1322: Frauen, Karriere, Wirtschaft: Wie Katharina Wolff ein ganzes Universum baut

Vom 17.06.2026



Das ist Folge 1322 mit Katharina Wolff – Gründerin und Herausgeberin von STRIVE und eine der spannendsten Stimmen für moderne Wirtschaft, Karriere und Sichtbarkeit. Sie zeigt, wie man aus einem Magazin eine starke Community baut, warum Mut nicht bedeutet, keine Zweifel zu haben – und wie Frauen Wirtschaft neu denken können, ohne Männer auszuschließen.

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Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

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In der heutigen Folge geht es um, Frauen, Karriere, Wirtschaft: Wie Katharina Wolff ein ganzes Universum baut

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

1. Wie Du ein unternehmerisches Universum erschaffst

2. Warum Frauen leider immer noch unterschätzt werden

3. Wie Du Selbstzweifel zum Antreiber machst

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1322.

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Rayk: Willkommen, Katharina Wolff. Bist du ready für heutige Trainingseinheit?

Katharina: Na unbedingt. Vielen Dank, dass ich hier sein darf.

Rayk: Sehr gern. Lass uns loslegen. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.

Katharina: Also, mein Beruf. Ich bin Herausgeberin und Gründerin des Strife Magazine. Mittlerweile des ganzen Strife Universums, würde ich sagen. Wir sind eigentlich mittlerweile eher eine Plattform für die karriereorientierte Frau. Was muss man über meine Vergangenheit wissen? Ich habe immer. Also ich habe einen nichtexistenten roten Faden in meinem Lebenslauf, wo aber jetzt sich alles doch wieder ineinander fügt. Also ich habe Schlager gesungen, ich habe Politik gemacht und ich habe jetzt mein viertes oder fünftes Unternehmen, mittlerweile die Business Angel Aktivitäten mal mitgezählt, gegründet und privat. Ich bin habe ganz spät meinen Mann kennengelernt. Das mal an alle Frauen, die vielleicht noch nicht mit Anfang 30, die sich mit Anfang 30 so wie ich gefühlt haben, nämlich irgendwie so ein bisschen der falsche Fuffziger quasi. Also mit 36 habe ich meinen Mann kennengelernt. Wir sind haben dann zwei Jahre, drei Jahre später geheiratet, sind sehr, sehr happy zusammen, bewusst keine Kinder. Auch das sagen ja nur sehr wenige Frauen, glaube ich öffentlich. Deswegen das vielleicht zu mir privat.

Rayk: Cool, Vielen, vielen Dank. Du merkst schon, du hast wahnsinnige Power. Sehr, sehr cool. Ich freue mich gleich und hole uns mal ab. Das Drive Universum. Was genau macht ihr da? Was gebt ihr den Menschen weiter?

Katharina: Genau. Also gestartet haben wir tatsächlich mit diesem Heft als als als Herzstück und haben drumherum eine Community gebaut. Und das hat so gut funktioniert, dass wir am Ende gesagt haben Eigentlich ist unsere Community jetzt eigentlich unser Herzstück. Ich sage mal liebevoll So ein bisschen ist eigentlich die Community mein Cofounder oder meine Cofounder. In dem Falle ja eher weiblich. Wahrscheinlich. Und wir haben einfach eine komplette Produktlandschaft drumherum gebaut. Also angefangen bei dem Heft haben wir gemerkt, okay, die wollen auch digitalen Content. Ja klar. Also über eine Website, über Masterclasses wir haben. Weil wir Print so gut können, haben wir noch einen Planner rausgebracht, also ein Journal. Wir haben dann die großen Strip Awards angefangen zu machen. Wir machen mittlerweile eine Konferenz, wir haben ein Netzwerk, das Powerhouse, wir haben eine Akademie, wir haben verschiedenste da, verschiedenste Programme. Also von daher, es ist wirklich eine echte Plattform für die karriereorientierte Frau, die ein Zuhause im Content sucht.

Rayk: Sehr cool und dabei differenziert jetzt nicht unbedingt zwischen Unternehmerinnen oder Angestellten, sondern es geht einfach darum. Alle sagen Ich habe Bock auf Power, Ich will mit dieser Community interagieren. Die sind quasi Zielgruppe.

Katharina: Absolut. Und auch alle Männer, die immer oder viele Männer denken, dass sie ja gar nicht gemeint sind und angesprochen sind usw. Die meisten Männer also bei Verena Pausa zum Beispiel Philipp, ihr Mann klaut ihr die Strife immer bevor sie sagt. Immer. Sie sagt immer Ich muss mir die immer zurück erkämpfen. Also viele Männer, die es gelesen haben, sagen Krass, das können ja Männer auch lesen. Ja, weil es genau so gemeint ist. Und deswegen haben wir auch irgendwann den Claim geändert, was am Anfang bei unserer weiblichen Community nicht so gut ankam. Weg von. Das Wirtschaftsmagazin für Frauen hinzu. Für alle, die Wirtschaft neu denken, weil wir sehr inklusiv sein wollen. Und weil ich auch jeden Mann da draußen nicht nur meine, sondern brauche. Wenn wir über das Thema Gleichberechtigung reden.

Rayk: Sehr, sehr cool. Gehen wir gleich noch ein bisschen tiefer drauf ein. Und jetzt musst du sagen Du hast wirklich unglaublich viel erreicht. Ob jetzt auf den Bühnen, in der Politik oder jetzt auch mit dem Magazin. Aber es war nicht immer alles so schön, dass wir uns mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, dein größter Tiefpunkt und wie hast du diesen überwunden?

Katharina: Ja, also ich glaube, der größte Tiefpunkt kam jetzt nicht aus dem Unternehmerischen heraus, sondern wir haben ja so drei Säulen eigentlich im Leben eine private, also meine Gesundheit, meine, meine Metime, wie auch immer, Friends and Family und das Berufliche. Und Ende 23 hatten mein Mann und ich einfach sehr, sehr viele Schicksalsschläge von Todesfällen über gekündigte Mitarbeitende und La la la la la. Und wenn dann zwei Säulen wackeln, nämlich Friends and Family, da was wegbricht und dann die Säule wackelt, dann hast du irgendwann bei der beruflichen Säule musst du dich ganz schön anstrengen. Das ist ein ganz schöner Kraftakt, das da noch aufrecht zu halten. Und ich glaube, da war ich einfach ein Dreivierteljahr wahrscheinlich. Vielleicht hätten andere das einen Burnout genannt. Ich glaube, ich kriege das immer so hin, fünf vor zwölf noch mal wieder abzubiegen vor dem Burn out, weil ich gut darin bin, zu entspannen. Und Bernhard kommt ja angeblich. Ich bin keine Expertin, aber nur von Anspannung. Und wenn man nicht gut entspannen kann, dann. Dann kommst du halt nie wieder aus dieser Anspannung raus. Und das, das hat echt lange gedauert Und das hat wirklich. Ich dachte nach drei Monaten Ja, easy, easy. Da war mein Meilenstein. Waren die Awards Anfang 2024 und die habe ich gemacht und dachte ja, easy, jetzt sind wir wieder oben drauf. Und das hat noch drei, vier Monate gedauert, bis wirklich, Also ich konnte nicht mehr reisen. Das war, glaube ich, die krasseste Ausprägung, dass ich eigentlich beruflich mal wieder gut nach Berlin hätte fahren können. Und selbst morgens in den Zug zu steigen. Raus aus meiner Komfortzone. Das war das letzte Stück Komfortzone, was ich glaube, ich hatte deswegen. Das kann man sich bei mir Powerfrau gar nicht vorstellen, glaube ich, dass ich einfach ich konnte. Ich konnte morgens aufstehen und auch arbeiten gehen und konnte auch den Druck der Unternehmenszahlen aushalten. Weiter reisen, das konnte ich einfach nicht mehr.

Rayk: Vielen, vielen Dank, dass du Teil zwei Es sieht ja immer so aus, dass das alles easy peasy durchläuft und gerade auch man weiß ja nie, wie es der Person geht und was auch die anderen Dinge sind, Weil gerade wenn es beruflich halt auch okay ist, aber die anderen Sachen halt kaputt sind, wie viel mehr Anstrengung es kostet. Super, dass du das teilst. Und was ich bei dir einfach spannend finde ist so Du strahlst ja auch sehr sehr viel Mut aus. Du kommst aus einem Umfeld, wo sehr viel Männerdomäne ist, wo sehr viel konservative Leute unterwegs sind. Und du bist schon auch das Gegenteil. Du bist eine Innovatoren. Und was mein Ziel ist, dass wir noch mal so ein bisschen schauen Hey, wie hat sich das bei dir ausgebildet? Was war für dich vielleicht auch der Grund, nach vorne zu gehen? Und was rätst du vielleicht auch den Frauen zu sagen Hey, nimm deine Stimme, geh damit raus. Es muss nicht perfekt sein. Wie gehst du mittlerweile mit diesen Dingen um?

Katharina: Also ich glaube, es kommt natürlich daher, dass. Ich hatte einen Vater, der im Showbusiness war. Und ich bin mit dem Showbusiness groß geworden. Ich bin immer so, als ob ich schon immer hinter den Kulissen. Und ich glaube zu wissen, wie es hinter den Kulissen aussieht. Macht vor den Kulissen, quasi auf der Bühne, macht es leichter, da zu stehen, weil du siehst, die waschen alle nur mit Wasser, die. Und so weiter. Ich glaube, das hilft auf der einen Seite total und bei auch bei den schlimmsten Dingen zu merken eigentlich passiert gar nichts. Also weil ich versuche immer, wenn ich, wenn ich Angst vor irgendwas habe, mir auszumalen was ist das Schlimmste, was passieren kann. Und wenn das Schlimmste mal eintritt. Also ich weiß noch Pfingsten vor vielen, vielen, vielen, vielen Jahren, als ich in Hamburg in der Hamburgischen Bürgerschaft als Abgeordnete saß, da war ich irgendwann in der ich weiß nicht mehr mit Mopo oder Bild die faulste Abgeordnete der Bürgerschaft. Das kann man sich bei mir. Also alle, die mich kennen, wissen Ich bin ganz vieles, aber nicht faul, sagen das, Dann hätte ich mein Leben so nicht hingekriegt. Ist natürlich lanciert gewesen aus den eigenen Reihen usw. Also du hast ja in der Partei, wenn du 51 % Freunde hast und Freundinnen kannst du happy sein und. Und da saß ich heulend irgendwann Pfingsten und in der nächsten Woche ist trotzdem meine Woche weitergegangen. Ich bin Abgeordnete geblieben. Es ist nichts passiert mit der Bildzeitung vom nächsten Tag oder der Mopo oder ich weiß es nicht mehr. Wurde danach der Fisch eingepackt und so? Also ich glaube manchmal so richtig auch an seine Grenzen zu gehen, auch hart mit sich selber zu sein, indem man sagt ja ist jetzt scheiße, aber irgendwie müssen wir da durch. Also das ist glaube ich, was, was total geholfen hat.

Katharina: Und natürlich hilft es schon auch erfolgreich zu sein. Ich bin ja nun nicht irgendwie weiß ich nicht. Ich bin weiß Gott nicht die erfolgreichste Gründerin Deutschlands, also sehr weit weg davon. Aber ich habe alles, was ich kann ich absolut ohne rot zu werden sagen. Jede Firma, die ich gebaut habe, alles, was ich mit angepackt habe, hat eine gewisse Form von Erfolg bekommen. Jedes Jahr produzieren wir irgendwie ein Produkt, was nicht zur Marke passt oder was auch immer. Also irgendwelche Pick ups sind trotzdem mit dabei, Um Gottes Willen. Aber dieses Gefühl zu bekommen, bei irgendwas erfolgreich zu sein und das auch zu sehen, Ich bin so ein Mensch, ich kenne gar kein Plateau, wurde mir also höher, schneller, weiter, hat man früher gesagt. Ich sage immer, ich kenne gar kein Plateau, weil wenn irgendwas toll gelaufen ist, jetzt vor drei Wochen waren unsere Strike Awards, die sind. Das war gigantisch. Das war der Abend meines Lebens, glaube ich, weil wo alle Fäden ineinander geflossen sind. Und dann halte ich aber überhaupt nicht eine, sondern es geht irgendwie direkt weiter. Und da manchmal auch vielleicht einfach zu sagen Pass auf, guck dir mal an, was du da geschaffen hast. Und auch im Kleinen Ja, manchmal ist eine total gelungene Masterclass oder ein Anzeigenkunden zu gewinnen, der oder die vorher nicht wollte oder so, so die kleinen Dinge da einfach zu sehen, Ich kann was und ich kann. Aus vielen kleinen Punkten kann man auch was Großes machen. Und deswegen ich sage immer eigentlich kann ich gar nichts wirklich, aber ich kann von allem ein bisschen was. Ja, ich kann nichts. Bis zu 100 %. Ich bin. Weder bin ich irgendwie eine Topathletin, noch bin ich irgendwie eine Topschreiberin, noch bin ich irgendwie die Topverkäuferin oder sonst was. Aber ich kann alles so ein bisschen ganz gut.

Rayk: Ja. Typisches Unternehmerprofil und was, was ich spannend finde. So, das Thema Selbstzweifel ist ja in jedem von uns drin. Und du hast gerade auch gesagt Hey, also wenn da etwas ist, was komplett auch gegen deine Ehre geht, so wie mit diesem Zeitungsartikel, wie gehst du heutzutage mit dem Thema Selbstzweifel um? Und was vielleicht auch so ein bisschen die Idee, die für Frauen wichtig ist, aber auch für alle anderen, wo du sagst Hey, wie schlimm ist es wirklich? Oder was? Was so dein Umgang, wenn du merkst, da kommt wieder so ein Punkt? Kriege ich das überhaupt hin? Schaffe ich das? Bin ich bereit dafür?

Katharina: Ich glaube, ein schönes Beispiel kommt gar nicht aus dem beruflichen, sondern aus dem. Aus dem Privaten. Ich war früher immer das kleine, dicke Mädchen. Ich bin alles andere als 906090. Ich treibe gerne Sport, aber aus gesundheitlichen Gründen nicht, weil ich damit irgendwie total schlank werden will. Und das dieses Sport zu machen und gleichzeitig nicht die Beste darin zu sein, etwas zu machen, worin man nicht die beste ist, ist trotzdem regelmäßig zu machen. Ist schon mal also das ist ja auch schon mal eine totale Überwindung. Und das kleine dicke Mädchen, wie gesagt, aus der Schulzeit, das hat irgendwann dem haben sag ich mal liebevoll Kim Kardashian und JLO wirklich im wahrsten Sinne des Wortes den Arsch gerettet, weil mein Arsch war auf einmal cool. Ja und deswegen. Also weil es einfach weil der Trend sich verändert hat. Und so weiter. Und das ist glaube ich so das, was man mitnehmen kann, wenn man wenn irgendwas passiert. Die Welt dreht sich so schnell. Die Bildzeitung ist so schnell irgendwie da drin ist Fisch verpackt. Es ist so schnell, dass irgendwie auf einmal der Hintern von Kim Kardashian und Jay Loder ein bisschen breiter ist als der von Kate Moss.

Katharina: Irgendwie ist auf einmal in. Und so weiter. Also. Die Zeit dreht sich so schnell und das ausgehalten zu haben. Aber ich habe immer Selbstzweifel. Auch heute stehe ich manchmal vor dem Spiegel. Und ich habe meinen Mann letztens gefragt Sag mal, siehst du die Cellulitedellen eigentlich? Ja, natürlich sehe ich die. Bin ja nicht blind. Aber mir macht es wohl offensichtlich überhaupt nichts aus. Und sollte es dir auch nicht So, und das glaube ich, das ist das eine auf der einen Seite. Dinge auszuprobieren, sich zu trauen. Und wenn man merkt, man ist gut, das auch mitzunehmen und auf der anderen Seite ein gutes Umfeld zu haben, Die, die auf die gleichen, über die gleichen Werte glaube ich, auf die Welt gucken wie du selber. Ja. Also mein Mann, also ich bin nicht jeder Mann in dem Fall Manns Fraus, aber Manns Typ. Aber für mein Mann eben schon. Und das ist so, das ist ganz schön. Der Seit. Seit der. Seitdem der da ist, ist bei mir zum Beispiel eine völlig andere Ruhe da.

Rayk: Sehr cool. Und du hast gerade gesagt, auch das Thema Umfeld. Was ist für dich wichtig bei der Selektion deines Umfeldes? Also wie gehst du damit um? Weil du lernst ja unglaublich viele Menschen kennen. Wie schnell lässt du die an dich ran? Wie, wie gehst du damit um, dass du da auch quasi dein deine Barrieren irgendwie aufrechterhältst.

Katharina: Ich habe einen riesen Riesen Riesen Netzwerk, aber ein ganz, ganz, ganz, ganz kleinen engen Freundeskreis. Wir haben mit 15 Personen zum Beispiel geheiratet, inklusive Familie und nicht weil ich die anderen nicht lieb habe oder so, sondern einfach weil ich immer so ein bisschen haushalten muss. Also ich kenne wie gesagt sehr, sehr sehr, sehr, sehr viele Menschen aus der Personalberatung, aus der Schlagerzeit, aus der Politik, Zeit jetzt aus der Zeit. Und ich würde viel häufiger gerne einfach Kaffee trinken gehen oder Mittagessen gehen oder so, aber ich habe mir immer zum Ziel gesetzt, es muss irgendeinen Anlass geben, dass ich und das andere sind Freunde. Die rufe ich ohne Anlass, ohne alles Mögliche. Heute Morgen gerade mit meinem Trauzeugen und besten Freund einfach mal eine Viertelstunde um 8:15 telefoniert, damit man sich nicht so aus den Augen verliert. Aber es ist auch Ich bin nicht diese Frau, die einmal die Woche Kaffee trinken geht. Mit allen. Das schaffe ich einfach nicht, das geht nicht. Und da dann Menschen zu haben, die inspirierend sind, die, durch die man auch. Ich bin ein Mensch, kein Plateau und so ich ich entwickle mich einfach gerne weiter, egal auf welchem Gebiet. Und das ist egal ob ich was übers Angeln lerne oder whatever. So, und deswegen meine ich, braucht Menschen in meinem Leben, die mich weiterbringen, egal auf welcher Ebene.

Rayk: Ja, sehr cool. Übers Angeln können wir gleich noch sprechen. Sehr cool. Katharina, Wir sind auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn wir jetzt sagen Hey, wir wollen dieses Universum auch ein bisschen kennenlernen, hast du gerade gesagt, es ist für alle da. Wie können wir am besten mit dir in Kontakt treten? Und dann verabschieden wir uns?

Katharina: In Kontakt treten geht bei LinkedIn ganz gut. Den Account mache ich nach wie vor selber. Da geht manchmal was unter, deswegen dann schreibe ich immer, wenn es irgendwas Spannendes ist, schreibe ich immer. Kannst du mir das noch mal per Mail schreiben? Ich screene das aber alles tatsächlich. Und wenn man Lust hat, das zu unterstützen, wenn auch gerade Frauen die Lust haben, das zu unterstützen und die zuhören, dann kann man das am allerbesten mit einem Abo. Das klingt immer so wahnsinnig langweilig. Aber nur, wenn dieses Heft als Nukleus fortbesteht, wird auch die ganze Story drumherum funktionieren. Also das heißt, alle, die tolle, ehrliche Begegnungen vor Ort wollen, müssen wahrscheinlich leider auch ein Abo kaufen, weil sonst können wir uns die anderen Dinge schwer leisten. Nicht weil es quersubventioniert ist, sondern einfach weil weil Die Sogkraft kommt übers Magazin. Tatsächlich?

Rayk: Sehr cool. Verlinken wir auch alles. Katharina Vielen Dank, dass du deine Zeit noch mit uns geteilt hast. Das nächste Gespräch mit dir.

Katharina: Danke, dass ich hier sein durfte.

Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst  dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1322
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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