1331: Vom Festival ins Weltall: Bernd Breiter über Mut, Krise und Perspektivwechsel

Vom 08.07.2026



Das ist Folge 1331 mit Bernd Breiter – Gründer von BigCityBeats und kreativer Kopf hinter dem WORLD CLUB DOME, der vom Festivalformat mit zehntausenden Besuchern bis zum ersten DJ-Set aus dem Weltall immer wieder bewiesen hat: Grenzen sind oft nur eine Frage der Perspektive. Er hat mit BigCityBeats außergewöhnliche Orte zu Clubs gemacht – vom Zero-Gravity-Flug im ESA-Airbus bis zur ISS – und zeigt heute, wie Emotion, Kulinarik und echte Begegnung Menschen wieder in den Dialog bringen können.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.

Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.

In der heutigen Folge geht es um, Vom Festival ins Weltall: Bernd Breiter über Mut, Krise und Perspektivwechsel

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

1. Warum Emotionen das aller wichtigste sind

2. Wo ein Perspektivwechsel Deine Rettung ist

3. Wie Menschen durch Gespräche zusammenfinden

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1331.

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Willkommen Bernd Breiter. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?

Ich bin so super ready.

Sehr gut, Sehr gut. Dann lass es gleich starten. Zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten, in Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.

Mein Beruf ist ein Dialograum. Erschaffer. Ich bringe Leute zusammen, die eigentlich nicht mehr miteinander reden. Privat bin ich getrennt. Oder besser gesagt geschieden. Und was war die dritte Frage?

Vergangenheit.

Die Vergangenheit, die ist ein bisschen länger. Ich habe mit sechs Jahren das Entertainment für mich entdeckt. Da habe ich Klavier angefangen zu spielen und mit sechs Jahren angefangen, entdeckt, dass es eine ganz, ganz große Reise gibt und das Kochen mich auf dieser Reise begleiten wird. Entertainment und Kulinarik.

Cool. Gehen wir auch gleich noch mal tiefer drauf ein, weil das hört sich jetzt noch so ein bisschen nebulös an Du hast Dinge auf der Welt verändert und maßgeblich beeinflusst, bist aber auch sehr bedacht. Also insofern was ist deine spezielle Expertise? Was gibst du den Menschen weiter? Du hast Konzepte unter Wasser gebracht, du hast Konzepte ins Weltall gebracht. Hol uns mal ein bisschen ab, ja? Wie sah deine Vergangenheit aus? Was? Was hast in der Vergangenheit gemacht? Und was machst du aktuell?

Also das Wichtigste ist, dass ich mir irgendwann den Workshop Dom. Der Workshop ist ein Festival bis Platz acht der Welt im Weltranking gekommen und es gab diesen Moment, wo ich dann gemerkt habe Ist das jetzt noch das da oder möchte ich nicht? Ich meine, du gibst den Leuten eine Flucht an einem Wochenende wirklich aus ihrer Normalität und Normalität rauszukommen? Und bin ich aber jetzt ein Fluchthelfer? Warum kann ich dich auch die Woche irgendwie anders gestalten? Und aus dieser Idee heraus ist dann eigentlich das entstanden, dass ich mir Gedanken gemacht habe. Wir haben ja gar kein Wissensproblem. Wir haben ein Zugangsproblem in der Welt. Das heißt, das Wissen ist unglaublich da. Aber diese Bubbles sind verschlossen und die muss man porös machen. Und wie kann ich die porös machen? Und das war das, was ich auf dem Workshop auch so entdeckt habe. Schau mal, du hast mit Musik einfach die Leute in eine good Vibration gebracht. Du musst sie nicht mit Argumenten überzeugen. Du hast sie mit einer Emotion überzeugt und das war für mich eigentlich das Essentielle. Die Welt da draußen wird nicht mehr mit Argumenten überzeugt, sondern mit einer Emotion. Und damit kannst du dann eben Bubbles porös machen, und dann dem Punsch reinsetzten. Innerhalb von vier Sekunden dein Ding erklärst und dann hast du es vielleicht geschafft.

Sehr, sehr cool. Und vielleicht noch ein bisschen abzuholen. Also du hast ein Weltformat aufgesetzt, aber dieses Warum? Musik und Kulinarik im Weltall. Also das ist ja so verrückt. Also think outside the box. Du denkst so außerhalb des Spaces, was? Was hat dich da angestachelt? Warum wolltest du diese Idee umsetzen? Und wie ist das letztens auch Realität geworden?

Also erstens mal wird mir ja immer nachgesagt, ich habe Clubs in Züge gebaut und Clubs in Flugzeuge und Flugzeuge umgebaut, Kreuzfahrtschiffe umgebaut und es war immer so, dass die Leute gesagt haben Das geht nicht. Ja, und es war also für mich dann eben auch so genau dieses Ding eben. Wieso nicht? Und habe festgestellt, dass unsere Barrieren, die meisten Barrieren einfach in unserem Kopf selber entstehen. Und dass du durch einen Perspektivenwechsel einfach mal so ein bisschen, mal so zehn Zentimeter rechts gerutscht oder links gerutscht und nicht halt den direkten Weg zu gehen, sondern mal so ein bisschen über Kreuz. Aber das Ziel vor Augen zu haben. Und das hat dann funktioniert. Und so habe ich bei der ESA angerufen, die mir aufgelegt hat und ich habe so lange angerufen, bis sie mir geglaubt haben. Und dann habe ich es hinbekommen, dass ich dann wirklich halt ein DJ Set aus dem Weltraum gespielt habe, wobei wir Millionen von Menschen erreicht haben und es einfach mal um den Erdball gehen.

Wahnsinn! Also absolut krasse Story gibt es ja auch Videomaterial. Das muss man sich im Nachgang anschauen und ein Gefühl dafür zu bekommen. Und es hört sich alles toll an, Ja, unglaubliche Karriere, ob in der Musik, ob mit den Events. Aber es war eigentlich immer alles so schön, dass wir uns mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, dein größter Tiefpunkt? Wie hast du diesen überwunden?

Ähm, also die Weltmeisterschaft ist eigentlich so mein ganzes Leben, was da jetzt so gerade da drin ist. Und es waren sieben Crashs oder Beinahecrashs, die ich hatte und die ich auch so gedeutet habe, als wenn es jetzt eine negative Erfahrung gewesen wäre. Aber in der Retrospektive war es mit das Positivste, was mir passieren konnte. Denn wenn du auf einmal merkst, dass du eine Energie hast und diese Energie, die weiß ja nicht, ob sie gut oder schlecht ist. Ja, du, du, du kommst zum Beispiel an eine Glühlampe dran und verbrennst dich und sagst Scheiß Energie. Du kommst, aber morgen oder abends kommst du nach Hause, machst das Licht an und es wird hell und du sagst tolle Energie. Die Energie weiß es nicht, was ist, sondern es liegt auch an uns. Und da kam dann auch dieses Ding eben, dass ich jetzt weiß, dass diese sieben Male in meinem Leben eigentlich der größte Motor waren. Das war der Zündstoff. Und das ist auch das, was ich den Leuten mitgeben möchte. Wenn ihr da vor dem Spiegel steht und und denkt Hey, es geht gerade nicht weiter oder das da. Dann ist das genau dieses Ding. Warum geht es nicht weiter? Und irgendetwas erwartet von dir, dass du es veränderst. Also musst du es annehmen. Du kannst es nicht wegdrücken. Es wird wiederkommen. Also stell dich dem und sage auch Hey, ich weiß nicht, was passiert. Und dann kommt vielleicht der Grund, was du dann einen Monat später, ein halbes Jahr später, merkst, dass du diese Energie gebraucht hast, um Dinge zu verändern.

Sehr, sehr cool. Also, wenn man die an den Lippen klebt, dann ist schon mal so, das hört sich alles so einfach an! Ja, ich mag diesen Satz. Es ist ganz einfach, im Grunde. Und seien wir mal ehrlich, es sind gerade sehr, sehr schwierige Zeiten. So, du bist jetzt sieben Mal. Bist du da irgendwie durchgeschifft? Und genau das, was du gesagt hast, Es geht nicht. Es funktioniert nicht. Und trotzdem hast du einen Weg gefunden. Du hast über Bande gespielt. Und das ist ja mittlerweile auch so ein Lebensmotto bei dir geworden, dieses über Bande zu gehen. Ja, also du hast jetzt jüngsten Event gemacht, wo du Leute aus dem Banking Sektor mit jungen Menschen zusammengebracht hast, das Thema Touchpoints miteinander haben und gemeinsam die Welt verändern können. Wie können wir das jetzt für uns im Alltag integrieren? Weil du hast ja gesagt, diese Wochenendflucht. Wie schaffst du es, diese Touchpoints auch in der Woche herzustellen? Hast du da für uns vielleicht noch einen Umgang für die Unternehmer, Wie wir diese Leichtigkeit, diese vielleicht auch teilweise Unbekümmertheit wieder mehr in unseren Alltag integrieren und uns nicht von diesen Dogmen festhalten lassen?

Also ich rede da glaube ich nicht von Leichtigkeit, sondern es ist ja schon ein sehr großer Energieaufwand an sich, eben auch dem zu stellen, was da ist. Was ich sage ist, wir müssen uns dem stellen. Und wenn wir uns einfach mal diese zehn Zentimeter zur Seite setzen und das Problem auch aus der anderen Seite aus betrachten. Schau mal, die KI, die wird uns alle überrennen, aber wir sind Menschen und wir haben da noch so ein bisschen was da, was die KI nicht kann. Die KI kann perfekt strukturieren, die kann alles machen, ja alles viel besser wie ein Mensch auch und schneller. Aber dieses Bauchgefühl und diese Intuition, die wir haben da drin und auch genau diese Bad Vibes, die man vielleicht jetzt gerade verspürt in der Zeit, was gar keine Bad Vibes sind, die soll man nehmen, um sich neu auszurichten und es gibt da jetzt keinen. Also ich habe da jetzt auch nicht die, die die Goldformel. Aber wenn du spürst, dass du an etwas knabberst, dann schmeiß es nicht weg, sondern sondern hol es dir wirklich ran und schau es dir an! Und erst dann kannst du sagen Hey, lass ich mal weg oder Das müssen wir uns näher anschauen und dann findest du auch Lösungen. Denn es geht ja immer weiter. Also das hat auch schon angefangen in der Schule. Du musst zum Direktor gehen. Du hast die Hosen voll gehabt, zum Direktor zu gehen. Du dachtest, er reißt mir den Kopf ab. Und während du schon beim Direktor drin bist, warst du ja gar nicht so schlimm. Und wenn du rausgegangen bist, hast du eine Erleichterung gespürt. Und das kannst du immer übertragen auf dein Leben. Egal, wie schwer gerade momentan dieses Ding ist. Es wird weitergehen.

Finde ich toll. Weil jemand wie ich, der sagt relativ häufig beim Direktor. Insofern kann ich das gut nachvollziehen. Ich auch. Ich auch.

Zwei, drei Mal.

Und was ich spannend finde Du sagst, wir sollen diese Dinge mehr annehmen. Ja, wir sollen uns auch trauen, diese Nuss durchzuknabbern. Auf der anderen Seite gibt es ja auch Dinge, wo man sagt, man muss auch loslassen können. Wie schaffst du es da für dich auch einen guten Spagat hinzubekommen, dass du erkennst Hey, das ist etwas, da muss ich mir selbst stellen, da muss ich meine Seele irgendwie auch mal offenbaren und ehrlich mit mir sein. Oder es sind einfach Dinge, die einfach gar nicht in meinen Tätigkeitsbereich fallen. Da ist es unnütz, dass ich da Energie investiere. Wie schaffst du es, diese Dinge voneinander zu trennen?

Du musst erst mal wissen, was was es überhaupt ist. Und das ist meistens die Routine und die Routine. Die ist zwar wichtig für uns Menschen. Morgens Zähneputzen, Kaffeetrinken, das hier, Bushaltestelle usw. Oder auch bei den Fertigungen in der Industrie usw. Aber Routine ist der größte Bremsklotz, wenn es um Innovation geht. Und Routine ist auch der größte Bremsklotz. Innerhalb einer Firma. Das heißt, du als Chef sagst vielleicht Hey, ich habe da so eine Idee. Aber du kommst da gar nicht durch, irgendwie. Und dann sagt dein Abteilungsleiter, Der sagt dir vielleicht irgendwas, aber der denkt sich vielleicht Hey, ich habe noch drei Jahre hier, warum soll ich jetzt irgendwas verändern? Und so hast du halt bei großen Industrieunternehmen auch. Und wenn du dann da reingehst und sagst Okay, wie willst du das denn jetzt verändern? Kommen wir wieder Das, was ich schon mal gesagt habe. Argumente. Noch mehr Argumente? Nein. Emotionen. Versuch, den Menschen da zu packen, wo er Mensch ist. Nämlich bei der Emotion. Und damit kannst du etwas setzen, dass du diesen Zugang bekommst und damit dann eben auch die Dinge veränderst. Und du? Ich hatte neulich jetzt auch einen Speaker. Job? Große Industrie Direktoren saßen da und so und die haben sich dann auch so, also das war ah ja, okay, stimmt ja eigentlich ja. Sobald man gibt sich immer sehr schnell damit zufrieden, wenn der Vorgesetzte sagt Nee, Mama nicht oder so, aber hey, versuchs doch anders, dann.

Ja, sehr sehr cool. Und was ich spannend finde ist Jetzt hast du dir in den Kopf gesetzt, dass du diese Bubbles miteinander verbindest. Und auch diese Metapher Die Leute sollen beim Essen zusammenkommen, weil die besten Partys, die besten Sachen sind in der Küche entstanden. Das wissen wir alle. Dieses Mantra hast du weiterverfolgt. Was treibt dich da auch an, diesen Weg zu gehen? Weil du hast so viel erreicht im Leben. Theoretisch könnte sich jetzt einfach hinsetzen und sagen Okay, ich entspanne mich und lasse alles passieren. Was ist für dich so der Antrieb, dass du sagst Nee, da geht noch mehr.

Also ganz ehrlich, mein Sohn. Ja, und? Also, wenn du morgens aufwachst, dann kannst du ja schon so ein bisschen anders werden. Wenn du denkst zum Beispiel Demokratie felsenfest kann nicht kaputt gehen. War schon immer da und dann innerhalb von Wochen Monaten erodiert das das, das geht auf einmal irgendwie vermeintlich kaputt. Ja, wenn wir jetzt nicht aufpassen und diese Dinge waren so. Hey, wie kriegst du diese Menschen wieder zusammen? Und da kommt dieses Narrativ. Küche. Überleg doch mal! Nicht nur die besten Partys hast du in der Küche. Und auch wenn du dann von den Partys kommst, ist es der beste Ort. Sondern auch bei so einer Familienfeier. Da sitzt du ganz starr an dem großen Tafel und so, aber wo passiert das wirklich Wahre? Wo passiert der Talk oder der Gossip Da drin? In der Küche. Ja, du. Du warst nachts auf. Du weißt nicht, wie dein Unternehmen weitergeht und so? Du machst eine Kerze an oder das Licht an in der Küche. Die Küche brennt und so, Du verbindest so viel mit dieser Küche. Das ist so ein krasser sozialer Ort. Du hast Spaß dabei. Du sagst deinen Kids auf Wiedersehen, wenn sie den Kindergarten in die Schule gehen. Wenn sie auf eine Schulreise gehen usw. Du wirst verabschiedet von deiner Frau oder von deinem Mann oder so? Also diese Küche ist für mich das Narrativ. Da können wir verändern. Und jetzt hat eine Küche noch einen ganz, ganz krassen Vorteil Sie löst Hierarchien auf. Das heißt also, was? Vorher auf der Tafel oder, oder beim Podium der Professor Doktor war und der Nobelpreisträger und der Generaldirektor. Der wird zum Schorsch, zu Heidi und zur Liesel, wenn die an dem Küchenpult, an dem Küchenblock da stehen. Und da können wir damit. Deswegen sage ich Aus der Küche verändern wir die Welt, weil wir da die Hierarchien fallen lassen, weil wir da uns zuhören.

Sehr, sehr cool. Und man merkt natürlich auch, wie viel Power da drin ist, weil das ist letzten Endes darum geht’s, diese Hierarchien aufzulösen und sagen Hey, lasst einfach miteinander sprechen, lasst uns die Einsichten teilen. Du hast da so viele tolle Storys auch in unserem Vorgespräch gesagt. Ja, da waren Leute in der Politik, die haben dann von jungen Leuten was gehört. So stimmt, diese Perspektive hatte ich gar nicht. Danke dafür. Also wirklich. Wahnsinn. Jetzt gehen wir bei uns schon auf die Zielgerade. Das heißt, wenn ich jetzt deiner Reise folgen möchte, wenn ich jetzt sehen will, wie sich das entwickelt, vielleicht sogar auch Teil werden möchte dieser Reise, wie kann ich am besten mit dir in Kontakt treten? Und dann verabschieden wir uns.

Du kannst gerne bei auf Instagram mir folgen bei Berndbreiter. Da poste ich so ziemlich alles. Es gibt die Smart Rebel Bewegung, also gerade Smart Rebel. Das Smartshift ist das, was ich jetzt hier gerade so erklärt habe. Das ist für mich ein Programm, was ich inszeniert oder initiiert habe, damit wir wieder Halt bekommen in dieser orientierungslosen Zeit und da gerne drauf gehen oder auch auf berndbreiter.de Schreibt mir einfach.

Sehr cool. Packen wir alles nicht. Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit mit uns geteilt hast. Ich hoffe das nächste Gespräch mit dir.

Sehr, sehr schön. Ich mache auch. Dankeschön.

Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst  dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1331
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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