
Das ist Folge 1358 mit Calvin Hollywood – kreativem Unternehmer, langjährigem Content Creator und einem der bekanntesten Personal-Branding-Gesichter im deutschsprachigen Raum
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
In der heutigen Folge geht es um, Eigene Community statt Social Media: So wirst Du unabhängig vom Algorithmus
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
1. Warum Community immer wichtiger wird
2. Wie Du ein Gefühl von Gemeinschaft erzeugst
3. Was der wahre nutzen einer Community ist
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1358.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.
Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Willkommen, Calvin. Hollywood. Bist du ready für die heutige Trainingseinheit?
Ich habe Bock auf Training. Ja, ich bin da. Also danke für die Einladung. Danke, dass ich da sein kann.
Sehr, sehr gerne. Dann lass uns gleich loslegen. Und zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.
Also, ich kann meinen Beruf gar nicht so genau greifen. Also ich würde sagen, ich bin kreativer Unternehmer, der permanent in neue Challenges eintaucht. Ich würde sagen, schon immer war ich jemand, der Wissen weitergegeben hat. Also Coaching und die Themen haben sich da immer verändert. Von Fotografie, Businesscommunities, jetzt KI, also kreativer Unternehmer, der sein Wissen weitergibt, würde ich jetzt mal sagen, ist mein Beruf Vergangenheit. Ich bin als sehr schüchterner Mensch, als Außenseiter aufgewachsen, habe es erst mal Anerkennung bekommen im Sport, Basketball. Ich war viele Jahre, wollte auch professioneller Basketballer werden und bin dann über die Bundeswehr. Dort gab es dann weitere Anerkennung, leider nur wegen dem Dienstgrad. Und erst später gab es dann auch Anerkennung für berufliche Ereignisse. Ich war lange Zeit auf der Suche nach Anerkennung. Jetzt nicht mehr, aber das war so meine, meine Vergangenheit, mein Werdegang und was Privates. Ich zog heute immer noch 1 bis 2 Stunden Playstation. Ich bin immer noch Gamer, habe jetzt vor drei Tagen einen 50 Kilometer Trailrun gemacht, bin auch gerne noch draußen unterwegs, quäle mich auch gerne mal und bin verheiratet. Habe zwei Kinder, die beide jetzt 20 Jahre alt sind. Zwillinge, Junge und Mädchen.
Vielen, vielen Dank.
Und haben wir noch? Ja.
Und deine spezielle Expertise hast gesagt, Du hast ja viele Dinge kreativ entwickelt, aber hol uns mal ab. Sogar das Thema Community und KI. Was genau machst du da? Was gibst du den Menschen weiter?
Ich glaube, egal was ich gemacht habe, was ich immer durch alle Bereiche durchgezogen hat, war eben das Thema Community. Früher war das eher so Social Media. Jetzt wird auch Social Media immer mehr KI Media Fake Media. Und dann bin ich halt wieder zu dem gewechselt, was viele von uns vielleicht noch kennen aus Foren, Gruppen usw und baue mir jetzt halt mit anderen zusammen so meine eigenen Gemeinschaften auf. In erster Linie, damit ich das richtige Umfeld um mich herum habe. Also nicht nur offline ist oft schwer online und das mache ich jetzt im Schwerpunkt. Also verschiedene Communities erstellen zu verschiedenen Themen, wo sich gewisse Menschen dann finden können, um sich wertvoll miteinander auszutauschen, sich weiterzubringen. Quasi wie so eine Art Online Mastermind. Und das mache ich eigentlich schon immer. Da haben sich nur immer die, die die Plattform so ein bisschen verändert.
Sehr, sehr cool. Gehen wir auch gleich ein bisschen tiefer drauf ein. Und ich muss sagen, das ist wirklich sehr, sehr viel geschafft. Also unglaubliche Reichweite aufgebaut. Thema Personal Branding sehr erfolgreich auf vielen Kanälen unterwegs. Aber es war nicht immer alles so schön, deswegen hol uns mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden?
Boah, die Die größte Herausforderung für mich ist immer das Neinsagen. Also das finde ich immer ganz, ganz schwer mit den ganzen Ideen. Und mir gefällt dieses Aufbauen. Mir gefällt es tatsächlich bei null zu starten und um dieses nach oben. Und wenn du dann irgendwo bist oben, Ich muss nicht der erste sein. Aber egal ob das jetzt als Speaker ist, mal keine Ahnung. Bei Gedankentanken und da so ein paar Große. Und dann denke ich mir so was ist das nächste. Also ich begebe mich gerne freiwillig in eine Situation, wo ich dann wieder unten bin, weil mir das einfach gefällt. Ist natürlich immer wirtschaftlich nicht so geil, weil man dann wieder in den Moment kommt, wo du denkst Ach Scheiße, jetzt hast du gerade so viel Kohle gemacht und jetzt auf einmal ist wieder alles weg. Mir gefällt das. Und unfreiwillig ist es auch schon mal in den ersten Jahren passiert. Bei mir war es, glaube ich, der große Fehler. 2. 03. Jahr Selbstständigkeit nicht genug zur Seite gelegt, nur 20 % zur Seite gelegt. Plötzlich kam Finanzamt, wollte 40.000. Ich habe nur 4000 auf dem Konto. Da habe ich gedacht Scheiße, das war’s jetzt. Dann hat es aber noch geklappt. Plötzlich kamen die Ideen und dann ist mir das Gott sei Dank nicht mehr passiert. Und ansonsten gab es eigentlich jetzt unfreiwillige Tiefpunkte. Keine, weil ich auch nicht risikofreudig bin. Und freiwillige Tiefpunkte gibt es alle 5 bis 7 Jahre. Mal, dass ich sage jetzt habe ich mal wieder Bock, wieder was Neues aufzubauen.
Ja, sehr cool. Vielen, vielen Dank. Und was ich spannend finde das Thema Communities. Das ist ja für die meisten irgendwie so, ja, das macht man jetzt online. Oder gab es früher Facebook und MySpace, kennt man vielleicht noch ICQ und all die Sachen, aber. Damit kann man ja kein Geld verdienen. Und das ist ja alles alles Humbug. Ich bin der festen Überzeugung, gerade auch mit dem, wie das heutzutage lösbar ist, dass jedes Unternehmen, egal ob ich Handwerker bin, Zahnarzt. Ich habe Leute, die sich für ein Thema interessieren und da Austausch zu schaffen, in einer Besprechung miteinander zu sagen ja, wenn ich jetzt so wie auch in der Schönheitschirurgie bin, wo ich vielleicht auch gar nicht so leicht werben kann, aber trotzdem viele Fragen habe, weil es ein persönlicher Eingriff ist, dass ich einfach Leute habe mit unterschiedlichen Erfahrungswerten. Das kann mehr zusammenbringen. Und da bist du ja sehr, sehr stark drin. Deswegen holst du doch vielleicht mal ab. Macht es denn für ein Handwerksunternehmen auch Sinn, so eine Community aufzubauen, so eine Gruppe zu schaffen? Wenn ja, was? Was ist ein guter Weg oder vielleicht auch was dagegen spricht voll.
Also klar, es ist vielleicht ein bisschen untypisch, wenn man plötzlich seine auch vielleicht Konkurrenten wie Austauschen jetzt und Geheimnisse offenlegen, wie ich etwas mache usw. Aber hey, wir kennen das doch auch. Auch in unserer Branche. Diese Masterminds, dieses Treffen offline. Du kannst doch auch in den Wettbewerb gehen, in einen gesunden Wettbewerb. Wie beim Sport auch. Du kannst doch dein Gegenüber platt machen wollen, aber auf eine respektvolle Art und Weise. Und dann, wenn der, wenn der Wettbewerb auch ein bisschen zur Seite legt, dich auch mal austauschen und supporten. Und wir wissen doch auch, dass wir gute Wettbewerber brauchen, dass dadurch auch eine Leistungssteigerung stattfindet. Also deswegen, wer da alles versucht alleine zu machen, da wird irgendwann glaube ich Ende Gelände sein. Und dieser Austausch, diese diese, diese Inspiration und auch mal andere finden, die in einem Bereich wo besser sind. Das ist so geil. Und ja, Handwerker, Zahnärzte, völlig egal in welcher Branche du bist, da werden ganz viele nein sagen. So Ach das. Aber diejenigen, die ja sagen und dann sich deinem Netzwerk anschließen wollen, um sich dort auszutauschen. Und wenn du dann noch dieses Netzwerk besitzt.
Kannst du es ja vielleicht mal so eine Idee geben, weil ich glaube, für die meisten Leute ist es gar nicht so richtig klar. Was heißt eigentlich Community aufbauen. Wie mache ich das? Wie sehen Sie die ersten Schritte aus? Und gerade jetzt? Es gibt ja online einfachste Möglichkeiten, sowas aufzusetzen und da auch eine gewisse Dynamik reinzubringen. Und wenn ich jetzt vielleicht nicht mal nur als Mastermind sehe, sondern vielleicht sogar auch mit Kunden oder Interessenten, dass ich als Handwerksbetrieb sage Hey, ich stelle jetzt die Bäder her und will die Leute da so zusammenbringen, dass ich vielleicht auch mit Designideen austauschen. Kannst du da mal so ein bisschen zeigen? Du hast ja im Thema Fotografie gemacht mit KI, mit verschiedensten Sachen. Es scheint ja immer irgendwas zu geben.
Ja, ist völlig egal. Also selbst als mein Schwiegervater vor zwei Jahren von uns gegangen ist, da waren so ein Palliativprogramm, habe ich, dann habe ich mich in der Community angeschlossen, da ging es um Spiritualität. Was? Was passiert denn da eigentlich? Also es ist immer schön, das richtige Umfeld zu haben. Und das erste, was du startest, ist du willst eine Plattform. Wir kennen das Facebook Gruppen usw. Ich bin jetzt. Offensichtlich nutze ich scol Da könnt ihr eure Plattform finden, auf die ihr euch wohlfühlt und dann ladet ihr erstmal die ersten 5 bis 10 Leute einfach aus eurem Bekanntenkreis ein. Ohne jetzt sagen ich will damit Geld verdienen mit Beitrittsgebühr usw und dann ladet ihr die erstmal ein und sagt Guck mal, hier ist ein Ort, wenn du Lust hast, dich auszutauschen. Wir können auch Livecalls machen, einmal im Monat usw, dann komm doch einfach mal mit dazu und später mal, wenn es dann noch mehr werden soll, dass man vielleicht mal ein offline Treffen macht oder mal Gäste organisiert, was dann auch Zeitaufwand ist, dann kann man auch mal sagen Komm, jetzt verlange ich für diese Community vielleicht schon mal 50 € im Monat oder 100 und das zahlen einige gerne, weil das oft deutlich weiter bringt als ein Videokurs. Dieses Netzwerk ist Gold wert und dann kann man eben diese Beiträge auch verlangen und dann kann man das am Ende auch monetarisieren. Und was das Thema Kunden angeht ist ja auch geil, wenn du ein Produkt hast und bringst alle Käufer von dem Produkt zusammen in eine Gemeinschaft, die sich dann austauschen können. Du bekommst genau mit, was deine Kunden wollen, welche Wünsche sie haben. Das Marktrecherche. Also da ist das gratis oder du verdienst da noch Geld damit im Prinzip und nicht abhängig von irgendeinem Algorithmus, wo du dann hoffst Hoffentlich bekommt das jetzt genügend Views. Ja, das sehe ich so, die Vorteile, die größten.
Sehr, sehr cool. Und das, was du gerade gesagt hast. Also ich glaube, viele Leute kennen das irgendwie so mit den Haushaltsgeräten oder so, da gibt es ja so ein paar große namentlich, da werden dann Rezepte ausgetauscht oder Anwendung von irgendwelchen Cremes oder so, es gibt ja ganz, ganz viele Bereiche. Bei der Fotografie kann man ja auch eine Wissenschaft draus machen und genau das, was du sagst, diese kleinen Wege zu finden. Und wenn wir jetzt mal gucken.
Entschuldigung, wenn ich gerade ganz kurz, aber. Support ist auch so eine Sache, gerade bei Haushaltsgeräten. Wir haben das auch mal gehabt mit so Rasenroboter für eine Community gemacht. Ja, die Leute schreiben nicht mehr der Firma, dem Support, die gehen einfach in die Community und die Käufer helfen sich, wenn irgendwas kaputt ist und was auch immer. Also da fällt auch ganz viel Zeit für Support, was einfach dahin ist, weil die Kunden sich selber helfen.
Und was ich spannend finde. Das klingt jetzt glaube ich für den einen wie Hey, ist ja voll einfach, kann ich ja voll simpel machen. Für den anderen ist so, das macht ja überhaupt gar keinen Sinn. So. Was ist aus deiner Sicht so wirklich auch so die eine Zauberzutat, die man braucht, damit jede Community funktioniert. Also was? Was braucht es, damit man sagt okay. Darum dreht sich am Ende des Tages alles.
Ich glaube, das gelingt einem nicht, wenn man nicht den eigenen Drang hat des Austauschs. Wenn man das noch nie irgendwie gefühlt hat, dann würde ich empfehlen werde erstmal Teil von anderen Communities. Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin lieber Mitglied, sogar in anderen Communitys als auch eine eigene führen. Mir macht beides Spaß, aber was ich alles schon über Kommentare erfahren habe, das ist wie bei einem YouTube Video. Du kannst dem hier zuschauen, aber oft in den Kommentaren gibt es dann noch mal richtig versteckt und ich habe in Communitys schon Dinge erfahren, wo ich denke Darf ich das eigentlich erfahren? Das ist ja krass, das ist ja so geil. Und ich glaube, das muss man. Da muss man schon ein bisschen der Mensch dafür sein, der diesen Austausch sucht. Und wir haben das. Bevor die Kamera lief, haben auch darüber gesprochen. Du hast auch gesagt, du musst es manchmal von den richtigen Leuten hören. Du hörst etwas zum zehnten Mal, aber jetzt von einer Person, die du kennst, wo du denkst, Jetzt mache ich es auch. Ja.
Ja. Sehr cool. Und jetzt nehmen wir einfach mal das Käppi gerade auf das Thema School. Wie schwierig ist denn das, da was aufzubauen? Also kann ich mich da jetzt mit einem Handwerksunternehmen einer Rechtsanwaltskanzlei einfach hinsetzen und sagen ich lade jetzt einfach mal Leute ein, wie wie schwierig ist das? Kostet mich das jetzt Millionen im Aufbau oder wie? Wie komplex wird das?
Also seit einer Woche gibt es jetzt auch auf Deutsch. Das nimmt schon mal einiges ab, weil das Feedback eben enorm war. So nur Englisch. Also ist jetzt in Deutsch verfügbar, kostet 9 $ im Monat. Also das sind die Ausgaben, die man hat. Und dann hast du alles. Du kannst kurze Videos hochladen, Livecalls bis 10.000 Leute. Das ist eigentlich alles drin. Ich denke mal, das Ganze steht und fällt damit, wie einladend du das für deine Kunden machst. Wenn du jetzt sagst, ich kenne niemand, der da beitreten will, dann ist es verdammt schwer. Wenn du aber sagst nee, also ich habe da eine Idee, also ich könnte alleine schon mal so 501 100 Leute fragen und die tauschen sich ja nicht alle aus. Das sind dann meistens grob geschätzt so zehn 20 %, die sich wirklich austauschen. Der Rest guckt nur wie so eine Disco. Manche tanzen. Die meisten gucken zu, aber es ist super selbsterklärend. Es ist super simpel und es ist ja jetzt so ein Vorteil von School. Du hast nicht viele eigene Einstellmöglichkeiten. Es soll einfach so sein. Du gehst in eine andere Community und findet sich sofort zurecht. Ein bisschen wie eine Facebookgruppe. Alles sieht sehr ähnlich aus.
Sehr cool. Wir sind jetzt schon auf den letzten Metern und wenn wir jetzt sagen Hey, wir wollen mehr von dir erfahren über das Thema KI oder auch Gruppenaufbau, wie können wir am besten mit dir in Kontakt treten und dann verabschieden wir uns.
Also ich würde sagen, der einfachste Weg ist tatsächlich Social Media. Wenn man da meinen Namen eingibt, dann hoffe ich, kommt man nirgendswo an mir vorbei, egal auf welcher Plattform. Youtube das dürfte mein stärkster Kanal sein. Dort findet man mich und ansonsten Instagram, LinkedIn. Also einfach meinen Namen. Der ist ja auch jetzt nicht so gängig. Also den den findet man ja absolut.
Fragen wir uns auch noch mal alle Links in die Shownotes. Kevin, vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit mit uns geteilt hast. Ich freue. Das nächste Gespräch mit dir.
Danke, dass du das hier machst. Und danke, dass ich dabei sein durfte.
Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch
- die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1358
- alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen
Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
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