
Das ist Folge 1346 mit Lutz Goebel – erfolgreicher Familienunternehmer, ehemaliger Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER und Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrates. Er hat sein Unternehmen erfolgreich an seine Tochter übergeben und zeigt heute, wie Nachfolge gelingt – und warum Unternehmer dafür vor allem eines können müssen: loslassen.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Warum viele kleine Unternehmen unverkäuflich sind
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Warum Dein Unternehmen früher übergeben wird als du denkst
2. Wo Dein größtes Risiko ist
3. Wann Du wirklich loslassen musst
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1346.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Willkommen. Lutz Goebel, bist du ready für die heutige Trainingseinheit?
Ja, auf jeden Fall.
Dann lass uns gleich starten. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Ja, ich bin jetzt mittlerweile Senior. Ich habe mein eigenes Familienunternehmen an meine Tochter übergeben, vor vier Jahren. Und sie macht das ganz hervorragend, zusammen mit dem Geschäftsführer. Ich habe noch, betreue das Unternehmen noch im Beirat, bin aber operativ da gar nicht tätig. Ich habe daneben noch drei Beiratsmandate, wo ich mein Wissen weitergeben kann und wo ich an der Zukunft von einigen Unternehmen arbeite. Und dann habe ich natürlich noch arbeite ich für den Staat. Ich bin Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrates. Wir kümmern uns um bessere Rechtsetzung, Digitalisierung und Bürokratieabbau.
Sehr, sehr cool. Und wenn wir eine Sache brauchen, dann auf jeden Fall Bürokratieabbau. Da bin ich bei dir. Und vielleicht mal was aus der Vergangenheit und was Privates, was du teilen möchtest.
Ja, also ich habe also einen Weg mit Höhen und Tiefen durchschritten. Ich bin hineingeboren worden in eine Unternehmerfamilie Und dann hat sich war erstmal nicht klar, dass ich da Nachfolger werden soll, aber mein Bruder wollte das dann nicht machen. Dann habe ich das übernommen und ich bin dann praktisch nach einer sehr guten Ausbildung ins Familienunternehmen gegangen und habe dann, dann hat das aber am Ende überhaupt nicht geklappt. Da können wir gerne noch mal drauf eingehen. Und ich bin dann außerhalb des Unternehmens zehn Jahre gewesen und habe dann für mich entschieden, wieder Unternehmer zu werden und nicht mehr für andere Leute zu arbeiten. Und das habe ich eigentlich gut hingekriegt.
Und noch was Privates, was du teilen müssen. Dann gehen wir gleich weiter.
Ja, ich habe vielseitige Interessen, bin überhaupt sehr offen für neue Dinge. Ich reise sehr gerne, schaue mir die Welt an und bin von Grund auf Optimist.
Sehr gut. Und deine spezielle Expertise? Du hast ja gerade gesagt, du hast deine Firma übergeben, um mal so ein bisschen ab Was genau macht ihr da und wie bringst du dich jetzt heutzutage auch noch rein?
Also das Unternehmen beschäftigt sich mit Antriebstechnik und Energietechnik. Auf der einen Seite sind das Motoren, Verbrennungsmotoren, alles was nicht auf der Straße ist, für Anwendungen wie Landtechnik, für Flughäfen, für Schiffe, für Loks und Ähnliches Thema. Und auf der anderen Seite für stationäre Anwendungen. Wir haben ein Unternehmen in unserer Gruppe, das macht Notstromaggregate für Rechenzentren. Das läuft momentan sehr, sehr gut und wir haben einen sehr, sehr hohen Serviceanteil. Es ist also ein reines B2B Geschäft. Wir haben rund 330 Leute in der Gruppe und etwas über 100 Millionen Umsatz. Und wo ich mich da einbringen kann. Also meine Tochter kommuniziert. Das ist ja das Kluge an Töchtern, die machen das gerne. Die kommuniziert 123 Mal die Woche mit mir über WhatsApp, wie auch immer, und hat Fragen zu spezifischen Themen, wo sie selber zu eine Meinung hat, aber ihre eigene Meinung verbessern will und fragt, ob ich das vielleicht anders sehe. Und wir hatten jetzt ein Thema, wo wir eine Firma kaufen wollen. Da hängen wir irgendwie fest. Und dann hat sie gesagt Machen wir den jetzt. Und da habe ich einen sehr guten Anwalt vorgeschlagen. Der hat das Ganze wieder ins Rollen gebracht, weil er sich unglaublich gut auskennt. Also ich bin da regelmäßig mit ihm Kontakt, aber sie führt operativ das Unternehmen mit dem Kollegen.
Sehr, sehr cool. Vielen Dank. Und jetzt muss man sagen, das hört sich irgendwie alles wirklich sehr, sehr toll an, ja. Also wirklich tolle Ausbildung genossen. Unternehmen erfolgreich aufgebaut, jetzt auch erfolgreich die Übergabe geschafft. Aber es war ja nicht immer alles so schlimm. Das werden wir uns mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft? So ein Tiefpunkt und wie hast du diesen überwunden?
Ja, es gab also insbesondere einen Punkt, der sehr, sehr schwierig war. Wir waren. Früher war ich in einem alten Familienunternehmen in der langjährigen Geschichte und bin da reingekommen. Mein Vater ist schon mit 14 Jahren, als ich 14 Jahre war, im Flugzeug abgestürzt. Also ich war ziemlich alleine und ich bin dann praktisch da reingekommen als Geschäftsführer. Ich hatte eine sehr gute Ausbildung, aber es waren eben zwei Familienstämme, fifty fifty. Wir konnten uns 100 % blockieren. Das haben wir auch teilweise getan. Das war nicht sehr gut und ich war da für knapp vier Jahre tätig und. Aber am Ende haben wir uns einfach nicht mehr verstanden. Und die andere Seite hat dann meiner ganzen Familie und mir, wir hatten 50 % der Anteile angeboten, uns aufzukaufen und nach einer klaren Abwägung und ich mir gesagt habe, ich habe keine Lust, mich jeden Tag mehr zu ärgern, haben wir dann entschieden, die Anteile zu verkaufen an die andere Familie. Und dann über mehrere Schritte bin ich dann dazu gekommen, ein Management bei ihnen zu machen und dann eben ein neues Unternehmen aufzubauen. Grundsätzlich gilt Unternehmer ist toll, wenn alles gut läuft. Momentan muss man alles dauernd kontinuierlich umbauen. Wenn man das nicht macht, ist man ganz schnell weg vom Fenster. Und wenn es nicht gut läuft als Unternehmer, ist besonders schlecht, weil dann hat man nicht nur schlechte Zahlen, sondern hat auch Sorgen über die Zukunft und man schläft nachts schlecht. Also das ist dann doppelt schlecht und da muss man halt wieder rauskommen. Braucht man auch sehr viel Eigeninitiative und Kraft, da wieder rauszukommen.
Ja, absolut. Unternehmertum. Einfach mal in wenigen Sätzen auf den Punkt gebracht. Und du warst ja auch lange Zeit Präsident der Familienunternehmer und hast ja die Familienübergabe jetzt auch selber erfolgreich geschafft. Ich blicke da ehrlicherweise recht pessimistisch gerade so ein bisschen in die Zukunft, weil mir so ein bisschen auch die Initiative fehlt. Ja, diese Nachfolge wirklich zu lösen. Vielleicht kannst du mal so ein bisschen aus deiner Brille auch beleuchten. Wie siehst du das ganze Thema? Ist es vielleicht gar nicht so schlimm? Wer kümmert sich gerade? Was sind die Möglichkeiten, um das halt auch hinzukriegen? Weil wir haben eine recht große Zahl. Man spricht von knapp 600.000 Unternehmen, die vor der Übergabe stehen. Ja, was wird getan? Und wo kann vielleicht auch jeder Einzelne selber darauf einwirken, dass es für ihn bestmöglich läuft?
Ich will auf der einen Seite mal sagen, wie ich das volkswirtschaftlich beurteile und auf der anderen Seite, was ich selber gemacht habe, weil wir haben das gut hingekriegt. Es sieht also so aus, dass es wirklich eine riesige Bedrohung und ich würde mal sagen, alle sollten damit beginnen, sich damit auseinanderzusetzen. Spätestens mit dem Alter von 55 Jahren, weil sie dann noch relativ rational argumentieren. Die mit 60 sind schon kaum noch abkömmlich und die mit 70 sind der Meinung, dass sowieso außer ihnen keiner mehr was besser kann und deswegen gibt es da keine Nachfolge mehr. Also 55 Rational und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter, wo der Inhaber selber der oberste Vertriebsmann oberste Techniker ist, sogar bei den Inbetriebnahme von Maschinen noch selber dabei ist. Der hat ein Riesenproblem. Wenn er nicht mehr dabei ist, ist das Unternehmen nichts wert und wird im Zweifel auch nicht funktionieren. Und da muss er sich frühzeitig drum kümmern, wenn er das in der Familie behalten will, dass er jemanden findet, den er heranzieht, der also praktisch die Aufgaben übernehmen kann. Es kann ja auch sein, dass man zwei braucht. Einer macht Vertrieb, der andere die Technik. Das muss man je nach Unternehmensgröße sich leisten. Und das Diese Leute muss man suchen und dann sehr frühzeitig einbeziehen und auch frühzeitig schon beteiligen. Sonst wird das am Ende nichts werden, dass man wirklich gute Leute findet. Und sonst sind solche Unternehmen, ich würde sogar sagen bestimmt bis 50 Leute eigentlich unverkäuflich. Und das sollten die Leute sich klarmachen, welche Lösungen sie dafür anstreben.
Mal einfach zum Berater gehen und sagen Ja, ich will das Unternehmen verkaufen. Die erste Frage ist Wer soll das denn dann machen? Ja, weiß ich auch nicht. Ja, dann war’s das. Danke. Dann ist es vorbei. Also, es ist sehr ernst zu nehmen. Wie habe ich das gemacht? Also, ich habe mit meiner Tochter bereits mit 17 gesprochen, dass ich gesagt habe, meine ältere Tochter, die hatte entschieden, nicht ins Unternehmen zu gehen. Und dann habe ich sie gefragt. Die war viereinhalb Jahre jünger. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass du das übernimmst. Aber du musst das nicht übernehmen. Jetzt lass mal überlegen. Gemeinsam diskutieren. Wie könnte es denn gehen? Was brauchst du an Fähigkeiten, um überhaupt in der Lage zu sein, doch schon ein bisschen größeres Unternehmen zu übernehmen? Und das fand sie alles ganz spannend. Und sie meinte Ich werde nicht verrückt, sondern sie findet das toll, dass ich dir das zutraue. Und dann ist sie eben diesen Weg gegangen, weil ihr das Spaß gemacht hat. Und wir haben dann praktisch, da war sie, glaube ich, 23, haben wir eine Mediatorin eingeschaltet, jemand, die also praktisch mit und zwischen uns vermittelt, nicht nur zwischen meiner Tochter und mir, sondern auch meiner Frau und meiner anderen Tochter und die Interessen meiner jüngeren Tochter sehr stark in den Vordergrund steht Wann gehen Anteile über, wann wird man Geschäftsführer? Worauf muss geachtet werden, wie kann die Zusammenarbeit klappen usw. Und das war eine sehr sehr gute Entscheidung und wir haben das alles hinbekommen.
Und am Ende, ich habe sie ist reingekommen bei mir am 1. 06. 2019. Und ich habe gesagt, ich höre in vier Jahren, vier Jahren auf den Tag, also gar nicht weit weg. Jetzt vor acht Jahren, habe ich das gesagt, vor vier Jahren. Ich gehe raus. Töchter betrachten das eher als Bedrohung. Söhne finden das ganz toll, wenn der Vater möglichst schnell verschwindet. Die Töchter wollen, dass der Vater noch länger dabei bleibt. Aber die Töchter muss man auch so aufstellen, dass sie erfolgreich sein können. Und das haben wir alles gemacht. Und heute ist das so Wir arbeiten perfekt zusammen. Operativ macht sie alles. Und sie macht eben die unglaublich vielen Aufgaben, die heute in Zeiten von KI und Digitalisierung machen muss. Das ist also ein Riesenthema. Da sollte man sich auch durchaus Berater an die Seite holen, die das ein bisschen sehen. Und man muss in der Lage sein, auch abzugeben. Das Hauptproblem in der Nachfolge ist, dass die Alten nicht aufhören. Das ist eigentlich das Thema, weil sie keine anderen Interesse haben oder weil sie glauben, sie erleiden einen riesigen Bedeutungsverlust in der Gesellschaft. Und dann muss man sich eben neue Dinge suchen. Oder vielleicht kann auch die, können auch die Kinder dafür sorgen, dass man noch Aufgaben hat im Unternehmen, dass man gewisse Kunden betreut? Oder weiß ich was alles? Da gibt es ja Möglichkeiten, aber das muss man sehr professionell aufziehen.
Vielen Dank, dass das mal so zusammenfasst. Und du hast gerade schon gesagt, du siehst es halt auch volkswirtschaftlich schwierig. Jetzt hast du als Präsident der Familienunternehmer natürlich auch sehr, sehr viel Einsicht in die Zahlen, Daten, Fakten bekommen. Wenn wir jetzt mal wirklich auch in die schlecht anzunehmende Zukunft blicken, was siehst du da auch noch mal rein subjektiv? Aber wenn wir jetzt die Glaskugel mal gehen und sagen okay, wir kriegen das Thema Nachfolge nicht gelöst, was prognostizierst du dann für unsere Volkswirtschaft?
Ja, es gibt natürlich immer Lösungen. Unternehmen werden teilweise liquidiert, gehen teilweise pleite. Da gibt es alles mögliche. Aber es ist natürlich ein riesen Nachteil, wenn Unternehmen nicht in die nächste Generation geführt werden können. Ich meine bei größeren Unternehmen, die kann man verkaufen, ja. Und was ich heute beobachte, dass auch viele Familienmitglieder sagen, ich will gar nicht mehr operativ das Unternehmen führen, sondern ich gehe in den Beirat und versuche darüber, mir professionelle Geschäftsführer zu holen, die das Unternehmen führen. Da gibt es die ganze Bandbreite, Breite und es gibt die guten Dinge und die schlechten Dinge, dass sie scheitern. Es gibt beides. Und es gibt fantastische Unternehmer, die Nachfolger sind. Maxisman oder ähnliche Leute, die unglaublich was auf die Wege auf den Weg gebracht haben. Oder Jens Fiege oder andere von großen Unternehmen. Also es gibt da alles. Aber ich weiß nicht, ob der Staat da sehr viel leisten kann. Es ist eher so, dass die Unternehmer sich bewusst sein müssen, dass das ein Riesenthema ist und dass sie das frühestens angehen und nicht sagen erst mit Ende 60. Ja, jetzt muss ich mal langsam überlegen, was ich da mache. Dann ist es zu spät.
Das heißt, so wie es ein bisschen raus. Du hast gesagt, wenn ich jetzt zu den Kleineren höre, und das sind ja von den 3,5 Millionen die allerallermeisten, die ja nicht mal die Zehn Mitarbeiter Grenze überschritten haben. Die meisten von denen werden einfach sterben und wegbrechen, weil einfach keine Substanz da ist.
Ja, also wenn es einem nicht gelingt, jemanden zu finden, der das mit einem macht, den man auch Vollmachten gibt, den man auch beteiligt, relativ früh, dann wird das so sein, dann werden die den Bach runtergehen, dann. Und das ist natürlich sehr schade, aber das müsste ja nicht so sein. Und Aber die kleinen Unternehmen, das ist eigentlich. Da interessiert sich kaum jemand dafür. Und ein Käufer stellt ja als erstes die Frage Wer soll das Unternehmen denn in Zukunft führen? Wer soll das denn machen? Und wenn der, der das alles gemacht hat, dann weg ist, ja dann ist da keiner. Und dann sagt er Ja, dann kann ich es auch nicht kaufen, weil dann habe ich ja keinen, der es macht. Es gibt natürlich auch Unternehmen, die passen gut woanders mit rein. Es gibt auch Family Offices und alles mögliche, die interessante Firmen kaufen. Aber so ganz kleine kaufen sie ungern.
Na ja, wir sind schon auch auf der Zielgeraden. Das heißt, wenn wir jetzt sagen Hey, spannende Expertise und ich finde das toll, wie du das jetzt auch formuliert hast. Auch Bürokratieabbau ist ja ein Bereich, den wir noch gar nicht abgedeckt haben. Wenn ich jetzt die Reise mit irgendwie mal gehen will oder einfach einen Austausch suche, wie kann ich am besten mit dir in Kontakt treten? Und dann verabschieden wir uns.
Das einzige, wo ich vertreten bin, ist LinkedIn. Aber da bin ich auch gut erreichbar.
Okay, sehr gut. Packen wir da auch entsprechend. Schon los. Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich. Das nächste Gespräch mit dir sehr gerne.
Alles Gute. Tschüss.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1346
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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