1370: Führung, Haltung und Kultur: Was Unternehmen langfristig erfolgreich macht mit Barbara Hagedorn

Vom 07.10.2026



Das ist Folge 1370 mit Barbara Hagedorn – Unternehmerin, Autorin und Expertin für Unternehmenskultur. Barbara hat über Jahrzehnte ein Unternehmen mit bis zu rund 2.000 Mitarbeitern mit aufgebaut und gibt heute ihre Erfahrung darüber weiter, wie starke Führung, Haltung und eine echte Unternehmenskultur entstehen.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.

Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

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In der heutigen Folge geht es um, Führung, Haltung und Kultur: Was Unternehmen langfristig erfolgreich macht

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

1. Was Unternehmenskultur wirklich bedeutet

2. Warum Du geduldig sein musst

3. Wann Du Haltung zeigen musst.

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/1370.

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei.

Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Wir starten sofort mit dem Training.

Willkommen, Barbara Hagedorn. Bist du für die heutige Trainingseinheit? Absolut. Sehr gut. Sehr gut. Dann lass es gleich starten. Zwar mit den drei wichtigsten Punkten, die wir über dich wissen sollten. In Bezug auf deinen Beruf, deine Vergangenheit und etwas Privates.

Ja. Dann fangen wir mal mit Privaten an. Ich habe zwei wunderbare Töchter, für die ich jeden Tag Wunder total gerne aufstehe. Und ich liebe, wenn sie morgens lachen. Ich liebe aber auch, wenn sie sich fetzen, weil dann das Leben in der Bude dann. Ja, ich habe Future We gegründet. Das ist jetzt mein aktuelles Business und kümmere mich darum, dass wir richtig schöne Kulturen in Unternehmen kriegen und arbeite unheimlich gerne und viel am Menschen und mit Menschen. Und das ist meine, glaube ich, meine Leidenschaft. Und ich komme aus der Reifenbranche. Sieben Jahre mit über 20 schon selbstständig gemacht und bin dann 25 Jahre in der Abbruchbranche gewesen. Abbruch und Bau habe ein Unternehmen mit aufgebaut zu deutschlandweit, Nummer eins weltweit Nummer vier. Und ja, es war auf jeden Fall eine spannende Reise. 30 Jahre in männerdominierten Berufen kannst du dir vorstellen.

Und in der Spitze muss man sagen mit knapp 2000 Mitarbeitern bei null gestartet. Also wirklich eine klassisch selfmade Story, wie sie im Buche steht. Gehen wir gleich noch ein bisschen näher darauf ein. Sehr, sehr cool. Und deine spezielle Expertise? Du hast über die Jahre unglaublich viel gelernt. Und das hast du jetzt. Ja, ja, ich sage mal, ein neues Konstrukt aufgelegt, dass du es anderen Unternehmen zugänglich machen willst, diese Kultur und kannst es da mal ein bisschen abholen. Was genau machst du da? Was gibst du den Menschen weiter?

Ja, ich sage immer ganz einfach, es ist im Grunde so Du kannst ja relativ viel kopieren. Du kannst Produkte kopieren, du kannst Preise kopieren, du kannst Technologien kopieren, aber du kannst keine Kultur kopieren, die kannst du gestalten und gestalten ist das Wichtige. Und im Endeffekt ist es nachher der Mensch, der uns zu dem macht oder auch das Unternehmen zu dem macht, was es ist. Und alles andere ist relativ. Und das ist einfach mein Anliegen zu sagen, ich sage mal auch Unternehmen wachsen nicht durch Gebäude, nicht durch Maschinen, nicht mal durch Kapital. Bis zu einem gewissen Punkt. Es ist immer noch der Faktor Mensch und die fit zu machen und da zu gucken, wie können sie am besten zusammenwirken, wie können sie am besten miteinander arbeiten. Ich finde die Diversität total wichtig. Man frau aber auch jung und alt. Es geht nicht immer nur um Mann und Frau. Und das sind einfach die Punkte. Ja, da habe ich richtig Bock drauf. Und ich glaube, da habe ich auch ein Händchen für. Über die vielen Jahre, die ich das gemacht habe und dann in diesen männerdominierten Berufen. Ja, das ist schon krass, weil da musst du auch einiges durchhalten, aushalten und. Aber ich habe immer gesagt, ich rege mich nicht auf, ich liefere.

Sehr, sehr cool. Gehen wir gleich noch ein bisschen auf einen. Also du hast ja wirklich extrem geliefert. Also noch mal erfolgreich. Jetzt aus der Firma rausgegangen, mit 2000 Angestellten Buch geschrieben, bist auf den Bühnen unterwegs. Aber es war nicht mehr alles so schlimm. Deswegen lohnt es mal ab. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, dein Tiefpunkt und wie hast du diesen überwunden?

Also ja, meine berufliche Weltmeisterschaft ist gar nicht so einfach. Also man selber nimmt das ja gar nicht so wahr. Wenn man ehrlich ist, macht man ja immer. Und man funktioniert. Und man macht weiter. Und man macht sich gar keine Gedanken darüber, was jetzt so richtig geil war oder wo man sagt Boah, da müsste ich mir auf die Schulter klopfen, weil man immer das gut gemacht hat oder einfach weiter funktioniert hat. Und das merke ich erst im Nachhinein. Jetzt, nach dieser langen Zeit, weil andere mich darauf ansprechen und andere auch gesagt haben Schreib ein Buch. Und ich denke mir, so wichtig bin ich jetzt nicht, dass ich ein Buch schreiben muss. Warum? Und dann reflektiert man das selber erst mal sein Leben. Und natürlich war das eine wahnsinnig tolle Reise. Ich bin unheimlich dankbar, für so viele Erfahrungen, so viele Menschen kennenzulernen. Alle Facetten habe ich mitgemacht, für Mädchen, für alles, bis es nachher Abteilungen wurden, ganze Firmen dazu usw Da ist ja alles dabei gewesen. Da ist ja nichts, wo man jetzt vorweglaufen kann. Und ich habe, ich habe kein Abitur, ich habe kein Studium, ich habe eine mittlere Reife gemacht, ich habe eine ganz normale Ausbildung gemacht und den Rest habe ich im Leben gelernt. Und ich glaube, ich habe eine gute Intuition immer gehabt. Und natürlich war nachher das der. Um auf deine Frage zurückzukommen, der Bruch vielleicht so ein bisschen, wo ich sagen muss okay, ich gehe aus einem Unternehmen, was ich groß gemacht habe, was meine große Familie war. Ich habe eine kleine Familie und ich habe eine große Familie und das war meine Familie. Und ich habe das echt mit Herzblut gemacht und habe auch dementsprechend immer versucht sie, dass es, dass wir eine Familie sind, dass also jeder von der Führungskraft bis zur Schippe rausgeht und sagt Ich bin Hagedornner und ich glaube, das haben wir geschafft. Und das war einfach so ein Punkt, wo ich sage, da habe ich echt schon, die habe ich, vermisse ich auch heute manchmal noch. Bin ich auch ganz ehrlich. Aber ich liebe auch das, was ich jetzt tue.

Wie lange hat es für dich so gedauert, als du aus der Firma rausgegangen bist, dass du sagst Okay, jetzt bin ich bereit für was Neues, weil es ja schon auch eine gewisse Trauerphase, die man da durchgeht. Wie lange hat es gedauert, dich da neu zu orientieren, neu aufzustellen?

Ja, die Trauerphase berichte ich auch in meinem Buch drüber. Aber die Trauerphase kommt ja oft so in Wellen und das dauert ja lange. Und das gibt ja auch manchmal heute noch Augenblicke, wo ich sage Ach, guck mal, da ist noch so ein visuelles Auge, ach, guck mal, wie war das damals? Aber ansonsten glaube ich, vielleicht liegt es daran, dass ich vielleicht doch durch und durch Unternehmer bin. Also es hat nicht lange gedauert, da habe ich losgelegt und habe in relativ kurzer Zeit Future was an den Start gebracht, weil ich einfach. Ich hatte Bock drauf. Ich habe gesagt, ich habe ein Ziel, ich habe. Was mache ich? Es war für mich ja auch jetzt ganz neu. Ich musste noch mal aus meiner Komfortzone. Ich habe da am Schreibtisch gesessen und habe gesagt Wie jetzt, Wo ist meine Assistentin, wo ist mein EDVler, wo ist mein? Ich hatte nichts und ich musste ganz von vorne anfangen, habe gesagt Nein, das kann ja nicht wahr sein. Ich habe, das muss ich sagen, nichts ist vielleicht ein bisschen falsch. Eine Komfortzone natürlich, aus der ich gekommen bin oder aus der ich jetzt komme, anstatt wie ich vor 25 oder 30 Jahren und. Aber nichtsdestotrotz war halt keiner da. Und dann habe ich gesagt Gut, dann machst du mal wieder selber so ein bisschen back to the roots. Also musst du deine ganzen Konten selber einrichten, muss deinen PC, wieder musst du das wieder. Also es ist schon irgendwie spannend, aber irgendwie fand ich es auch cool, weil ich gesagt habe, ich kann es ja, ich muss es jetzt einfach nur mal wieder machen. Und somit habe ich auch bei der Buchgestaltung, ich meine, ich habe das Marketing gemacht, ich habe die Marke groß gemacht, ich kann die Wege und deswegen war mir das jetzt auch nicht so fremd. Und ja, und dann habe ich gesagt, dann lege ich noch mal wieder los. Und das ging echt schnell. Also ein Jahr später, von dem ganzen Szenario, was so passiert war, war ich schon wieder am Start.

Sehr cool. Und was vor allem spannend finde, wenn man legt also klassisches Abbruchunternehmen, ja, jeder hat so ein Bild im Kopf und ich glaube, das trifft auch in vielen dann einfach hundertProzentig zu. So, und jetzt bist du auf der Bühne unterwegs. Sitzt da irgendwie mit großen Unternehmen Vorstellen so was? Ja, eine ganz andere Haptik. Irgendwie ist so. Was war für dich der Treiber, dass du gesagt hast, ich will dieses Kulturthema vorantreiben? Ich will dieses Menschen verbinden. Will ich vorantreiben? Was? Was war da so in dir drin, dass du sagst Okay, ich gehe jetzt aus diesem Bereich weg und gehe in diesen neuen Bereich rein. Was? Was war da so? Der Treiber bei dir?

Ach, der Treiber ist, glaube ich, dass ich unheimlich gerne mit Menschen zusammen arbeiten. Ehrlich gesagt ist mir das auf gut Deutsch scheißegal, ob das jetzt ein Vorstand ist. Ich liebe die Leute auf der Baustelle. Ich liebe die aus der Werkstatt. Ich mag die Charaktere, ich mag die Typen und ich finde auch die Bausprache. Jeder sagt immer, die ist so hart. Nein, die ist einfach ehrlich. Die ist sehr ehrlich und gerade. Und das muss man mit umgehen können. Das ist nicht jedermanns Sache, aber ich finde das gut. Besser einmal geregelt und dann ist es vom Tisch und dann geht es weiter. Und natürlich ist das jetzt anders. Klar. Aber trotzdem. Für mich sind die erst mal alle Menschen erst mal gleich. Also ich sehe da jetzt keinen, ob ich jetzt beim Vorstand, da schlage ich jetzt nicht die Hacken zusammen oder so, es ist einfach, jeder hat so seine seine eigene Geschichte und jeder hat so sein Leben. Und ich finde, da sollten wir erst mal generell immer positiv uns gegenüberstehen und immer sagen okay, wir müssen uns kennenlernen. Jeder hat seinen mal besser, mal schlechter. Das ist einfach so, aber das muss man spüren und dann ist es mir egal, was für eine Position das ist.

Sehr cool. Und das Thema Kultur ist ja auch bei den meisten. Ja, das ist so eine Modeerscheinung. Und ja, das muss man jetzt mal so ein bisschen mitmachen. Ich glaube, das Thema Kultur steckt ja ganz, ganz viel, was heute gar nicht so bei jedem Einzelnen greifbar ist, Gerade auch in Zeiten von KI, wo man sagt, man kann ja eh ganz viele Prozesse irgendwie über die Maschine lösen, kriegt Kultur doch nochmal einen ganz anderen Stellenwert. Kannst du da vielleicht mal ein bisschen darauf eingehen? Was heißt für dich wirklich Kultur? Und wie kann ich vor allem auch festlegen, was für eine Kultur ich haben will? Wie kann ich als Unternehmer darauf einwirken? Oder ist das einfach da?

Nein, da ist das auf keinen Fall. Also das glaube ich nicht. Ich glaube, da muss man schon auch wirklich auch ein langer Weg oftmals. Viele meinen, wir machen mal eben so ein paar Workshops, wir gucken mal eben und so, das ist aber eine Reise, die man macht gemeinsam. Und ich finde jeder, der Sparmaßnahmen irgendwie reinbringt oder sollte nie am Menschen sparen. Weil das ist so wichtig, weil das macht es nachher aus, auch wenn du mal eine Delle hast. Im unternehmerischen Ablauf oder irgendwas ist, wenn wenn. Wenn deine Truppe hinter dir stehst, dann kommst du da durch. Steht deine Truppe nicht hinter dir? Hast du ein Problem, auch wenn du ein wahnsinns Höhenflug hast und hast noch eine bessere Zahl und noch mehr und noch mehr und noch mehr und noch mehr. Irgendwann kommt der Punkt, wo es dann kippt, weil du kannst. Wenn du, wenn du die Menschen nicht hinter dir hast und die dafür stehen und dafür brennen, wird es halt echt schwer. Und ich finde, gerade im Mittelstand, im Mittelstand und da kannst du ja die Menschen noch erreichen. Und wie ist es nachher? Sie fühlen sich wohl, sind in einer tollen Umgebung. Sie sagen Boah, finde ich irgendwie cool, geil, Ich lebe hier gern. Und dann kommst du daher nicht auf den Euro an, weil die wissen, hier bin ich angekommen und dann gehen die mit dir durch dick und dünn. Und das finde ich einfach. Das wird total unterschätzt. Es wird überall gespart und meistens als erstes in diesen ganzen Coachingthemen oder sowas. Und da denke ich Leute, da müsst ihr erst recht ran, weil das ist so wichtig. Ihr müsst die Menschen fit machen für das, für das nächste Kapitel sozusagen. Und gerade auch Führungskräfte und alles das finde ich schon, ist unheimlich wichtig.

Sehr cool. Jetzt hast du gerade gesagt. Hey, Man kann diese Sachen entwickeln. Und es ist eine lange Reise. Jetzt hast du aber auch gleichzeitig gesagt, mit zwei, drei Workshops ist es da nicht getan. Was muss ich als Unternehmer proaktiv machen, um mich diesem Thema zu nähern? Und wie kriege ich vielleicht raus, was meine Kultur gerade im Unternehmen ist, wenn ich da noch gar keine Sensibilität für habe?

Ja, also das ist ja oft so, dass viele da gar nicht so großartig drüber nachdenken. Und dann ist es ja so, ich meine, du kannst ja das Beispiel Joggen nehmen. Gehst du joggen? Ach, na ja, geht so zweimal, geht so, dann vielleicht mal 20 mal joggen gehst, sagst du beim 21 okay, läuft. Fällt mir schon ein bisschen leichter. So, und das ist einfach der Punkt, wenn du was reinbringst. Die Menschen müssen es ja erst mal verstehen. Sie müssen es gucken, umsetzen können Und diesen Prozess, der dauert einfach. Du kannst sagen, ich arbeite fünf Stunden länger, macht jeder Sache, aber geh anstatt rechts rum. Links rum. Oh nee, schaffe ich nicht. Ist eine Blockade. Ich bin immer rechts rum gegangen. Das sind so einfache Dinge. Das ist einfach normal. Wir sind ja auch Gewohnheitstiere. Wir haben unseren Ablauf. Wir haben unseren Rhythmus. Jetzt soll ich plötzlich was anderes machen. Jetzt habe ich plötzlich KI. Jetzt habe ich vier neue Punkte. Wie soll das funktionieren? Und da würde ich Das musst du halt länger begleiten, bis sie das so von sich aus merken. Der Prozess läuft. Wir haben hier ganz andere Stimmung. Das ist irgendwie viel cooler. Wir sprechen miteinander. Wir sind im Team zusammen. Das kommt ja nicht von heute auf morgen. Das musst du auch ein bisschen. Ich will jetzt nicht sagen trainieren, aber lernen. Und das dauert ein bisschen. Es heißt ja nicht, dass man ständig da sein muss. Aber man muss in regelmäßigen Abständen. Und diese Nachhaltigkeit ist so wichtig, weil sonst alles wieder versumpft. Also kannst du den ersten Part auch weglassen. Du kannst das Geld besser spenden, dann lass es einfach so, dann spende ist es auch gut. Ist auch eine Entscheidung. Aber wenn du diesen Prozess angehst, bitte, dann zieh ihn auch durch. Und dann, dass man sagen kann, ich finde, so ein Prozess dauert einfach ein Jahr. Das heißt ja nicht, dass er jemals, dass man immer da ist im Unternehmen aber immer regelmäßig mal guckt, wieder guckt wie seid ihr drauf, kriegt ihr das umgesetzt? Und dann laufen die irgendwann von alleine. Und dann haben wir doch das geschafft, was wir wollen.

Ja, sehr, sehr cool. Wir gehen so langsam auf die Zielgerade. Und du hast ja auch ein Buch geschrieben. Jetzt an die Leute, die bei YouTube zuschauen, hatte ich mal in die Kamera. Schotterblume. Und wenn ich jetzt sage Hey, ich will tiefer in ein Thema einsteigen, auch so ein bisschen die Biografie, die Hintergründe kennen, Was erwartet mich da? Was hast du da reingepackt? Was so einfach? Eine kleine Preview Auf auf den Inhalt.

Also schon auch natürlich aus meiner Geschichte Einiges. Und wie es einem auch manchmal geht und wie man auch manchmal denkt, Schaffe ich das auch, schaffe ich auch die Entscheidungen zu treffen. Also es geht um Verantwortung, um Haltung und diese Punkte finde ich schon sehr wichtig. Auch und dann halt, Das merkt man ja erst, wenn es mal eng wird. Wenn alles super läuft, ist alles easy. Aber wenn es mal eng wird und du musst wirklich mal performen, man muss mal sagen und Entscheidungen treffen, dann finde ich, dann siehst du, wer Haltung hat und wer nicht. Und diese Punkte habe ich da reingeschrieben und auch einiges an Wissen, vielleicht auch persönlich, aber ich glaube, es ist locker leicht zu lesen und ich glaube, jeder kann sich aus einem Kapitel was bestimmt was mitnehmen.

Sehr cool. Und wenn ich es kaufen will, dann finde ich das über deine Homepage. Wie ist der Name der Homepage? Und dann verabschieden wir uns.

www.future-we.de

Perfekt. Packen wir alles rein. Barbara, Vielen, vielen Dank, dass du deine Zeit und deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich hoffe, das nächste Gespräch mit dir.

Gerne. Alles Gute, vielen Dank.

Und wenn Du Ideen wie diese jetzt auch umsetzen möchtest, und wissen willst wie Dich selbst und Dein Unternehmen effizienter machst  dann lass uns sprechen. Buche Deinen Termin für eine Potentialanalyse unter raykhahne.de/austausch

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/1370
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

Danke, dass Du die Zeit mit uns verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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