie mehr drin. Also ich habe Lust, richtig groß zu denken und unternehmerisch zu denken und was Privates. Da gibt es natürlich irgendwie viel, was man erzählen kann, was viele immer ganz spannend finden. Ich habe einen 4-jährigen Sohn, eine 22-jährige Tochter. Also es ist irgendwie eine große Spannbreite. Ich kenne jede Herausforderung, die sich so ergibt im Laufe von Kleinkind bis zum Teenageralter und reise unglaublich gerne. Habe wirklich so langweilige Hobbys wie Freunde treffen und Co kochen. All das mag ich gerne. Ja.
Rayk: Vielen, vielen Dank. Und das was du wirklich gebaut hat, ist ja auch eine Akademie. Gerade zum Thema Female Empowerment und das ist ja auch das, wofür ihr wirklich steht, dass wir uns mal ab. Was genau macht ihr da? Was gebt ihr den Menschen weiter?
Nora: Bei der Firma Circle Academy ist ja mein aktuelles Baby quasi. Da geht es tatsächlich darum, Gründerinnen dabei zu begleiten, wirklich erfolgreich und aber auch selbstbestimmt und glücklich zu gründen. Weil ich habe ganz oft das Gefühl, es gibt so dieses Gefühl, es gibt so das Patentrezept und das glaube ich nicht unbedingt. Ich bin total überzeugt, jeder muss seinen individuellen Weg finden. Und jedes Unternehmen muss irgendwie auch unterschiedlich sein und zum eigenen Leben und der und der Person passen. Und das ist das, was wir bei Dawanda Source Academy total vertreten. Wir machen sowohl Gruppenprogramme, weil wir gemerkt haben, es ist unglaublich wertvoll ist, natürlich auch so sein inner Circle zu bilden und da irgendwie ganz viel rauszuziehen von den anderen machen aber auch eins zu eins Begleitung. Und ich bin aber auch sehr Akademie erfahren, quasi schon, weil ich Bei meiner ersten Gründung Edition F hatte ich auch eine Akademie, die hieß damals Female Future Force Academy und da war eigentlich die Idee, wirklich zu sagen, wir wollen Frauen empowern. Also ganz, ganz oft ist es einfach so, dass Männer viel eher in Weiterbildung investieren. Das ist etwas, was uns aufgefallen ist und wir sind total überzeugt davon. Und so ist es auch jetzt bei der von Circle Academy tatsächlich, dass es eben total wichtig ist, sowohl in die persönliche Weiterentwicklung zu investieren als auch in die unternehmerische. Und dass das beides auch Hand in Hand geht. Und das ist ein bisschen aus einer persönlichen Erfahrung heraus entstanden, weil ich bei meiner ersten Gründung immer das Gefühl hatte, ich muss alles alleine schaffen, ich muss alles alleine wissen. Und ich glaube, es ist so ein bisschen so ein Klassiker und vielleicht liegt das Frauen sogar noch mehr als Männern. Könnte ich mir vorstellen.
Rayk: Ja, vielen Dank. Das ist auch teils. Und gehen wir auch gleich noch ein bisschen drauf ein, welche Möglichkeiten Es gibt. Chancen. Die, die dort entstehen. Und man muss nicht sagen, du bist jetzt sehr, sehr viel rumgekommen. Ja, du bist ein festes Mitglied in der Berliner Start up Szene. Du bist auf den Bühnen unterwegs, hast unglaublich viel schon geschafft. Aber es war ja nicht immer alles so schlimm. Das wäre jetzt mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden?
Nora: Ich sage immer Gründen ist kein Sprint, aber auch kein Marathon. Das ist ja so ein bisschen dieser klassische Spruch, den man hört, sondern es ist eher wie eine Achterbahnfahrt. Ja, ja, man denkt so wie stellt man sich Gründen vor? Es ist irgendwie so eine lineare Linie, Dann gibt es hier mal ein kleines Down, aber irgendwie geht es nach oben und das ist natürlich ganz großer Quatsch. Aber das ist natürlich auch die Geschichten, die man da draußen bei Instagram, bei LinkedIn so liest, sind ja genau diese. Ja, also wenn jemand einen Fehler teilt oder vielleicht ein kleines Scheitern, dann hat das immer ein Happy End. Ich weiß nicht, ob dir das bekannt vorkommt und so ist es natürlich oft nicht in der Realität. Also was man nach außen sieht, ist immer nur eine Facette. Aber was da für vielleicht schlaflose Nächte dranhängen. Und so weiter und so fort. Das sieht man nach außen ganz oft nicht. Und ich würde sagen, die allerhärteste unternehmerische Phase, die ich hatte, war ganz genau nach meiner allererfolgreichsten Phase. Das war damals, als wir in der Edition F Zeit die Akademie gestartet hatten. Wir haben die über 13.000 Mal verkauft, Wir waren break even. Wir wollten überhaupt gar kein Geld mehr von Investoren haben. Und es war so Ach nee, das machen wir jetzt alles selbst super gut. Und uns hat es richtig gut angefühlt, einfach auch Geld zu verdienen, schwarze Zahlen zu schreiben. Und nach einem Jahr, als das gelaufen ist, das war ein Jahresprogramm quasi. Und wir hatten aber gehofft, dass wir nicht nur immer mehr von diesem ersten Jahr verkaufen können, sondern zusätzlich auch viele Leute in ein zweites Jahr konvertieren. Und man muss sagen, das ist uns nicht gut geglückt. Ja, aus ganz unterschiedlichen Gründen. Wir haben die Technik nicht richtig durchdacht gehabt.
Nora: Es gab damals auch noch gar nicht so viele Tools, wie es die heute gibt. Wir haben das 2017 gestartet. Damit waren wir in diesem Akademiebereich noch relativ früh damals und haben alles selber programmiert und so, aber es war nicht ideal gelöst und ich glaube, viele haben einfach nach diesem Jahr gesagt Ach, das war jetzt schön, aber jetzt brauche ich vielleicht gar kein weiteres. Und das haben wir unglaublich unterschätzt. Und wir hatten damals ein Team insgesamt aufgebaut von 35 Mitarbeitenden, und mussten auf einen Schlag 1/3 des Teams gehen lassen. Und das war etwas, wo wir ganz, ganz stark mit uns gehadert haben und wir damals auch tatsächlich uns Hilfe von außen geholt haben, irgendwie gesagt haben Oh Gott, wir müssen jetzt irgendwie die klügsten Köpfe zusammentrommeln, die wir kennen und uns mit denen einen Tag einschließen und überlegen Was ist jetzt irgendwie die beste Strategie? Ja, damals haben wir irgendwie Verena Pausa eingeladen in das Wohnzimmer von Suse, meiner damaligen Mitgründerin. Waldemar Zeiler und Philip Siefer von Einhorn waren dabei. Waldemar ist auch der Mann von Susi. Also es war relativ naheliegend und haben ganz, ganz einfach knallhart auf die Zahlen geguckt. Ja, und ich weiß nicht, ob du das auch kennst von dir. Manchmal hat man das Gefühl, man steht so mitten im Wald als Unternehmer und sieht irgendwie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Und diese Vogelperspektive zu erreichen, einmal quasi über den Wald zu fliegen und wirklich richtig, richtig ehrlich draufzugucken, das hat uns damals unglaublich geholfen und hatte sehr schmerzhafte Konsequenzen, das muss ich sagen. Wir haben dann damals innerhalb von einem Tag das so orchestriert, dass wir eben allen das gleichzeitig sagen konnten. Wir mussten eine Massenentlassung Anzeige machen bei der Bundesagentur für Arbeit und so alles Dinge, die man einfach nicht machen möchte.
Rayk: Aber die dann halt auch notwendig sind.
Nora: Die halt notwendig waren, um insgesamt genug Stabilität ins Unternehmen reinzubringen. Aber das muss ja erst mal der Kopf auch dir so bestätigen, dass das auch notwendig ist. Und das war war eine harte Erfahrung, war aber damals auch die richtige Entscheidung. Tatsächlich haben wir es dann in dem Jahr auch noch geschafft, komplett wieder das Ruder herumzureißen und wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Aber die Achterbahn hat sich auf jeden Fall super intensiv angefühlt und hat auch mehr mit dem Team gemacht, als ich das damals so gedacht habe. Ja, also wirklich, wie wenn man.
Rayk: Das teils an der Stelle, weil wir haben ja noch ein zweites Thema und wir sind ein bisschen begrenzt in der Zeit, Deswegen gehen wir da gleich schon mal auf den nächsten Punkt noch ein. Vielen Dank auch für die Transparenz, dass du auch zeigst. Ja, es gibt viele Höhen und Tiefen. Auf der anderen Seite war es ja auch sehr, sehr wichtig ist genau sich mal die Frage zu stellen wie kann ich jetzt eigentlich die Frauen auch nach vorne holen? Ja, welche Chancen bestehen da eigentlich auch drin? Und warum denken wir immer noch in unterschiedlichen Clustern? Warum es nicht einfach nur ein Mensch, den wir uns da anschauen. Das würde mich mal interessieren, weil gerade für viele kleine mittelständische Unternehmen ja, also im Handwerksbetrieb, dass da Frauen aktiv sind oder LKWs fahren, das ist ja immer noch so, oh mein Gott, wow, wie verrückt. Aber welche Vorteile siehst du auch darin, wenn wir wirklich nicht immer nur auf die Unterschiede schauen, sondern welche Möglichkeiten oder Vorteile bringt es, wenn ich Frauen auch gezielt in diese Sachen viel, viel mehr einbinden, als ich das vielleicht aktuell mache?
Nora: Es ist wahrscheinlich schon fast absurd, dass wir beide uns über dieses Thema unterhalten. Ja, ich würde sagen, wir beide haben die Vorurteile schon lange erkannt und es ist schon und da muss ich auch quasi an die Zuhörenden fast appellieren sagen absurd, dass man sich diese Frage überhaupt in 2026 in der Form noch stellt. Ja, wenn ihr euch vielleicht gerade auch so ein bisschen ertappt fühlt, das könnte ich mir gut vorstellen bei dem einen oder anderen, dann kann ich dazu nur sagen es wäre ja völlig absurd, wenn man 50 % Potenzial ausschließt. Ja, ich glaube, was sehr, sehr oft hilft, ist eigentlich, an die eigenen Frauen in seinem Leben zu denken, Weil was managen die alles? Was können die alles? Wie viel besser haben die alles im Kopf als ihr selbst? Also falls jetzt der ein oder andere Mann zuhört, das ist ja genau das. Ja, und ich würde sagen, was oft ich meine, heutzutage gibt es ja ganz oft könnte die gleiche Frage eigentlich bei Männern kommen. Ja, weil es gibt ja auch immer mehr Männer, die in Elternzeit gehen. Und ich glaube, man muss einfach sein Unternehmen bestmöglichst auf diese Situation der Flexibilität vorbereiten.
Nora: Und genau diese Chancen ermöglichen und genauso Männern ermöglichen, auch vielleicht länger in Elternzeit zu gehen, nicht das Gefühl zu haben Ich bin jetzt, ich darf das gar nicht fragen. Ja, weil dann ist es vorbei. Das ist ja das, was Frauen immer denken und was Frauen oft erfahren. Aber was auch dazu führt, dass eben Männer auch oft nicht so lange in Elternzeit gehen und was aber dafür Kompetenzen und Tools mitkommen. Wenn Frauen in Elternzeit waren. Zurückkommen. Wenn Frauen zu Hause zusammen mit ihren Partnern irgendwie die Familie managen, ist so, so viel. Also ich muss wirklich sagen, ich hatte in meiner Editionf Zeit war ich selber in Anführungszeichen nur Bonus Mama hatte aber in den wichtigsten Positionen die sind sind die Frauen ganz oft schnell schwanger geworden. Unsere Chefredakteurin damals ist schnell schwanger geworden, als wir die Geschäftsführung übergeben haben. Damals haben wir kurz nach dem Notartermin die News bekommen, dass unsere neue Geschäftsführerin schwanger ist. Und ich muss sagen, Frauen, die trotzdem sich diese wichtigen Positionen zutrauen, werden es knallhart durchziehen und das so, so gut machen. Und deshalb lohnt es sich einfach nie, 50 % Potenzial zu verschwenden.
Rayk: Ja, finde ich super wertvoll, weil ja, es ist ja häufig mal so, dass man vielleicht auch unterbewusst und durch Narrative geprägt dann doch in die eine oder andere Richtung schaut. Und ich kann es auch nur bestätigen. Ja, wir haben auch eine weibliche Geschäftsführerin, Nelly, die das macht, auch zweifache Mama. Und ja, wir haben halt andere Zeiten und. Aber der Job wird trotzdem gemacht. Aus meiner Sicht halt viel, viel effizienter. Also absolut. Und was ich immer interessant finde es gibt ja mittlerweile auch gefühlt zwei Richtungen dieses Female only men only. Wie siehst du das? Weil bei mir persönlich macht es irgendwie komische Gefühle. Immer wenn das so ausgeschlossen wird auf die eine oder andere Seite. Oder ist das bewusst vielleicht für dich auch etwas? Du sagst, es braucht mal diese Zusatzbühne, damit es wieder mehr zusammenwachsen kann. Wie siehst du das?
Nora: Also ich würde sagen, innerhalb von Teams ist es immer genial, wenn Teams möglichst divers sind, also auf unterschiedlichsten Ebenen, sowohl Geschlecht als auch Background Kenntnisse. Und so weiter und so fort. Weil das ist ja auch klar. Natürlich ist es oft einfacher, wenn man sich nur mit Menschen umgibt, die genauso denken wie man selbst. Aber die besten Ideen werden daraus vermutlich nicht entstehen. Und ich glaube aber schon, dass es gerade für Frauen immer noch super relevant ist, auch so geschützte Räume zu haben, um die dann auch immer wieder aufzubrechen. Ja, also ich würde nie sagen, zu einer Frau, die sich jetzt irgendwie Gedanken macht wie baue ich mir ein ideales Netzwerk auf? Gehe nur auf irgendwie Frauenkonferenzen, such dir einen weiblichen Inner Circle oder so, sondern breche es immer wieder auch bewusst auf, weil natürlich und das muss man eben auch ganz ehrlich sagen sind die Entscheider in den großen DAX Unternehmen in vielen Corporates und so sind einfach immer noch überwiegend männlich. Also wäre es ja völlig falsch, das nicht auch anders zu orchestrieren und zu sagen Mein Netzwerk ist einfach. Ja, also auch divers aufgestellt. Das würde ich immer empfehlen. Genauso wie ich Männern empfehlen würde, auch mit tollen Frauen zu netzwerken, die kluge Gedanken haben. Also das muss unbedingt in alle Richtungen gehen.
Rayk: Absolut cool. Nora Wir sind auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn wir sagen, wir wollen mit dir connecten, auf LinkedIn oder woanders, hast du da vielleicht noch eine gute Möglichkeit für uns. Und dann verabschieden wir uns.
Nora: Sehr gerne auf sämtlichen Kanälen. Nora Vanessa Bohnert Bei LinkedIn findet ihr mich oder über die Webseite founderscircleacademy.com
Rayk: Super, Verlinken wir auch alles in den ShowNotes. Nora Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit mit uns geteilt hast. Das nächste Gespräch mit dir.
Nora: Ja. Ciao.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1319
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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