
Das ist Folge 1337 mit Christoph Burkhardt – seit 15 Jahren im Silicon Valley zu Hause, internationaler KI-Experte und jemand, der die Brücke zwischen technologischer Zukunft und deutscher Unternehmensrealität schlägt. Er zeigt, warum KI kein kurzfristiger Hype ist, sondern eine echte Transformation – und wie Unternehmer den Einstieg schaffen, ohne sich von Angst, Nebel oder falschen Versprechen lähmen zu lassen.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Vom Hype zur Umsetzung: So starten KMU wirklich mit KI
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Warum KI nicht nur Pech Menschen interessieren sollte
2. Wo Du am Besten startest
3. Welche große Gefahr du nicht ignorieren darfst
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1337
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
1337 Inh.mp3
Willkommen, Christoph Burkhardt. Bist du ready für heutige Trainingseinheit?
Ja. Super. Ready. Let’s go.
Sehr gut, sehr gut. Lasst uns mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten, in Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Ich bin seit 15 Jahren im Silicon Valley zu Hause, bin damals über Google dahin gekommen, bin seit zehn, zehn Jahren in allen möglichen Projekten in der Welt unterwegs, habe viel gesehen, sehe vor allem vieles, was jetzt auf Deutschland zukommt. Freue mich deswegen super, dass ich jetzt seit vier Jahren beraten darf in der ganzen Welt, aber vor allem auch in Deutschland ein bisschen so zurückgeben, was mir mitgegeben wurde. Freue mich sehr zu sehen, dass ich auch viel bewegt, dass Cool natürlich in San Francisco bin super gerne draußen unterwegs. Das unterschätzen die Leute immer. Die Natur da, das Leben da, das Klima da, das ist das, was eigentlich das Silicon Valley ausmacht. Deswegen Skifahren, Wandern, alles, was man draußen machen kann. Da sind wir alle super dabei.
Sehr, sehr cool, vielen Dank. Und dein spezieller Expertise muss natürlich sagen Du gehörst auch international zu einem der führenden Köpfe, wenn es um das Thema KI geht und bildest letztenendes auch diese Brücke von dem, was da drüben passiert, hier nach Deutschland. Kannst du mal ein bisschen abholen? Was genau machst du? Was gibst du den Menschen weiter?
Ich glaube, das wichtigste Verständnis dafür, dass es nicht nur Technologie ist, sondern eine echte Transformation, die da kommt. Und deswegen hat es so viele Layer, die man beachten muss. Also klar, es kommt auf alle zu. Es wird in allen Industrien passen. In allen Berufen wird es Veränderungen geben. Und das bedeutet auch wir müssen uns alle wandeln. Und Wandel ist einfach super schwierig für Menschen. Deswegen mein Background, der irgendwie aus einer völlig anderen Ecke kommt, Gar nicht technisch. Die Psychologie Neurowissenschaften dann da rübergerutscht in die Technologie, kommt vor allem daher, dass das Thema so komplex ist und da so viele Faktoren mitspielen. Aber ja, Menschen mitzunehmen in diese Transformation, auch Leute mitzunehmen, die mit jetzt mit viel Angst kommen, ist glaube ich, der allerwichtigste Schritt. Und dann war es mir immer noch. Fehlt ist so total tiefes Technologieverständnis ist jetzt einfach nicht mehr nur für die Techies, sondern es ist jetzt bei allen dran. Wir müssen das alle verstehen.
Ja, sehr, sehr cool. Gehen wir gleich noch ein bisschen detaillierter darauf ein, weil es gibt ja Möglichkeiten. Es gibt ja Räume und muss sagen, wie gesagt, du bist international unterwegs, hast riesengroße Projekte gemacht. Aber es war nicht immer alles so schön, dass wir uns mal ab. Was war so dein Tiefpunkt, deine berufliche Weltmeisterschaft und wie hast du diesen überwunden?
Definitiv. Startup Arbeit ist eine harte Sache. Wissen wir alle, die in kleineren Unternehmen unterwegs sind. Das ist nicht immer so einfach. Aber ich würde sagen, mein Tiefpunkt war wirklich, als ich ein Team. Wir hatten 90 Leute globaler Rollout, das Produkt war da Top Produkt. Ich fand es total mega. Aber natürlich die Leute mitzunehmen im Team, das war super schwierig. Und für die aufzumachen, wie groß ich das gesehen habe und was genau ich da erreichen will. Und das war glaube ich eine Nummer zu groß für deren Weltbild. Und dass das überhaupt möglich sein kann. Und ich habe es einfach nicht geschafft, die auf die Welle zu bringen und mitzureißen, dass das tut. Das tut immer noch weh, wenn ich so darüber nachdenke, aber natürlich der aus dem Tiefpunkt, aus dem Tiefpunkt kommen, was kommt, was raus. Und das hat mir viel gegeben. Dafür zu verstehen, dass wir ja auch beim Thema KI jetzt einfach Leute mitnehmen müssen. Wir können. Wir können das nicht einfach laufen lassen, dafür ist es zu wichtig.
Ja, absolut, absolut. Und du hast gerade schon gesagt, KI hat einfach sehr, sehr unterschiedliche Schichten. Ja, jeder Bereich ist davon irgendwie betroffen. Aber die wenigsten haben wirklich so ein Bild davon. Und ich glaube, dieser Nebel sorgt auch einfach für Angst, für Zurückhaltung, weil wie soll ich das jetzt nebenbei auch noch schaffen? Ist also häufig die die Aussage, die kommt. Kannst du uns da vielleicht mal so eine erste Idee mitgeben, wie ich es schaffe, als KMU Unternehmer mich diesem Thema zu nähern? Und was da vielleicht auch deine Herangehensweise, dass mir das ganze Thema leichter fällt.
Also für Leute, die noch überhaupt nicht angefangen haben, geht es vor allem darum, diese ersten Schritte zu wagen. Und das ist wichtig, weil du sagst, Angst ist da im Spiel. Und natürlich der Nebel. Und keiner, keiner weiß wirklich. Also auch wenn ich bei mir im Silicon Valley die Techies angucke, keiner weiß wirklich, was da kommt. Wir laufen alle so in den Nebel rein, aber keiner weiß, was in drei Jahren wirklich da ist. Und das ist einfach. Das ist unangenehm, sich in so einer Welt zu bewegen. Aber wir müssen es trotzdem tun. Und ich glaube, das ist der, der. Der Schritt, jetzt die Leute mitzunehmen, ins Anfangen zu kommen. Und ich würde halt am Anfang geht es wirklich nur darum, mein Lämmle aufzumachen. Also ob das Chatgpt ist oder im German, ist völlig egal. Die können mittlerweile alle dasselbe. Die sind alle auf einem Level, das auf jeden Fall für den Einstieg reicht. Aber einfach mit dem Ding reden und anzufangen, rauszufinden, was die können, was die nicht können, wo die Grenzen sind von dem was, was sie mir versprechen. Weil natürlich die erst mal versprechen, dass sie alles können. Darauf sind sie trainiert. Aber anzufangen, mit dem Ding zu reden und die Grenzen auszutesten, das ist, glaube ich, das Allerwichtigste für den Einstieg.
Finde ich schön, dass jemand wie du sagt, wir wissen noch nicht, was da kommt. Ja, und es gibt ja mittlerweile auch so viele Initiativen, die sagen okay, vielleicht muss man das ganze Thema KI auch ethisch normal betrachten und beleuchten, weil man gar keine Ahnung hat, wie es sich entwickelt. Also ist halt insgesamt eine Aufbruchstimmung, wenn du es dir jetzt mal anschaust. Ja, es wird ja häufig KI auch als Möglichkeit genommen. Hey, wir können damit alles verändern, wir können alles besser machen. So, wo siehst du denn auch Grenzen? Also gerade mal bewusst aus deinem Spektrum. Wo sagst du okay, das ist gerade wirklich so, auch stand heute das Limit da braucht. Da kommst du mit KI auch nicht durch. Das sind schon Dinge, die du noch selber lösen musst. Kannst du da vielleicht auch mal so eine Grenze zeigen, dass wir ein Gefühl dafür bekommen, wo ich vielleicht auch gar nicht weiterkomme mit diesem Werkzeug?
Ich habe schon ein großer Mythos. Der, der sich darum dreht, dass wir jetzt alles ersetzen können, hat damit zu tun, dass wir Entscheidungen eben nicht abgeben können. Und für mich ist es super klar, wenn wir so ein Unternehmen angucken, egal welcher Größe, die Momente, in denen Entscheidungen getroffen werden, heute noch natürlich viel von Menschen. Das sind die Momente, wo wirklich Fortschritt oder Wachstum auf die Bahn geklatscht wird. Da wird gesagt okay, das ist jede Entscheidung sorgt dafür, dass das Unternehmen morgen noch existiert oder nicht. Das heißt, das sind die allerwichtigsten Punkte, die man sich angucken muss. Und jetzt zu überlegen, dass wir Entscheidungen an KI abgeben können, das ist, glaube ich, die totale Überschätzung von dem, was sie können. Das sind statistische Maschinen, die sind sehr, sehr gut auf einer großen Skala zu denken, die uns Entscheidungen super vorbereiten können. Die können Daten analysieren in einer Masse, die wir niemals überblicken können. Die können Texte zusammenfassen und lesen, die wir niemals alle lesen könnten. Und diese Zusammenfassung ist super wertvoll. Aber die ultimative Entscheidung, die natürlich kommt mit der Verantwortung, auch Unternehmer zu sein, die bleibt immer bei uns. Und was wir jetzt paradoxerweise erleben, ist eigentlich, dass natürlich, wenn wir alles wegautomatisieren, was die Maschine ersetzen kann. Was dann übrig bleibt, ist unfassbar anstrengend, nämlich Entscheidungen unter massiver Unsicherheit, und zwar konstant. Das heißt, der Mythos, der sich gerade bewegt, ist sagt Oh cool, da müssen wir alle weniger arbeiten.
Ja, das ist leider noch nie so gewesen. Also bei jedem Paradigmenwechsel in der Technologie wird es immer anstrengender. Und dasselbe erleben wir jetzt auch schon. Also die ersten Teams, die anfangen, KI wirklich großflächig auszuräumen, die mit Agent Shaky arbeiten, also vor allem mit Agenten, die autonom arbeiten und mir zuspielen und meine Entscheidung vorbereiten. Was dann passiert, ist, dass ich ununterbrochen Entscheidungen treffen muss. Und das ist natürlich super anstrengend. Vor allem, wenn die unter Unsicherheit passieren, also die statistisch nicht gelöst werden können. Die fahren super Auto, KI kann super Auto fahren bei uns in Mexiko. Seit 2022 fahren die vollautonom durch die Gegend. Wir haben quasi keine Uber mehr, sondern nur noch autonome Fahrzeuge. Da sitzt keiner mehr drin und das macht die super. Aber das liegt daran, dass sowohl die Straße super reglementiert ist und restriktiv als auch die Regeln auf der Straße sind ganz einfach zu lernen. Und wenn man sich Business anguckt und vor allem also Mittelständler in Deutschland Die Regeln sind überhaupt nicht so klar. Das heißt, Sie treffen dauernd Entscheidungen um die Regeln drumrum oder noch schlimmer, die Regeln neu. Und das ist ganz schlecht für die Maschine. Das heißt, da sind definitiv Grenzen und das müssen wir, das müssen wir als erstes verstehen. Und dann dürfen wir uns nicht blenden lassen. Weil die Maschine natürlich so tut, als könne sie das. Kann sie aber nicht.
Ich finde das sehr, sehr schön, dass du das auch mal so, so aufzeigst. Weil genau das, was du sagst, die Zeit an einem Thema zu arbeiten, wird halt reduziert. Aber die Verantwortung ist natürlich umso größer. Und im Zweifel, wenn ich gar nicht mehr hundertProzentig verstehe, was die Maschine wieder ausgespuckt hat oder welche Daten die zurückgreift, habe ich vielleicht sogar noch eine höhere Unsicherheit. Damit machst du das Leben von den meisten Zuhörern. Jetzt glaube ich gerade nicht unbedingt einfach, auch wenn du sagst anstrengender.
Sorry.
Aber auch darum geht’s ja, diese Wahrheit mal zu teilen. Nichtsdestotrotz gibt es ja auch sehr, sehr viele positive Entwicklungen. So, das heißt, wenn wir jetzt mal gucken, okay, du hast mal so eine Grenze oben beleuchtet, aber was sind vielleicht auch die Dinge, wo du sagst, das können die mittlerweile so gut. Also ein bisschen Deutschland, ein autonomes Auto auf die Straße kommt. Ich glaube, da ist noch noch viel Bewegung drin. Aber wenn wir jetzt mal im Businesskontext gucken, wo hast du dort große Veränderungen gesehen, wo hast du heftige Beschleunigungen gesehen, wo du sagst, das wäre früher mit einem klassischen Unternehmen gar nicht möglich gewesen? Jetzt, in Zeiten von KI, geht das. Aber kannst du uns da vielleicht mal so ein bisschen in deine schöne Welt abholen?
Also spannend ist natürlich, sich zu überlegen, Was, wenn ich, wenn ich mein Unternehmen heute nochmal aufbauen würde in dieser vollen KI Welt, wie würde ich es dann aufbauen? Und natürlich haben wir jetzt plötzlich Unternehmen, die genau mit dem Status gestartet sind. Das heißt, wir sehen die ersten Unternehmen, die voll KI first entwickelt wurden und dann baut man quasi das Business drumherum. Aber was, wenn man im Kern KI denkt, ins Unternehmen einbaut, in jeden Prozess, in alles, was wir tun, in jedes Spiel, jedes Gespräch. Also ich habe seit zwei Jahren habe ich einfach jedes Gespräch aufgezeichnet. Nicht nur Videos, sondern auch live Gespräche. Und das ist ein riesen Datensatz, mit dem man jetzt arbeiten kann. Und alleine diese Daten verfügbar zu haben, das ist neu. Und das würde ich auch. In Deutschland versuche ich das überall unterzubringen. Bitte diese Daten sammeln. Also wir löschen nichts, wir brauchen das alles später. Auch wenn die KI noch nicht so weit ist oder wir Datenschutzprobleme haben und diesen ganzen Kram. Aber interessant ist doch alles, was wir an Routinetätigkeiten machen im Business können wir plötzlich abgeben. Agenten können unendlich viel uns abnehmen an Arbeit. Also wenn wir so Prozesse angucken, die wir so tagtäglich machen und da sind möglicherweise vier, fünf Personen beschäftigt. Jeder kreiert irgendeinen Output, also irgendwas kommt bei mir an, eine Email kommt rein, ich muss was machen, schickt eine Email weiter. Jetzt wird die Information so lange bearbeitet. Wenn man sich den Prozess genau anguckt, dann sieht man plötzlich also erstens Stufe vier und fünf brauchen wir gar nicht mehr und wir können direkt überspringen. Das ist das Schöne, wenn man Prozessanalysen macht.
Und das Nächste ist natürlich zu sagen Ja, aber kann man den gesamten Prozess kann eigentlich ein Agent übernehmen. Und ich komme direkt von Output Von Input eins komme ich zu Output fünf. Und die ganzen Emails zwischendrin kann die Maschine selber erledigen. Und das, was dann wegfällt, ist alles, was wir zwar als Arbeit verstanden haben, aber eigentlich Sachen sind, die Menschen niemals hätten machen sollen. Das eine sind Routinetätigkeiten, wo wir merken, okay, die laufen jedes Mal gleich ab. Da ist die Maschine jetzt schon auf einem absolut perfekten Stand, Da brauchen wir nichts mehr. Und die macht auch so wenig Fehler, dass man da jetzt wenig Angst hat haben muss. Also klar, wir denken bei Agenten immer schnell dran, aber was, wenn der Fehler macht? Aber die Fehlerquote bei einfachen Aufgaben ist super gering. Dann kann man natürlich überlegen. Entscheidungen besser vorbereiten ist auf jeden Fall ein Riesenthema. Also wenn immer Teammeeting und wir müssen fünf Entscheidungen treffen. Wenn ich den Agenten habe, ich hier immer mitlaufen. Bei mir läuft einer mit, der beim Meeting zuhört und der mir dann sagt Ja, aber guck mal, ihr redet jetzt seit 15 Minuten über irgendwas. Ihr wolltet folgende Entscheidungen treffen und das hat das trainiert. Mich auch. Und das Interessante jetzt plötzlich dreht sich das Spiel. Die KI kann mir helfen, plötzlich mich zu fokussieren auf das, was ich eigentlich erreichen wollte. Und das ist eigentlich ein schöner, ein schöner Effekt, wo wir denken Ah, ist nicht nur, dass die Maschine uns abnimmt, sondern die Maschine hilft uns auch fokussierter oder produktiver, optimierter zu arbeiten.
Und was ich gerade schön finde, dieses Hand in Hand, was du beschreibst. Ja, also ich muss der Maschine Daten geben. Sie ist in der Lage, sehr, sehr große Datenmengen zu verarbeiten, was für uns menschlich gar nicht machbar wäre. Aber auch diese Rückkonditionierung sagen Hey, du bist doch eigentlich mit dem Ziel gestartet, warum hältst du dich denn nicht an deinen eigenen Prozess? Und daraufhin als Mensch auch besser zu werden? Und das ist ja, glaube ich, genau das, wo wir auch alle hinwollen. Und wenn wir uns überlegen, damit schärfen wir auch. Und da kommst du als Psychologe wieder ins Spiel, die Grundlagen der Kommunikation. Ich kann Teams effizienter machen. So, so höre ich das gerade raus. Das heißt, dieses Ja, es wird anstrengend, es wird schwerer ist aber auch gepaart mit Wenn ich jetzt besser kommuniziere und weniger fehleranfällige Prozesse habe, schaffe ich auch insgesamt mehr. Das ist so das, was gerade rauskommt. Und wir sind jetzt schon bei uns auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn ich jetzt sage Hey, ich will mit dir zusammenarbeiten, ich will tiefer in eine Welt eintauchen, ich will vielleicht auch Connection mit dir haben, Vielleicht kannst du uns in unserer Firma unterstützen. Wie kann ich am besten mit dir in Kontakt treten? Und dann verabschieden wir uns.
Gerne per Email oder LinkedIn. Irgendwo, wo ich auch immer zu finden bin. Kontaktieren. Ich bin immer offen für 30 Minuten Gespräch und zu gucken, was ist in dieser Landkarte an KI für das Unternehmen speziell sinnvoll und wo ist der beste Punkt anzufangen?
Sehr, sehr cool. Verlinken wir auch alles in Schutz? Christoph. Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit mit uns geteilt hast. Ich freue das nächste Gespräch mit dir sehr gerne.
Danke dir.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1337
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Rayks Podcast: „Unternehmerwissen in 15 Minuten“
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