1355: Zukunft der Wirtschaft: So müssen sich Unternehmer jetzt vorbereiten mit Benjamin Talin

Vom 02.09.2026



Das ist Folge 1355 mit Benjamin Talin – Serienunternehmer, Zukunftsstratege und Berater von Regierungen rund um Wirtschaft, Innovation und digitale Transformation. Benjamin hat bereits zahlreiche Unternehmen aufgebaut und beschäftigt sich heute damit, wie sich Staaten und Unternehmen auf die kommenden 15 bis 20 Jahre vorbereiten müssen

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

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Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.

In der heutigen Folge geht es um, Zukunft der Wirtschaft: So müssen sich Unternehmer jetzt vorbereiten

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

1. Was Europa maßgeblich falsch macht

2. Wodurch sich die Gesamtwirtschaft komplett verändert

3. Wie Du Dich selbst ausbremst

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1355.

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Willkommen, Benjamin. Tallin. Bist du ready für heutige Trainingseinheit? Ready. Sehr gut. Sehr gut. Dann lass uns gleich starten. Zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.

Okay, so sehr viele Dinge. Ich glaube, das muss ich kurz halten im Endeffekt. Im Moment berate ich 24 Regierungen, sitze in sechs Kommissionen als Berater oder Firmen auf. Gerade im Moment Meine 13. und 14. Firma, um genau zu sein. Und sonst bin ich halt auch nur auf Bühnen zu sehen und bin halt irgendwie Klugscheißer von A bis Z.

Sehr cool. Noch was aus deiner Vergangenheit Und was privat ist.

So Vergangenheit Speziell Eigentlich. Also ich meine mit 13 meine erste Firma begonnen. Das war so meine erste Unternehmung. Habe dann irgendwann mal herausgefunden, es war doch leichter damals als es jetzt ist. Glücksschüsse und habe dann eigentlich relativ viel. Also wie gesagt hier viele Startups gegründet, habe auch viel in den Sand gesetzt und was privat ist. Also im Endeffekt bei mir gibt es relativ wenig Privates im Moment. Mein Leben frisst eigentlich meine Firmen auf. Wenn ich nicht gerade arbeite, dann habe ich gerade irgendwo, dass ich da sitze und was anderes mache. Und ich muss viel reisen. Also ich bin ungefähr 40 bis 50 Stunden pro Woche, meistens beim Reisen, zwischen Flügen und Zügen etc. Ich glaube, das ist schon langsam meine Freizeit geworden.

Hm, okay. Also wenn man mal einen Travel Guide braucht, kann man dich fragen Ja.

Alle, alle die Wege nach Berlin. Und ich sehe leider meistens nur die großen Städte. Immer das Gleiche. Ja, aber gerne. Ich kann gerne sagen, wie man extrem langen Arbeitsweg haben kann.

Okay. Und deine spezielle Expertise? Also du hast gerade schon gesagt, bei dir geht es ja nicht darum, einfach nur so kiezthemen, irgendwie so wie baut man, sondern du sitzt wirklich auch in Regierungsgremien mit drin und hilfst dort wichtige Entscheidungen zu treffen. Wir holen uns mal ein bisschen ab, was deine spezielle Expertise, Was genau machst du dort?

Hat sich mit der Zeit eigentlich verändert? Also ich bin eigentlich ursprünglich. Das erste Mal hat mich die Schweizer Regierung für Wirtschaftsförderung einberufen, um eigentlich dem Unternehmen zu helfen, zu digital transformieren. Und damals habe ich gesagt Ja klar, ist easy, ich kann es mit einer Firma, also können wir mit 30.000 auch machen. Da habt ihr ein paar Konzepte und anscheinend war es gut genug, dass ich herumgereicht worden bin. Dann von Deutschland bis bis Peru rüber, bis Dinge wie wie Singapur und Südkorea, aber im Endeffekt alles, was mit Wirtschaft, Wirtschaftswachstum, Innovation und Innovationsmanagement, Startups, Startup, Ökosysteme, allgemein, Plattformökosysteme und seit einigen Jahren auch bin ich mal betitelt worden als Futuristen, also Strategic vorsieht. Da geht es eher darum, wie können wir uns für die nächsten 1520 Jahre vorbereiten, gesellschaftlich, wirtschaftlich. Also was sind die großen Megatrends, was uns halt wirtschaftlich oder auch persönlich dann betreffen werden?

Ja, sehr, sehr cool. Und man muss sagen, also du hast ja extrem viel erreicht. Du hast doch gerade gesagt, da gab es auch viele Steine auf dem Weg dahin. Deswegen hol uns mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft? Unternehmerisch dein größter Tiefpunkt. Wie hast du diesen überwunden?

Ich glaube, die Weltmeisterschaft ist, was ich gerade im Moment versucht zu machen. Also kann ich etwas aus dem Nähkästchen plaudern. Wir versuchen gerade im Moment, komplett souveräne digitale Infrastruktur für Europa zu bauen. Ich glaube, das ist so, ich glaube, das ist jetzt Weltcup plus plus Ironman gleichzeitig. Aber es hat auch viele, viele Downs gegeben. Also von den 1314 Firmen jetzt, da hat es auch einige gegeben, die was mir also speziell als auch meine Nummer 13 und die, was die meisten Leute jetzt wahrscheinlich kennen, das war wirklich einmal, das war eine Zeit, die was hart war, weil im Endeffekt habe ich da wirklich ganz unschön gesagt, Ich habe dafür arbeiten müssen und ich habe also sozusagen gearbeitet, damit ich halt nur irgendwo mal einen Kaffee eingeladen bekomme oder damit ich halt irgendwo dann eine Couch mieten kann. Weil im Endeffekt war es damals der Unterschied zwischen Kann ich die Firma und die Vision durchsetzen, so wie ich sie will? Muss ich sie verkaufen oder muss ich sie aufgeben? Und zum Glück bin ich halt ein Sturkopf Und zum Glück war ich halt jemand, der was gesagt hat. Es gibt nur komplett durch oder nicht. Aber es hat auch noch andere Dinge gegeben. Ich meine, ich habe auch eine sehr große Konkurs mal gehabt. Da war ich dann persönlich auch noch drin, weil zu groß zu Ego zu zu irgendwas gedacht habe und dann irgendwie dumme Dinge gemacht habe. Da habe ich dann doppelt gezahlt, aber zum Glück draus gelernt. Aber ja, es gibt auch auf dem ganzen Weg, es gibt sehr, sehr viele einsame Momente. Es gibt sehr, sehr viele tiefe Täler, die wir es durchschritten werden müssen und teilweise waren es nur wenige Monate und teilweise waren es auch zwei, drei Jahre. Es ist, was jetzt vorhin gesagt hat mit modern. Es waren schon zwei, drei Jahre, die wir hart waren. Bei Corona hat man dann alles rausgerissen. Es waren dann schon Dinge, wo wir gesagt haben Ja, zum Glück ist es vorbei.

Ja, danke, dass du es auch so transparent heißt, weil es hört sich immer so, so alles so easy an und Mensch hier Riesenregierung. Und ich bin am Apparat und baue irgendwelche krassen Sachen auf. Aber auf der anderen Seite sieht man auch häufig nicht, was dahinter steht, und zwar, dass man da durch ein langes Tal der Tränen durchgegangen ist, um an diesen Punkt zu kommen. Und dieses Durchhalten, dass der letztendlich das, was belohnt wird und nicht, dass man da einmal eine gute Entscheidung getroffen hat. Ja, danke, dass du das auch so teilst. Was natürlich spannend ist. Du bist ja der absolute Insider. Also du sitzt in den Raum, in denen die Zukunft ja buchstäblich mitgebaut. Und ich weiß vollkommen, dass du nicht alles sagen und teilen darfst. Aber kannst du uns vielleicht mal so einen kleinen Blick in die Zukunft gehen? Das heißt, wo wollen wir insgesamt hin? Gerade auch jetzt mit der EU? Ja, also große Kampf der Nationen hat begonnen. So, Asien, Amerika, Europa wer kann sich wie positionieren? Und es heißt ja, in Amerika wird das alles entschieden. Aber vielleicht ja auch nicht deswegen. Was ist so das, was du momentan siehst, wahrnimmst und wo du vielleicht auch schon drüber sprechen darfst, was uns in der Zukunft erwarten wird.

Also da wo kein Handy drauf ist, kann relativ viel teilen. Natürlich jetzt die einzelnen Programme eher weniger. Aber das Generelle ist, wir haben jetzt also mal ausgenommen. Jeder will immer über alles reden, aber im Endeffekt geht es ja nicht um AI. Was ist digitale Transformation? Digitale Transformation ist ja nur etwas. Wir haben etwas Bestehendes, es kommt eine neue Technologie. Und mit dieser neuen Technologie dürfen wir neue Dinge andenken. Und das hat sich nie verändert. Das waren die letzten industriellen. Revolutionen waren immer gleich. Was habe ich neu machen können mit der Dampfmaschine? Aha. Ich kann Dinge schneller produzieren, weil ich brauche ja nicht. Das Gleiche ist jetzt auch mit dieser technologischen Transformation. Das große Problem aber ist im Speziellen EU. Auch wir haben eine Mentalität des Gestrigen. Das Problem ist, wir haben uns nicht vorbereitet für die nächste industrielle industrielle Revolution. Wir sind immer noch in dieser dritten industriellen Revolution. Also dieses Auto in großen Massen herstellen, Blech biegen und sonst noch was? Sind wir stecken geblieben? Und ich sage jetzt, da keine Nationen und keine Namen, Das darf sich jeder selber denken. Aber im Endeffekt. Das Problem ist, wir können keine Zukunft bauen mit der Wirtschaft von gestern. Und leider ist es etwas das was wir durchziehen. Und das ist halt auch etwas, was man in Unternehmen auch merkt. Und es ist auch witzig, weil ich bin jetzt eher mehr auf dieser Staatsebene oder auf dieser globalen Plattformebene, aber auf Unternehmensebene ist es so Viele machen Entscheidungen auf dem, was vor 30 Jahren funktioniert hat und es funktioniert halt nicht mehr.

Und was als eine der größten Trends ist die, was vielleicht die wenigsten Leute unterschätzen, ist halt das Manufacturing. Also dieser Anteil an produzierenden Industrie hat ja eigentlich den Peak in den Neunzigern gehabt und seitdem geht es nur nach unten. Deswegen diese Deindustrialisierung ist ja einer der größten Mis Informationsquellen, die was es eigentlich gibt. Es wird immer Deindustrialisierung geben und das beste und das einfachste Beispiel ist und deswegen sage ich auch die Zukunft schaut die Xiaomi MyFactory, diese Dark Factory von Xiaomi an 150.000 Autos pro Jahr mit 60 bis 90 Mitarbeitern. Das ist die Zukunft. Es ist nicht, dass wir Deindustrialisierung haben, sondern es ist einfach, dass wir Automatisierung haben. Und es ist eben, wo ich sage, diese digitale Transformation, wie kann man Dinge neu denken. Und wir haben auch Dinge neuen Wert. Und wir müssen einfach verstehen, dass die gesamte Gesellschaft sich für einen digitalen Raum hin entwickelt. Das heißt digitale Geschäftsmodelle, digitale Einflüsse, digitale Veränderungen auch persönlich, wie wir Daten, wie wir uns fortpflanzen, wie wir, wie wir alles Mögliche machen. Es hat unglaublich große Implikationen und ich kann wirklich jeden einfach einmal raten, einfach nur mal aufzuzeigen und aufzuzeichnen. Was sind diese Dinge, die. Was mich persönlich aber auch rund um die Firma eigentlich treiben? Und was passiert eigentlich, wenn die gesamte Wirtschaft weg von Manufacturing geht, hin zu Services? Was passiert, wenn eigentlich Automatisierung das Wichtigste ist und nicht mehr Personal? Ich glaube, wenn man solche Dinge durchspielt, kann man sehr viel machen.

Ja, sehr cool und sehr spannend, was du sagst. Mit den Dingen von gestern können wir nicht die Zukunft von morgen gestalten. Und jetzt schauen wir doch mal ein bisschen in den Mittelstand rein. Ja, viele Dinge jetzt. Wenn ich mir die Handwerksunternehmen anschaue, den Rechtsanwalt so, die stehen ja vor großen Veränderungsprozessen. Da sind viele Dinge, die in der Vergangenheit funktioniert haben, heute schon nicht mehr funktional, was So auch deine Idee, wie ich als eigener Unternehmer diese Dinge auch mehr in die Hand nehmen kann und mich vielleicht auf den großen Schuss oben zu warten oder die großen Förderprogramme, sondern wo kann ich jetzt selber vielleicht mir schon einen Vorsprung erarbeiten? Hast du da Ideen und Ansätze für uns?

Also im Endeffekt ist es so Ich sage immer und das war auch mein Ansatz in der Beratung damals immer finde raus, wo dein Vorteil liegt und dein Vorteil. Also wir haben es ja schon gesehen, zum Beispiel der Vorteil von B2T Sie haben gewusst, wie man tolle Batterien macht und sie haben dann irgendwann mal rausgefunden eigentlich Elektroauto ist doch billig zu machen, weil es ist eigentlich nur ein Motor, der was eine große Batterie braucht. Und der Motor ist ja eigentlich etwas, was man leicht einbauen können. Und deswegen ist es halt so, wenn man nicht rausfinden kann, wo eigentlich sein großer Vorteil ist. Zum Beispiel bei Anwälten ist es so ein Vertrag kann inzwischen jeder schreiben, aber diese Beratung, warum ich diesen Vertrag brauche oder was dieser Weg zu dem Vertrag ist. Das Problem ist, viele haben sich ausgeruht auf diesen alten Prinzipien. So jemand kommt zu mir, weil ein Vertrag braucht, und das ist mein Geschäftsmodell, wird nicht mehr so funktionieren, weil die erste Anlaufstelle ist Chatgpt und sonst noch was. Deswegen ist es eigentlich nicht so, dass ich. Ich brauche. Chatgpt zum Großteil, Aber ich brauche auch jemanden, der mir sagt das ist das Richtige, was ich von. Also man muss halt wirklich sagen, wo ist der Mehrwert, den was ich liefern kann. Und wenn die Technologie natürlich einen Mehrwert mitnimmt, zum Beispiel auch die Automobilindustrie hat immer gesagt unser Mehrwert ist, dass wir tolle Motoren bauen können und das kann niemand replizieren. Inzwischen ist es egal, weil jeder kann einen Elektromotor bauen.

Also im Endeffekt. Der Mehrwert der Automobilindustrie war die, die die Fertigungsqualität des Kunden vertrauen, des Händlernetzwerk. Das waren alles Dinge, die wir genutzt hätten können. Aber sie haben es verpasst. Das ist das Gleiche, wenn ich jetzt auch Handwerker bin. Ich weiß das. Chatgpt wird niemals ein Rohr und das Rohr wird da sein. Aber ich kann es natürlich auch so sagen. Hey, wie kann ich zum Beispiel. Einfach das, was ich gut kann Rohre verlegen verbessern, indem das ich halt einfach mein Office machen lasse oder einfach sage Hey, nimm mir einfach diese Kundenanfragen weg, weil zum Beispiel ein Kollege von mir hat so viele Anrufe als Elektriker gesagt, teilweise pro Tag, muss drei vier Stunden nur verbringen, um Anrufe entgegenzunehmen, weil jeder Elektriker sucht. Dann habe ich gesagt Ja, gut, bevor du das annimmst, entweder stelle jemanden an, der was dann oft macht und ja, es ist viel zu aufwendig und sonst was. Oder mach halt einfach eine A Fragen klärt. Also es sind teilweise einfache Dinge, aber für ihn ist es der Mehrwert ist die Technologisierung ist es nimmt Arbeit weg, die was unproduktiv ist. Er kann mehr Elektrizität verlegen oder die Kabel verlegen, aber er braucht nicht mehr das Handy abnehmen und so Dinge, glaube ich, sind halt wichtig herauszufinden, wo ist der Mehrwert, den was ich schaffe. Und das Faszinierendste ist die meisten verstehen ihren Mehrwert nicht. Du würdest überrascht sein, wie wenige Leute eigentlich wissen, wo eigentlich ihr Mehrwert liegt.

Sehr, sehr toll, dass das auch noch mal rausstellt. Und es ist ja auch eine super Frage, die sich jeder Hörer und Zuschauer mitnehmen kann, was der wirkliche Mehrwert meines Unternehmens. Und gerade wenn ich das in Beziehung mit der Technologie setze was kann ich denn wirklich, was kein anderer kann? Benjamin Wir gehen schon so langsam auf die Zielgerade. Wir sind ein sehr, sehr kompaktes Format. Das heißt, wenn ich jetzt sage Hey, mich interessiert wirklich, wo die Zukunft hingeht. Ja. Du hast gerade gesagt, wir bauen gerade die digitale Zukunft von Europa maßgeblich mit auf. Ich will einfach Teil davon sein. Ich will dich vielleicht mal als Keynote Speaker haben oder einfach deinen Inhalten folgen. Wo kann ich am besten mit dir in Kontakt treten? Und dann verabschieden wir uns.

Ich glaube, bei mir ist es wirklich LinkedIn, also connected euch. Ich freue mich immer auf neue, spannende Kontakte und sonst coole Ideen. Vielleicht ist es dann das nächste Startup, was wir gemeinsam aufbauen.

Genau, genügend Firma hast du ja schon aufgebaut und erfolgreich gemacht. Insofern da besteht ja auch schon genügend Proof. Sehr cool. Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit an Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich! Das nächste Gespräch mit dir.

Danke. Dir auch. Mach’s gut. Ciao.

Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst  dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1355
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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