1329: Warum Dein Gehirn das Unmögliche systematisch sabotiert

Vom 03.07.2026



Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.

Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.

In der heutigen Folge geht es um, Warum Dein Gehirn das Unmögliche systematisch sabotiert

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

  1. Wie Verlustangst Dich vom Großdenken abhalten ohne dass Du es merkst

2. Warum fiktivem Risiko sich genauso anfühlt wie echtes Risiko

3. Was die Annahmen-Test-Methode ist

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1329 .

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Rayk: Das Folge 1329. Willkommen zur Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne ex. Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit du als Unternehmer noch besser wirst. Danke, dass du Zeit verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. In der heutigen Folge geht es um. Warum dein Gehirn das Unmögliche systematisch sabotiert. Welche drei wichtigen Punkte kannst du dem heutigen Training mitnehmen? Erstens, wie Verlustangst dich vom Großdenken abhält und wie du das merkst. Zweitens, warum fiktives Risiko sich genau wie echtes Risiko anfühlt und drittens, was die Annahme Testmethode ist. Du kennst sicher, man findet diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile es mit ihm. Der Link ist raykhahne.de/1329. Hallo und schön, dass du wieder dabei bist. Risiko und Angst. Die Realität oder Fiktion? Für unser Gehirn sind diese Sachen gar nicht so trennscharf, wie wir das immer annehmen. Das eine ist ein Gefühl, was nicht wirklich quantifizierbar ist. Das andere ist etwas, was wir durchaus mit einer Prozentzahl versehen können. Jetzt geht es darum, einmal mit dir gemeinsam zu prüfen, was es braucht, um in genau diesen Situationen, wenn du auf unsicheres Terrain kommst, Entscheidungen besser treffen kannst und vor allem, was notwendig ist, damit du dein Gehirn auf diese Reise mitnimmst. Denn dein Gehirn hat einen unglaublich starken Schutzmechanismus, der als Autopilot die letzten 4 Millionen Jahre mitläuft. Wenn du diesen Autopilot nicht kennst, wird es wahnsinnig schwierig, mit diesem richtig zu interagieren. Deswegen lass dich da einfach mal drauf ein und überprüfe, wann bei dir genau der Autopilot übernimmt.

Rayk: Lass uns loslegen. Eine Sache, die zunächst einmal sehr, sehr wichtig ist dass der Unterschied zwischen Angst und Risiko sich vor allem an einer Sache festhält. Angst ist das Gefühl, das entsteht, wenn wir denken, dass etwas passieren wird. Zukunft und die Angst vor der Angst ist häufig das viel Größere und Schlimmere, weil, naja, wie gehst du da mit der Situation um? Deine Aufgabe ist es, die Angst vor dem tatsächlichen Risiko zu trennen. Soll heißen wenn du raus gehst auf die Straße und ein Auto klaust, dann ist das Risiko relativ hoch, dass dich jemand findet und dich dafür verknackt. Die Angst davor kann groß sein oder kann gering sein, wenn du falsch parkst. Ist die Angst davor wahrscheinlich relativ gering und das Risiko, erwischt zu werden vielleicht auch nicht so hoch. Und es ist nicht so eine schwerwiegende Folge. Das heißt, du siehst, beides hat mit einem Fahrzeug zu tun, aber Angst und Risiko haben jedes Mal eine unterschiedliche Wertigkeit. Theoretisch könntest du diese Sachen sogar im Risiko sehr, sehr genau bestimmen. Das heißt könntest dich mit dem Markt auseinandersetzen. Wie viel Auto Diebstähle werden eigentlich aufgedeckt? Wie viele Falschparker werden eigentlich entlarvt? Und dann kriegst du ein Gefühl dafür, wie hoch das Risiko tatsächlich ist. Warum nehme ich bewusst jetzt so ein Beispiel? Damit du ein Gefühl dafür kriegst, dass es zu jeder Angst ein Risiko gibt und dass das Risiko meistens sogar Daten im Hintergrund hat.

Rayk: Denn nochmal Ich bin mir relativ sicher, dass du weder ein Falschparker bist, noch dass du Autodiebstähle machst. Und wenn es aber auch darüber Daten gibt, dann ist doch die Wahrscheinlichkeit ausreichend hoch, dass es für den Fall, in dem du dich gerade bewegst, vor dem du Angst hast, auch Daten gibt. Und diese Daten zu erheben ist ja relativ einfach zu sagen okay, Wie viele Finanzierungen sind denn schief gelaufen? Frag doch den Banker. Guck dir das an! Hey, was sind eigentlich die Dinge, die passieren, wenn das Ding schief läuft? Das. Das. Das. Das. Das. Okay. Wie hoch ist die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Sachen? Was muss gegeben sein, damit es schiefgeht? Und auf einmal reduziert sich das Gefühl der Angst, Weil das Risiko einschätzbarer wird. Weil das Risiko nicht mehr bei 300 % ist und auch nicht bei 100 %, sondern das Gegenteil ist der Fall. Auf einmal ist das Risiko vielleicht in einem Bereich von 5 bis 10 % und eine zehnProzentige Wahrscheinlichkeit, beim Falschparken erwischt zu werden. Naja, seien wir mal ehrlich Fast jeder Unternehmer wird das irgendwie in Kauf nehmen, wenn es mal wirklich Spitz auf Knopf kommt. Eine zehnProzentige Wahrscheinlichkeit, dass ein Investitionsvorhaben scheitern kann zu einer 90 Prozentigen Gewinnwahrscheinlichkeit. Würdest du das Risiko mitgehen? Das heißt, genau darum geht es. Dein Gehirn kann zwischen Fiktion und Realität nicht unterscheiden. Es ist unmöglich. Deswegen funktioniert Mentalarbeit auch so gut. Das heißt, bei Profisportlern und so war es bei mir früher auch, sind wir regelmäßig die Abläufe im Kopf durchgegangen.

Rayk: Das hat mich so weit verfolgt, dass ich sogar angefangen habe, luzide Träume zu haben. Das heißt, dass ich in meinen Träumen selber Abläufe durchgehen kann. Und so habe ich teilweise auch Tricks gelernt. Ja, ich weiß noch ganz genau den das den Vorwärts Salto rückwärts laufen, den habe ich nie gemacht und ich habe ihn mir immer und immer wieder vorgestellt, immer und immer wieder vorgestellt. Ich wollte wissen, ob ich das grundsätzlich kann. Ich konnte schon vorwärts, aber auch rückwärts laufen, wann ich wie Schwung nehmen muss. Und dann irgendwann habe ich gesagt, Jetzt gehe ich rauf. Und ich habe es beim ersten Mal geschafft, weil mein Gehirn die ganze Zeit im Geiste die Abläufe immer wieder trainiert hat und trainiert hat und trainiert hat. Und so habe ich das im Sport dann immer wieder anwenden können, indem ich immer wieder diese Abläufe trainiert habe, selbst wenn ich selber den Ablauf nicht gemacht habe. Das heißt, im Unternehmen kannst du das Gespräch führen, du kannst die die Investition tätigen, du kannst im Kopf durchgehen und dann schauen Hey, wie fühlt sich dieses Ergebnis an, wo komme ich dabei raus? Und natürlich kann in der Realität das ein oder andere noch mal anders laufen. Aber so nimmst du deinem Gehirn die Angst davor, was passieren kann. Und das ist das eigentlich Wichtige. Das heißt, diese Machbarkeitsstudie mal zu prüfen, was tatsächlich an Scheitern eintreten kann. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist und welchen Umfang Scheitern vor allem hat.

Rayk: Das ist ein ganz, ganz wesentlicher Aspekt. Ein weiterer Punkt, der auch sehr, sehr wichtig ist für uns Unternehmer zu verstehen ist, dass die Angst vor dem Verlieren und dem Verlust ein Vielfaches größer ist als die Freude beim Gewinnen. Einfaches Beispiel Ich bin gestern in der Boulderhalle gewesen und habe dort eine acht gemacht. Eine 8/9 neun ist das schwerste. Und diese acht, die war verhältnismäßig lösbar im Vergleich zu anderen achten. Aber sie war auch schon anspruchsvoll und ich habe bestimmt 80 Versuche in der Summe gebraucht. Immer wieder, immer wieder, immer wieder, über Wochen hinweg. Und gestern habe ich es endlich geschafft und ich habe mich gefreut. Ich fand es mega geil, aber schon ein paar Minuten später war dieses Gefühl von Sieg wieder dahin und ich habe mich neuen Themen gewidmet. Hingegen wie lange ärgern wir uns teilweise bei Kleinigkeiten, wenn wir irgendwie im Straßenverkehr Stress haben, wenn zu Hause was Blödes passiert, wenn mit einem Mitarbeiter was Blödes passiert? Wie lange ärgern wir uns? Teilweise sind wir über Wochen und Monate noch negativ davon geprägt. Wieso eigentlich? Weil es ein Mechanismus in unserem Gehirn ist, der uns versucht, vermeintlich zu schützen. Aber macht das Sinn? Können wir das nicht identifizieren und entlarven und dann einfach prüfen? Hey, naja, wie kann ich dagegen anarbeiten? Verlust ist in unserem Gehirn stärker verankert und wenn wir das doch wissen, dann ist es doch unsere Aufgabe, diese kleinen Gewinne umso größer zu feiern, diesen Gewinn Raum zu geben, sich auch selber über sich eigene Leistungen freuen zu können.

Rayk: Es ist so essentiell, denn nur dadurch haben wir die Chance, dass die Dinge auch im Gleichgewicht sein können. Und es ist nicht das Ziel, dass der Gewinn überwiegt gegenüber den kleinen Dingen. Und genau dazu müssen wir uns selber konditionieren. Das heißt, überprüft doch einfach mal, wie lange du dich über Dinge ärgerst und kannst du sie wirklich beeinflussen? Denn ich habe für mich einfach festgestellt, dass ärgern per se bringt nichts. Es ist immer nur die Frage Sind es Dinge, die ich selber verbockt habe oder nicht? Und wenn ich merke nee, habe ich nichts verbockt, kann ich nichts für. Dann kann ich mich auch nicht darüber ärgern. Ich kann mich über mich selbst ärgern. Über alle anderen Dinge, die von außen kommen, macht es keinen Sinn, sich zu ärgern? Unmöglich. Also insofern hier ganz klare Empfehlungen für dich. Überliste dein Gehirn, indem du genau das einmal auch infrage stellst. Jetzt die Frage. Okay, wenn wir jetzt wissen, dass Angst und Risiko wahrgenommene und fiktive Angst, dass da Unterschiede gibt, dann ist doch eine weitere Frage, die sich stellt Wie komme ich denn jetzt aus diesem Bereich raus? Wie kann ich mich in einen Bereich hineinentwickeln, der dazu führt, dass ich insgesamt besser aufgestellt bin, Dass ich mich weiterentwickeln kann? Und genau dafür brauchst du Dinge, die du noch nicht kannst. Dein Gehirn muss gezwungen werden, neue neuronale Verbindungen zu knüpfen.

Rayk: Und ich glaube, jeder, der diese Folge jetzt hört, hat schon einmal in irgendeiner Art und Weise mit KI gearbeitet. Und die Erfahrung ist, wenn du das erste Mal ein Prompt in KI eingibst, dann hast du keine Ahnung und die Maschine kennt dich auch noch nicht. Das heißt, ihr redet noch relativ viel aneinander vorbei. Das ist schon so ein bisschen wie in einer Beziehung zu Beginn. Sind diese Eigenheiten, diese Geflogenheiten noch nicht eingespielt. Je mehr Informationen die KI allerdings über dich hat, desto besser und treffsicherer werden auch die Dinge, die sie dir zurückspielt. Und genau das Gleiche ist es mit deinem Ziel, diese Ziele zu erarbeiten. Dort neuronale Dinge zu knüpfen geht nur dann, wenn du auch ein unbequemes Ziel hast, wenn du ein großes Ziel hast. Wenn du sagst, ich würde gerne 2 % Steigerung haben dieses Jahr, dann kann das vielleicht viel sein. Die Frage ist, warum nicht 2030? Oder warum nicht 100 % Steigerung? Ja, genau. Das heißt, du musst dir andere Fragen stellen. Du musst dir andere Dinge gefallen lassen, um genau jetzt hier an dieser Stelle den Unterschied zu machen. Ich habe eine Folge dazu gemacht, jetzt Anfang der Woche, wo genau dieser Unterschied beleuchtet wird. Wenn du Tenex oder 100 Ex denkst und nicht mit 10 %, dann musst du das System infrage stellen. Hierfür brauchst du auch ein unmögliches Ziel und ob du bereit bist für dieses unmögliche Ziel, das hat allein mit deiner Bequemlichkeit zu tun.

Rayk: Wenn du sagst ja, ich habe ja im Grunde alles. Ja, schön, freut mich für dich. Die Frage ist, wie viel mehr könntest du auch für dein Umfeld leisten, wenn du ein paar Dinge anders machst. Und wenn das dein Anspruch ist, dass du etwas hinterlassen willst, wenn du sagst Hey, ich will auch für die Gemeinde da sein, dann ist das deine Möglichkeit, durch ein unmögliches Ziel Leute zu aktivieren, Dinge zu erreichen, die so vorher noch nicht greifbar waren. Denn diese unmöglichen Schritte zu gehen, heißt immer wieder, mit dem eigenen Widerstand sich auseinanderzusetzen. Und ja, natürlich gibt es Risiken, die kann keiner wegsprechen. Viel wichtiger ist doch, dass du dieses Risiko einschätzt, versuchst zu reduzieren und dann trotzdem den Weg gehst. Dieser Punkt ist mir besonders wichtig. Deswegen will ich noch einmal verdeutlichen Die Psychologie hat schon lange verstanden. Der wirkliche Fortschritt entsteht nur dann, wenn wir auch bereit sind, die Schritte zu gehen. Kein Denkmuster, keine Struktur, die allein in unserem Kopf passiert, kann einen Weg ebnen. Das heißt, das Tun, das Handeln allein ist der einzige Schlüssel, der die Möglichkeit hat, Ängste abzubauen. Das heißt, wenn wir das wissen, dann ist das Tun das Anfang, den Weg beschreiten. Das eigentliche Gewinnen. Und ich kann es sagen. Fallschirmspringen. Bungee. Springen. Eisbaden. Apnoetauchen. Ich habe viele Dinge in meinem Leben gemacht. Angst beim ersten Mal war riesig. Beim zweiten Mal war sie gar nicht mehr so groß. Das 3. 04. Mal hat es sich schon so toll angefühlt, weil man sich darauf gefreut hat, wie das Gefühl danach ist.

Rayk: Mehr braucht es oft nicht. Und jetzt weiter im Text. Das heißt, achte jetzt wirklich darauf, dass du dich daran erinnerst, wie sich Erfolg anfühlt, dass du dieses Gefühl aufleben lässt und dass du die Frage stellst Hey, was braucht es? Und hör dir doch mal eine Folge mit einem meiner Sportler an, die ich in den Interviews aufgenommen habe. Alle beschreiben dasselbe Szenario. Sie haben sich vorgestellt, visualisiert, wie sie im Stadion stehen, Die Medaille bekommen, die Blumen, die Hymne, Standing Ovations. Das war die Vision, und die war häufig schon von Kindesbeinen an geprägt. Und das hat sie durch all die Dinge hindurchgetragen, durch die Verletzungen, durch die Rückschläge, durch die Dinge, die nicht funktioniert haben, um dann eines Tages dort oben zu stehen, um dann festzustellen Hey, es ist besser als das, was ich mir vorgestellt habe. Und dann war häufig auch der Weg frei zu anderen Dingen. Deswegen diese Gefühlswelt einfach zu reflektieren und zu sagen Hey, dieses Gefühl der Angst ist es da. Es ist greifbar. Und das auch zuzulassen, nicht zu sagen Ich habe keine Angst. Doch jeder von uns hat Angst. Auch ich habe Angst. Es gibt viele Dinge, wo ich sage Keine Ahnung, wie ich das schaffen soll. Das einzige, was ich weiß, wenn ich das nicht alleine mache, dann kriege ich irgendwie hin. Und zum Glück habe ich in der Vergangenheit viele Leute kennengelernt, wo ich ein gutes Verhältnis habe, mit denen ich jetzt ins Gespräch gehen kann.

Rayk: Das ist für mich etwas, was mir wahnsinnig viel Urvertrauen gibt. Es gibt tolle Menschen im Umfeld, die im Zweifel auch dann eine Stütze sein können, wenn du es dir selber nicht sein kannst. Mit diesem Rückhalt kommst du da durch. Und wenn dieses Umfeld noch nicht so stark ist, dann baust du einfach auf. Durch Gespräche, durch eine gemeinsame Mission. Und dann kommst du da auch auf ein richtig, richtig gutes Verhältnis mit dir selbst und deiner aktuellen Gefühlslage. Deswegen fassen wir drei wichtige Punkte noch einmal zusammen. Erstens Trenne Emotionen von Handlung. Zweitens erinnere dich daran, dass dein Kopf selbst der größte Feind ist. Und drittens gib deinen Zweifeln Raum und handle trotzdem. Wenn du jetzt sagst Alles klar, Rayk ich will da durch. Ich habe Bock auf Größeres. Ich will mehr raykhahne.de/austausch. Lass uns ins Gespräch gehen, weil auch da diesen Podcast nur zu hören und zu belegen habe. Bin ich der Richtige? Bin ich die Richtige? Kann ich das? Kann ich es nicht? Lasst es uns doch gemeinsam herausfinden. Buchte einen Termin mit meinem Team und dann lass uns sprechen. Die Chance dieser Folge findest du unter raykhahne.de/1329. Links und Inhalte habe ich dort zum Nachlesen noch einmal aufbereitet. Danke, dass du Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist jetzt vorbei. Jetzt liegt es an dir und damit viel Spaß bei der Umsetzung.

Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst  dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1329 
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

Danke, dass Du die Zeit mit mir verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

Rayks Podcast: „Unternehmerwissen in 15 Minuten“

NEUE
FOLGE

Rayks Podcast ist eine unverzichtbare Inspirationsquelle für Unternehmer, die effizienter arbeiten und ihre Ziele erreichen möchten. Wöchentlich vermittelt er in kurzen Folgen wertvolle Impulse, praxisnahe Tipps und sofort umsetzbare Strategien gemeinsam mit erfolgreichen Gästen, wie z.B.:

Frank Thelen

Frank
Thelen

Moritz Fürste

Moritz
Fürste

Joey Kelly

Joey
Kelly

Jochen Schweizer

Jochen
Schweizer

monatliche Hörer machen den Podcast zum größten Unternehmerpodcast der DACH-Region

Rayk Hahne mit Thomas Weber im Interview
Rayk bei der Aufnahme einer Podcast-Folge
Podcast mit Leo Gärtner
Podcast Gäste
Christian Gärtner
Rayk Hahne mit Julien Backhaus