
Derselbe Fehler. Wieder.
Zum zweiten Mal diese Woche.
Das ist kein Mitarbeiterproblem.
Das ist ein Strukturproblem.
Und es hat eine einfache Ursache.
Das ist Folge 1350.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit. Damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke, dass Du die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Warum Dir immer die selben Fehler passieren!
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Warum wiederkehrende Fehler immer Strukturfehler sind
2. Was passiert wenn Wissen nur in Köpfen lebt
3. Wie Struktur aus einem reagierenden Betrieb einen gestaltenden macht
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge wertvoll ist. Teile sie mit ihm. Der Link ist raykhahne.de/1350 .
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Derselbe Fehler. Schon wieder. Und das zum Zweiten Mal diese Woche. Es ist wirklich ein Mitarbeiterproblem. Oder ist es vielleicht ein Strukturthema? Und wenn ja, wo findest du die eigentliche Ursache, dass Folge 1350 Willkommens Unternehmerwissen in 15 Minuten? Mein Name ist Rayk Hahne ex, Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit du als Unternehmer noch besser wirst. Danke, dass du Zeit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. In der heutigen Folge geht es um, warum dir immer wieder dieselben Fehler passieren. Welche drei wichtigen Punkte kannst du aus dem heutigen Training mitnehmen? Erstens, warum wiederkehrende Fehler immer ein Strukturthema sind. Zweitens was passiert, wenn das Wissen nur in deinem Kopf ist? Und drittens, wie Struktur aus einem reagierenden Betrieb ein gestaltenden Betrieb macht. Du kennst sicher, man findet diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sind mit dem. Der Link ist raykhahne.de/1350 Hallo und schön, dass du wieder mit dabei bist. Dieses Thema liebe ich ja und ich werde es nie vergessen. Wir hatten mal einen Unternehmer bei uns im Training aus dem IT Umfeld, ungefähr 25 Mitarbeiter. Und der kam irgendwann mal extrem aufgebracht in ein. Unser Kollege hat gesagt Was für eine Riesenscheiße hier ist alles blöd oder Mitarbeiter, alles Mist, ich hau die alle raus und irgendwann geh ich wieder an die Kasse. So genervt alle anderen erst mal so ein bisschen. Okay, was mit ihm los. Habe ich aber mal beherzt nachgefragt. Was ist denn los? Ja, schau mal, ich bin jetzt beim Kunden gewesen und wollte eine Präsentation halten und dann mach ich den Laptop auf und dann ist der Laptop fast leer und da wollte ich den irgendwie verbinden.
Oder ich stell das Ladekabel dabei. Und das, obwohl ich den Mitarbeiter vorher klipp und klar gesagt habe Pack mir alles ein, was wichtig ist für den Termin. Das war ganz witzig, was dann passiert ist, weil das ist eine größere Gruppe von Unternehmern und aus einer. Oh mein Gott, was los. Mit ihm! Und einem gewissen Verständnis kam dann ein zurückhaltendes Lächeln und dann habe ich ihn noch mal gefragt. Also Aussage, die der Mitarbeiter gegeben hast, war Pack alles ein, was wichtig ist für den Termin. Ja, genau, Genauso habe ich gesagt. Und er hat es wieder nicht hingekriegt. Aber woher soll dein Mitarbeiter denn wissen, was wichtig für den Termin ist? Gibt es dafür eine Anleitung? Gibt es eine Checkliste? Gibt es irgendwas, woran er sich orientieren kann? Ja, er kann ja mal selber mitdenken. Aha. Also noch mal Deine Erwartungshaltung ist, dass wenn der Mitarbeiter dir Sachen vorbereiten soll, dass er selbstständig alles abprüft, was du für dich als am wichtigsten erachtest. Und weil das nirgendwo aufgeschrieben steht, erwartest du, dass der Mitarbeiter das eigenständig durchdenken kann und dann alles für dich so vorbereitet, dass er hundertProzentig das trifft, was du haben willst? Habe ich es richtig verstanden? Ja, Wenn du das sagst, hört sich das ein bisschen komisch an? Ich habe das nur gespiegelt, was ich gerade verstanden habe. Irgendwann hat er sich dann ein bisschen beruhigt und wir sind gemeinsam rausgekommen, dass die wohl einfachste Lösung wäre, eine Checkliste zu machen und einen Karton vorzubereiten.
Oder eine Plastikkiste, wo dann die Dinge, die für einen Termin wichtig sind, drin sind. Und auf dem Deckel dieser Kiste schreibt man dann eine Checkliste drauf, die man abhaken kann und dann überprüft. Hey, ist alles dabei? Gesagt, getan. Umgesetzt. Nie wieder war das ein Problem. Und im Gegenteil, der Mitarbeiter war sogar unendlich dankbar, weil er endlich mal eine feste, zielorientierte Sache hatte, die er fertig machen konnte. Was nehmen wir also mit aus der Geschichte? Solange die Dinge in deinem Kopf sind, solange sie nicht irgendwo erfasst und festgehalten sind. Es ist unmöglich für jemanden aus deinem Team, die Dinge so zu machen, wie du sie gut findest. Es geht einfach nicht. Warum? Weil niemand in dich hinein schauen kann. Ist das anstrengend und nervig für uns als Unternehmer? Auf jeden Fall. Und was glaube ich gut ist, um sich selber da auch ein bisschen vor sich zu schützen. Ich kann nur für mich sprechen. Jedes Mal, wenn ich sage Na, das hätte der Mitarbeiter sich auch denken müssen, ist das für mich ein Schlag im Nacken. Weil mir in diesem Moment klar wird, dass mein Eingangsprozess, wie formuliere ich es nett, scheiße gewesen sein muss. Hier ist es. Ich sage, das hätte ein Mitarbeiter sich doch denken können. Dann ist mein Eingangsprozess scheiße. Es ist meine persönliche Auffassung. So sehe ich das. Warum? Weil, wenn Sachen nicht klar definiert sind, wenn es keine Checkliste gibt, wenn es keine Struktur gibt, dann kann ein Mitarbeiter das doch gar nicht wissen.
Woher denn auch? Was die Anforderungen sind, was du dir vorstellst, was du dir wünschst. Woher soll jemand das wissen? Woher genau? Wenn es aber dein Anspruch ist, dass es alles total perfekt ist und geradlinig ist, dann musst du halt auch die Checklisten dafür erstellen. Dann musst du den Ablauf dafür erstellen. Und wenn du das nicht machst, dann darfst du es auch auf dich selbst sein, aber auf gar keinen Fall auf deinen Mitarbeiter. Dein Mitarbeiter hat nicht die Aufgabe mitzudenken. Und das ist ein großer Irrglaube. Ja, aber dafür bezahle ich den doch. Nein. Ein Mitarbeiter bezahlst du dafür, in einer Rolle einen Raum einzunehmen und diesen Raum zu befüllen. Was innerhalb dieses Raums passieren muss, das musst du vorher gemeinsam festlegen. Welche Freiheiten und Unfreiheiten dort entstehen, das liegt allein bei dir. Das auch entsprechend sauber zu argumentieren und festzulegen. Wenn du das nicht tust, wie soll das funktionieren? Es ist also schlicht und ergreifend ein Strukturthema, mit dem du dich dort auseinandersetzen musst. Denn jeder Betrieb, jedes Unternehmen, die immer wieder in diesen Reaktionsmodus verfallen, die haben ein grundsätzlich Strukturthema. Und das sehen wir auch bei unseren Unternehmen. Ja, es gibt halt kleinere Strukturen, eine Handvoll Mitarbeiter, bis ich sage mal so 1015 ungefähr, das sind so die jungen Wilden. Ja, und dabei spielt Alter keine Rolle. Auch der und das Unternehmens Alter spielt keine Rolle. Warum? Junge Wilde sind für mich immer die Unternehmen und Unternehmertypen, die noch in der Aufbauphase sind, weil um 1015 Mitarbeiter auch dauerhaft bezahlen zu können.
Dafür musst du schon mal ein paar grundlegende Dinge richtig gemacht haben. So, das heißt Marketing, Vertrieb, Angebotsgestaltung, Leistungserbringung. So um 1015 Leute zu finanzieren, muss das schon mal so okay laufen. Es kann auch schlecht laufen. Kannst du auch einen guten Marktumfeld sein, dann kannst du sehr viele Fehler machen. Im schlechten Marktumfeld hast du halt weniger Toleranz, aber das ist einfach etwas, was gerade da ist. Und jetzt auf der anderen Seite, wenn wir uns anschauen, eine Struktur da mal reinzubringen und dann noch Verantwortlichkeiten sauber zu übertragen, heißt immer, dass dein Gegenüber ein Briefing braucht. Er braucht immer irgendeinen Informationsgrundlage, anhand derer diese Person selber auch Entscheidungen treffen kann. Und auch für das Ergebnis einsteht. Hast du diese Dinge gebaut? Hast du diese Rahmen abgesteckt? Hast du auch die Fragen geklärt und die Räume geklärt? Und so kommst du aus einem Ja, wir müssen mal hier, wir müssen mal da, wir müssen, müssen, müssen, müssen zu einem Wir werden das und das tun und so, so ist der Plan und das und das, die Struktur. Wenn das gelöst ist, dann hast du mehr Freiheit, dann hast du mehr Möglichkeiten. Das ist das Notwendige, was es braucht. Reaktion heißt immer Etwas kommt von außen und gibt den Takt vor. Wenn du aber selber nach vorne gehst und sagst Das ist mein Ziel, das ist es jetzt, was ich tun möchte, dann bist du in der Aktivität. Und egal was von außen kommt, du wirst an deinem Kurs festhalten. Diese Struktur gibt deiner Belegschaft auch Sicherheit. Denn wenn du sagst, das ist der Plan, da wollen wir hin.
Wie genau der Weg aussieht, kann ich dir noch nicht sagen, aber ich weiß, dass wir ihn erreichen werden. Und deswegen steuern wir jetzt in diese Richtung. Das ist die Aufgabe. Das ist die Aufgabe, die es zu erfüllen gilt. Jede Struktur schafft dir auf der anderen Seite Freiheit. Jeder Prozess, jeder Automation, jede Weiterentwicklung, all das, was du tun kannst. Das heißt, wie startest du jetzt am besten? Startet mit dem ersten kleinen Schritt. Mach es dir bitte nicht zu schwer. Wie oft habe ich mich selber dabei ertappt. Wie riesengroß! Und da gab es eine Planungsrunde und dies und das und noch ein Treffen und noch ein Treffen. Und dann am Ende des Tages klar geworden Alter, das ist kompletter Schwachsinn. Ja, also viel wichtiger ist es für mich. Mittlerweile ist es ja okay. Wir setzen uns hin, mach einen Plan, mach eine Strategie und dann schauen wir, wie wir da hinkommen. So gibt es ein grobes Vorgehen. Aber viel wichtiger ist, dass das Ziel klar ist. Und solange das Ziel klar ist, wird jeder Weg sich da irgendwie hinentwickeln, weil man hat ja eine Grundrechte. Dann geht es hier mal weiter. Dann muss man da mal wieder zurück. Und auf dem Weg dahin merke ich Widerstände. Ja, ich sehe das immer so ein bisschen wie so ein Fluss. Ja, stell dir mal so einen reißenden Fluss vor. Wirklich relativ mächtig, so dass wenn du reingehen würdest, würdest du weggerissen werden, weil er so viel Geschwindigkeit, so viel Dampf hat.
So ein Fluss, meine ich. Und jetzt nimmst du diesen Fluss und sagst Okay, ich muss da aber irgendwie rüber. Was wirst du also automatisch machen? Du wirst da Steine reinschmeißen. Du wirst Kohlen aufbauen. Okay, Das hilft dir für die Überquerung darüber. Das ist manchmal so der einfachste Weg, den wir sehen. Die Frage, die wir uns stellen können, ist. Wie kann ich die Energie dieses Flusses mir selber zunutze machen? Wie kann ich vielleicht auch sogar den Fluss beschleunigen? Und das ist eine ganz andere Haltung. Das heißt, irgendwie gegen die Natur anzukämpfen ist möglich, kostet aber wahnsinnig viel Energie. Stattdessen ist doch die Frage Wie kann ich mit der Energie gehen, Wie kann ich die Sachen weiterentwickeln? Diese Botschaft für sich selber mal zu verstehen und anzunehmen, ist zum einen sehr, sehr wertvoll. Auf der anderen Seite gibt es sie auch eine neue Haltung, einen neuen Freiraum, weil wir auf einmal verstehen Hey, da kann ich lang. Das muss ich so und so aufbauen. Das und das ist der Weg. Ist doch voll geil. Und im Gegenteil, ich will sogar. Wenn ich jetzt irgendwie ein Wasserkraftrad in diesem Fluss drin habe, dann will ich ja weniger Stein drin, damit das Ding sich noch schneller drehen kann, wenn ich noch mehr Energie erzeuge. Ist doch an sich eine voll geile Möglichkeit, oder? Struktur gibt dir Freiheit immer. Da kannst du machen, was du willst. Da wurden Bestseller Weltbestseller darüber geschrieben. Struktur gibt dir Freiheit. Dieser Punkt ist mir besonders wichtig. Ich will mich noch einmal verdeutlichen. Struktur ist nichts, was irgendwie groß ist, was schwer ist.
Struktur kann auch einfach eine Checkliste sein, zu sagen Hey, das haben wir vor, dass das, das, das, das, die Reihenfolge, das das. Das muss rein. Fertig. Eine Checkliste. Ja. Kannst du dich hinsetzen? Einmal in die reinquatschen? Sagen? Hey, ba ba ba ba ba ba Bitte mal mit Checkliste. Dee dee dee dee Dee hier einmal rein. Fertig. That’s it. So simpel, so simpel. Kannst du das fertig machen? Warum also nicht? Warum nicht? Wenn du das für dich annimmst, stehen alle Türen offen. Und jetzt weiter im Text. Also halten wir mal fest. Jedes strukturelle Thema, was du gerade hast, hat seinen Ursprung darin, dass irgendwann diese Struktur entstanden ist, dass sie irgendwie aufgebaut worden ist, aber vielleicht einfach nicht mehr dem Zweck dienlich ist oder zeitgemäß. Sich jetzt mal die Mühe zu machen, sich mit einem Thema nicht mit allen, sondern mit einem Thema in der Tiefe zu beschäftigen. Macht absolut Sinn, die Priorität darauf zu legen und sagen Hey, welcher Prozess eigentlich gerade der wichtigste. Das ist es, was es braucht. Und deswegen geh doch einfach mal davon aus, dass du immer eher ein systemisches Thema hast, statt ein wirkliches Problem. Geh weg von den Mitarbeiterstrukturen, sondern geh hin zu den Unternehmensstrukturen. Hör auf permanent zu improvisieren und irgendwelche verrückten Lösungen um ein Thema drum herum zu bauen, sondern stell doch einmal wirklich die Frage was bräuchte es, an welcher Stelle mit sauber ist. Ja, wenn du jetzt einen Wasserrohrbruch hast, dann kannst du das mit Klebeband probieren. Das hält vielleicht auch eine gewisse Zeit.
Aber ist es die beste Lösung? Sicherlich nicht. Musst du deswegen jetzt gleich das ganze Fundament ausheben und das Rohr komplett neu machen? Vielleicht auch nicht. Überprüft doch einfach mal für dich, Welche Situation bereitet dir gerade so viel Schmerz, so viel Druck, dass sich eine grundlegende Veränderung in diesem Bereich lohnt? Dann weißt du, womit du dich beschäftigen kannst. Insgesamt und diese Quick Fixes, diese kleinen Dinge, die stellst du nach vorne. Und dann hilfst du nämlich auch dir selbst dabei, dass nicht so viele Probleme auftreten. Und deswegen will ich dir fürs Wochenende noch einmal eine Fragestellung mitgeben. Welcher Fehler ist in deiner Firma jetzt diese Woche vorgekommen, der in der exakt selben Woche zwei oder dreimal entstanden ist? Ja, ein sich wiederholendes falsches Muster. Was war das bei dir? Nimm dir das einfach mal mit. Schreib es dir auf und dann nimm die Gedanken aus der Folge. Produziere sie auf dieses Thema und am Montag geht es gleich weiter. Das heißt, am Montag geht es darum, Wer alles selbst macht, macht alles kleiner. Was ich genau denn da verbirgt, das erfährst du am Montag. Ich freue mich auf dich. Und wenn du jetzt wissen willst, wo stehe ich gerade aktuell? Wie komme ich auf die nächste Stufe Rayk Hahne .de ab? Einfach drauf gehen, dir anschauen. Kriegst du sofort Feedback? Rayk Hahne Dmp. Die schönsten Erfolge findest du unter raykhahne.de/1350 Links und Inhalte habe ich dort zum Nachlesen noch einmal aufbereitet. Das war’s mit Unternehmerwissen in 15 Minuten. Und jetzt viel Spaß bei der Umsetzung.
Die Frage fürs Wochenende: Welcher Fehler in Deinem Betrieb ist diese Woche zum zweiten Mal passiert?
Am Montag geht es direkt weiter.
Das Werkzeug am Montag: Wer alles selbst macht, macht alles kleiner.
Ich freue mich auf Dich.
Und wenn Du Wissen möchtest, wo Du und Dein Unternehmen grade stehen und was es braucht um endlich das nächste Level zu erreichen gehe auf raykhahne.de/amp. Fülle dort unseren kurzen Quickcheck aus und bekomme innerhalb kürzester Zeit eine realistische Einschätzung was Dir noch fehlt!
– Die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1350 .
– Alle Links habe ich Dir dort aufbereitet. Du kannst die Inhalte noch einmal nachlesen.
Das war Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Viel Spaß mit der Umsetzung.
Rayks Podcast: „Unternehmerwissen in 15 Minuten“
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